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Appear will der erste Hersteller sein, der ein 5G Smartphone mit Graphen-Akku herausbringt. Das ultraleichte Handy, das zudem wasserabweisend sein soll, soll ab März 2021 zu haben sein. Die Ankündigung ist aber mit Vorsicht zu genießen.
Appear Inc. ist ein Technologieunternehmen aus San Francisco, das nach eigener Aussage in Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hong Kong und Indien tätig ist. Appear entwickelt IoT-Anwendungen für Geschäftskunden, etwa Smartphones, schnellladende Batterieanwendungen sowie schwimmende und freischwebende Lautsprecher. Weitere Infos über das Unternehmen oder das Smartphone sind schwer zu finden.
BYD und der britische Bushersteller ADL arbeiten ab sofort noch enger zusammen. Die Fahrgestelle der Elektrobusse, die BYD auf dem britischen Markt verkauft, sollen direkt in Großbritannien gebaut werden. Bisher importiert ADL die Fahrgestelle von BYD aus China.
BYD und ADL stellen seit 2015 gemeinsam ein- und zweistöckige Elektrobusse der Modelle Enviro200E und Enviro400EV her. Das sind unter anderem die elektrischen Versionen der berühmten roten Londoner Doppeldeckerbusse, die auf einigen Linien inzwischen emissionsfrei fahren. Bisher lief die Zusammenarbeit so ab, dass BYD die Fahrgestelle in China fertigte und an ADL auslieferte. Der Bushersteller mit Sitz in Schottland setzte anschließend nur die Karosserien auf.
LG Chem will seine Produktionskapazitäten mehr als verdoppeln, um den steigenden Bedarf von Tesla zu decken. Die Zellen sind unter anderem für Teslas Gigafactorys in Shanghai und in Grünheide bei Berlin gedacht. Der Autobauer klagt schon lange über Lieferengpässe bei Batteriezellen.
Im schweizerischen Basel rufen die Mülleimer künftig selbst die Müllabfuhr, wenn sie voll sind. Die Stadt will alle öffentlichen Mülleimer durch Solar-Mülleimer ersetzen, die den Abfall zudem selbst pressen. Einigen Baselern gefallen die Pläne aber gar nicht.
BASF will künftig Kathodenmaterialien für Batterien herstellen und Lithium aus Altbatterien recyceln. Eine Pilotanlage wird derzeit im brandenburgischen Schwarzheide gebaut und geht 2022 in Betrieb. Der Konzern will sich in den nächsten Jahren stärker auf Lösungen für die Kreislaufwirtschaft konzentrieren.
Wasserstoff statt Reifen: Michelin will sich unabhängiger von seinem Kerngeschäft mit Autoreifen machen und ist 2019 mit dem Joint Venture Symbio in die Herstellung von Brennstoffzellantrieben eingestiegen. Langfristig will Michelin beim Wasserstoff eine Führungsrolle einnehmen.
Elon Musk hat es schon lange angekündigt, jetzt geht es los: Tesla hat eine Tochterfirma in Indien gegründet. Es spricht einiges dafür, dass Tesla dort eine neue Gigafactory bauen will.
Die brandneue Tesla-Tochter heißt „Tesla India Motors and Energy Private Limited“ und hat ihren Sitz in Bangalore, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Karnataka. Bangalore, auch das Silicon Valley Indiens genannt, ist das Zentrum der indischen Tech-Industrie und Heimat vieler Start-ups.
China kürzt seine Elektroauto-Subventionen um 20 Prozent. Die Verkaufszahlen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben legen dort wieder zu, nachdem sie letztes Jahr wegen der Corona-Pandemie eingebrochen waren. Das könnte Tesla seine Spitzenposition kosten.
Der Klimawandel geht weiter, doch Österreich steuert bei den erneuerbaren Energien in die falsche Richtung. Zahlen von Statistik Austria zeigen, dass ihr Anteil von 2018 auf 2019 in fast allen Bereichen rückläufig war. Einzig bei der Stromerzeugung gab es ein kleines Plus.
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nimmt deutlich zu. Nicht nur die Windkraft gewinnt an Fahrt. Auch die Solarstromerzeugung steigt. Sie steht vor einer besonders rosigen Zukunft, unterstützt durch die deutlich sinkenden Stromgestehungskosten sowie Gesetzen wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Es gilt seit November 2020 und fördert die PV-Stromerzeugung und -nutzung vor Ort.
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