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Diesmal befassen wir uns mit der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Dafür ist Maria Ecker-Angerer bei uns zu Gast. Die Historikerin ist Expertin für Holocaust und Nationalsozialismus und war selbst einige Jahre in der Gedenkstätte des KZ Mauthausen tätig.
Es werden u.a. folgende Fragen besprochen:
Die Internationale Befreiungsfeier findet am 7. Mai 2023 um 11:00 Uhr in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt.
www.befreiungsfeier.at
Das Leben in Österreich. Ankommen als Geflüchteter.
Vahid Sobhani gibt uns Einblick in sein Leben als gebürtiger Afghane in Österreich. Er erzählt uns vom Ankommen und Einfinden in die österreichische Gesellschaft, von den Schwierigkeiten des Asylsystems, und dem Alltag eines Geflüchteten. Vahid teilt seine Ideen zum Zusammenleben und zu mehr Akzeptanz und Toleranz in unserer Gesellschaft.
Außerdem berichtet er von schönen und wichtigen Erfahrungen in Integrations- und Kulturprojekten und warum die Linzer Klangwolke zur Integration beitragen kann
Fotocredit: Verena Mayrhofer
Lesen begleitet uns unser gesamtes Leben und beeinflusst es maßgeblich. Deshalb sollten alle Kinder die Möglichkeit haben, sinnerfassendes Lesen erlernen zu können. Der Verein ibuk hilft dort, wo Unterstützung beim Lesen lernen benötigt wird. Ibuk steht für „Integration, Bildung und Kultur“. Es wird also nicht nur das Lesen geübt, sondern viel, viel mehr.
Was ibuk genau macht und wie du dich beim Verein ibuk engagieren kannst, das erfährst du in dieser Podcastfolge. Andrea Mayrwöger spricht mit Fatima Malic (Geschäftsführerin vom Verein ibuk) und Nicole Sevik (Projektleitung des Projektes Lesetandem beim Verein ibuk).
Website: http://www.ibuk.at/ueber-uns/philosophie-leitbild-geschichte/
Facebook: https://www.facebook.com/verein.ibuk
Parisa Ghazemi, Iranerin, Filmemacherin und Kulturaktivistin in Linz, über Women.Life.Freedom und die Proteste im Iran – Teil 2
Wir sprechen mit der Filmemacherin und Kulturaktivistin Parisa Ghasemi über die Proteste im Iran. Parisa ist im Iran geboren und aufgewachsen, bevor sie nach ihrem Filmstudium an der Universität in Tehran 2014 für ihr Masterstudium nach Linz zog. Die Initiatorin und Festivalleiterin des Linz International Short Film Festival setzt sich sowohl in ihrer Arbeit, als auch in ihrem persönlichen Engagement für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung ein. Seit Beginn der Proteste im September 2022 hat sie zahlreiche Protest- und Solidaritätsaktionen organisiert und empfindet es als wichtige Aufgabe, die Proteste auch außerhalb der Landesgrenzen zu unterstützen und immer wieder darüber aufzuklären und zu informieren.
Authentische Berichte aus dem Land über Instagram-Konten
Iraner:innen schicken ihre Aufnahmen an diesen Kanal, um sie öffentlich zu machen. https://www.instagram.com/1500tasvir_en/
Hier geht es vorrangig um die Aktionen von Frauen https://www.instagram.com/women.revolution/
Voices from Iran auf Englisch https://www.instagram.com/from____iran/
Hier wird jeden Tag ein Post veröffentlicht mit der Zusammenfassung der aktuellen Geschehnisse, auf Persisch und auf Englisch. Vor dem Tod von Mahsa Amini wurde hier über MeToo-Erfahrungen iranischer Frauen berichtet, jetzt sind sie für die Protestbewegung aktiv https://www.instagram.com/me_too_movement_iran/
Iranische Kunstwerke als Mittel des Protests https://www.instagram.com/iranianpopart/
Informationen auf Englisch https://www.instagram.com/diasporaforiran/
Die Reporterin berichtet über die wichtigsten Ereignisse auf Deutsch https://www.instagram.com/duzentekkal/
Fragen im Interview
Was sind die Hintergründe und Auslöser der aktuellen Demonstrationen und Proteste im Iran?
Der Iran erlebt die längst-andauernde Protestbewegung seit Jahrzehnten – was ist diesmal anders?
Woman. Life. Freedom. – Warum stehen dieses Mal die Frauenrechte im Vordergrund?
Das Regime reagiert mit voller Härte und Brutalität auf die Proteste – woher nehmen die Menschen den Mut, immer noch aktiv zu bleiben?
Wie wirken sich die Proteste auf die Iraner:innen in aller Welt aus?
Wohin könnte sich die Zukunft der iranischen Gesellschaft entwickeln?
Welche Rolle spielen die Medien, sowohl als Instrument der Unterdrückung also auch als Sprachrohr in die Welt?
Die Inhalte der Proteste werden immer wieder künstlerisch verarbeitet – welche Kraft und welche Funktion hat die Kunst in diesem Zusammenhang?
https://www.parisaghasemi.at/
Fotocredits: Parisa Ghasemi – Closefilm, Haarschnitt – Shimaabedinzade
Wir sprechen mit der Filmemacherin und Kulturaktivistin Parisa Ghasemi über die Proteste im Iran. Parisa ist im Iran geboren und aufgewachsen, bevor sie nach ihrem Filmstudium an der Universität in Tehran 2014 für ihr Masterstudium nach Linz zog. Die Initiatorin und Festivalleiterin des Linz International Short Film Festival setzt sich sowohl in ihrer Arbeit, als auch in ihrem persönlichen Engagement für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung ein. Seit Beginn der Proteste im September 2022 hat sie zahlreiche Protest- und Solidaritätsaktionen organisiert und empfindet es als wichtige Aufgabe, die Proteste auch außerhalb der Landesgrenzen zu unterstützen und immer wieder darüber aufzuklären und zu informieren.
Fragen im Interview
Was sind die Hintergründe und Auslöser der aktuellen Demonstrationen und Proteste im Iran?
Der Iran erlebt die längst-andauernde Protestbewegung seit Jahrzehnten – was ist diesmal anders?
Woman. Life. Freedom. – Warum stehen dieses Mal die Frauenrechte im Vordergrund?
Das Regime reagiert mit voller Härte und Brutalität auf die Proteste – woher nehmen die Menschen den Mut, immer noch aktiv zu bleiben?
Wie wirken sich die Proteste auf die Iraner:innen in aller Welt aus?
Wohin könnte sich die Zukunft der iranischen Gesellschaft entwickeln?
Welche Rolle spielen die Medien, sowohl als Instrument der Unterdrückung also auch als Sprachrohr in die Welt?
Die Inhalte der Proteste werden immer wieder künstlerisch verarbeitet – welche Kraft und welche Funktion hat die Kunst in diesem Zusammenhang?
https://www.parisaghasemi.at/
Fotocredit Parisa Ghasemi: Closefilm
In Folge 18 haben wir Oksana Kuzo zu Gast. Die gebürtige Ukrainierin ist Pianistin, Lehrende sowie Initiatorin und Leiterin des Point of Ukraine in Linz. Wir sprechen mit ihr über ein Jahr Krieg in der Ukraine, ihr Engagement für die Geflüchteten und über die vielen Herausforderungen und auch die positiven Erlebnisse im letzten Jahr.
Wie hat sich aus dem ersten Impuls zu helfen eine eigene Initiative entwickelt?
Welche Erfahrungen nimmt Oksana mit, nach einem Jahr intensivem ehrenamtlichem Engagement?
Was können wir aktuell von Österreich aus tun, um die Lage zu verbessern?
Was erhofft sich Oksana für die Zukunft?
https://pointofukraine.at/
https://www.facebook.com/PointofUkraine/
https://www.caritas-ooe.at/hilfe-angebote/migration-integration/begegnungszentrum-point-of-ukraine
https://www.youtube.com/channel/UCJQNTTAi1p2GIY-ulpfGkOg
Fotocredits: Portrait Oksana – Inga Shakaryan, Point of Ukraine – privat
Im aktuellen Podcast sprechen wir mit einer Expertin darüber, wie man auf aggressive Sprüche reagieren kann. Bei dem Symposium der Zivilcourage vergangenes Jahr in Wien haben wir an dem interessanten gleichnamigen Workshop mit Katja Kloimstein teilgenommen. Nun gibts für dich ein paar hilfreiche Tipps, wenn du nicht weißt, wie du auf zB. solche Sprüche reagieren sollst:
„Warum engagierst du dich für Geflüchtete?“
In unserem Alltag treffen wir immer wieder auf unangenehme Gesprächssituationen. Oft ist man überrumpelt und überrascht von der Aggression, der Plumpheit, der Absurdität oder gar der Menschenverachtung einer Aussage und fühlt sich ohnmächtig.
Katja Kloimstein, Sozialarbeiterin und Trainerin, erzählt von ihren eigenen Erfahrungen und stellt verschiedene Reaktionsmöglichkeiten vor, um in solchen Situationen selbstsicherer zu handeln. Denn Katja ist überzeugt: Zivilcourage ist enorm wichtig und es ist unsere Verantwortung nicht einfach weg zu sehen.
Katja Kloimstein https://www.bildungsjunkie.at/
Instagram: https://www.instagram.com/bildungsjunkie/
Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100089218598543
Weihnachten steht vor der Tür und wir haben beim Danke.Schön.Punsch für freiwillig Engagierte Anfang Dezember gefragt, wer Weihnachten feiert und wenn ja, welche lustigen oder speziellen Weihnachtsbräuche dazugehören. Uns hat aber natürlich auch interessiert wie Personen, die nicht Weihnachten feiern, den 24. oder 25. Dezember verbringen.
Spannende, erheiternde und inspirierende Antworten gibt es in dieser Folge. Lass dich darauf ein, ganz neue (Weihnachts-)kulturen kennen zu lernen.
Das war der Danke.Schön.Punsch 2022: https://www.dieziwi.at/ueber-uns/news/news-detail/news-das-war-der-danke-schoen-punsch-2022
„Hörsching hilft“ ist eine Freiwilligeninitiative, die sich 2015 gegründet hat und bis heute besteht. Aktuell steht diese Initiative vor einer neuen Herausforderung, weil in Hörsching das Camp für Asylwerber:innen wieder reaktiviert wurde und es nun für die Freiwilligen in Hörsching wieder viel zu tun gibt.
Sabine Hauzenberger erzählt im Gespräch mit Andrea Mayrwöger, die sich ebenfalls seit 2015 bei „Hörsching hilft“ engagiert, über die Anfänge, über lustige und traurige Geschichten und was bei der Hörschinger Initiative aktuell passiert.
http://www.hoersching-hilft.at/
https://www.facebook.com/groups/473406922821429/483685481793573
Foto: Nell Leidinger
Im Gespräch mit Maria Ecker-Angerer, Historikerin mit Schwerpunkt Nationalsozialismus und Holocaust, über den November 1938.
Was genau ist damals beim Novemberprogrom passiert?
Wie kam es zu den Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung in Österreich?
Was können und sollen wir aus der Geschichte lernen?
Buchempfehlung: Nationalsozialismus in Oberösterreich – Christian Angerer, Maria Ecker-Angerer https://www.studienverlag.at/produkt/5212/nationalsozialismus-in-oberoesterreich/
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