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"...seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch." 1 Thess 5,18
Text: Pfrn. Sabine Herold
Am Sonntag Trinitatis feiern wir das Fest der Dreieinigkeit Gottes – einer theologischen Idee, die schwierig ist und doch viel über das Wesen Gottes aussagt. Gott ist umfassender, als ein Mensch begreifen kann. Aber er lässt sich auf eine Geschichte mit den Menschen ein und offenbart ihnen mit der Zeit immer mehr von sich: Als Vater erwählt sich Gott ein Volk, als Sohn kommt er allen Menschen zum Heil. Schließlich bezieht Gott in jedem einzelnen Wohnung: als Begeisterung, als Tröster und als Liebeskraft. Gott ist reine Beziehung. Niemand ist von seiner Gegenwart ausgeschlossen. Gott kann und will nicht für sich sein. Ein Ausdruck dafür ist seine Dreieinigkeit.
Der Predigttext für den heutigen Sonntag bringt ein wenig Licht in dieses Geheimnis. Im bekannten Gespräch zwischen dem Gelehrten Nikodemus und Jesus geht es um die Frage: Was heisst es eigentlich, neu geboren zu werden?
Vielleicht geht es uns da manchmal ähnlich wie dem Einbrecher, der zum wiederholten Mal hinter Schloss und Riegel kommt. Bei der Begrüssung fragt der Gefängnisdirektor: "Warum sind Sie denn schon wieder hier?" Da antwortet ihm der Einbrecher: " Geburttsfehler. Finger zu lang, Beine zu kurz!" :-)
Der Predigttext steht in Johannes 3,1-12.
Text: Pfr. Markus Opitz
Musik: https://www.musicfox.com
"Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich." Ps 16,11
Text: Pfrn. Sabine Herold
«Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth.» Sacharja 4,6b
Der Wochenspruch ist ein Versprechen – nicht irgendein Versprechen, sondern ein Versprechen, dass Gott seinem Volk gibt. Mehr als 500 Jahre vor Jesus, in einer Zeit, in der die Menschen nach der Eroberung ihrer Heimat fassungslos waren, an dem Gottes Wirken auf dieser Erde weit weg schien – da verspricht Gott, dass er seinen Geist schicken wird.
500 Jahre später ist es so weit – der Geist Gottes, der zuvor nur einzelnen wenigen Menschen gegeben war, kommt zu denen, die an Jesus glauben – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Alter.
Aber wer ist das eigentlich, dieser Heilige Geist, von dem wir in der Kirche ganz selbstverständlich reden wie das Amen? Was bewirkt er? Und wie kann ich ihn in meinem Leben erfahren? Darum soll es heute an diesem Pfingstgottesdienst feiern, dem Geburtstag der Kirche und dem Fest des Heiligen Geistes.
Musik: Nadine Barandun und Raluca Tihon
Lesung: Birgit Rey
Fürbitten: Rudolf Thomann
Liturgie und Predigt: Pfr. Markus Opitz
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 2 Kor 3,17
Mit Pfrn. Sabine Herold
"Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?" Mt 6,26
Text: Pfrn. Sabine Herold
Predigt und Liturgie: Pfarrerin Sabine Herold
Musik: Nadine Barandun
"Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." Hebr 13,14
Text: Pfrn. Sabine Herold
Auffahrt...? – Wer fährt da wohin, zu wem und warum? Eine Ausfahrt ins Grüne, ja. Aber Auffahrt? In den Himmel, zu Gott? Himmelfahrt? Man fühlt sich in die Rolle des Zuschauers versetzt: Sie mag zwar stattgefunden haben, aber das ist für die meisten nun wirklich etwas, das einen selber nicht gross berührt.
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