[Triggerwarnung: In dieser Folge wird der Vorgang eines medikamentösen Schwangerschaftsabbruches beschrieben] *Achtung, der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen! Es heißt Abortion Pill Reversal, nicht Abortion Reversal Pill.*
Natürlich kann man ein bereits verstorbenes Kind nicht wieder zum Leben erwecken. Es kommt jedoch vor, dass sich Frauen nach Einnahme der Abtreibungspille die Frage stellen, ob sie den begonnenen Prozess der Abtreibung nicht doch noch aufhalten können. Was wenige wissen: Bei zeitnahmen Handeln scheint das möglich zu sein. Es gibt Berichte, dass es bereits gelungen ist, vielen Frauen durch die Verabreichung des schwangerschaftserhaltenden Hormons Progesteron in einer solchen Situation zu helfen, ihr Baby doch zu retten. Leider ist die Studienlage zur Wirskamkeit dieser Behandlung sehr dürftig. Warum besteht jedoch kaum Interesse daran, das tiefergehend zu untersuchen?
Angesichts des Widerstandes, den Pro Choicer dieser Möglichkeit engegenbringen, drängt sich mir die Frage auf, ob es ihnen dabei nicht eher um's Prinzip geht als um das Wohl und die freie Wahl der Frauen...
Übersicht über Studienlage: https://lozierinstitute.org/abortion-pill-reversal-a-record-of-safety-and-efficacy/
Google blockiert Anzeigen für die ARP: https://www.liveaction.org/news/google-shuts-live-action-abortion-pill-reversal/