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Du warst dir so sicher. Dieser Mensch, dieser Job, diese Entscheidung – es hat sich richtig angefühlt. Und irgendwann stehst du da und fragst dich: Warum bin ich schon wieder in einer Situation gelandet, die mir nicht guttut?
Genau hier setzen wir in dieser Folge von „Endlich Worte“ an. Wir sprechen darüber, wie leicht wir Vertrautheit mit Intuition verwechseln können. Wie alte Erfahrungen unsere Entscheidungen mitprägen. Und wie schwer es sein kann, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, wenn wir gelernt haben, sie immer wieder zu übergehen.
Michaela erzählt offen von Beziehungsmustern, schneller Nähe und Momenten, in denen sie ihre eigenen Grenzen aus dem Blick verloren hat. Dabei geht es um eine wichtige Erlaubnis: Du darfst deine Entscheidung ändern. Auch wenn du anfangs begeistert warst. Auch wenn du schon Zeit, Gefühle und Hoffnung investiert hast.
Saskia nimmt euch mit auf ihren Weg zur Tierkommunikation und zu mehr Vertrauen in ihre Wahrnehmung. Sie erzählt vom Ausprobieren, von Zweifeln und davon, wie hilfreich ehrliche Rückmeldungen und Begleitung waren. Auch unsere spirituelle Arbeit und Human Design als mögliche Impulsgeber und Blickwinkel auf unsere Intuition bekommen Raum.
Was uns dabei besonders wichtig ist: Intuition braucht Aufmerksamkeit. Für den eigenen Körper, für Freude und Anspannung, für ein Ja genauso wie für ein Nein. Wir teilen, wie wir diese Unterschiede erleben und spüren lernen können und warum die Angst vor Fehlern uns dabei so oft im Weg steht.
Diese Folge ist eine Einladung, dir selbst wieder zuzuhören. Deine Wahrnehmung ernst zu nehmen, ohne jedes Gefühl zur unumstößlichen Wahrheit zu machen. Und dir zu erlauben, aus Erfahrungen zu lernen, Grenzen zu setzen und deinen eigenen Weg zu finden. Für uns ist Intuition eine Reise zu mehr Selbstverbundenheit. Mit Raum für Neugier, Korrekturen und eigene Erlebnisse.
Von Herzen
Saskia & Michaela
Manchmal ist Angst ganz konkret. Eine Prüfung, eine Autofahrt, der Moment, in dem alle auf dich schauen. Manchmal ist sie einfach da – als Unruhe, als Enge, als Gefühl, dass du aufpassen musst, obwohl du gar nicht weißt, warum.
In dieser Folge schauen wir aus verschiedenen Perspektiven auf Angst, Angststörungen und unser Nervensystem. Wir betonen die wichtige Rolle der Psychotherapie bei ernsthaften Problemen mit Angst und Panik. Gleichzeitig berichten wir aus eigenen persönlichen Erfahrungen und aus unserer Arbeit mit Klienten von unseren spirituellen Blickwinkeln auf Angst.
Michaela erzählt aus ihrer Arbeit von einer Frau, für die Autofahren nach einem Beinaheunfall zunehmend schwierig wurde. Eine andere schob ihre Abschlussprüfung immer wieder auf, weil sie eine belastende Erfahrung vor der Schultafel erlebt hatte. Es geht darum, genauer hinzuschauen, welche Geschichte hinter einer Angst steckt und welche Unterstützung der einzelne Mensch braucht.
Saskia teilt ihre eigene Erfahrung mit der Angst, sich sichtbar zu machen. Über psychologische Beratung zu sprechen, fiel ihr leichter, als auch ihre spirituelle Arbeit und Tierkommunikation zu benennen. Michaela kennt das ebenfalls: Fähigkeiten, die längst in ihre Sitzungen einflossen, standen lange auf keinem Schild.
Hier kommen wir zur Ahnenarbeit, die einen festen Platz in unserer spirituellen Begleitung hat. Wir erzählen, wie wir aus dieser Sicht Schutz, übernommene Ängste und die Verbindung zu früheren Generationen deuten. Auch Vorstellungen früherer Leben kommen zur Sprache. Wir teilen persönliche Erfahrungen, die wir als hilfreich und bewegend erlebt haben.
Auch unsere letzte Folge über Hochsensibilität klingt nach. Michaela beschreibt, wie unterschiedlich sie sich an bestimmten Orten fühlt – besonders in Berlin. Das, was sie dort als Welle von Angst wahrnimmt und außerhalb der Stadt weniger spürt, nennt sie ein „Angstfeld“. Wir sprechen über ihre persönliche spirituelle Deutung dieser Wahrnehmung und über die Frage, wie wir Gefühle und Eindrücke aus unserem Umfeld einordnen.
Zum Schluss schauen wir darauf, wie Angst unser Miteinander beeinflusst, wie sie mit Wut zusammenhängen kann und warum uns dieses Thema so beschäftigt.
Saskia: www.saskia-selbstverbunden.de
Wenn Geräusche, Gerüche und Stimmungen irgendwann zu viel werden: Wir, Michaela und Saskia, sprechen über Hochsensibilität und darüber, wie wir sie seit unserer Kindheit erleben. Von der Schule über eine neunstündige Zugfahrt nach Amsterdam bis zum Einkauf im großen Kaufhaus erzählen wir von Reizüberflutung, persönlichen Grenzen und den Wegen, die uns im Alltag helfen.
Dabei geht es nicht darum, alles aushalten zu müssen. Sondern darum, die eigene Wahrnehmung kennenzulernen, Erholung bewusst einzuplanen und anderen verständlich zu machen, was gerade möglich ist und was nicht.
Darüber sprechen wir:
Ein Gedanke zum Mitnehmen: Was hilft dir wirklich, zur Ruhe zu kommen? Unsere Erfahrungen sind unterschiedlich, und nicht jeder Rückzugsort oder jedes innere Bild passt zu jedem Menschen. Die eigenen Bedürfnisse kennenzulernen und das Umfeld mitzunehmen, zieht sich als roter Faden durch unser Gespräch.
Zur Einordnung: Wir teilen persönliche Erfahrungen und psychologische sowie spirituelle Perspektiven. Ähnliche Verhaltensweisen können unterschiedliche Hintergründe haben; im Gespräch weisen wir deshalb auch auf die Bedeutung einer fachlichen Abklärung hin. Die zu Beginn angesprochene Unterscheidung zwischen Hochsensibilität und traumabedingter Sensibilisierung vertiefen wir in dieser Folge nicht, sondern halten sie als Thema für eine eigene Folge fest.
Welche Situationen sind für dich besonders reizintensiv? Was hilft dir, und welche Fragen oder Themenwünsche möchtest du uns mitgeben? Schreib uns gerne oder hinterlasse einen Kommentar.
Vielleicht kennst du diesen Gedanken: „Das habe ich doch alles schon bearbeitet. Warum ist es immer noch da?“
Du hast dich mit dir beschäftigt, ausprobiert, vielleicht schon eine Coaching-Ausbildung gemacht und zwischendurch auch gespürt, dass etwas leichter wird. Und dann ist sie wieder da: Die alte Angst, derselbe schmerzhafte Gedanke, das Gefühl, irgendwie festzustecken. Also suchst du weiter. Vielleicht hilft die nächste Methode. Vielleicht versteht dich der nächste Mensch. Vielleicht fehlt nur noch diese eine Erfahrung.
In dieser Folge sprechen wir über spirituellen Bypass. Wir beschreiben ihn als eine Umleitung: Wir sind unterwegs, machen und suchen – und fahren dabei immer wieder an der eigentlichen Baustelle vorbei.
Das ist ein Thema, das uns in unserer Arbeit begegnet und bewegt. Denn hinter dieser Suche kann so viel Sehnsucht stecken. Nach Ruhe. Nach Antworten. Nach dem Gefühl, endlich bei sich anzukommen. Gleichzeitig kann der Gedanke, dem eigenen Schmerz näherzukommen, Angst machen. Was, wenn es zu viel wird? Was, wenn etwas aufbricht und ich damit allein bleibe?
Wir sprechen darüber, was uns bei diesen Fragen wichtig ist, und teilen persönliche Erfahrungen mit Spiritualität, Therapie und Begleitung. Die Angst vor dem Hinschauen. Wir beschäftigen uns mit der Sorge, vom eigenen Schmerz überwältigt zu werden, und damit, wie wichtig Vertrauen und Sicherheit in einer Begleitung sind.
Saskia und Michaela berichten von Erfahrungen mit Klienten und der Bedeutung des Bewussten und Unbewussten in uns. Was erzählt mir mein Kopf eigentlich den ganzen Tag? Es geht um vertraute Gedanken, Glaubenssätze und unsere Sicht auf das Zusammenspiel von Körper, Psyche und spirituellen Erfahrungen.
Michaela erzählt wie sie aus ihrem inneren Forschungsgeist verschiedenste Verfahren und Rituale selbst ausprobiert und ihre Erfahrungen gemacht hat. Sie erzählt sehr persönlich vom plötzlichen Tod ihrer Mutter und davon, welche Unterstützung sie damals gebraucht hat und wie wichtig für sie die Psychotherapie war und ist.
Wer kann mich gerade passend begleiten? Wir sprechen über Psychotherapie, psychologische Beratung und Coaching – und darüber, warum es uns wichtig ist, nach Qualifikationen, Erfahrung und den Grenzen eines Angebots zu fragen. Und vor allem auch, dass beide Seiten: mögliche Klienten und Berater oder Therapeuten ehrlich schauen, ob es passt.
Genau dafür sind kostenlose Vorgespräche wichtig.
Saskias Webseite: www.saskia-selbstverbunden.de
Von Herzen – bis zum nächsten Mal bei „Endlich Worte“.
Wann hast du das letzte Mal etwas geschafft und dich einfach darüber gefreut?
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge von Endlich Worte - dem Podcast für das, was dich bewegt. Wir sprechen über das sogenannte Imposter-Syndrom, dieses „Ich bin nicht gut genug“, das manchmal selbst dann bleibt, wenn andere längst sehen, was wir können. Über das Gefühl, irgendwie durchgerutscht zu sein – und die Sorge, irgendwann aufzufliegen.
Michaela erzählt von ihren ganz persönlichen Erfahrungen als Imposter in Studium und Beruf. Darüber, dass ihr das Lernen zu leicht fiel und die Ergebnisse sich dadurch unbedeutend angefühlt haben. Wie sie aus dem Gefühl, Betrügerin zu sein, ihre Diplom-Urkunde an die Wand gehängt hat, um sich ihre Qualifikation bewusst zu machen. Darüber, wie sie durch das Gefühl, sich selbst beweisen zu müssen, auch im Beruf immer weiter und weiter gemacht hat, bis im Burnout nichts mehr ging.
Saskia teilt ihre Erfahrungen als Skilehrerin einer erfolgreichen Frau, die selbst im Urlaub und beim Skifahren lernen in der Natur immer das Gefühl hatte, nicht gut genug zu sein. Wie es ist, wenn das Imposter-Syndrom sich nicht nur im Beruf, sondern auch in der Freizeit zeigt. Wie sehr der Anspruch, alles richtig machen zu müssen, auch die Freude am Ausprobieren nimmt.
Wir sprechen darüber, warum es so schwer sein kann, den eigenen Anteil an einem Erfolg zu sehen – und wie schnell wir eine gute Leistung wieder klein reden.
Immer noch eine Schippe drauf.
Und dann die wichtige Frage, wo kommt das her und wie kommen wir da raus?
Was haben wir über Leistung gelernt?
Ein anderer Blick auf uns selbst.
Sich begleiten lassen.
Und wenn du in deiner aktuellen Situation alleine nicht weitermachen möchtest, dann schau gerne auf unseren Webseiten vorbei.
Dort kannst du dir ein kostenloses, unverbindliches Kennenlerngespräch buchen. Wir schaffen den Raum, dass du kurz erzählen und Fragen stellen kannst und wir gemeinsam schauen, ob es passt.
Michaelas Webseite: www.fraufaber.de
Burnout oder Depression: Volkskrankheit, Missverständnis, Ausweg
Burnout und Depression werden oft verwechselt denn es fühlt sich beides sehr ähnlich an. Beide sind aber grundverschieden.
In dieser Folge trennen wir die beiden klar: Depression entsteht aus gelernter Hilflosigkeit. Burnout entsteht aus einem System, das aus dem Gleichgewicht gekippt ist, wenn ich gebe, ich gebe, ich gebe, und ich bekomme nicht genug zurück.
Ich, Michaela erzähle aus meiner Praxis als Heilpraktikerin, Psychologin und spiritueller Coach: Klientinnen mit der Diagnose mittelschwere Depression, deren Symptome nach wenigen Wochen Nährstofftherapie verschwinden. Kein Zufall, sondern ein häufig übersehener Zusammenhang zwischen Cortisolspiegel, Nebennieren und Psyche.
Dann wird es persönlich. Ich, Michaela spreche offen über meinen eigenen Weg durch den Burnout in der internationalen Konzernkarriere: verpasste Flüge, ein Aufwachen in Bangkok ohne Erinnerung daran wo ich bin, mehrere Hörstürze und schließlich eine Ärztin, die mir unmissverständlich sagt, dass der nächste Schritt Taubheit wäre.
Ich, Saskia bringe ein einfaches Bild mit: den Akku-Ladezustand eines Handys. Der grüne Bereich zwischen 20 und 80 Prozent. Und was passiert, wenn man über Jahre im roten Bereich lebt, ohne es zu merken, weil der Körper lange durchhält, bevor die Substanz angegriffen wird.
gemeinsam beleuchten wir auch, warum Männer im Burnout anders auftreten als Frauen. Warum Selbstwert und Leistung in unserer Gesellschaft aneinander gekoppelt sind, obwohl beides nichts miteinander zu tun hat. Und warum die Sucht des Gehirns nach hohem Cortisol eine der unterschätztesten Ursachen für den Rückfall ist.
Am Ende eine klare Unterscheidung: Erschöpfung ist ein Signal, kein Charakterfehler. Und die Frage, die wirklich zählt, lautet nicht "Wie halte ich noch länger durch", sondern "Lebe ich mein Leben oder das Leben für jemand anderen?"
Wenn das gerade dein Thema ist hinterlasse uns einen Kommentar oder schreibe uns:
Saskia: [email protected]
Michaela: [email protected]
Shownotes – Geschlechteridentität
Gendern wird belächelt, verteidigt, diskutiert. Kaum jemand fragt, wo das eigentlich herkommt.
In dieser Folge gehen Michaela und Saskia der Sache auf den Grund. Geschlechteridentität ist für sie kein politisches Thema, sondern ein Spiegel: Eine Generation, die zwischen den Rollen steht, zeigt uns, was zwischen Männern und Frauen aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Michaela erklärt Animus und Anima – männliche und weibliche Kräfte, die in jedem Menschen wirken, unabhängig vom biologischen Geschlecht. Und den Schoßraum: Das schöpferische Zentrum der Frau, das nach jeder Beziehung Reinigung braucht, weil sich dort Energien sammeln, die nicht dorthin gehören.
Saskia erzählt offen von ihrer eigenen Geschichte. Vom Problem mit Nähe, dessen Ursprung nicht im eigenen Leben lag, sondern auf der Ahnen- und Seelenebene. Epigenetik wird hier konkret: Was die Urgroßmutter erlebt hat, trägt der Körper der Enkelin weiter. Kein Zufall, keine Einbildung.
Die zweite Hälfte der Folge wird praktisch. Warum Dauerstress zum Normalzustand geworden ist. Warum Achtsamkeit ohne Werkzeug nicht reicht, wenn im Körper etwas hochkommt. Und wie die Trust-Technique funktioniert – eine Methode, um Gefühlen zu folgen, statt sie zu analysieren.
Am Ende ein klares Statement: Psychische Erkrankungen sind real und gehören in professionelle Hände. Trotzdem sind sie auch ein Hinweis darauf, was in der Gesellschaft ungelöst bleibt.
Diese Folge ist für alle, die spüren, dass etwas zwischen den Geschlechtern nicht mehr passt – und wissen wollen, wo die Antwort wirklich liegt.
Wenn du tiefer gehen willst auf deiner Reise zu dir selbst, hier findest du unsere Angebote:
Saskia: https://www.saskia-selbstverbunden.de
Michaela: https://www.fraufaber.de/
Identität: Wer bin ich, wenn ich all meine Rollen ablege?
Endlich Worte – Der Podcast für das, was dich bewegt
Du bist die Mutter. Die Geschäftsfrau. Die Freundin. Die Versorgerin. Und zwischen all diesen Rollen stellt sich irgendwann die Frage: Wer bin ich eigentlich – wenn ich sie alle ablege?
In dieser Folge sprechen Michaela Faber und Saskia Vahrenhorst über Identität. Nicht als etwas, das du einmal findest und dann besitzt. Sondern als ein System, das sich verändert, wenn du dich veränderst.
Darum geht's in dieser Folge:
Identität vs. soziale Rollen
Wie Glaubenssätze deine Identität formen
Der Widerspruch, der keiner ist
Michaelas Weg: vom Tough Cookie zur Trigger-Halterin
Vom Opfer zur Kämpferin – und warum auch das nicht die einzige Antwort ist
Der Zusammenhang mit Zugehörigkeit
Das Fazit dieser Folge:
Identität ist kein fester Ort. Sie ist ein fluides System, das sich immer wieder neu zusammensetzen darf. Nicht: "Das bin ich, und das bin ich nicht." Sondern: "Diese Möglichkeit habe ich – und in diesem Moment fühlt sie sich richtig an."
Diese Folge für dich, wenn:
du das Gefühl hast, in verschiedenen Lebensbereichen "verschiedene Menschen" zu sein
Was hast du mitgenommen? Wo passt das für dich – und wo sagst du: nein, das nicht? Schreib es uns gerne.
Endlich Worte – für das, was dich bewegt. Ein Podcast von Michaela Faber und Saskia Vahrenhorst.
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