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Die Meere liefern wichtige Nahrungsmittel für die Gesunderhaltung der Menschen, und ihre biologische Vielfalt gilt als Voraussetzung für intakte und funktionsfähige Ökosysteme.
Im 19. Jahrhundert gab es für die Arbeiter am Rhein eine Klausel, die besagte, dass nicht mehr als dreimal pro Woche Lachs zumutbar sei. Die Lachse schwammen den Rhein hoch zum Laichen, danach wieder zurück zum Nordatlantik. Durch den industriellen Müll inkl. Chemikalien verschwand der Lachs. Heute laufen Bemühungen, dass die Lachse zurückkehren.
In dieser Folge geht es um die Wirkung von Immunsuppressiva nach einer erfolgreichen Organtransplantation mit dem Fokus auf die Ernährung und den Lebensstil nach dem Krankenhausaufenthalt.
Im Jahr 2025 fanden in Deutschland etwa 4.000 Organtransplantationen statt. Für alle bedeutet dies einen Neuanfang. In der Anfangszeit kann ein Protokoll über die Essgewohnheiten und Hygienemaßnahmen geführt werden. Das gibt Sicherheit und hilft, Ängste zu vermeiden.
In dieser Folge geht es um Sodbrennen (Reflux, GERD). Eine gezielte Ernährungsumstellung kann helfen, die Symptome langfristig zu mildern.
Das heimisches Superfood:Beerenobst und seine erstaunliche Fähigkeit, Entzündungen im menschlichenKörper zu bekämpfen.
Wenn wir das Wort „Entzündung“ hören, denken wir meist aneine gerötete Wunde oder einen schmerzenden Hals. Das ist die sogenannte akute Entzündung. Sie ist eine völlig normale undlebenswichtige Abwehrreaktion unseres Immunsystems, um uns vor Eindringlingenwie Bakterien, Viren, Pollen oder chemischen Stoffen zu schützen. DasProblem beginnt jedoch, wenn diese Entzündungen nicht mehr abklingen. Bleiben sie dauerhaft im Körper aktiv,sprechen wir von chronischen Entzündungen. Sie sind tückisch, weil sie oft unbemerktim Verborgenen schwelen, und sie gelten heute als Hauptursache für vieleschwere chronische Erkrankungen.
Ballaststoffe und resistente Stärken fördern die Darmgesundheit und damit die Darm-Hirn-Achse. In der modernen Ernährung werden ca. 20g Ballaststoffe aufgenommen, in den letzten Jahrhunderten bis zu 150 g täglich. Ballaststoffe fördern das Mikrobiom und dieses stärken unsere Darm-Hirn-Achse. Wie immer gibt es auch Tipps für die Umsetzung im Alltag.
Kräuter sind eine geschmackliche Bereicherung und enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe zur Unterstützung der Gesundheit. Jetzt im Frühling können sie bei Spaziergängen auch gesammelt werden.
In den Blauen Zonen werden Menschen über 100 Jahre und sind gesund. In der Folge beschreibe ich einige davon.
Die Entstehung der Menschen vor 500.000 Jahren wird in direkte Verbindung mit der Fermentation der Nahrung gebracht. Mehr Nährstoffe sind verfügbar und so manche giftigen Bestandteile werden zerlegt.
Unser Gehirn benötigt enorme Mengen an Wasser und holt die sich bei Bedarf aus dem Körper mit all den gesundheitlichen Folgen.
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