In dieser Folge wird es persönlich, denn wir sprechen über mein Herzensprojekt: die Zukunft der pferdegestützten Therapie - vorallem Ergotherapie.
Viel zu oft wird das Pferd noch als bloßes „Therapiegerät“ gesehen – als ein Wesen, das geduldig funktioniert und alles über sich ergehen lässt.
Doch ist das wirklich fair?
Und ist es das, was wir in einer echten therapeutischen Begegnung wollen?
Ich habe die Chance genutzt als Alex Zell bei uns auf einem Individualkurs war und mich mit ihm zusammengesetzt, denn wenn jemand das Pferd als Individuum versteht dann Alex!
Wir stellen die kritischen Fragen:
- Wie kommen wir weg vom „stumpfen“ Therapiepferd hin zu einem Pferd, das aktiv mitdenkt?
- Wie sieht eine Ausbildung aus, die das Pferd nicht zum Werkzeug degradiert, sondern als echten Partner auf Augenhöhe respektiert?
- Woran erkennen wir, ob unser Pferd in der Therapie wirklich bei der Sache ist oder ob es sich nur in eine innere Isolation flüchtet?
Es ist Zeit, die Rolle des Pferdes in der Therapie grundlegend zu überdenken. Wenn wir aufhören, das Pferd als „Medium“ zu nutzen, und anfangen, es als Partner zu begreifen, verändert das nicht nur die Arbeit mit unseren Klienten, sondern die gesamte Verbindung zwischen Mensch und Tier.
Begleite uns in ein Gespräch über Respekt und Bewusstsein in der Pferdewelt mit dem Schwerpunkt Therapiepferd und dem großartigen Alex Zell!