In dieser Episode nehmen wir euch mit auf unsere Reise nach Ghana – ein Erlebnis voller Kontraste, Herausforderungen und Erkenntnisse.
Wir sprechen über unsere ersten Eindrücke vor Ort, kulturelle Aha-Momente und wie sich das Ankommen für uns wie ein Nachhausekommen angefühlt hat. Gleichzeitig teilen wir offen, welche bürokratischen Hürden, gesundheitlichen Vorbereitungen und inneren Fragen uns begleitet haben: von Visa-Prozessen über Impfungen bis zur symbolischen Bedeutung von Mitbringseln für Verwandte.
Aber diese Reise war mehr als ein Ortswechsel – sie war auch ein Perspektivwechsel.
Wir reflektieren über Privilegien, Erwartungen und kulturelle Unterschiede – und darüber, was es bedeuten kann, Reisen dekolonial zu denken.
Wie politisch ist es, zu reisen? Und wie können wir uns unterwegs bewusst aus kolonialen Denkmustern lösen?
Taucht mit uns ein in persönliche Geschichten, kulinarische Erlebnisse, ehrliche Reflexionen – und in eine Diskussion darüber, warum Reisen mehr sein kann als Tourismus.