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Asynchrone Verarbeitung durch Message Queues: Was ist das und wofür ist das gut?
In vielen Applikationen gibt es Bereiche, die einfach etwas Zeit für die Verarbeitung brauchen, aber das klassische Anfrage/Antwort (Request/Response) Verhalten nicht blockieren sollen. Oft werden dafür asynchrone Prozesse verwendet. Durch den Einsatz von Message Queues ergeben sich weitere Vorteile wie u.a. granulare Skalierbarkeit und Unabhängigkeit von einzelnen Programmiersprachen. RabbitMQ ist einer der Platzhirsche im Bereich Open-Source-Message-Broker.
In dieser Episode klären wir wofür Message Queues gut sind, bei welchen klassischen Anwendungsfällen diese helfen können, welche Herausforderungen diese Darstellen, wo der Unterschied zu Pub/Sub oder Streams ist und was Redis, Kafka und ZeroMQ damit zu tun hat.
Bonus: Warum Software rostet.
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(00:00:00) Intro
(00:00:41) Post-Retouren an der Haustür, Warteschlangen und Reservierungs-Scheduling mit Process Mining
(00:05:49) Das heutige Thema: Message Queuing (mit RabbitMQ)
(00:07:23) Was sind Message Queues und was sind typische Anwendungsfälle?
(00:10:48) Komponenten einer Message Queues und deine Datenbank als Message Queues
(00:12:30) Herausforderungen beim Message Queuing: Exactly once delivery
(00:15:15) Möglichkeiten durch Message Queuing: Granulare Skalierbarkeit, Micro-Service Kommunikation und Serverless
(00:16:56) Was ist RabbitMQ? (Erlang, AMQP)
(00:21:53) Advanced Features von Message Queuing-Systemen: Exchanges, Routing, Priority Queues, Time to live (TTL)
(00:27:01) Message Acknowledgement + Rejetion und Dead Letter Queues
(00:31:11) Ist Amazon SQS oder Google PubSub eine gute Alternative?
(00:34:22) Alternative mit Redis: PubSub, Listen und Streams
(00:36:18) Wo ist der Unterschied zwischen einer Message Queue und einem Stream?
(00:38:51) Kann ich Apache Kafka als Message Queuing System verwenden?
(00:40:29) Ist RabbitMQ oder Apache Kafka einfacher zu installieren und zu betreiben?
(00:42:56) ZeroMQ
(00:44:53) Was spricht gegen RabbitMQ? Operations, idempotente Consumer
(00:48:34) Andere Protokolle fürs Message Queuing: MQTT, HTTP und WebSockets
(00:49:46) Erfahrung durch die Nutzung in Side Projects und Zusammenfassung
Was ist ein Staff-Engineer und wo ist der essentielle Unterschied zum Senior-Engineer?
Karriere-Titel wie Junior- oder Senior-Engineer sind weit verbreitet. Staff-, Principal- oder sogar Distinguished-Engineer sind weniger bekannt. Aus den USA schwappt diese Art des Karrierepfades für Fachkräfte (Individual Contributor) immer mehr als Alternative zum Management-Pfad nach Europa rüber. Doch was ist eigentlich ein Staff-Engineer? Wo ist der Unterschied zum Senior-Engineer? Welche neuen Anforderungen werden an Staff-Engineers gestellt? Wo ist der Unterschied zu einem klassischen Engineering Manager? Was ist Leading by Influence? Wie wird der Titel des Staff-Engineers in verschiedenen Firmen definiert? Und haben Jobtitel überhaupt Relevanz?
Bonus: Was Social-Media-Influencer mit Staff-Engineering zu tun haben und warum Legacy-Code das Geld verdient.
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(00:00:00) Intro
(00:00:42) Österreichische Titel Landschaft
(00:03:20) Das heutige Thema: Was ist ein Staff Engineer
(00:04:05) Wo ist der Unterschied zum Senior Engineer zum Staff Engineer?
(00:04:33) Info/Werbung
(00:05:33) Wo ist der Unterschied zum Senior Engineer zum Staff Engineer?
(00:13:20) Übernehmen wir einfach die Kultur aus den USA? Netflix ändert ihren Karrierepfad
(00:18:10) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Senior- und Staff-Engineer?
(00:21:05) Die größten Unterschiede: Big Picture, Execution und Leveling up auf Basis von gutem technischen Wissen
(00:24:03) Leadership by Influence (ohne Personalverantwortung)
(00:27:45) Das große ganze verstehen (das Big Picture)
(00:30:55) Execution (komplexere Projekte, Legacy code, unklare Problemstellung)
(00:33:25) Leveling up (Coaching, Mentoring, Role-Model, Objektiv- und Lösungsorientiert zu denken)
(00:35:25) Die Rolle des Staff-Engineers ist nicht für jeden
(00:38:15) Der Unterschied eines Staff Engineers zu einem Engineering Manager
(00:40:05) Kein Industrie-Standard bei der Definition von Karriere-Level am Beispiel von Dropbox und CircleCI
(00:42:45) Was sind die Erwartungen an euch? Gespräch mit eurer Vorgesetztin
(00:46:10) Welche Relevanz haben Job-Titel?
(00:49:25) Outro: Mastodon
Diversity: Das Thema mit hoher Relevanz - Nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in Firmen und Tech-Teams. Forbes berichtet, dass diverse Firmen innovativer und erfolgreicher sind.
Doch was ist Diversity eigentlich? Irgendwie wird es überall erwähnt und ist stets präsent. In dieser Episode klären wir was Diversity und DEI ist, warum es wichtig ist, darüber zu sprechen, welchen Effekt es auf Teams haben kann, wie nützlich Frauenquoten sind, wie der Mangel an weiblichen IT-Fachkräften sich auf das Thema auswirkt, was es mit der inklusiven Sprache aufsich hat und wo der Unterschied zwischen Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung ist.
Bonus: Ob Harvard und Stanford inklusiv sind und was Schokoküsse mit dem Thema zu tun haben.
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(00:00:00) Intro
(00:00:38) 50 Episoden und Wolfgangs Wunsch-Thema Diversity
(00:01:40) Respekt vor Gesprächen über Diversity
(00:04:05) Entwicklungen von Diversity in den News bei Basecamp, Slack und in den USA
(00:07:03) Warum können/sollten zwei weiße alte CIS Männer über Diversity sprechen?
(00:09:32) Was ist Diversity?
(00:15:28) Was ist Inklusion in DEI und wo ist der Unterschied zu Diversity?
(00:19:21) Was ist Gleichberechtigung in DEI?
(00:21:05) Warum ist es wichtig, über dieses Thema zu sprechen?
(00:26:47) Der Effekt eines weiblichen Teammitglieds in einem männlichen Team und der Effekt von Inklusion mittels Sprache
(00:32:45) Der Mangel an weiblichen IT-Fachkräften und anonyme Bewerbungen
(00:40:21) Diversität in der Personalabteilung und Teams mit Überhang zu einem Geschlecht
(00:42:52) Tech-Events nur für Frauen
(00:45:04) Diversity-Quoten
(00:49:26) Inklusive Sprache
(00:54:14) Diversity ist noch mehr: Code of Conduct, Pronomen, Gendern
(00:54:41) Nummer eins Tipp um die Diversity im Team zu erhöhen
(00:56:01) Outro: Zusammenfassung, Feedback und Bewertungen
Die Analyse von Metadaten aus dem Software-Entwicklungsprozess: Yey or Ney?
Die wenigsten kennen den Begriff des Software Repository Minings, doch die meisten benutzen Features, die darauf zurückzuführen sind. Zum Beispiel der automatische Vorschlag von den richtigen Pull Request Reviewern.
Es geht darum, auf Basis der Daten aus dem Softwareentwicklungsprozess neue Erkenntnisse zu gewinnen, um diesen einfacher und produktiver zu gestalten.
In dieser Episode klären wir, woher die Daten kommen, wie man an diese gelangt, welche Anwendungsfälle es gibt, was die Herausforderungen dabei sind und wie ihr damit starten könnt.
Bonus: Ob Andy bereits 50 Jahre alt ist und warum gute Architektur auch als Selbstschutz dient.
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(00:00:00) Intro
(00:00:48) Das heutige Thema: Software Repository Mining
(00:02:15) Warum kann Andy was zum Thema Software Repository Mining sagen?
(00:04:03) Worum geht es beim Software Repository Mining?
(00:05:48) Wie kommt man an die Daten der Software Repositories? Data- und Web-Mining
(00:07:29) Klassische Anwendungsfälle von Software Repository Mining: Software Metriken, Velocity (Scrum) und womit wurde die Website gebaut?
(00:13:07) Anwendungsfall: Analyse von Commits
(00:15:12) Wer schaut sich solche Metriken? Wer kümmert sich um das Software Repository Mining?
(00:17:40) Anwendungsfall: Analyse von Kopplungen von einzelnen Dateien
(00:19:08) Ab wann macht Software Repository Mining Sinn? Wie schwierig ist es, sowas einzuführen?
(00:22:35) Anwendungsfall: Der geeignete Code-Reviewer
(00:23:36) Research: Nachvollziehbarkeit und Qualität von Source-Code
(00:27:06) Anwendungsfall: Automatische Versioning auf Basis von Semantic Versioning
(00:32:13) Anwendungsfall: Hot Topic Analyse
(00:33:24) Anwendungsfall: Kontextbasierte Informationen in der IDE
(00:37:27) Anwendungsfall: Review-Cycles im Pull Request als Datenpunkt fürs Mentoring und Coaching
(00:39:28) Ranglisten und Gamification aus Basis von Code Contributions
(00:41:14) Herausforderungen von Software Repository Mining: Unsaubere Daten, Data Storage, Cross-Linking und die Interpretation von Ergebnissen
(00:48:21) Wie startet man am besten mit Software Repository Mining?
(00:50:20) Andys Bachelor-Arbeit als Podcast
(00:51:18) Warum ist Software Repository Mining ein Nischen-Thema?
(00:54:00) Outro: FOSDEM Konferenz
Wie sieht eigentlich der Layer unter Docker aus? Und wie interagiert Kubernetes mit Containern?
In Episode 46 haben wir geklärt, welches Problem Docker eigentlich löst. Das Container-Ecosystem ist jedoch weit größer. Deswegen widmet sich diese Folge der darunter liegenden Ebene. Wir besprechen die Modularisierung von Docker, die herausgetrennte Highlevel Runtime containerd, wie Kubernetes mit Docker-Containern umgeht, ob Docker Container die einzige Art von Containern ist, die Kubernetes unterstützt, was ein Container Runtime Interface (CRI) ist, was die Open Container Initiative (OCI) und ob auch du dir deine eigene Highlevel Container Runtime programmieren kannst.
Bonus: Was die Linux-Mafia ist und wieso es bald eine österreichische Container Runtime gibt.
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(00:00:00) Intro
(00:00:58) Computerbild, c't und iX und einen Layer tiefer als "Was ist Docker"
(00:04:31) Der nächsttiefere Layer nach docker run: Highlevel Runtime containerd
(00:07:05) Was ist denn ein Container-Lebenszyklus und der Unterschied zwischen Highlevel und Lowlevel-Runtime?
(00:09:37) Ist containerd noch ein Teil von docker?
(00:10:35) Kann containerd auch von anderen Clients als docker angesprochen werden?
(00:13:06) Verwendet Kubernetes auch docker? docker shim, CoreOS, rkt
(00:16:01) Container Runtime Interface (CRI) von Kubernetes
(00:19:44) Kubernetes, API-Server, kubelet und die Highlevel-Runtime
(00:20:58) Eine alternative Highlevel-Container-Runtme zu containerd: CRI-O
(00:24:15) Die Cloud Native Computing Foundation (CNCF)
(00:28:16) Was ist besser? Containerd oder CRI-O?
(00:29:57) docker shim und unterstützt Kubernetes noch docker?
(00:32:10) Docker container sind eigentlich Open Container Initiative (OCI) Images und Container
(00:33:21) Woher kommt die Open Container Initiative (OCI) und die Standards?
(00:34:41) Zusammenfassung und die Möglichkeiten eure eigene Runtime zu schreiben
(00:36:31) Ausblick auf die nächste Container-Folge und Feedback
Eine Vision und Mission für die Firma und das Team: Notwendig oder Firlefanz?
Die Geschäftsführung spricht oft von der Vision und Mission der eigenen Firma. Doch was ist das eigentlich? Wo ist der Unterschied? Und was habe ich, als kleiner Mitarbeiter, eigentlich zu tun? Wie wichtig ein gemeinsames Ziel und ein übergeordneter Sinn für die Belegschaft sein können, wird oft unterschätzt. Ab und zu sogar als esoterisch bezeichnet, denn es ist doch klar, wofür wir alle arbeiten. Ist es?
In dieser Episode klären wir was eine Vision und eine Mission ist, wo die Unterschiede liegen, welchen Effekt dies auf die Firma und das eigene Team haben kann, warum es nicht einfach ist eine Vision und Mission zu definieren, ob es auch ohne klappen kann und wie man diese Sache generell angeht.
Bonus: Warum man keine Löcher kaufen kann, was Computerbild Themen sind und wieso Andy nicht für Heckler und Koch arbeiten würde.
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(00:00:00) Intro
(00:00:55) Prompt Engineering
(00:04:12) Können wir durch Prompt Engineering bald Incidents lösen und Operations betreiben?
(00:06:37) Die Vision und Mission Site Reliability Engineering durch Prompt Engineering steuerbar zu machen
(00:07:44) Die Vision und Mission von Firmen und Teams und was es für einen Effekt auf das Team haben kann
(00:10:50) Kann jedes Team zur Firmen-Vision und Mission contributen?
(00:13:58) Was ist eine Vision? Was ist eine Mission? Wo ist der Unterschied?
(00:16:12) Visions- und Missions-Beispiele von populären Firmen
(00:19:52) Wie kommt man zu einer Vision und Mission?
(00:21:15) Muss man für seinen Job brennen, um die Vision und Mission zu definieren und daran zu glauben?
(00:27:05) Hat Andys aktuelles Team eine eigene Vision und Mission?
(00:29:08) Große Herausforderung: Eine Vision und Mission zu formulieren, wo jede Abteilung teilhaben kann
(00:32:57) Für ein Performing Team sollte der Sinn, Metrik und Ziel definiert sein
(00:34:42) Themen für euer 1on1 und Manager: Was sind unsere Vision, Mission und Ziele?
(00:35:32) Kann eine Firma oder ein Team auch ohne Vision und Mission erfolgreich sein?
(00:38:58) Wie startet Ihr am besten, um sich dem Thema Vision und Mission zu nähern?
(00:40:42) Vision und Mission: Esoterisches oder essentielles Thema?
(00:42:17) Was ist die Vision und Mission vom Engineering Kiosk?
(00:42:51) Outro: Feedback, Fragen und Weiterempfehlung
Docker und Container: Buzzwords der letzten Dekade - Doch was ist Docker wirklich?
In dieser Episode versuchen wir genau diese Frage zu beantworten. Jeder redet davon, und wie in jedem Hype werden Wörter und Begriffe oft in einem falschen Kontext genutzt und das Ecosystem entwickelt sich unglaublich schnell. Deswegen ist es doch ganz gut, wenn man ein wenig hinter die Kulissen schaut: Warum wurde Docker erschaffen und welches ursprüngliche Problem sollte es lösen? Was ist das besondere an Docker, wenn es "diese Linux Container" bereits seit > 20 Jahren gibt? Was ist eigentlich ein Container im Kontext von Software und was hat "Change Root" (chroot) damit zu tun? Und welche Nachteile hat Docker?
Kurz um: 55 Minuten um das “Warum” hinter Docker.
Bonus: Warum Duisburg eine essentielle Rolle im Container-Ecosystem spielt, was Kaffe mit Software deployen zu tun hat und wie man das Endstück vom Brot nennt.
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(00:00:00) Intro
(00:00:54) Wolfgangs Weltreise und Duisburg's Binnenhafen, der größte der Welt
(00:04:16) Das heutige Thema: Docker - Was ist das? Woher kommt es? Sind Docker und Container dasselbe? Und wie sieht das Container-Ecosystem eigentlich aus
(00:08:11) Wie lange gibt es Docker bereits? Und welches Problem löst Docker eigentlich?
(00:16:47) Was ist der Unterschied zwischen Virtual Machines (VMs) und Jar's zu Docker Containern?
(00:21:41) Wann und Wie entstand die Continuous Integration (CI) / Continuous Delivery (CD) / Continuous Deployment (CD) Bewegung?
(00:24:38) Was ist eigentlich ein Container im Sinne der Software?
(00:29:32) Change root (chroot)
(00:31:20) Was ist denn das Besondere an Docker, wenn es Linux Container bereits vorher gab?
(00:39:20) Welche Nachteile hat Docker oder ist Docker wie geschnitten Brot?
(00:47:37) Das Killer-Argument von Docker: Updaten von Applikationen
(00:51:06) Zukünftige Podcast-Episoden über Docker und das Container-Ecosystem
(00:52:25) Outro: Feedback und Shownote-Links
Datengetriebene Entscheidungen oder auch "Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast".
Entscheidungen treffen und die nächsten Schritte planen ist nicht einfach. Relevante Daten können einem die Entscheidung erleichtern. Doch wie fängt man mit datengetriebenen oder daten-unterstützenden Entscheidungen eigentlich an? Woher weiß man, ob man die richtigen Daten hat? Was wird zur entsprechenden Aufbereitung benötigt und wie kann ich die Daten entsprechend visualisieren?
In dieser Episode geben wir einen Einblick in das Feld der datengetriebenen Entscheidungen. Wir beantworten, warum Tortendiagramme blödsinn sind, wie die Architektur aussehen kann, ob das Bauchgefühl überhaupt noch relevant ist und warum man nicht mehr sein eigenes JavaScript Frontend mehr bauen muss.
Bonus: Was warmes Bier mit Husten zu tun hat und wie das Oktoberfest unsere Podcast-Statistiken beeinflusst.
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(00:00:00) Intro
(00:01:00) Cloud vs. On-Premise im Wartungsfenster Podcast
(00:04:32) Das heutige Thema: Datengetriebene und Daten unterstützende Entscheidungen
(00:05:16) Was verstehen wir unter datengetriebenen Entscheidungen?
(00:08:18) Gefälschte Statistiken und die richtige Daten-Visualisierung
(00:10:25) Wer hat Zugang zu den Daten und wie sieht die Daten-Transparenz aus?
(00:14:05) Muss jeder Mitarbeiter SQL-Abfragen erstellen können?
(00:15:55) Die Architektur für datengetriebene Entscheidungen
(00:18:53) Pre-Processing, OLAP, OLTP und Datenbank-Normalformen
(00:21:46) Was ist Clickhouse und welche Tools gibt es auf dem Markt?
(00:22:59) Sind Tortendiagramme Blödsinn?
(00:23:46) Die Visualisierung: Wie finde ich heraus, welche Fragen wir eigentlich aus den Daten beantwortet haben wollen?
(00:25:53) Wie verwende ich Datenvisualisierung, ohne ein eigenes Team?
(00:28:30) Schnelle Dashboards und Performance von Queries
(00:29:28) Was ist bei Datenbanken in Bezug auf Analytics optimiert?
(00:31:03) Muss man noch sein eigenes Dashboard-Frontend mit JavaScript bauen?
(00:36:21) Welche Tipps würdest du Neulingen zur Dashboards-Erstellungen geben?
(00:39:17) Ist das Bauchgefühl noch relevant?
(00:41:30) Ab wann sind Daten aussagekräftig (statistisch signifikant)?
(00:45:51) Welche Firmen sind Vorreiter im Bereich datengetriebene Entscheidungen?
(00:47:29) Kann man zu datengetrieben sein?
(00:48:21) Woher weiß ich, auf welche Daten ich gucke?
(00:50:10) Outro: Podcast-Statistiken
Psychologie, Team-Dynamiken und hochperformante Teams: Zufällige Stichwörter oder relevante Themen?
Eine Gruppe von Menschen soll zusammen und miteinander arbeiten. Am besten noch hochperformant, mit einem grandiosen Outcome und das ganze innerhalb einer Woche nach Gründung des Teams. So oder so ähnlich stellen sich viele Leute Team-Dynamiken vor.
Dass dies alles nicht ganz so einfach ist, weiß jeder, der schon mal ein neues Team geformt bzw. übernommen hat.
Das 5 Phasenmodell für die Teamentwicklung von Bruce Tuckman, ein US-amerikanischer Psychologe, kann dir eine gewisse Hilfestellung liefern.
Forming, Norming, Storming, Performing und Mourning/Adjourning: Was zeichnet die einzelnen Phasen aus? Welches Verhalten kann beobachtet werden? Welche Fragen und Bedürfnisse entstehen bei den Teammitgliedern? Welcher Leadership-Style wird benötigt bzw. ist angebracht?
Über dieses Thema sprechen wir in dieser Episode. Viel Spaß.
Bonus: Was Puppenspieler mit Leadership zu tun haben, warum Kaiserschmarrn immer noch ein Thema ist und wieso das Currywurst-Museum + Bud Spencer-Museum eine Rolle spielt.
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(00:00:00) Intro
(00:01:07) Sarg aus Pilzen und das Bestattungsmuseum
(00:04:02) Wenn ein Mitglied das Team verlässt, hast du ein neues Team
(00:05:10) Dynamiken in einem Team: "Wie läuft es bei dir?"-Floskel
(00:08:09) Die 5 Phasen bei der Entwicklung eines Team
(00:10:54) Woher kommt das Modell der 5 Phasen bei der Entwicklung eines Team und welche Phasen gibt es?
(00:14:28) Phase 1: Forming - Die Einstiegs- und Findungsphase (der erste Kontakt)
(00:19:11) Phase 2: Storming - Die Auseinandersetzungs- und Streitphase (der Konflikt)
(00:26:54) Phase 3: Norming - Die Regelungs- und Übereinkommensphase (der Vertrag)
(00:32:58) Phase 4: Performing - Die Arbeits- und Leistungsphase (die Kooperation)
(00:43:56) Phase 5: Mourning/Adjourning - Die Auflösungsphase
(00:47:02) Muss jedes Team alle Phasen durchlaufen?
(00:50:43) Wie verhalten sich die Phasen und die Team-Dynamik in einem Remote-Setup?
(00:53:59) Leadership-Workshops und Erfahrung durch Praxis
(00:55:20) Outro und Feedback
Wann ist die Cloud das richtige für dich und deine Applikation? Oder doch lieber alles selbst hosten?
Die Cloud wird oft als "die Lösung" für all deine Probleme beschrieben. Sie ist günstig, man benötigt weniger Personen für den operativen Betrieb, alle Services sind gemanagt und serverless und alle anderen Probleme hat man sowieso nur On-Premise. Sind damit On-Premise Datacenter und Selfhosting ausgestorben und sollten gemieden werden? Oder gibt es sogar Szenarien, wo On-Premise sogar große Vorteile hat? In dieser Episode geht es um diese Frage: Wann ist die Cloud und wann On-Premise / die eigenen Server für dich die bessere Wahl? Wir diskutieren über diese Frage anhand eines Blogposts über eine Migration aus der Cloud von 37Signal's Produkt "Hey.com".
Bonus: Was der Produktlebenszyklus vom VW Golf mit der Cloud zu tun hat und warum ein Raid 1 kein Backup ist.
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(00:00:00) Intro
(00:00:54) Return to Monkey Island für Linux
(00:02:59) Der letzte Service, der von Google wieder eingestellt wurde: Google Stadia (Cloud Gaming)
(00:04:08) Das heutige Thema: Migration aus der Cloud hin zu On-Premise
(00:06:20) Warum 37Signal sich mit ihrem Service HEY aus der Cloud zurück zieht
(00:13:13) Warum ist eine Migration aus der Cloud ein Thema für den Podcast und die Ansichten von Basecamp/37Signals
(00:17:06) Was ist eigentlich die Cloud bzw. was heißt "die Cloud"? Und wo ist die Abgrenzung zu "Cloud Native"?
(00:26:19) Verlernen wir, wie Server geracked und Datacenter betrieben werden, wenn wir immer nur die Cloud nutzen?
(00:31:44) Was kostet die Cloud vs. On-Premise und wann rentiert sich welches Modell? Total Costs of Ownership, Hardware und die Größe des Operations-Team
(00:51:01) War die Migration von On-Premise in die Cloud bei trivago eine gute und sinnvolle Entscheidung?
(00:58:00) In welchem Setup würden wir die Cloud und wann On-Premise wählen?
(01:06:59) Angst um den eigenen Job bei einer Cloud-Migration
(01:09:33) Zusammenfassung und Outro
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Der Engineering Kiosk ist der deutschsprachige Software-Engineering-Podcast mit Wolfgang Gassler und Andy Grunwald rund um die Themen Engineering-Kultur, Open Source, Menschen, Technologie und…