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"Open Data now" - Dazu ruft der Turing Award Gewinner Sir Tim Berners-Lee in seinem Kampf um offene Daten auf.
Das macht er heute. Doch bekannt ist er als Erfinder des World Wide Webs. Wofür er 2016 auch den Turing Award verliehen bekommen hat. Doch wer ist eigentlich Sir Tim Berners-Lee genau? Wie kam es dazu, dass er das “heutige Internet” erfunden hat? Welches Problem wollte er damals lösen? Wie weit ist die heutige Implementierung und Nutzung des WWW von der ursprünglichen Idee entfernt? Welche architekturelle Änderungen würde Sir Tim Berners-Lee machen, wenn er das ganze nochmal neu machen würde? Und womit verbringt er heute seine Zeit?
All das und noch viel mehr klären wir in der ersten Episoden zu den Turing Award Gewinnern.
Bonus: Das Internet war ein Side Project geschrieben in Objective-C und ob wir für Social Media zahlen sollten.
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(00:00:00) Intro
(00:01:19) Remote-Podcast-Aufnahme
(00:03:33) Start der Serie "Turing Award-Gewinner": Tim Berners-Lee
(00:05:09) Warum hat Tim Berners-Lee den Turing Award gewonnen?
(00:08:14) Das World Wide Web: Grundidee, Hypertext, URI und URL und der Lean Prototyp
(00:20:46) Objective C, der erste Browser, exponentielle Wachstum des Internets und die Herausforderung der Standardisierung (W3C)
(00:31:21) Was würde Tim Berners-Lee anders machen, wenn er das Projekt nochmal starten würde?
(00:33:34) Nicht alle Ursprungs Ideen wurden umgesetzt, REST und Security
(00:37:30) Semantic Web, Open Linked Data und AI mit Large Language Models
(00:49:03) Was macht Tim Berners-Lee heute?
(00:56:48) Würde Wolfgang Tim Berners-Lee heute nochmal verleihen?
Wenn man sich eigentlich mal fragt, auf wen die ganze heutige Entwicklung in der Informatik zurückführt, taucht immer wieder ein Name auf: Alan Turing. Sei es der Turing-Award (der Nobelpreis der Informatik), die Turing-Maschine oder der Turing-Test. Doch wer ist bzw. war Alan Turing eigentlich? Warum wurde nach ihm ein Award benannt? Was ist die Turing-Maschine und wofür ist sie gut? Was bedeutet es, wenn etwas Turing-Complete ist und wieso ist das Bestehen des Turing-Tests eigentlich so schwer?
In dieser Episode machen wir mal einen kleinen (historischen) Ausflug in einen Teil der theoretischen Informatik und schmeißen mit Begriffen wie dem Hilbert Kalkül, das Halting-Problem, dem Lambda Kalkül und Co um uns.
Bonus: Was die Band Abba mit Turing zu tun hat und warum Turing Serverless erfunden hat.
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(00:00:00) Intro
(00:00:53) Ist printf oder CSS Turing-Complete?
(00:04:40) Alan Turing und der Turing-Award und der Gruppenzwanz
(00:06:55) Was ist der Turing Award?
(00:11:33) Wer ist Alan Turing?
(00:14:12) Was ist die Turing-Maschine und was bedeutet Turing-Complete?
(00:30:45) Das Halting-Problem
(00:35:27) Was ist der Turing-Test? Wer hat diesen bestanden? Und die Geschichte von CAPTCHA
(00:50:39) Welche Relevanz hat der Turing Test zur heutigen Zeit?
Wie viel MySQL Drop In-Replacement steckt wirklich in MariaDB?
MariaDB, ein Fork der populären Datenbank MySQL. Angetreten, um ein Drop-In-Replacement und eine direkte Alternative zu MySQL darzustellen. Doch wie viel ist da dran? Ist MariaDB MySQL kompatibel? Wo liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Was war eigentlich der Grund für den Fork? In welchen Bereichen entwickeln sich beide Datenbanken vollkommen anders? Und was hat sich im Bereich der Storage-Engines alles so getan?
In dieser Episode bringen wir etwas Licht in den direkten Vergleich zwischen MySQL und MariaDB.
Bonus: Was ein Weber-Grill mit MySQL und MariaDB zu tun hat.
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(00:00:00) Intro
(00:00:58) Wetter, Zecken in der Software-Engineering und die MySQL OpenSource Community
(00:06:11) Was ist InnoDB und das MySQL Changelog
(00:08:37) MySQL vs. MariaDB - Ein Drop-In-Replacement?
(00:10:43) Was ist eigentlich MySQL und was ist MariaDB?
(00:14:15) Wo kommt MySQL und MariaDB eigentlich her?
(00:22:26) MariaDB ist kein volles Drop-In-Replacement für MySQL
(00:25:51) Der SQL Standard bei MySQL und MariaDB
(00:29:47) Storage Engines und Object-Storage
(00:39:09) Replikation zwischen MySQL und MariaDB und Traffic auf andere Datenbanken spiegeln
(00:45:52) Ist MariaDB performanter als MySQL?
(00:48:32) Aussprache von MySQL
(00:50:37) Einfachheit und Konfigurationsmöglichkeit
(00:52:44) Die Liste von Inkompatibilitäten wird länger und Traffic spiegeln
(00:57:20) Version Scheme von MySQL und MariaDB
(00:58:41) Welchen Grund gibt es für MySQL bei einem neuen Projekt?
(01:03:42) Mögliche MariaDB Lizenz-Änderung und UUID-Datentyp
(01:04:54) Feature-Support von Vitess
(01:10:03) Logo von MariaDB
Der Flow, der Tunnel, die Zone - Der Zustand nach dem viele Software-Entwickler⋅innen streben, hat viele Namen.
Viele Knowledge-Worker haben den Zustand bereits erlebt: Totale Konzentration über mehrere Stunden. Man vergisst zu essen und zu trinken und ist voll bei der Sache. Man kennt den nächsten Schritt, es besteht keine Ablenkung, niemand stört dich und die Arbeiten gehen dir in einer Geschwindigkeit von der Hand wie selten. Du bist im Flow. Im Tunnel. In der Zone.
Doch was ist dieser Zustand eigentlich? Mit unserem ersten Gast, Kirill Sivy, Gründer von shiftspace, gehen wir genau dieser Frage auf den Grund.
Was ist der Flow-Zustand? Wie fühlt sich Flow an? Woher kommt das Ganze? Wie sieht der Flow-Zyklus aus? Kann Flow trainiert werden? Was ist ein Mikro- und Makro-Flow? Was passiert mit dem Gehirn und deinem Körper im Allgemeinen bei einer solch hohen Konzentration?
Das und noch viel mehr besprechen wir in dieser Episode.
Bonus: Der Grund warum wir beim Duschen immer zu den besten Gedanken kommen.
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(00:00:00) Intro
(00:01:05) Unser erster Gast: Kirill Sivy
(00:03:05) Das heutige Thema: Der "Flow"
(00:04:15) Was ist Biohacking?
(00:05:44) Was ist der "Flow-Zustand"?
(00:09:02) Wie fühlt sich Flow an? Selflessness, Timelessness, Effortlessness, and Richness (STER)
(00:11:54) Der Flow-Zyklus: Struggle-Phase (Phase 1)
(00:17:33) Woher kommt der Flow-Zustand?
(00:19:43) Die goldene Regel des Flows: Challenge-Skill-Ratio
(00:25:01) Der Flow-Zyklus: Release-Phase (Phase 2)
(00:28:17) MacGyver-Methode und Floating-Tanks
(00:37:40) Der Flow-Zyklus: Flow-Phase (Phase 3)
(00:38:51) Der Flow-Zyklus: Recovery-Phase (Phase 4)
(00:42:24) Kann der Flow-Zyklus trainiert werden?
(00:50:37) Die Beeinflussung des Makro-Flows: Next-Level-Flow und Shiftspace
(00:57:45) Das Open-Office Design hindert am Flow
(00:59:45) Support durch Tracking-Gadgets
(01:01:59) Flow als (positiver) Sucht-Zustand und Eulen vs. Lerchen
(01:05:52) Mehr Informationen zu Flow
Content Delivery Networks (CDNs): Die Netz-Entlastung des Internets
Jeder nutzt sie, bewusst oder unbewusst: Content Delivery Networks.
Sie sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Angetreten, um einzelne Server/Websites vor Überlastungen zu schützen, bilden diese nun das Backbone von schnellen Ladezeiten für Websites, Video-Streaming und Co. Doch was genau ist eigentlich ein CDN? Was sind Vor- und Nachteile? Welche Arten von CDNs gibt es? Hat der Begriff "Edge" aus dem Cloud-Bereich auch was damit zu tun? Und überhaupt: Sollte ich mit meiner App ein CDN verwenden, wie würde ich meine App migrieren und ist dies überhaupt konform mit den aktuellen Datenschutz-Regelungen?
Dies und noch viel mehr in dieser Episode.
Bonus: Was Geldautomaten und Holland-Räder mit Content Delivery Networks zu tun hat.
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(00:00:58) Das heutige Thema: Content Delivery Networks (CDNs)
(00:03:30) CDNs, Google Fonts, GDPR und die Abmahnung
(00:07:54) Was sind Content Delivery Networks (CDNs)?
(00:12:47) Warum wurden Content Delivery Networks erfunden?
(00:15:23) CDN ist inzwischen ein Oberbegriff für viele Services
(00:16:25) JavaScript Caching durch CDNs: Früher und heute
(00:19:10) Vor- und Nachteile: Performance, Abhängigkeiten und Multi-CDN
(00:22:04) Vor- und Nachteile: Kosten
(00:27:47) Vor- und Nachteile: Sub-Domains und parallel Requests
(00:30:18) Vor- und Nachteile: Sicherheit-Mechanismen, Traffic-Analysen und Komplexität
(00:33:51) CDN-Topologien: Verstreute und Konsolidierte CDNs
(00:36:04) Point of Presence (POP), Edge-Locations und -Computing
(00:50:25) CDN-Arten (Pull und Push) und Dateien löschen
(00:54:30) Solltest du CDNs eigentlich verwenden?
(00:57:02) CDNs in Legacy-Software implementieren
(00:59:05) DSGVO und CDNs: Ein Konflikt?
(01:02:59) CDNs für kleine oder große Dateien?
(01:04:43) Feedback, Community und Empfehlungen
Muss man immer um 5 Uhr morgens aufstehen, um heutzutage produktiv zu sein?
In der modernen und komplexen Welt will jeder deine Aufmerksamkeit: Websites, Apps, Arbeitskollegen und Freunde geben dir neue Aufgaben, die erledigt werden müssen. Wie behält man da noch den Überblick, vergisst nichts und bringt noch etwas zustande? Das ist die große Kunst der Produktivität. Getting Things Done ist eine, zugegeben, sehr simple Selbstmanagement-Methode. Simpel, höchst-Effektiv und mit wenig Zeitaufwand. In dieser Episode geben wir mal einen Deep Dive zur Getting Things Done Methode von David Allen. Wolfgang und Andy verwenden diese Methode unter anderem zur Organisation des Podcasts und berichten auch über ihre eigenen Erfahrungen.
Bonus: Was Incident Management und ein 8.000€-Mountainbike mit Produktivität und Getting Things Done zu tun haben.
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(00:00:00) Intro
(00:00:33) Bewertungen auf Apple und Spotify und wie deutsche loben
(00:02:38) Produktivität und "Ich bekomm nichts mehr geschissen"
(00:05:38) Getting Things Done: Die einzig wahre Selbstmanagement-Methode?
(00:09:53) Was ist Getting Things Done?
(00:11:35) Mit der Methode starten - Schritt 1: Sammeln
(00:17:59) Schritt 2: Inbox verarbeiten
(00:28:15) Schritt 3: Organisation von deinen Aufgaben
(00:35:21) Schritt 4: Kontinuierliches durchsehen
(00:44:25) Schritt 5: Aufgaben erledigen und Notification-Settings
(00:50:10) Tipps zur Erledigung der Aufgaben
(00:55:47) Durch Gettings Things Done den Vorgesetzten erziehen
(00:57:28) Einfach ausprobieren und experimentieren
Zerstört die Anwendung von Clean Code die Performance deiner Applikation?
Es war einmal Casey Muratori, ein Softwareentwickler mit Fokus auf Game-Engines, der sich ins Internet gestellt hat und sagte "Clean Code resultiert in schrecklicher Performance". Das YouTube-Video ging um die Welt, die YouTube-Kommentare wurden deaktiviert und Hackernews ging bis an die Decke. Auch der Kopf hinter "Clean Code", Uncle Bob, hat dies nicht auf sich sitzen lassen und ging in die Diskussion.
Diese Episode handelt genau um das genannte Video. Wir besprechen, was die Key-Message des Videos ist, wer der Autor ist, was Clean Code ist und von wem es stammt und um was sich die Diskussion zwischen Casey Muratori und Uncle Bob dreht. Eine Art "Reaction-Podcast", sozusagen.
Bonus: Was der heilige Gral der Teamentwicklung ist.
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(00:00:00) Intro
(00:00:54) Reaction-Videos
(00:02:26) Video "Clean Code, Horrible Performance"
(00:04:39) Worum geht es im Video "Clean Code, Horrible Performance"
(00:07:43) Wer ist Casey Muratori?
(00:12:22) Was ist eigentlich Clean Code und wer ist Uncle Bob?
(00:15:14) Warum sollte ich Robert C. Martin zuhören?
(00:17:48) Objektiv messbare Elemente von Clean Code
(00:21:24) Diskussion zwischen Casey Muratori und Uncle Bob auf GitHub
(00:29:28) Performance-Probleme beim Emoji-Detektor im GitHub Editor
(00:31:29) Cycle Lean Code vs. Optimierung der Algorithmen
(00:35:00) Verschiedene Regeln von Clean Code werden als gut angesehen
(00:39:30) Beachtung von Performance in Clean Code
(00:41:04) Wartung von Software
(00:43:33) Warum man Uncle Bob nicht mehr zuhören sollte
(00:54:31) Engineering Kiosk Community
(00:55:00) Der heilige Gral der Team-Entwicklung
Forward-Proxy, Reverse-Proxy, Bastion-Host, Load Balancer, SOCKS5-Proxy, Edge-Router, Zero-Trust, Geo-Balancing, ...
Haltet eure Buzzword-Bingo-Karten bereit. In dieser Episode beschäftigen wir uns mit der Frage "Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Loadbalancer und einem Reverse Proxy?". Klingt einfach zu beantworten, ist es aber nicht. Zwei (oder sogar mehr) Welten treffen da aufeinander. Um der Antwort näher zu kommen, steigen wir Tief in das Thema ein und klären was eigentlich ein normaler Proxy ist, wo der Unterschied zu einem Reverse Proxy ist, was ein SOCKS5-Proxy kann, wozu Proxies heutzutage eingesetzt werden, was ein Bastion Host ist, wozu Edge Nodes gut sind, was Ihr für Tools einsetzen könnt und klären am Ende auch die Frage, was denn nun eigentlich der Unterschied zu einem Load Balancer ist.
Bonus: Ob Wein durch Schläuche schmeckt und was das Düsseldorfer Altbier mit Proxies zu tun hat.
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(00:00:50) Unterschied zwischen Loadbalancer und Reverse Proxies, störende und hippe Proxies und deren Relevanz
(00:06:31) Was ist ein (normaler) Proxy?
(00:13:52) Was ist ein Bastion Host?
(00:16:58) SOCKS5-Proxies
(00:19:59) Proxy-Anwendungsfall: Hotel W-LAN und die Deutsche Bahn
(00:21:14) Was ist ein Reverse Proxy?
(00:27:28) Anwendungsfälle für Reverse Proxy (Caching, Load balancing, SSL Terminierung)
(00:31:43) Wer braucht einen Reverse Proxy?
(00:35:49) Migration von Bildern in die Cloud mit Hilfe eines Reverse Proxies
(00:40:41) Was sind Edge Nodes?
(00:42:37) Was sind die Nachteile von (Reverse) Proxies?
(00:45:58) Neue Namen und alte Methoden: Welches Tooling gibt es auf dem Markt?
(00:47:09) Was ist der Unterschied zwischen einem Reverse Proxy und einem Load Balancer?
(00:52:31) Anwendungsfall Zero-Trust mit Proxies
(00:54:50) Die Kunst: Grundlagen kennen und Marketing-Lingo entschlüsseln
Herausforderungen mit Zahlen in der Programmierung: Hidden bugs, Effekte auf die Realität und der richtige Umgang.
Der korrekte Umgang mit Zahlen in der Softwareentwicklung ist so wichtig wie die Reifen bei einem Auto, um es zu fahren.
Obwohl viele Entwickler sagen, Mathematik ist ein täglicher Bestandteil des Tages, so kommt man um die Verarbeitung von Zahlen nicht drum herum.
Doch wie schon früher in der Schule, kann der Umgang mit Zahlen sehr Herausfordernd sein. In dieser Episode sprechen wir über klassische Fehler, die beim Umgang mit Zahlen in Software gemacht werden, über skurriles Verhalten von Programmiersprachen aber auch über die Effekte dessen auf die reale Welt.
Es geht um Datentypen in Programmiersprachen und deren Wertebereiche, Probleme mit großen Zahlen und JSON, Währungsumrechnung und die korrekte Speicherung, Integer-Under- und Overflow, negative Modulo-Berechnungen, rückwärtslaufende Uhrzeiten und wie verschiedene Programmiersprachen sich bei der selben Berechnung anders verhalten.
Bonus: Ob Wolfgang Graf Zahl von der Sesamstraße kennt und warum JavaScript nicht gut in dieser Episode davonkommt.
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(00:01:03) Wie viel hat Informatik und Mathematik mit Softwareentwicklung zu tun und Bitoperationen
(00:06:24) Das heutige Thema: Probleme mit Zahlen (integer, float, double, decimals)
(00:08:09) Implizite Typ-Konvertierung bei Skriptsprachen und verschiedene Basen von Zahlen
(00:10:37) Division in MySQL mit Konvertierung nach JSON wird zum string
(00:12:39) Einstieg in Datentypen: int, int32, int64, signed, unsigned, Wertebereiche, Go und JavaScript
(00:20:58) Problem mit großen Zahlen: Twitter Tweet IDs, JavaScript BigInt und JSON
(00:26:51) Probleme mit Währungen: Rundungsfehler und die korrekte Speicherung
(00:35:31) Probleme mit Wertebereichen: Under- und Overflows, Signed und Unsigned Datentypen
(00:40:43) Under- und Overflow in der Realität: Das Jahr 2038 und 2036 Problem
(00:44:43) Probleme mit Zeit: Rückwärts Laufende Uhren, Leap-Seconds und Monotonic-Clock
(00:52:46) Probleme mit Modulo: Negative Zahlen führen zu verschiedenen Ergebnissen
(00:58:42) Weitere Probleme mit Zahlen: Portabilität, Zahlen-Basen, UUID und Bit-Operationen
Was ist der richtige Ansatz? Ein Stack für die ganze Firma oder jedes Team darf die Technologie wählen, wie es möchte?
Die Wahl der richtigen Programmiersprache, der richtigen Datenbank, der richtigen Cloud-Umgebung. Gibt es etwas, worüber sich Software-Engineers mehr streiten können? Doch genau diese Fragen stehen i.d.R. beim Start eines Projektes an. Zumindest, wenn das Team die freie Wahl hat. Dies ist das eine Extrem. Im anderen Extrem wird die Sprache und der Stack von der Firma vorgegeben und im Rahmen wird auch operiert. Was ist nun besser? Was sind die Vorteile von "Alles ist möglich"-Ansatz? Und warum sollte man diese nicht wählen? Und welche Gründe gibt es für den "Ein-Stack"-Ansatz? Und was passiert, wenn die Firma von einem Extrem ins andere wechseln möchte? Wie geht man bei einer möglichen Technologie-Konsolidierung vor? Was passiert mit der Innovationsfreudigkeit? Welchen Effekt hat dies auf die Mitarbeiterinnen? All das und noch viel mehr gibt es in dieser Episode.
Bonus: Wird in Innsbruch alles immer neu entwickelt und ob das Spagetti Eis nur in NRW bekannt ist.
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(00:01:03) Lieblingsprogrammiersprache und die Migration auf JavaScript
(00:03:22) Zwei Extreme: Einheitlicher Stack oder Jeder darf wählen was man möchte
(00:06:18) Vorteile vom "Alles ist möglich"-Ansatz
(00:12:46) Nachteile vom "Alles ist möglich"-Ansatz
(00:24:39) Vorteile vom einheitlichen Stack-Ansatz
(00:29:58) Nachteile vom einheitlichen Stack-Ansatz und wird die Innovationsfreudigkeit geblockt und Legacy-Apps fördert?
(00:34:58) Konflikte und Emotionen bei Konsolidierungen
(00:40:07) Wie kann eine Konsolidierung durchgeführt werden?
(00:55:42) Effekt auf die Mitarbeiter bei einer Konsolidierung
(01:00:04) Wie ist der Stand bei euch in der Firma? Steht eine Konsolidierung bevor?
(01:01:30) Welcher Ansatz ist denn nun der beste?
(01:07:07) Zusammenfassung
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Der Engineering Kiosk ist der deutschsprachige Software-Engineering-Podcast mit Wolfgang Gassler und Andy Grunwald rund um die Themen Engineering-Kultur, Open Source, Menschen, Technologie und…