Ein.Blick

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Ein.Blick episodes

  • Wahlen - Medien in der Pflicht? | Gast: Klaus Brinkbäumer

    Beate Tischer ist mit Klaus Brinkbäumer, dem Programmdirektor des MDR, im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 im Gespräch zu folgenden Themen:

    • Welche Rolle werden die Medien in diesem Wahlkampf spielen?

  • Ausgewogene Berichterstattung – was heißt das?

  • Die Rolle der öffentlich-rechtlichen Medien

  • Mögliche Manipulationen aus dem Ausland

  • Trivialer Wahl-Kampf versus „komplizierte“ Inhalte

  • Konflikte zwischen Stadt und Land

  • Trennlinie zwischen „arm“ und „reich“

  • Vergleich zum Wahlkampf in den USA


  • Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Beeinflussen die Medien die Wahl? (SWR)

    Podcast-Episoden, die im Beitrag genannt wurden:

    Gepräch mit Jörg Schönenborn, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen deutschen und US-amerikanischen Wahlen erläutert

    Gespräch mit Jana Hensel über die Situation in Ostdeutschland 30 Jahre nach der Wiedervereinigung


    Aufnahme: 1. Juli 2021


    GG 38,1

    Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

    35 min
  • Leipziger jüdisches Leben in der DDR und nach 1989 | Gast: Bernd-Lutz Lange

    Beatrix Stark und Beate Tischer trafen sich mit Bernd-Lutz Lange im kleinen, improvisierten „Studio“ der Volkshochschule Leipzig.

    Der Leipziger Autor erzählte, warum er sich seit seiner Jugend mit dem Judentum beschäftigt.

    Später, Mitte der 1980er Jahre –in tiefer DDR-Zeit – begab er sich gezielt auf die Suche: er suchte und fand, mit Unterstützung der damaligen jüdischen Gemeinde, die noch vorhandenen Orte jüdischer Geschichte und Kultur in Leipzig. Dies war insofern besonders, da sie durch den Nationalsozialismus und den real existierenden Sozialismus in Vergessenheit geraten sollten.

    Erste Artikel von Bernd-Lutz Lange wurden 1986 und 1988 in den Leipziger Blättern gedruckt…

    Welche aufregende Geschichte sich aus den Artikeln entwickelte, das erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

    Unterhaltsam und gleichzeitig tiefsinnig erfahren Sie viele Zusammenhänge und Hintergründe des jüdischen Lebens in den DDR-Jahren und nach der Wiedervereinigung.


    Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    „Davidstern und Weihnachtsbaum“ – Erinnerungen Überlebender (Aufbau-Verlag)

    Bernd-Lutz Lange und Küf Kaufmann: Der jüdische Witz (Video auf YouTube)

    Zwei Folgen Ein.Blick zum Thema Judentum:

    Die Leipziger Rabbinerin Esther Jonas-Märtin zu Gast im Ein.Blick

    "1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" mit Doron Kiesel vom Zentralrat der Juden


    Aufnahme: 10. Juni 2021


    GG 3,3

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    39 min
  • Jüdisches Leben in Leipzig | Gast: Dr. Kerstin Plowinski

    Jüdische Menschen prägten und prägen Leipzig.

    Im Gespräch, das Beatrix Stark und Beate Tischer mit Kerstin Plowinski, Geschäftsführerin der Ephraim-Carlebach-Stiftung Leipzig, führten, spielten folgende Themen eine Rolle:

    • Seit wann lebten Juden in Leipzig?
    • Das Aufblühen der Jüdischen Gemeinde zu Beginn des 20. Jahrhunderts
    • Leipzig als sechstgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands
    • Von „Pelzjuden“ und „Ostjuden“
    • Die Shoah
    • Jüdisches Leben in der DDR
    • Der Neubeginn nach 1990 – Zuzug der „Kontingent-Juden“
    • Die Arbeit der Ephraim-Carlebach-Stiftung
    • Nachklang: Empfehlungen zur Jüdischen Woche 2021 (27.6. – 4.7.)


    Aufnahme: 25. Mai 2021


    Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Internetseite der Carlebach Stiftung

    Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig

    Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Ausstellung in der Jüdischen Woche

    Leipziger Gespräch mit Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland (Aufzeichnung eines Live-Stream)


    GG 3,3

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    37 min
  • „Das Geschlechterverhältnis ist komplex“ | Gast im Podcast: Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky

    In dieser Podcast-Folge sind Beatrix Stark und Beate Tischer mit Paula-Irene Villa, Professorin an der LMU München in einem Gespräch, das die Geschlechterfrage unter soziologischen Aspekten betrachtet:

    • Geschlecht ist Konstruktion

  • der Einfluss von Gesellschaft, Norm und Tradition auf das Geschlecht

  • Mann - Frau - divers - weitere Kategorien – der weite Weg der Geschlechtergerechtigkeit

  • Geschichte des Gender*Sternchens

  • „hysterische Skandalisierung“ – gendergerechte Sprache in Politik und Medien

  • die junge Generation und die Geschlechterfrage

  • der Einfluss von Social Media

  • Nachklang: Frauenwahlrecht und die Quote


  • Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Divers – das dritte Geschlecht (lernfoerderung.de / YouTube)

    Intergeschlechtlichkeit kurz und knapp erklärt (edit.Magazin / YouTube)

    Frauenstimmen aus Leipzig zum 100-jährigen Wahlrecht für Frauen (Hörfunk- und Projektwerkstatt Leipzig e.V. / SoundCloud)


    Aufnahme: 25. April 2021


    GG, Art. 3,2

    Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    37 min
  • Weibliche Regierungschefinnen – ein Zeichen gelungener Gleichberechtigung? | Gast: Dr. Rebecca Pates

    In dieser Podcast-Folge sind Beatrix Stark und Beate Tischer mit Rebecca Pates, Professorin an der Uni Leipzig, im Gespräch und decken eine große Themenbreite ab:

    • der Kampf, den Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt. "(GG 3,2) im Grundgesetz zu verankern
    • Geschlechter, Geschlechterrollen _ Veränderungen der letzten Jahre
    • der Gender Pay Gap (Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen)
    • die Wiedervereinigung und die Forderungen der „DDR-Frauen“
    • vertikale und horizontale Gleichberechtigung
    • die Quote
    • Prostitution und die Gesetze von 2002 und 2017
    • Hat eine Bundeskanzlerin Deutschland weiblicher gemacht?
    • Kamen Länder, die von einer Frau geführt wurden, besser durch die Pandemie?
    • Wie muss sich eine Gesellschaft verändern, um Teilhabe zwischen den Geschlechtern gerechter zu machen?
    • Nachklang: „Guten Tag Herr Professorin - Genderwahn an der Universität Leipzig“ / der Aufreger des Jahres 2013


    Aufnahme: 30. April 2021


    Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    150 Jahre Emanzipation - Geschlechterrollen ab der industriellen Revolution (Erklär-Video)

    GENDER PAY GAP - Die ganze Wahrheit (Erklär-Video)


    GG, Art. 3,2

    Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    34 min
  • Triage, Maskengeschäft, Infektionsschutzgesetz | Gast: Dr. Elisa Hoven

    Beatrix Stark und Beate Tischer sind mit Elisa Hoven im Gespräch über die Auswirkungen der Pandemie auf die Kriminalität und somit auf das Strafrecht. Ihr Fazit: Die Kriminalität passt sich an die Gegebenheiten an und verändert sich.


    Themen des Gesprächs:

    • Veränderung der Kriminalität

  • Wer würde über eine Triage entscheiden?

  • Kann sich ein/e Bürger:in gegen die Triage zur Wehr setzen – was sagt die Rechtsprechung dazu?

  • Maskengeschäfte im Bundestag

  • Bestechlichkeit und Strafverfolgung von Mandatsträgern

  • Infektionsschutzgesetz - Chancen und Grenzen

  • Nachklang: Pandemien – ihr Ende und wie werden wir mit den Folgen leben?


  • Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Quarks: Die Geschichte der Viren und Pandemien

    Mit offenen Karten: Die Geschichte der Epidemien (arte Mediathek, verfügbar bis 8.6.21)

    Wires – Wir erklären Strafrecht (Internetseite der Universität Leipzig)


    Aufnahme: 22. April 2021


    Grundgesetzbezug:

    Diese Episode behandelt alle Grundrechte.

    36 min
  • Corona und die Grundrechte | Gast: Gilbert Häfner

    In dieser Podcast-Folge sprechen Beatrix Stark und Beate Tischer mit Gilbert Häfner, Präsident des Oberlandesgerichts Dresden a.D., über die aktuellen Einschränkungen der Grundrechte durch die Pandemie. Die Einschränkungen - insbesondere der Freiheitsrechte - bewegen viele Menschen.


    Themen des Gesprächs:

    • Unsere Grundrechte und ihre Verankerung im Grundgesetz

  • Welche Grundrechte wurden eingeschränkt?

  • Die Bedeutung der Freiheitsrechte

  • Querdenken-Demonstration (9.11.20) und das Urteil des OVG Bautzen

  • Folgen dieses Gerichtsurteils

  • Können autoritäre Gesellschaftsordnungen die Pandemie besser bekämpfen?

  • Föderalismus fördert Identifikation – aktuell macht er unser Leben in der Pandemie allerdings kompliziert


  • Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Grundrechte kurz erklärt

    Erklärgrafik zu eingeschränkten Grundrechten


    Aufnahme: 25. März 2021

    35 min
  • "Antisemitismus ist Antisemitismus" | Gast: Stefan Schwarz

    Feindschaft gegen Juden ist alt und reicht bis in die Antike zurück. Neu dagegen sind die Formen, in denen sie auftritt. Häufig getarnt in Phrasen: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen…“

    Im Gespräch mit Beatrix Stark und Beate Tischer beschreibt Stefan Schwarz von HATiKVA e.V., der Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen, den Antisemitismus der Gegenwart.


    Themen des Gesprächs:

    • Was ist Antisemitismus?
    • Wann und wo begegnen wir ihm?
    • Was kann die Zivilgesellschaft tun?
    • Schützen Behörden ausreichend?
    • Wo endet Kritik an der Politik Israels und wo beginnt Antisemitismus?

    Im Nachklang des Gesprächs erfahren Sie, was sich hinter dem digitalen interaktiven Zeitzeugengespräch verbirgt.


    Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Was ist Antisemitismus?

    Erklärvideo: Woher kommt der Hass auf die Juden – die lange Geschichte des Antisemitismus

    Das interaktive digitale Zeitzeugengespräch


    Aufnahme: 18.03.2021


    GG, Art. 3,3

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    29 min
  • "Ohne erhobenen Zeigefinger - neue Wege in der Erinnerungskultur" | Gast: Prof. Dr. Jens-Christian Wagner

    Ein Dreivierteljahrhundert nach Ende des zweiten Weltkrieges gibt es immer weniger Zeitzeug*innen, die durch ihre Erzählungen Geschichte greifbar machen können. Unter AfD-Anhängern ist der Wunsch groß, einen Schlussstrich unter den Nationalsozialismus zu ziehen.

    Antisemitische Übergriffe wie bspw. am 9.10.2019 in Halle häufen sich. In der übrigen Bevölkerung wächst die Gleichgültigkeit gegenüber dem Holocaust.

    Im Gespräch mit Beatrix Stark und Beate Tischer beschreibt Jens-Christian Wagner wie sich Gedenkstätten diesen neuen Herausforderungen stellen.


    Themen des Gesprächs:


    • Wandel der Gedenkkultur durch das Fehlen der Zeitzeugen
    • Jugendliche und Erinnerungskultur
    • Von der Würdigung der Opfer zur Erklärung der „Täter-Gesellschaft“
    • Erinnerungskultur muss sich von der „Wohlfühlerinnerung“ lösen
    • Geschichte ist wesentlich komplexer als Erinnerung
    • Aktualitätsbezüge zur Geschichte
    • Gedenkstätten stärken historisches Geschichtsbewusstsein und trainieren historisches Urteilsvermögen
    • Die Rolle der AfD


    Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Webseite der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora

    Rezension zum Buch „#Antisemitismus für Anfänger“


    Aufnahme: 04.03.2021


    GG, Art. 3,3

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    34 min
  • "Warum ist unsere Familie so klein?" | Gast: Esther Jonas-Märtin
    Beatrix Stark und Beate Tischer sprechen in einem sehr persönlichen Gespräch mit der Leipziger Rabbinerin Esther Jonas-Märtin.

    Frau Jonas-Märtin wurde 1974 in der DDR geboren. In der Podcast-Folge spricht sie über ihre Kindheit und Jugend in der DDR und über Chancen durch Bildungsangebote.


    Weitere Themen des Gesprächs:

    • Die jüdischen Gemeinden nach 1945 in der DDR
    • Antizionismus in der DDR
    • Religionsfeindschaft der DDR
    • 1989 das Vakuum im Osten Deutschlands – „Verlust der Sinnstiftung“
    • Zuwanderung der sowjetischen Juden in den 90er Jahren
    • Wie können Ressentiments und Antisemitismus abgebaut werden?
    • Das Lehrhaus Beth Etz Chaim
    • Jung und jüdisch in Deutschland – ein Filmtipp


    Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

    Link zum Film Masel Tov Cocktail
    Stadtgeschichtliches Museum Leipzig _ Jüdische Spuren
    Jüdische Identitäten in der DDR
    Das jüdische Lehrhaus Beth Etz Chaim


    Aufnahme: 10.12.2020

    GG, Art. 3,3
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
    30 min

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