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"Es ist niemand heilig wie der HERR, außer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist." 1 Sam 2,2
Text: Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
Auf dem berühmten Areopag in Athen hat Paulus den Griechen ihren unbekannten Gott gezeigt, nämlich den einzigen und lebendigen Gott. (Apg. 17, 22-34) Die Rede stiess damals nicht immer auf offene Ohren, hat aber bis heute das Leben vieler Menschen verändert. Zwei von ihnen - Dionysus und Damaris - waren live dabei. Was ihnen dabei durch den Kopf gegangen sein könnte und was sie bewegt hat, dieser Botschaft von Jesus Christus Glauben zu schenken, das ist das Thema der Predigt.
Aufgrund der aktuellen Lockerungen ist es wieder erlaubt, zu singen. Der Gottesdienst ist der erste seit längerer Zeit, an dem die Gemeinde nicht nur innerlich, sondern kräftig und mit lauter Stimme Gott loben konnte.
Predigt und Liturgie: Pfr. Markus Opitz
Musik: Nadine Barandun
"Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!" Lk 12,28
Text: Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
"Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?" Mt 6,26
Text: Sabine Herold
Musik: Birgit Hunkeler
"Gott nahe zu sein ist mein Glück." Psalm 73,28.
Text: Pfrn. Sabine Herold
Musik: Tim Herold
"Wir sind durch die Gnade von Jesus gerecht geworden und dadurch Erben nach der Hoffnung auf ewiges Leben". Titus 3,7
Text: Sabine Herold
Musik: Tim Herold
Am Ostersonntag ist Jesus von den Toten auferstanden und mehreren Personen erschienen, so die biblische Überlieferung. Seine Freunde konnten es kaum glauben, als sie dem auferstandenen Jesus begegneten, der drei Tage zuvor gestorben war. Einer der 12 Jünger Jesu fehlte – und hatte so seine Zweifel, als ihm von der Auferstehung berichtet wurde: «Erst will ich selbst die Wunden von den Nägeln an seinen Händen sehen. Mit meinem Finger will ich sie fühlen. Und ich will meine Hand in die Wunde an seiner Seite legen. Sonst kann ich das nicht glauben!» (Joh 20,25). Der Jünger Thomas wollte es genau wissen – und Jesus begegnete auch ihm. Für uns ist das 2000 Jahre nach der Auferstehung von Jesus nicht immer so einfach zu glauben…
Am Ostersonntagist Jesus von den Toten auferstanden und mehreren Personen erschienen, so die biblische Überlieferung. Seine Freunde konnten es kaum glauben, als sie dem auferstandenen Jesus begegneten, der drei Tage zuvor gestorben war. Einer der 12 Jünger Jesu fehlte – und hatte so seine Zweifel, als ihm von der Auferstehung berichtet wurde: «Erst will ich selbst die Wunden von den Nägeln an seinen Händen sehen. Mit meinem Finger will ich sie fühlen. Und ich will meine Hand in die Wunde an seiner Seite legen. Sonst kann ich das nicht glauben!» (Joh 20,25). Der Jünger Thomas wollte es genau wissen – und Jesus begegnete auch ihm. Für uns ist das 2000 Jahre nach der Auferstehung von Jesus nicht immer so einfach zu glauben…
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