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In dieser Folge erzähle ich dir von meinem neuen Kombi-Angebot einfach zweifach.
Einfach zweifach ist für mich der Rahmen, in dem ich zwei thematisch zusammenpassende Online-Kurse in den Fokus stelle.
Einfach zweifach ist für dich die Möglichkeit, zwei Online-Kurse zum Preis von einem zu bekommen, vorab einen Einblick zu erhalten und optional eine Umsetzungsbegleitung dazu zu buchen.
In der ersten Runde von einfach zweifach ging es um Aufgaben.
Aufzählungs-TextMit der Kopf-Frei-Liste bekommst du einen Platz für alles Neue, was du schnell und unkompliziert aufschreiben möchtest. Also raus aus dem Kopf.
Aufzählungs-TextMit der Wissensliste bekommst du einen digitalen Platz für all deine regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben, dein wertvolles Wissen dazu und für alle sonstigen Informationen, die bisher keinen passenden Platz haben.
Mehr Informationen zu einfach zweifach findest du hier: https://ordnung-priefling.com/einfach-zweifach
Mit einer Sterne-Bewertung und/ oder einer Rezension hilft du mir, diesen Podcast weiter bekannt zu machen. DANKE!
Schau gerne auf meiner Website vorbei:
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Bei Bedarf kannst du mir auch anonym eine Frage stellen. Das Formular dazu findest du auf meiner Website. Vielleicht beantworte ich deine Frage schon in einer der nächsten Podcastfolgen.
Ordentliche Grüße
Diese Woche habe ich eine Entscheidung getroffen: Meine Autowerbung kommt weg. Fast sechs Jahre lang stand meine Website auf meiner Heckscheibe. Und obwohl ich meine Arbeit liebe, habe ich mich jetzt aus verschiedenen praktischen Gründen dafür entschieden, den Schriftzug zu entfernen.
Ganz sicher aber nicht deswegen, weil ich nichts mehr mit Ordnung mache. Ganz im Gegenteil: Heute kann ich viel klarer, offener und selbstverständlicher über meine Arbeit sprechen als damals – und brauche dafür keine Heckscheibenwerbung mehr.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedanken rund ums Entscheiden. Ich erzähle dir, wie ich Schritt für Schritt zu meiner Entscheidung gekommen bin, warum manche Entscheidungen Zeit brauchen und weshalb es hilfreich ist, Entscheidung und Umsetzung voneinander zu trennen.
Zum Schluss möchte ich dir noch meine Entscheidungshilfen empfehlen. Diese kannst du dir hier für 0,- anfordern: https://ordnung-priefling.com/entscheidungshilfen
Mit den Entscheidungshilfen bekommst du 20 Sätze, Fragen und Aussagen, die dir das Aussortieren und Loslassen von Gegenständen und Papierunterlagen leichter machen – ganz praktisch und sofort anwendbar.
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Ordentliche Grüße
In dieser Folge geht es darum, warum große Aufgaben oft leichter werden, wenn man sie in kleine Schritte zerlegt.
Ich erzähle dir eine Geschichte aus der Zeit, als mein Sohn sein Kinderzimmer aufräumen sollte – und wie eine einfache Liste plötzlich den entscheidenden Unterschied gemacht hat.
Ob Steuererklärung, Fotobuch oder die Ordnung im Keller oder in der Garage: Manche Dinge wirken wie ein riesiger Berg oder ein verknäueltes Wollknäuel. Ich zeige dir, wie du Struktur hineinbringen kannst – ganz praktisch, mit Stift und Papier, und ohne Druck, alles an einem Tag zu schaffen.
Welches Ordnungsprojekt schiebst du schon länger vor dir her und findest keinen Anfang? Vielleicht hilft es dir, die möglichen Schritte einfach mal aufzuschreiben – damit aus einem großen Berg viele kleine, konkrete Schritte werden.
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Ordentliche Grüße
In dieser Folge erzähle ich dir von meinem IKIGAI, welches ich vor ein paar Tagen eher spontan erstellt habe. Zum ersten Mal bin ich mit dem Ergebnis so richtig zufrieden.
IKIGAI ist eine Methode aus Japan. In einer etwas abgewandelten Form bekommt man über vier Fragen heraus, für was die eigene Selbstständigkeit oder das eigene Unternehmen stehen.
Wenn dich interessiert, was im Zentrum von meinem IKIGAI steht, dann höre dir gerne diese Folge an und/ oder schau dir das Bild dazu in meinem Blogbeitrag an.
Ganz am Ende von dieser Folge teile ich noch eine lustige Geschichte, auf die mich eine Kundin aufmerksam gemacht hat. Sie hat in meinem Abschlusssatz, den ich immer am Ende jeder Podcastfolge sage, eine lustige Entdeckung gemacht.
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Ordentliche Grüße
Mehr über mein neues Angebot einfach zweifach findest du hier.
In der letzten Folge ging es ums „Einfach lassen“ – darum, den Einkauf nicht mit dem Gedanken „Ich darf mir nichts kaufen“ zu verknüpfen, sondern Dinge einfach sein zu lassen, wenn kein echtes Bedürfnis dahintersteckt.
Heute knüpfe ich daran an: mit dem Thema Bedürfnisse. Schon in meinem ersten Vortrag vor sechs Jahren sagte ich: „Beim Einkaufen werden Bedürfnisse geweckt, wo gar kein Bedarf ist.“
Außerdem geht es um FOMO – die Angst, etwas zu verpassen. Auch hier werden Bedürfnisse geweckt, die gar keine sind.
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Zu dieser Folge hat mich ein Facebook-Post von Monika Janczak inspiriert. In der Folge geht es um das kleine Wort „lassen“. Für mich klingt „sein lassen“ leicht, positiv und befreiend – ganz anders als „loslassen“, das oft schwer wirkt. Doch was bedeutet das konkret? Und was, wenn du manches einfach sein lassen kannst, bevor es dich überhaupt belastet?
Du erfährst, in welchen Situationen „sein lassen“ sinnvoll ist – und wann eher nicht. Denn es geht nicht darum, alles liegen zu lassen oder Aufgaben zu ignorieren. Vielmehr geht es um die Balance zwischen „einfach machen“ und „einfach lassen“.
Außerdem teile ich zu Beginn ein Feedback, das mich besonders gefreut hat: Eine Hörerin hat mir eine Sprachnachricht geschickt und erzählt, warum sie meinen Podcast so gerne hört – weil die Folgen strukturiert und klar sind. Meine persönlich Sicht dazu erfährst du in dieser Episode.
Links zu dieser Podcastfolge:
Facebook-Post von Monika Janczak
Kontakt zu Monika Janczak
Informationen zu meinen Um-Setz-Kaestchen
Informationen zu meinem Online-Kurs zur Kopf-Frei-Liste
Informationen zu meinem Online-Kurs zur Wissensliste
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Vor kurzem wurde ich wieder gefragt – und das passiert tatsächlich öfter – ob es bei mir zu Hause eigentlich überall ordentlich ist oder ob es auch eine Ecke gibt, wo Chaos herrscht.
Die Küche ist bei uns der Raum, der am chaotischsten aussieht. Und das hat gar nicht unbedingt mit Unordnung zu tun. Es liegt vielmehr daran, dass dort ständig etwas los ist.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum Chaos in der Küche für mich ganz normal ist – und was das mit deinem Schreibtisch zu tun hat.
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Passend zur vorherigen Folge geht es hier um die Mini-Schleuse. Ein weiterer wertvoller Platz für deine alltagstaugliche Ordnung.
Um bereits ordentliche Schränke ordentlich zu halten braucht es Plätze, in denen neue und aktuelle Gegenstände und Papierunterlagen unkompliziert zwischengeparkt werden können.
Erfahre, welche Plätze das sind, was genau die Mini-Schleuse ist und wie sie dir das Aufräumen und Ordnung halten erheblich vereinfacht.
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In dieser Podcastfolge geht es um das Thema „Zwischenlager“ – inspiriert von einer Kundin, die mir erzählt hat, dass es ihr schwerfällt, bereits ordentliche Schränke ordentlich zu halten.
Du erfährst, warum es im Alltag hilfreich ist, kleine, klar definierte Plätze zum Zwischenparken von Dingen einzurichten – sei es für aktuelle Projekte, Dinge, die noch bearbeitet werden müssen, oder temporär relevante Gegenstände.
Ich erkläre, wie du zwischen Schrankplätzen, Arbeitsbereichen und persönlichen Bereichen unterscheidest, warum ein Zwischenlager Ordnung erleichtert und wie du es sinnvoll nutzt, ohne Schränke oder Arbeitsflächen zu blockieren.
Außerdem zeige ich, wie du das Zwischenlager regelmäßig überprüfst und so deinen Alltag entspannter gestaltest.
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In dieser Folge spreche ich darüber, was für mich der Unterschied zwischen Perfektion und Perfektionismus ist. Du erfährst, warum weder das eine noch das andere für Ordnung relevant ist.
Mich hat eine Doku über Sterneköche zu dieser Folge inspiriert. Nicht, weil ich jetzt plötzlich anfangen will zu kochen. Sondern weil mich fasziniert hat, wie viel Hingabe, Kreativität und echte Meisterschaft in ihrer Arbeit steckt. Ordnung steht gar nicht im Mittelpunkt, sondern ist ganz selbstverständlich ein Teil davon.
Genau so sehe ich Ordnung auch in meinem Alltag und in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen: Sie soll dich nicht bremsen, sondern dir Raum geben. Für das, was du wirklich gut kannst. Für das, was dir wichtig ist. Dort darf es dann auch perfekt sein.
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