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Nachdem Überfall Putins auf die Ukraine im Februar 2022 und anschließenden Flucht vieler Ukrainer:innen, haben Rosi und Rainer aus dem Bezirk Ried i.I. beschlossen, ihr Haus als Quartiergebende zur Verfügung zu stellen. Jan Zaschkoda hat sie ein Jahr später bei ihnen zuhause besucht, um zu erfahren, wie es ihnen in den letzten Monaten mit ihren beiden Gästen aus der Ukraine so ergangen ist. Wie hat sich ihr Leben seither verändert? Wie funktioniert das Zusammenleben? Mit welchen Hürden hatten sie zu kämpfen und würden sie wieder jemanden einfach so bei sich zuhause aufnehmen?
Folge 32 dreht sich voll und ganz um die 1. Integrale Oberösterreichs. Anja Baum und Andrea Mayrwöger blicken zurück auf die Veranstaltung vom 22.09. und berichten über die Entstehung, die Highlights des Programms und die Pläne fürs nächste Jahr. Im Rahmen der 1. INTEGRALE OÖ 2023 – Engagier dich für Integration! konnten sich Freiwilligen-Organisationen, Vereine, Initiativen und Freiwillige aus ganz Oberösterreich, die im Bereich Asyl, Integration und Flucht tätig sind, informieren, vernetzen, mit neuen Skills ausstatten und sichtbar werden:
https://www.zusammen-helfen.at/news/detail/das-war-die-integrale-2023-in-linz
In Folge 31 des zusammenhelfen-Podcasts wird das Gespräch mit Barbara Mandorfer und Elisabeth Bachl von der Ukrainehilfe Adlwang fortgesetzt. Sie berichten wie sie sowohl persönlich, als auch als Initiative mit Herausforderungen umgehen. Wir erfahren, was sie gelernt haben und was sich selbst geraten hätten zu Beginn ihres Engagements. Die beiden erzählen auch wie positiv sich die Arbeit der Ukrainehilfe auf das Gemeinschaftsleben in Adlwang auswirkt und was sie sich für die Zukunft wünschen: Für ihr eigenes Engagement, für die Ukrainehilfe Adlwang, aber vor allem für die Betroffenen selbst.
In Folge 30 des zusammenhelfen-Podcasts unterhält sich Anja Baum mit Barbara Mandorfer und Elisabeth Bachl von der Ukrainehilfe Adlwang. In Teil 1 des Gesprächs berichten die beiden über die Ursprünge der Initiative, darüber was sie persönlich bewegt hat, sich für geflüchtete Menschen einzusetzen und über die Herausforderungen der Anfangszeit. Außerdem stellen sie das sehr erfolgreiche Buddy-System ihrer Organisation vor und lassen uns an den erfolgreichen und schönen Momenten teilhaben, die gelingen können, wenn viele Menschen zusammenhelfen.
In Folge 29 hören wir den 2. Teil des Gesprächs mit Stefanie Wagner. Steffi unterstützt seit vielen Jahren Menschen mit Fluchthintergrund beim Ankommen in Österreich. Sie ist Gründerin der Initiative „Aufeinander Zugehen“ in Oberneukirchen und Leiterin einer sehr erfolgreichen Kreativwerkstatt.
Diese Folge dreht sich um die Fragen wie die Zukunft für die Initiative und für Steffi aussieht, wie sie mit ihren Kräften umgeht, was ihr dabei hilft weiterzumachen, warum ihr die Unterstützung von geflüchteten Menschen ein solches Herzensanliegen ist und was es braucht um Geflüchteten ein gutes Ankommen in Österreich zu ermöglichen.
In Folge 28 ist Stefanie Wagner im Podcast zu Gast. Steffi unterstützt seit vielen Jahren Menschen mit Fluchthintergrund beim Ankommen in Österreich. Sie hat die Initiative „Aufeinander Zugehen“ in Oberneukirchen im Mühlviertel gegründet und eine sehr erfolgreiche Kreativwerkstatt ins Leben gerufen.
Anja Baum unterhält sich mit Steffi über die Anfänge ihres Engagements, über zahlreiche glückliche und erfolgreiche Momente, die Wichtigkeit viele:r Unterstützer:innen und über die Herausforderungen beim Aufbau neuer Projekte. Außerdem berichtet Steffi über die Zusammenarbeit mit einer großen Organisation wie der Caritas und über die Zukunft der Kreativwerkstatt.
Link zur Kreativwerkstatt
Diesmal ist Marlene Berg zu Gast im Podcast. Marlene hat Germanistik studiert und die Ausbildungen für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und für Alphabetisierung und Basisbildung mit Migrant:innen absolviert. Sie hat 15 Jahre in diesem Bereich gearbeitet und gibt uns Einblick in ihr Wissen und ihre Erfahrungen:
Weshalb ist die Unterstützung durch Freiwillige in diesem Bereich so besonders wichtig?
Warum muss man kein:e Deutschlehrer:in sein, um beim Lernen helfen zu können?
Welche Anfangs-Fehler sollten vermieden werden?
Welche besonderen Tips gibt es für Menschen die beim Deutsch lernen helfen wollen?
Warum ist es notwenig, die Erstsprache gut zu können, wenn man eine Zweit- oder Fremdsprache lernen will?
Was kann man selbst alles lernen, wenn man jemand andrem beim Lernen hilft?
Und warum ist „B“ nicht gleich „B“?
Links:
https://www.zusammen-helfen.at/sprachebildung
Lehr-/Lernmaterial:
https://www.alphabetisierung.at/kurse-leiten/
https://daz.schule.at/portale/deutsch-als-zweitsprache-und-ikl/lernpakete.html
https://sprachportal.integrationsfonds.at/deutsch-lernen
https://uebungen.sprachportal.at/vokabel-trainer.html?_ga=1.181415523.510094452.1431350894
https://www.integrationsstelle-ooe.at/7023_DEU_HTML.htm
http://www.mehristmoeglich.at/einfachmehrdeutsch/
Weiter gehts mit Teil 2 mit dem Interview mit Monika Weilguni über ihre umfangreichen Tätigkeiten als Freiwillige!
Die Seelsorgerin und stellvertretende Vorsitzende des Vereins für mich und du ist schon viele Jahre im Bereich Flucht und Asyl engagiert. Sie ist in der konkreten Begleitung von geflüchteten Menschen aktiv und unterstützt auch selbst andere Freiwillige in diesem Bereich. Eine große Rolle spielt für Monika auch ihr gesellschaftspolitisches Engagement, mit dem sie sich mit großer Ausdauer dafür einsetzt, Rahmen- und Lebensbedingungen für Geflüchtete zu verbessern.
Was war der Ursprung ihres Engagements?
Wie kann es gelingen, über lange Zeit so motiviert und engagiert zu bleiben?
Was spielt die eigene Haltung für eine Rolle?
Wie schafft sie es, ihre vielen Aktivitäten unter einen Hut zu bringen?
Was hilft in schwierigen oder frustrierenden Momenten?
Warum reicht es ihr manchmal nicht, „nur“ in der direkten Umgebung aktiv zu sein?
Worüber kann sich Monika momentan besonders freuen und was beschäftigt sie?
Über den Verein für mich und du
Der Verein für mich und du aus St. Georgen an der Gusen ist seit 1992 aktiv, als die ersten Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien im Ort ankamen. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich für Menschen ein, die ihre Heimat verlassen mussten. Am Beginn stand die Betreuung der jugoslawischen Kriegsflüchtlinge. In der Folge begann sich der Arbeitskreis auch in Bosnien zu engagieren – bis heute. Eines von vielen Projekten ist das Drogentherapiezentrum von Aleksandrovac (Oberin des Hauses ist Sr. Ancilla), in dem 45 drogenabhängige Männer wohnen.
Wenn die Jugoslawien-Flüchtlinge heute auch schon längst in Österreich auf eigenen Füßen stehen, der Arbeitskreis hat sich nicht aufgelöst. Er hilft weiterhin Flüchtlingen aus aller Herren Länder, die im Asylwerberhaus der Volkshilfe in Langenstein und in der Umgebung untergebracht sind. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ihnen bei, den Alltag in St. Georgen zu bewältigen, tragen bei, sie aus ihrer Isolation zu holen und ermöglichen ihnen – so gut es geht – sozialen Anschluss.
https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4337/article/51132.html
Monika Weilguni: Eine Freiwillige berichtet
Wir interviewen Monika Weilguni über ihre umfangreichen Tätigkeiten als Freiwillige. Die Seelsorgerin und stellvertretende Vorsitzende des Vereins für mich und du ist schon viele Jahre im Bereich Flucht und Asyl engagiert. Sie ist in der konkreten Begleitung von geflüchteten Menschen aktiv und unterstützt auch selbst andere Freiwillige in diesem Bereich. Eine große Rolle spielt für Monika auch ihr gesellschaftspolitisches Engagement, mit dem sie sich mit großer Ausdauer dafür einsetzt, Rahmen- und Lebensbedingungen für Geflüchtete zu verbessern.
Was war der Ursprung ihres Engagements?
Wie kann es gelingen, über lange Zeit so motiviert und engagiert zu bleiben?
Was spielt die eigene Haltung für eine Rolle?
Wie schafft sie es, ihre vielen Aktivitäten unter einen Hut zu bringen?
Was hilft in schwierigen oder frustrierenden Momenten?
Warum reicht es ihr manchmal nicht, „nur“ in der direkten Umgebung aktiv zu sein?
Worüber kann sich Monika momentan besonders freuen und was beschäftigt sie?
Über den Verein für mich und du
Der Verein für mich und du aus St. Georgen an der Gusen ist seit 1992 aktiv, als die ersten Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien im Ort ankamen. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich für Menschen ein, die ihre Heimat verlassen mussten. Am Beginn stand die Betreuung der jugoslawischen Kriegsflüchtlinge. In der Folge begann sich der Arbeitskreis auch in Bosnien zu engagieren – bis heute. Eines von vielen Projekten ist das Drogentherapiezentrum von Aleksandrovac (Oberin des Hauses ist Sr. Ancilla), in dem 45 drogenabhängige Männer wohnen.
Wenn die Jugoslawien-Flüchtlinge heute auch schon längst in Österreich auf eigenen Füßen stehen, der Arbeitskreis hat sich nicht aufgelöst. Er hilft weiterhin Flüchtlingen aus aller Herren Länder, die im Asylwerberhaus der Volkshilfe in Langenstein und in der Umgebung untergebracht sind. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ihnen bei, den Alltag in St. Georgen zu bewältigen, tragen bei, sie aus ihrer Isolation zu holen und ermöglichen ihnen – so gut es geht – sozialen Anschluss.
https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4337/article/51132.html
Unsere Supervisorin Lisa Himmelsbach stellt das neue kostenlose Supervisions- und Coaching-Angebot von zusammenhelfen in OÖ vor.
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