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Was wäre, wenn das nackt sein nicht sofort mit Bewertung oder Sexualität einhergeht sondern ganz normal ist.
Normal im Sinne von: keine Scham, keine Angst, kein Unwohlsein, etc.
Ich verstehe, wie herausfordernd es sein kann sich zu fühlen und erst recht, wenn man nackt ist. Weil dann sind wir einfach. Es gibt keine Schutzhülle mehr (ob positiv oder negativ gesehen). Wir sind einfach.
Und genau in diesem Moment kann einem auffallen, wie sehr man an sich selbst vorbei lebt, sich für andere verrät und nicht seinem inneren Ruf folgt.
Deshalb kann genau das sooooo unfassbar befreiend sein und dafür braucht es keinen Blick in den Spiegel, sondern einfach nur die Wahrnehmung.
Viel Spaß beim anhören und abtauchen.
Deine Sabrina
Ich hab mir diese Frage gestellt, während ich in der Küche getanzt habe.
Was wäre, wenn Nacktheit nicht direkt mit Sexualität, Reize und Perversion verknüpft werden sondern mit einem Gefühl von Freiheit, Stabilität und Freude?
Ich teile in dieser Folge meine Gedanken mit dir.
Was sagst du dazu?
Sorry für den nicht perfekten Sound.
Ich glaube das Mikrofon war vom Thema überfordert.
Was, wenn du aufhören würdest, dich erst „bereit“ machen zu wollen, bevor du endlich frei bist?
Wir Frauen machen es uns manchmal verdammt kompliziert. Wir analysieren, hinterfragen Glaubenssätze, arbeiten unsere Vergangenheit auf, regulieren unser Nervensystem, machen Rituale und warten darauf, dass wir uns irgendwann sicher genug fühlen.
Aber was, wenn ein Teil der Veränderung erst passiert, wenn wir anfangen, es zu tun?
In dieser Folge spreche ich über meine eigene Reise mit Nacktheit, Scham, Körpergefühl und Freiheit.
Darüber, wie lange ich mich selbst versteckt habe und wie sich etwas verändert hat, als ich aufgehört habe, meinen Körper ständig aus der Perspektive anderer zu betrachten.
Denn nackt zu sein bedeutet für mich schon lange nicht mehr einfach nur, keine Kleidung zu tragen.
Es geht um Präsenz.
Darum, deinen Körper wieder zu spüren.
Darum, Scham und alte Geschichten nicht dein ganzes Leben bestimmen zu lassen.
Und darum, dir selbst zu erlauben, dich frei, leicht und lebendig zu fühlen.
Du musst dafür nicht sofort vor anderen nackt sein. Fang dort an, wo du dich sicher fühlst. In deinem Wohnzimmer. In deinem Körper. In diesem einen Moment.
Denn manchmal ist der nächste Schritt nicht noch mehr Denken.
Sondern einfach: Tun.
Und vielleicht stellst du dabei fest, dass hinter all den Hüllen etwas wartet, das schon die ganze Zeit da war:
Freiheit. Lebensfreude. Und du.
Optimismus und positives Denken.
Beides Dinge, die mein Leben prägen und das in jeder Situation. Ich sehe das positive im Menschen, in der Situation und dem Leben.
Für mich eine geile Eigenschaft.
Doch, wenn wir anfangen uns vor der Wahrheit zu verschließen und positiv reden, was längst krankhaft ist, begehen wir Selbstverrat.
Ich spreche heute darüber und zeige dir auf, wie du erkennst, ob dein positives Mindset gerade für oder gegen dich arbeitet.
Die Frage alle Fragen?
Das Streben nach Glück.
Nur mit Mut, Schweiß und Tränen oder etwa nicht?
Mut auf jeden Fall. Weil sonst bleibt es ja wie es ist.
Ich erzähle dir von meiner Erfahrung kein glückliches Leben zu führen und wie es jetzt ist und vor allem auch, was ich verändert habe und was ein glückliches Leben ausmacht.
Es sind die 1x in der Woche Highlights sondern deine grundlegende Einstellung zu deinem Leben.
Diese Frage dürfen wir uns immer wieder stellen. Weil Lebensenergie auch Lebensfreude bedeutet.
Wenn wir ständig unsere Energie ins leere laufen lassen, haben wir keine Energie mehr für die schönen Dinge.
Hör rein, wenn du verstehen willst, wie wir rausfinden, wo wir Lebensenergie verblasen und wie wir das ändern :D
Ich saß in der Sauna und dachte:
„Ich bin die größte Heuchlerin.“
Ich spreche darüber seine eigenen Masken zu erkennen sie abzulegen, sich selbst zu leben und ehrlich ich merke, dass ich oft selbst noch nicht mein wahres Potential lebe. Dass ich mich Klein halte und an zweifeln und Mustern festhalte.
SHIT! FUCK!
Das ist halt echt ehrliches Zeug hier:
That's Life!
Joa. Ich hatte wirklich Angst vor einem glücklichen Leben. Ich hatte Angst davor mich selbst zu sehen, Verantwortung für mich zu übernehmen und endlich zu handeln.
Viele von uns erleben Dinge, die einen prägen, die in Erinnerung bleiben, etc.
Ich erzähle dir von 2 Situationen in meinem Leben und, was sie für mich bedeutet haben, welche Wirkung Sie hatten, was sie für meine Zukunft bedeutet haben.
Und vor allem, welchen Vorteil ich mir daraus ziehen konnte.
Mit diesem Vorteil, dieser Schutzhülle habe ich mich selbst verarscht, habe ich mich klein gemacht und Ausreden gefunden mein eigenes Leben nicht mehr zu leben.
Diese Erkenntnis tat weh und gleichzeitig mein Wachmoment. Wir müssen aufhören an unseren alten Geschichten anzuhaften und diese immer wieder zu erleben. Wir müssen aufhören zu glauben, dass Momente, alte Geschichte und damit diese Schutzhüllen und Masken, die wir tragen wirklich WIR sind. Es sind vergangenen Momente, Erfahrungen, doch sind sie wirklich ich????? Bin das wirklich ich oder ist es eher die Angst mich zu sehen?
Wir sind nicht Safe in dieser Wolke der eigenen Lüge.
In dieser Wolke erlauben wir uns nicht, wir sind zu selbst.
Burnout, Gerichtsverfahren, Freese Modus, Nervensystem-arbeit und die Erkenntnis, dass mein Burnout meine persönliche Ausrede war vor meiner eignen Sichtbarkeit.
In dieser Meditation stehst du vor deinem eigenen Spiegelbild.
Vor den Masken, die dich bisher beschützt und getragen haben sowie vor den Masken, die du gar nicht mehr willst und trotzdem noch mit dir trägst.
Du offenbarst dich dir selbst und lässt die Hüllen fallen.
Liebevoll und in Frieden!
Kein Zwang, kein Muss, sondern tiefe Annahme zu dir selbst und deinem wahren Strahlen, dass so unaufhaltsam ist, dass es halt grad schon wieder richtig geil wird :D
Trau dich, schau hin und lass dich leiten.
Erlaube dir deine Gefühle und lass den Rest das Leben machen.
Masken und Hüllen sind endlich. Wir entscheiden, ob wir sie weiter tragen oder liebevoll abgeben.
Diese Folge ist anders und wahrscheinlich näher als alles andere, was ihr bisher gehört habt.
Ich habe geweint und gelacht in dieser Folge.
Weil ich mich lange nicht getraut habe meine Stimme zu nutzen und ich mich vor allem immer wieder frage: was hat das hier für einen Sinn, hört das überhaupt jemand, was ist denn der Mehrwert ?
Sichtbarkeit für einen selbst. Ob weich oder hart. Traurig oder voller Freude. Alles gehört dazu und das macht uns aus, wenn wir aufhören Masken und Hüllen zu tragen.
Und als Kirsche auf der Torte habe ich noch eine Meditation genau zu diesem Thema aufnehmen.
Die eigenen Masken ablegen, damit wir endlich FREI in uns selbst sind.
Weil irgendwann dürfen wir anfangen und ermöglichen es genau dadurch anderen Menschen sich auch zu öffnen.
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