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The journey continues. We take a small leap and skip Beltracchi's time in Amsterdam and push back a little. Because we're really in the mood for art and artists. Today you can hear how Wolfgang began to discover the first artists for his painting, who they were and how he proceeded in the early days.
Wolfgang's time as an adolescent at the Werkkunstschule. We talk about his life in the garden house and the three most important things in his life (at least at that time): Drugs, women and cake. And we find out how Wolfgang's conversation with Joseph Beuys went.
What happened in the Summer of Love? Right, it's all about sex, drugs and rock'n'roll.
But not only that. We also talk about the very first beginnings of painting in the handwriting of other painters, but also about how he learnt about the human body with all its bones and muscles and how they move. He even went to an anatomical institute or a slaughterhouse to learn how to draw parts of bodies.
How does it work for Wolfgang to immerse himself in a painting?
What is it about the Old Masters and their authenticity?
When is art good art for Wolfgang? We talk about the distinction between applied art and fine art and if you would like to see a marvellous work by WB on the history of Zurich, you can do so at the Hotel Felix in Zurich, where a large work by Wolfgang Beltracchi on the history of Zurich is hanging.
Wolfgang machte ja wirklich die verrücktesten Sachen. Mit Richy auf dem Weg nach Barjac schaute er sich das Max Ernst Haus an um dann in die nächste irrwitzige Geschichte hinein zu stolpern: sie setzten ein ganzes Chateau unter Wasser.
Wir erfahren, wie er in eigenartige Geschäfte mit dubiosen Gestalten der ehemaligen DDR verwickelt wurde und sogar dereinst ein Holzspielzeug für Contergan-geschädigte Kinder baute.
Where does Wolfgang go once he is dead? Who is the crazy Aunt Tilly who once tried to get a baby Jesus from the sacristan? What is Wolfgang afraid of?
How old was Wolfgang when he painted his first Picasso?
Weiter nach unserer kleinen Pause. Wolfgangs und mein Gespräch entwickelt sich weiter. Wenn wir auch immer kontinuierlich durch seinen Lebensweg wandern, machen wir doch auch immer wieder Ausflüge in bestimmte Themengebiete. So sprechen wir heute auch darüber, was es Bildern ausmacht, wenn sie transportiert werden müssen, wie Wolfgang lernte Fälschungen zu erkennen und ob es denn viele Fälschungen in unseren Museen gibt.
Und weiter geht es mit Wolfgangs Leben als er Kunsthändler war und ihn sein Tun nach Südfrankreich führte.
Wir plaudern über Wolfgangs Zeit in Amsterdam, über die Schwierigkeit Winterbilder zu malen, über Kunstmärkte und Auktionshäuser in denen er einkaufte und darüber wie man erkennt, ob ein Bild mit rechter oder linker Hand gemalt wurde.
Wie immer teilt Wolfgang seine Erlebnisse ungeschönt und aufrichtig mit euch.
Auch er hatte eine Kindheit, warum auch nicht.
Also Leute, fangen wir ganz vorne an. Als Frühchen mit dem Fahrrad von der Mutter aus der Klinik abgeholt, als Junge von den bösen grossen Kerlen auf dem Schulweg verprügelt, mit Morfium vom Schlafwandeln abgehalten – und ach, so viele Geschichten noch, die wir hier hören werden von Wolfgang Beltracchi, dem Meisterfälscher.
Wohin geht Wolfgang, wenn er einmal tot ist? Wer ist die verrückte Tante Tilly, die einmal versucht hat vom Küster ein Jesuskindchen zu bekommen. Wovor hat Wolfgang Angst?
Wie alt war Wolfgang, als er seinen ersten Picasso malte? Das, und vieles mehr hören wir hier.
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