Es geht auch anders!

Es geht auch anders!

By Heinrich-Böll-Stiftung im StiftungsverbundSociety & CultureNewsPolitics
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Es geht auch anders! episodes

  • Migration is (still) not a crime!
    Aktuelle Entwicklungen über Migrationspolitik und wie wir über Migration sprechen

    Die Veranstaltung wurde organisiert vom Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftung: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg, Heinrich-Böll-Stiftung NRW, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, Petra Kelly Stiftung Bayern.

    Eine Transkription des Gesprächs kann man hier lesen: https://www.petrakellystiftung.de/de/2023/12/05/migration-still-not-crime

    1 hr 24 min
  • #Aktiv
    mit Matthias Weinzierl aus dem Münchner Bündnis „Offen!“

    Das Münchner Bündnis „Offen!“ sagt: 50 € Bargeld ist nicht genug!

    In Bayern bekommen geflüchtete Menschen ihr Geld auf eine Bezahlkarte. Von dieser Karte kann man nur 50 € Bargeld im Monat abheben. An Orten und Läden, in denen keine Kreditkartenzahlung möglich ist, kann man nicht einkaufen. 50 € Bargeld im Monat sind zu wenig, vor allem in einer der teuersten Kommunen Deutschlands.
    Neben der Bargeldbeschränkung hat die Karte noch weitere Einschränkungen. So können die Asylsuchenden damit nur in der Stadt und den umliegenden Landkreisen bezahlen. Außerdem muss jede Überweisung, z.B. für das Deutschlandticket, vorher beim Sozialamt angemeldet und genehmigt werden.

    Die Bezahlkarte wird von vielen als reine rechtspopulistische Symbolpolitik wahrgenommen, einige Gerichte haben bereits dagegen entschieden, wie das Sozialgericht Hamburg, das im Juli dieses Jahres die Geldkarte für Asylbewerber*innen für rechtswidrig erklärt hat.

    Wie kann dem mit praktischer Solidarität begegnet werden? Das Münchner Bündnis „Offen!“ war sehr kreativ: Es hat mehrere „Wechselstuben“ in München organisiert. Dort wird Bargeld gegen einen Gutschein (z.B. für einen Supermarkt oder eine Drogerie) getauscht. Den Gutschein kauft man mit seiner Bezahlkarte und bekommt dafür Bargeld.

    Die Aktion läuft seit Juli und stößt auf große Resonanz: Bei jedem Termin stehen Schlangen vor den „Wechselstuben“, teilweise auch von Geflüchteten, die extra von außerhalb Münchens angereist sind.

    Eine solche Aktion ist wirklich inspirierend: Wie könnte man so etwas auch in anderen Städten planen, was bedeutet Widerstand und Solidarität in diesem konkreten Fall?

    Ein Podcast mit:

    Matthias Weinzierl aus dem Münchner Bündnis „Offen!“. „Offen! Für eine solidarische Gesellschaft“ ist eine sehr junge Kampagne mit etwas 200 Partner Organisationen in München. Der Gründungsaufruf wurde durch eine riesige Kundgebung in München im Sommer 2023 zelebriert. Seitdem nimmt das Bündnis an zahlreiche Aktionen und Kundgebungen teil.
    Moderation: Geraldine Mormin, unsere Kollegin aus Sachsen-Anhalt hat die gesamte Reihe moderiert und mitkonzipiert, sie stellt immer genaue Fragen und bringt es auf dem Punkt!

    Wenn auch Du möchtest, dass diese Visionen Realität werden, müssen diese Inhalte ein breiteres Publikum erreichen. Abonniere deshalb unseren Podcast, teile den Link zur Folge mit Deinen Freunden und Deiner Familie usw.! Jeder Klick hilft!

    Wenn Du weitere Folgen hören möchtest, findest Du alle unter „Es geht auch anders!“ in jedem Podcast-App Deiner Wahl oder auf Heimatkunde.de, dem migrationspolitischen Portal der Heinrich-Böll-Stiftung.

    Zu unserer Reihe „Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft“:

    Migration wird oft als Krise diskutiert und die Debatte immer mehr von rechts vereinnahmt. Doch es geht auch anders! Unsere neue Podcast-Reihe zeigt Alternativen und entwirft Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft. Ab 27. März überall, wo es Podcasts gibt!

    • Heimatkunde: https://heimatkunde.boell.de/de/es-geht-auch-anders-podcast
    • Petra-Kelly-Stiftung: www.petrakellystiftung.de/
    • Bündnis Offen!: https://offen-muenchen.de/gutschein-stellen/
    • Music Credits: „Quasi Motion“ by Kevin MacLeod (siehe: https://freemusicarchive.org/music/Kevin_MacLeod/Global_Sampler), Source: Free Music Archive, License type: CC BY.

      Eine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung.

      48 min
    • #Solidarität
      mit Prof. Dr. Manuela Bojadžijev und Dr. Bernd Kasparek

      Was passiert, wenn Migration nicht als Herausforderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern als Triebfeder für die Demokratisierung der Demokratie verstanden wird?

      Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft lädt lud das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. zum Gespräch mit Prof. Dr. Manuela Bojadžijev und Dr. Bernd Kasparek ein.

      Prof. Dr. Manuela Bojadžijev ist Professorin für Migration in globaler Perspektive am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität. Neben konzeptionellen, methodologischen und epistemischen Fragen der Migrationsforschung interessiert sie sich für den »Streit um Migration« in Migrationsgesellschaften und dafür, wie in und durch Repräsentationen von Migration und Flucht gesellschaftlicher Wandel erzählt, gelebt und ausgetragen wird. Gemeinsam mit der Autorin und Publizistin Carolin Emcke hat sie das „Archiv der Flucht" kuratiert.

      Prof. Dr. Bernd Kasparek ist Assistenz-Professor für programmierbare Infrastrukturen an der Delft University of Technology. Im Rahmen seiner Forschungen zur Regierung post-nationaler Räume hat er ausgiebig zum europäischen Grenzregime geforscht. 2021 erschien sein Buch „Europa als Grenze" im transcript Verlag. Er ist im Vorstand des Rats für Migration.

      Beide leiten die Abteilung „Soziale Netzwerk und kulturelle Lebensstile" am Berliner Institut für Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. In den letzten drei Jahren forschten sie im Projekt „Transforming Solidarities". Im Rahmen des Projekts „Praktiken und Infrastrukturen in der Migrationsgesellschaft" untersuchten sie im Labor Berlin in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Gesundheit transdisziplinär alte und neue, entstehende Formen der Solidarität.

      Moderation: Geraldine Mormin, unsere Kollegin aus Sachsen-Anhalt, hat die gesamte Reihe moderiert und mitkonzipiert, sie stellt immer genaue Fragen und bringt es auf den Punkt!

      Wenn auch Du möchtest, dass diese Visionen Realität werden, müssen diese Inhalte ein breiteres Publikum erreichen. Abonniere deshalb unseren Podcast, teile den Link zur Folge mit Deinen Freunden und Deiner Familie usw.! Jeder Klick hilft!
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      Zu unserer Reihe „Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft“:
      Migration wird oft als Krise diskutiert und die Debatte immer mehr von rechts vereinnahmt. Doch es geht auch anders! Unsere neue Podcast-Reihe zeigt Alternativen und entwirft Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft. Ab 27. März überall, wo es Podcasts gibt!

      • Heimatkunde:https://heimatkunde.boell.de/de/es-geht-auch-anders-podcast
      • Bildungswerk Berlin: https://www.bildungswerk-boell.de/de
      • Transforming Solidarities: https://transformingsolidarities.net/de/
      • Music Credits: „Quasi Motion“ by Kevin MacLeod (siehe: https://freemusicarchive.org/music/Kevin_MacLeod/Global_Sampler), Source: Free Music Archive, License type: CC BY.

        Eine Veranstaltungsreihe des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung.1. Aufzählungs-Text

        53 min
      • #Gender
        mit Prof. Dr. Helen Schwenken

        In Folge 3 entwickeln wir eine progressive Vision: eine feministische Migrationspolitik als Antwort auf antifeministische Machtstrukturen. Wir klären: Was ist feministische Migrationspolitik? Warum ist sie wichtig? Welche Denkmuster machen es uns auf dem Weg dorthin schwer? Und welche konkreten Ideen gibt es dennoch zur Umsetzung! Und zwar: gerade jetzt!

        Ein Podcast mit:

        Prof. Dr. Helen Schwenken: Professorin für Migration und Gesellschaft am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften und am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.
        Moderation: Geraldine Mormin, unsere Kollegin aus Sachsen-Anhalt hat die gesamte Reihe moderiert und mitkonzipiert, sie stellt immer genaue Fragen und bringt es auf dem Punkt!
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        Wenn Du weitere Folgen hören möchtest, findest Du alle unter „Es geht auch anders!“ in jedem Podcast-App Deiner Wahl oder auf Heimatkunde.de, dem migrationspolitischen Portal der Heinrich-Böll-Stiftung.

        Zu unserer Reihe „Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft“:

        Migration wird oft als Krise diskutiert und die Debatte immer mehr von rechts vereinnahmt. Doch es geht auch anders! Unsere neue Podcast-Reihe zeigt Alternativen und entwirft Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft. Ab 27. März überall, wo es Podcasts gibt!

        • Heimatkunde: https://heimatkunde.boell.de/de/es-geht-auch-anders-podcast
        • Stiftung Leben und Umwelt: https://www.slu-boell.de/de
        • Zur Vertiefung: Gender, Flucht, Aufnahmepolitiken. Die vergeschlechtlichte In- und Exklusion geflüchteter Frauen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-40688-2
        • Zum Thema Feminismus für die postmigrantische Gesellschaft: https://www.gwi-boell.de/de/feminismus-fuer-die-postmigrantische-gesellschaft
        • Zum Weiterhören: Podcast Böll.Griechenland: Gender and Migration Policy https://gr.boell.org/en/media/audio/retrieved-3-gender-and-migration-policy
        • Zum Weiterhören: Podcast Böll.Europe: Intersectionality and Reugee Women https://gr.boell.org/en/media/audio/boll-europe-podcast-2-intersectionality-and-refugee-women
        • Empfohlene feministische Autor*innen:
        • „Nira Yural Davis zu „Geschlecht und Nation““
        • Birgit Rommelsbacher „Immer noch und immer wieder“
        • Birgit Sauer „die Asche des Souveräns“
        • Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez
        • Gutierrez und Rodriguez „Encarnacion“
        • Sachliche Hintergrundsquelle: Mediendienst Integration
        • Eine Veranstaltungsreihe des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung.

          48 min
        • #Grenzen
          im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Heins

          Sind Mauern und Abschottung eine Gefahr für die Demokratie? Zum Auftakt unserer Reihe Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft lud die Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg zum Gespräch mit Prof. Dr. Volker Heins ein.

          Heins hat zusammen mit Frank Wolff ein Buch verfasst mit dem Titel „Hinter Mauern. Geschlossene Grenzen als Gefahr für die offene Gesellschaft“ (edition suhrkamp 2023). Darin wird die These bestritten, dass militarisierte Grenzen demokratische Werte und Strukturen schützen sowie Wohlstand und Sicherheit erhalten. Das Gegenteil sei der Fall, so Heins: Mauern und Abschottung sind eine Gefahr für die Demokratie. Im Rahmen des einstündigen Gesprächs wird Heins seine These vorstellen und mit uns ins Gespräch gehen.

          Prof. Dr. Volker Heins – Politikwissenschaftler und Buchautor, Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) sowie zurzeit Leiter einer Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) an der Universität Bielefeld.

          Moderation: Geraldine Mormin, unsere Kollegin aus Sachsen-Anhalt hat die gesamte Reihe moderiert und mitkonzipiert, sie stellt immer genaue Fragen und bringt es auf dem Punkt!

          Wenn auch Du möchtest, dass diese Visionen Realität werden, müssen diese Inhalte ein breiteres Publikum erreichen. Abonniere deshalb unseren Podcast, teile den Link zur Folge mit Deinen Freunden und Deiner Familie usw.! Jeder Klick hilft!

          Wenn Du weitere Folgen hören möchtest, findest Du alle unter „Es geht auch anders!“ in jedem Podcast-App Deiner Wahl oder auf Heimatkunde.de, dem migrationspolitischen Portal der Heinrich-Böll-Stiftung.

          Zu unserer Reihe „Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft“:

          Migration wird oft als Krise diskutiert und die Debatte immer mehr von rechts vereinnahmt. Doch es geht auch anders! Unsere neue Podcast-Reihe zeigt Alternativen und entwirft Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft. Ab 27. März überall, wo es Podcasts gibt!

          • Heimatkunde: https://heimatkunde.boell.de/de/es-geht-auch-anders-podcast
          • Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg: https://www.boell-hamburg.de/de
          • Hinter Mauern. Geschlossene Grenzen als Gefahr für die offene Gesellschaft: https://www.suhrkamp.de/buch/hinter-mauern-t-9783518128077
          • Music Credits: „Quasi Motion“ by Kevin MacLeod (siehe: https://freemusicarchive.org/music/Kevin_MacLeod/Global_Sampler), Source: Free Music Archive, License type: CC BY.

            Eine Veranstaltungsreihe des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung.

            48 min
          • #Arbeit
            mit Prof. Dr. Anne Lisa Carstensen

            Wir wollen über Arbeit sprechen!

            Wie wirken sich verschiedene Aspekte von Migrationspolitik (Sicherheitspolitik, humanitäre Logik, wirtschaftlicher Nutzen) auf Arbeitsmarktpolitiken und Arbeitsrechte aus?

            Wie können wir dem falschen und doch ewigen Narrativ der "Arbeitsunwilligkeit" und des vermeintlichen „Ausnutzen des Sozialstaates“ begegnen und wie sieht eigentlich die Realität von prekären Beschäftigungsverhältnissen in solchen Branchen aus, die durch Arbeitsmigration geprägt sind?

            Welcher Blick auf geflüchtete und eigewanderte Menschen und ihrem „Nutzen“ für die deutsche Gesellschaft färbt aktuelle Migrationsdiskurse und Politiken? Welche Entwicklungen lassen sich ob der momentanen Entgleisungen im politischen Diskurs beobachten und wie wird es weiter gehen mit Arbeit und Migration?

            Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft lädt die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt zum Gespräch mit Prof. Dr. Anne Lisa Carstensen ein.

            Zur Referentin:

            Prof. Dr. Anne Lisa Carstensen ist Professorin für Globale Politische Ökonomie der Arbeit unter Berücksichtigung der Geschlechterverhältnisse an der Universität Kassel. Von April 2017 bis Februar 2020 arbeitete sie am Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) an der Universität Osnabrück und forschte dort zum Verhältnis von migrantischen Mobilisierungen und Gewerkschaften in den 1970er und 80er Jahren in Deutschland. Seit September 2022 leitet sie das Fachgebiet Globale Politische Ökonomie der Arbeit unter Berücksichtigung der Geschlechterverhältnisse. Hier leitet sie den Masterstudiengang Labour Policies and Globalisation (LPG) im Rahmen der Global Labour University (GLU) und ist am Aufbau des Kassel Institute for Sustainability beteiligt. Zudem ist sie Mitglied im Global Partnership Network (GPN). Ihre Schwerpunkte sind u.a. Arbeit und Migration, prekäre und informelle Arbeit, Intersektionalität sowie Gewerkschaften.

            Moderation: Geraldine Mormin, unsere Kollegin aus Sachsen-Anhalt, hat die gesamte Reihe moderiert und mitkonzipiert, sie stellt immer genaue Fragen und bringt es auf den Punkt!

            Wenn auch Du möchtest, dass diese Visionen Realität werden, müssen diese Inhalte ein breiteres Publikum erreichen. Abonniere deshalb unseren Podcast, teile den Link zur Folge mit Deinen Freunden und Deiner Familie usw.! Jeder Klick hilft!

            Wenn Du weitere Folgen hören möchtest, findest Du alle unter „Es geht auch anders!“ in jedem Podcast-App Deiner Wahl oder auf Heimatkunde.de, dem migrationspolitischen Portal der Heinrich-Böll-Stiftung.

            Zu unserer Reihe „Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft“:

            Migration wird oft als Krise diskutiert und die Debatte immer mehr von rechts vereinnahmt. Doch es geht auch anders! Unsere neue Podcast-Reihe zeigt Alternativen und entwirft Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft. Ab 27. März überall, wo es Podcasts gibt!

            • Heimatkunde: https://heimatkunde.boell.de/de/es-geht-auch-anders-podcast
            • Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt: https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de
            • Music Credits: „Quasi Motion“ by Kevin MacLeod (siehe: https://freemusicarchive.org/music/Kevin_MacLeod/Global_Sampler), Source: Free Music Archive, License type: CC BY.

              Eine Veranstaltungsreihe des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung.

              50 min
            • Es geht auch anders! Visionen für eine Migrationspolitik der Zukunft
              Reihenvorstellung

              Grenzen töten, Menschen werden kriminalisiert, Kommunen sind überfordert – das Thema Migration ist viel diskutiert und es stimmt, es gibt viele Herausforderungen. Häufig ist die Debatte aber sehr polarisiert und wird von rechts vereinnahmt. Viele Missstände, wie die Folgen der Klimakatastrophe und des demographischen Wandels, prekäre Wohnsituationen oder Fragen zu Arbeit und Mobilität betreffen eigentlich alle Menschen in unserer Gesellschaft – nicht nur Migrantinnen – und sie sind bestimmt nicht von Migrantinnen verursacht.

              In der Reihe "Es geht auch anders!" diskutieren wir gegenwärtige Krisen im Hinblick auf Alternativen. Unsere Gesprächspartner*innen zeigen, wie es gehen könnte und bereits an vielen Orten geht. Wir setzen restriktiven Migrationspolitiken und rechten Diskursen konkrete Visionen einer solidarischen Gesellschaft entgegen. Welche Zukunftsvisionen, welche Ideen, welche Praxisbeispiele für eine menschenrechtsorientierte Migrations- und Asylpolitik gibt es?

              Diese Veranstaltungsreihe aus dem Jahr 2024 wurde in einen Podcast umgewandelt und erscheint am 27. März 2025 in allen Podcast Apps. Die Reihe wird im Jahr 2025 fortgesetzt… stay tuned!

              Moderation: Geraldine Mormin, unsere Kollegin aus Sachsen-Anhalt hat die gesamte Reihe moderiert und mitkonzipiert, sie stellt immer genaue Fragen und bringt es auf dem Punkt!

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              Wenn auch Du möchtest, dass diese Visionen Realität werden, müssen diese Inhalte ein breiteres Publikum erreichen.** Abonniere deshalb unseren Podcast, teile den Link zur Folge mit Deinen Freunden und Deiner Familie usw.! Jeder Klick hilft!

              Wenn Du weitere Folgen hören möchtest, findest Du alle unter „Es geht auch anders!“ in jedem Podcast-App Deiner Wahl oder auf Heimatkunde.de, dem migrationspolitischen Portal der Heinrich-Böll-Stiftung: https://heimatkunde.boell.de/de/es-geht-auch-anders-podcast

              Eine Veranstaltungsreihe des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung.

              Music Credits: „Quasi Motion“ by Kevin MacLeod (siehe: https://freemusicarchive.org/music/Kevin_MacLeod/Global_Sampler), Source: Free Music Archive, License type: CC BY.

              2 min

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            Grenzen töten, Menschen werden kriminalisiert, Kommunen sind überfordert – das Thema Migration ist viel diskutiert und es stimmt, es gibt viele Herausforderungen. Häufig ist die Debatte aber sehr polarisiert und wird von rechts vereinnahmt. Viele Missstände, wie die Folgen der Klimakatastrophe und des demographischen Wandels, prekäre Wohnsituationen oder Fragen zu Arbeit und Mobilität betreffen eigentlich alle Menschen in unserer Gesellschaft – nicht nur Migrant*innen – und sie sind bestimmt nicht von Migrant*innen verursacht.