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Er erkannte früh ein großes, weltweites Problem, das bis heute viele nicht ernstnehmen – dabei zeigt dieser Sommer, wie schwerwiegend es noch werden könnte. Der Hamburger Sozialunternehmen Benjamin Adrion kämpft mit seiner Organisation Viva con Agua dafür, dass alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht er über seinen Umzug von Südafrika in ein Wald-Dorf, die falschen Vorstellungen über sein Gehalt als Fußball-Profi beim FC St. Pauli – und über die Bedeutung, die Menschen jenseits der 60 für sein großes Ziel haben.
www.abendblatt.de/entscheider
Ihr Verein betreut rund 2800 Kinder in 21 Kitas, hat etwa 800 Arbeitsplätze geschaffen und ist heute der größte freie Träger in diesem Bereich in Hamburg. Dabei begann alles ganz klein mit einem Vater und einer Mutter, die nicht die richtige Betreuung für ihre eigenen Kinder fanden… In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ erzählt Leila Moysich, die Geschäftsführerin von Sternipark, ihre erstaunliche Geschichte, spricht über unterschiedliche Betreuungszeiten in den Hamburger Stadtteilen, über Quereinsteiger, die morgen in einer ihrer Kitas anfangen könnten – und über die Babyklappe. Das Gespräch gibt es auch als Podcast unter www.abendblatt.de/entscheider.
Mit der Kampagne "Mehr Achtung" will Bundesverkehrsminister Volker Wissing für mehr Rücksicht und Respekt auf Deutschlands Straßen sorgen – und überhaupt für ein besseres Klima in der Gesellschaft. Warum er Politik gegen etwas überhaupt nicht mag, wieso er die Debatte über das Tempolimit gefährlich finden und das Deutschland-Ticket die Bahn überfordert, erzählt Wissing in unserer Reihe "Entscheider treffen Haider". Im Gespräch mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider, das unter www.abendblatt.de/entscheider zu hören ist, verrät er auch, wie er es geschafft hat, sich im Straßenverkehr nicht mehr aufzuregen.
Sie führt die mit Abstand größte Organisation an, die es in Hamburg gibt, steht an der Spitze von rund einer halben Million Menschen: In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ ist heute die Präsidentin des Hamburger Sportbundes, Katharina von Kodolitsch, zu Gast, und spricht unter anderem darüber, was der Sport in Hamburg von der Kultur lernen kann, warum Wahlen in Vereinen nicht immer ungefährlich sind – und wieso sie sich eine erneute Olympiabewerbung wünscht.
Zu hören unter www.abendblatt.de/entscheider
Er ist ein Jahrhundert-Politiker, ein Mann, der ein deutsches Leben geführt hat und der in seiner Wirkung am ehesten mit Helmut Schmidt zu vergleichen ist. Klaus von Dohnanyi hat die Entwicklung Deutschlands von einer Diktatur über die Wiedervereinigung bis zu der mindestens indirekten Beteilung an der Verteidigung der Ukraine gegen Russland mit- oder am eigenen Leib erlebt, teilweise so direkt, dass andere daran verzweifelt wären. Sein Vater und seine Onkel haben den Widerstand gegen den Hitler mit dem Leben bezahlt, seine Mutter musste ihre drei Kinder allein großziehen. Aus dem kleinen Klaus wurde ein großer Politiker, der sowohl Bundesbildungsminister als auch Erster Bürgermeister in Hamburg, seiner Geburtsstadt, wurde. Am 23. Juni wird von Dohnanyi, der mit der Schriftstellerin UIla Hahn verheiratet ist, 95 Jahre alt. Lars Haider sprach mit ihm in einem Live-Podcast vor rund 100 Zuschauerinnen und Zuschauern im Montblanc-Haus über ein einmaliges Leben, die SPD und ihre Kanzler – und über die aktuelle Politik.
Am Sonnabend beginnen die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg, und so wie es aussieht, könnte der Besucherrekord des vergangenen Jahres (408.000 Zuschauerinnen und Zuschauer) noch einmal übertroffen werden. Das liegt auch an Winnetou beziehungsweise dem Mann, der die Rolle seit 2018 spielt und der eine erstaunliche Karriere hinter sich hat – schließlich wurde Alexander Klaws vor 20 Jahren als erster Sieger des RTL-Formats „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht er über den langen Weg von Dieter Bohlen, einem der Juroren von DSDS, zu Winnetou, gefährliche Stunts und die Frage, wofür die Geschichten von Karl May eigentlich stehen.
Seine Karriere begann mit einem Walter (der Mitarbeiter eines österreichischen Hotels war, und den er als Kind sehr bewunderte) und könnte bei einem Klaus-Michael enden: Was recht bodenständig klingt, ist es aber gar nicht. Denn der Mann, der diesmal in unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ zu Gast ist, ist ein Experte für Luxus. Thies Sponholz, Jahrgang 1969, war unter anderem Chef des Hotels de Rome in Berlin und ist seit mehr als acht Jahren geschäftsführender Direktor des The Fontenay in Hamburg, dem Hotel, das mit Klaus-Michael Kühne einem der reichsten Menschen der Welt gehört. Sponholz erzählt, warum er mit dem Unternehmer so gern zusammenarbeitet, wieso Rocco Forte wie ein Vater für ihn ist und wo die Schwächen der Hamburger Hotellerie liegen.
Erfolgreiche Menschen aus Hamburg erzählen, wie sie geworden sind, was sie geworden sind.
https://www.abendblatt.de/podcast/entscheider-treffen-haider
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