Zu unrecht von zuhause verstoßen, suchen 3 Brüder ihr Glück. Sie finden es auch, doch ist es flüchtig. Aber am Ende ist alles so, wie es sein soll und das Gute siegt.
Diese Geschichte führt tief in vergangene Zeiten, als es besser war, dass eine Frau nicht zu gescheit ist und sich nicht in philosophische Fragen verstrickt. Man sollte nicht den erstbesten Hans heiraten.
Einfalt schützt vor Torheit nicht. Und manches mag ja gut gemeint sein, kommt dann aber doch nicht so gut an bei der Angebeteten. Aufpassen: Dieses Märchen hat ein recht ungustiöses Ende.
Dieses Märchen enthält nicht nur Spuren von Religion, sondern ist voll davon. Selbst wenn einem der Vater die Hände nimmt, kann einen Gottvertrauen weit bringen - zumindest im Märchen.
Wahren Glückskindern wird oft nichts gegönnt. Missgünstige Neider stellen ihnen die absonderlichsten Aufgaben, um ihnen das Glück zu verdrießen. Aber das kann ein echtes Glückskind nicht erschüttern.
Bild wie immer von Yasmin Hörner-Bassa
21 min
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Ich lese aus dem Originaltext von Grimms Märchen. Und eigene Geschichten.