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Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jes 43,1
Text: Pfrn. Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
Vor mehr als 25 Jahren erschien das Buch «Die 5 Sprachen der Liebe». Darin beschreibt der amerikanische Theologe und Beziehungsratgeber Gary Chapman, dass es unterschiedliche Liebessprachen gibt, also Wege wie wir Liebe kommunizieren. Wie zeige ich meine Liebe und was brauche ich, damit ich mich geliebt fühle? Ursprünglich war das Buch für Paare geschrieben, aber schnell wurde deutlich, dass diese Sprachen für alle Formen von Beziehungen gelten. Die grundsätzliche Annahme ist, dass jeder Mensch eine dieser 5 Sprachen als Muttersprache hat, die ihn am meisten anspricht. Hier fühlen wir uns sicher, und meistens fühlt sich das so selbstverständlich an, dass wir das gar nicht merken. Das heisst aber auch, dass es 4 Fremdsprachen gibt, die einem nicht so vertraut sind und für die man erst ein Bewusstsein bekommen muss.
Im Gottesdienst feiern wir Gottes Liebe zu uns, die sich uns auf unterschiedliche Art und Weise zeigt. In der Predigt geht es um die 5 verschiedenen Sprachen, wie wir unsere Liebe zu Gott, zu unsrerem Partner, Familie und Freunde äussern und empfangen.
Hinweis: Wer herausfinden möchte, welche Liebessprache er spricht: Hier gibt es einen Test zum Ausdrucken: http://marriageweek.ch.amphora.sui-inter.net/wp-content/uploads/2015/09/Kennen_Sie_Ihre_Liebessprache.pdf
Hier gibt es einen Online-Test: https://www.ehevorbereitung-online.ch/die-fuenf-sprachen-der-liebe/
Mit Pfr. Markus Opitz
Musik: Nadine Barandun
Vor mehr als 25 Jahren erschien das Buch «Die 5 Sprachen der Liebe». Darin beschreibt der amerikanische Theologe und Beziehungsratgeber Gary Chapman, dass es unterschiedliche Liebessprachen gibt, also Wege wie wir Liebe kommunizieren. Wie zeige ich meine Liebe und was brauche ich, damit ich mich geliebt fühle? Ursprünglich war das Buch für Paare geschrieben, aber schnell wurde deutlich, dass diese Sprachen für alle Formen von Beziehungen gelten. Die grundsätzliche Annahme ist, dass jeder Mensch eine dieser 5 Sprachen als Muttersprache hat, die ihn am meisten anspricht. Hier fühlen wir uns sicher, und meistens fühlt sich das so selbstverständlich an, dass wir das gar nicht merken. Das heisst aber auch, dass es 4 Fremdsprachen gibt, die einem nicht so vertraut sind und für die man erst ein Bewusstsein bekommen muss.
Im Gottesdienst feiern wir Gottes Liebe zu uns, die sich uns auf unterschiedliche Art und Weise zeigt. In der Predigt geht es um die 5 verschiedenen Sprachen, wie wir unsere Liebe zu Gott, zu unsrerem Partner oder Partnerin, Familie und Freunde äussern und empfangen.
Hinweis: Wer herausfinden möchte, welche Liebessprache er oder sie spricht: Hier gibt es einen Test zum Ausdrucken: http://marriageweek.ch.amphora.sui-inter.net/wp-content/uploads/2015/09/Kennen_Sie_Ihre_Liebessprache.pdf
Hier gibt es einen Online-Test: https://www.ehevorbereitung-online.ch/die-fuenf-sprachen-der-liebe/
Mit Pfr. Markus Opitz
Lesung: Thomas Roth
Musik: Nadine Barandun
Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. Ps 139,16
Text: Pfrn. Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
Wer Ohren hat zu hören, der höre! Das hört sich im ersten Moment logisch an, ist aber in der Praxis manchmal eine ganz schöne Herausforderung. Und was bei Menschen schon nicht immer einfach ist, gilt auch für den Glauben: Wie kann ich Gottes Stimme in meinem Leben hören?
In der Bibel gibt es viele Menschen, die Gottes Stimme gehört haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie gross oder klein, wichtig oder unwichtig waren. Ein Beispiel ist Samuel, der als 12jähriger von Gott angesprochen wird.
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes. 2 Kor 1,3
Text: Pfrn. Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
Vom Problem zur Hoffnung: Den Weg aus dem Lockdown suchen...
Musik und Wort haben beide ihre Sprache, die Ohren, Sinne und Herz berühren können. Sie sind eingeladen, sowohl Worte als auch Klänge zu sich sprechen zu lassen. Dieter Wagner (Tenor/ Projektleiter Musik in der Kirche, Ref. Landeskirche AG) wird den Gottesdienst mit Spirituals und Gospels (Klavier und Gesang) bereichern. Dazu Texte, Gedanken, Impulse, gelesen von Pfarrerin Sabine Herold.
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Jes 43,3
Text: Pfrn. Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
Jesus spricht: Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. Joh 4,14
Text: Pfrn. Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
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