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Im Vordergrund steht immer die Vermeidung von Kohlendioxid, zum Beispiel durch den Umstieg auf Erneuerbare Energien oder mehr Energieeffizienz. In bestimmten Bereichen wie der Zement- und Kalkindustrie, der Grundstoffchemie oder der Abfallverbrennung werden allerdings weiterhin Treibhausgase entstehen. Für diese Industriezweige und weitere unvermeidbare Kohlendioxid-Quellen legt die vorgelegte Carbon-Management-Strategie der Bundesregierung nun den lang erwarteten Grundstein des nachhaltigen Umgangs mit dem Klimagas. „Unter Einhaltung von Sicherheitsanforderungen und mit wirtschaftlich sinnvollen Anreizen eröffnen sich hier große Chancen für die Energiewende“, betont Silvio Konrad, Vorsitzender der Geschäftsführung von TÜV NORD EnSys. Welche Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette auftreten und wie Abscheidung, Transport, Weiternutzung und Speicherung technisch funktionieren, sind weitere Schwerpunkte der Folge.
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Nach langen Diskussionen hat die Bundesregierung erste Grundzüge ihrer neuen Kraftwerksstrategie vorgestellt: Wasserstoffbetriebene Gaskraftwerke sollen eine klimaneutrale, stabile Stromversorgung für Industrie und Privathaushalte sicherstellen – als Ergänzung für die Erneuerbaren Energien, wenn der Wind mal nicht weht und die Sonne nicht scheint. Die neuen Kraftwerke sollen zunächst mit Erdgas betrieben und später vollständig auf Wasserstoff umgestellt werden, und zwar möglichst auf grünen Wasserstoff. Noch in diesem Jahr soll es losgehen. Als zweite Säule wird ein EU-weiter Kapazitätsmarkt auf den Weg gebracht.
Weitere Informationen zu unseren Themen gibt es im Newsroom https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/ oder in unserem Online-Magazin #explore: https://www.tuev-nord.de/explore/
Das Aus des Klima- und Transformationsfonds (KTF), Wasserstoff, Flüssiggas und der Windenergie-Ausbau: 2023 war ein spannendes Jahr für die Energiewende. Wo stehen wir heute und was kommt 2024? TÜV NORD-Energieexperte Silvio Konrad ordnet in der zehnten Folge des Podcasts „Energieschub“ die großen Themen im Rückblick und Ausblick für uns ein.
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Damit Deutschland von fossilen Energieträgern wegkommt, kristallisiert sich immer mehr heraus: Wir brauchen neben erneuerbar produziertem Strom auch jede Menge Wasserstoff – gerade für diejenigen Bereiche in der Industrie oder im Verkehr, die nicht so ohne weiteres elektrifiziert werden können. Damit ausreichend Wasserstoff verfügbar ist, dass er genutzt werden kann und alle Akteure so richtig loslegen, hat die Bundesregierung in diesem Sommer ein Update der Nationalen Wasserstoffstrategie beschlossen. Über allem steht das Ziel, einer zuverlässigen Versorgung Deutschlands mit Wasserstoff – und zwar auf Dauer nachhaltigem Wasserstoff. Wir machen den Praxis-Check: Ist Deutschland damit auf dem richtigen Weg in eine funktionierende Wasserstoffwirtschaft? Das besprechen in der aktuellen Folge unseres Podcasts „Energieschub“ wie immer TÜV NORD-Energieexperte Silvio Konrad und Host Annika Burchard.
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Der Fachkräftemangel schlägt überall zu – doch wie wirkt er sich auf das Ziel aus, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral sein will? Denken wir nur an die Windenergiebranche, die für dieses Ziel eine ganz entscheidende Rolle spielt. Auch die Lieferketten sind eine Herausforderung, die das große Ziel beeinträchtigen könnten. Genau darüber sprechen wir heute in der neuen Folge unseres Podcasts „Energieschub“ mit unserem TÜV NORD-Energieexperten, Silvio Konrad.
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„Die LNG-Terminals müssen von Beginn an für den Einsatz mit Wasserstoff geplant werden.“ Das betont TÜV NORD-Energieexperte Silvio Konrad in der neuen Folge des Podcasts Energieschub. „LNG ist eine Brückentechnologie, die heute dafür sorgt, dass Versorgungssicherheit in Deutschland gegeben ist – aber ganz klar mit der Forderung, dass die landbasierten Terminals nachgenutzt werden können.“ Außerdem werfen wir einen Blick auf neue Regeln, die den Ausbau von Windenergieanlagen beschleunigen sollen. Wie gut funktioniert das? Weitere Informationen zu unseren Energiethemen gibt es im Newsroom: https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/
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