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EWTN.TV - History episodes

  • Wendepunkte der Kirchengeschichte #4 - 16. Juli 1054
    Die Spaltung der Kirche in eine des Westens und eine des Ostens vollzog sich nicht an einem Tag. Eine jahrhundertelange Entwicklung hatte die beiden Kirchentraditionen einander entfremdet. Dennoch setzte der 16. Juli 1054 eine Zäsur, einen Wendepunkt. An diesem Tag legte der päpstliche Legat Kardinal Humbert da Silva Candida auf dem Altar der Hagia Sofia in Konstantinopel eine Exkommunikationsbulle nieder – es war der Auftakt zum sogenannten  „Morgenländischen Schisma“. Was war diesem Akt vorausgegangen? Und warum glaubte man damals trotz dieses dramatischen Geschehens noch nicht daran, dass damit eine Trennung auf Dauer vollzogen sein sollte?

    Darüber spricht Robert Rauhut mit dem Historiker Ulrich Nersinger in Folge 4.
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    Eine EWTN.TV Produktion 2020
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    27 min
  • Wendepunkte der Kirchengeschichte #3 - 25. Dezember 800
    Als Kaiser Konstantin seine Residenz in die östliche Reichshälfte, ins ferne Konstantinopel verlegte, konnten die Päpste in Bedrängnissen immer seltener auf die Hilfe von Ostrom hoffen. Im Laufe der Zeit richteten sie ihren Blick auf das aufstrebende Frankenreich. Es dauerte nicht lange, bis es zu engen Bündnissen mit dessen Herrschern kam. Am 25. Dezember des Jahres 800 krönte Papst Leo III. (795-816) den Frankenkönig Karl in St. Peter zum Kaiser. Papst und Kaiser sahen sich seit den Zeiten Karls des Großen als die Häupter der Christenheit; aufeinander hin geordnet sollten sie gemeinsam Sorge für die Kirche tragen. Doch in diesem Verhältnis lag oft viel Konfliktstoff. Bisweilen kam es sogar zur Eskalation.

    Darüber spricht Robert Rauhut mit dem Historiker Ulrich Nersinger in Folge 3.
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    Eine EWTN.TV Produktion 2020
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    27 min
  • Wendepunkte der Kirchengeschichte #2 - 13. Juni 313
    Am 13. Juni 313 verschaffte das „Toleranzedikt von Mailand“ den Christen im Römischen Reich die Möglichkeit, ihren Glauben ungehindert auszuüben. Kaiser Konstantin der Große hatte erkannt, welche Möglichkeiten die neue Glaubensgemeinschaft Rom bot, denn der alte heidnische Götterglaube war nicht mehr fähig, das riesige Reich zusammenzuhalten. Aus der einst von den Cäsaren misstrauisch beäugten und blutig verfolgten Christengemeinde wurde nur wenige Jahrzehnte später eine das Römische Imperium stärkende, ja tragende Institution. Was bedeutete das Toleranzedikt für die Kirche im Einzelnen. Wieso gerät die „Konstantinische Wende“ und ihre Weiterentwicklung heute in die Kritik? Was muss man darauf erwidern?

    Darüber spricht Robert Rauhut mit dem Historiker Ulrich Nersinger in Folge 2.
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    Eine EWTN.TV Produktion 2020
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    27 min
  • Wendepunkte der Kirchengeschichte #1 - Das Jahr 67 nach Christus
    Im Jahre 67 n. Chr.finden Petrus und Paulus in Rom den Märtyrertod. In den Berichten über Nero und den Brand Roms teilt der Geschichtsschreiber Sueton (70-130) mit, dass die Christen, vom Kaiser der Brandstiftung bezichtigt, mit der Todesstrafe belegt wurden. Was  führte zu dem Blutzeugnis der beiden Glaubensboten Petrus und Paulus und vieler ihrer Mitchristen? Und welchen Akzent, welchen Wendepunkt setzte dieses Martyrium in der Kirchengeschichte?

    Darüber spricht Robert Rauhut mit dem Historiker Ulrich Nersinger in Folge 1.
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    Eine EWTN.TV Produktion 2020
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    28 min

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Historiker Ulrich Nersinger geht im Gespräch mit Robert Rauhut spannenden Stories aus über 2000 Jahren Kirchengeschichte nach.

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