Farbgedanken

Farbgedanken

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Farbgedanken episodes

  • Interview mit Hans Ulrich Obrist, 2006
    V. Interview Rupprecht Geiger Hans Ulrich Obrist, 2006
    Zum 100. Geburtstag von Rupprecht Geiger organisiert die Städtische Galerie im Lenbachhaus eine umfangreiche Einzelpräsentation mit den Schwerpunkten Malerei und Druckgrafik.
    Die Ausstellung wird vom damaligen Direktor des Lenbachhauses Prof. Dr. Helmut Friedel und von Julia Geiger kuratiert.
    Zu diesem Anlass erscheinen das von ihr bearbeitete Werkverzeichnis der
    Druckgrafik, sowie ein lesenswerter Band mit einer Auswahl von wichtigen Schriften zum Werk von Rupprecht Geiger, die über die Jahrzehnte verfasst wurden.
    Die Wiedergabe beginnt mit einem Text
    eines seiner wichtigsten Förderer und Wegbegleiter – John Anthony Thwaites – von 1959 und endet mit dem kurz vor Erscheinen der Publikation verfassten Text von Georg Imdahl.
    Außerdem wird das im Jahre 2006 durchgeführte Interview zwischen dem Künstler und Hans Ulrich Obrist zum ersten Mal publiziert. Ein besonderes Augenmerk wird auf die visionären und unrealisierten Projekte im öffentlichen Raum gelegt.
    Andreas Eiselt und Wolfgang Urbanczik lesen aus:
    Obrist, Hans Ulrich, Interview mit Rupprecht Geiger, 2006, aus: Friedel, Helmut, Texte zu Rupprecht Geiger, 2006, S. 85-89
    11 min
  • Interview mit Helmut Friedel, 1998
    IV. Interview mit Helmut Friedel
    Anlässlich seines 90. Geburtstags im Jahr 1998 findet eine umfangreiche Einzelausstellung mit dem Titel Rupprecht Geiger Rot Gelb Blau in im Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München um, im angegliederten Kunstbau statt.
    In der Begleitpublikation erscheint ein im Dezember 1997 mit dem Künstler durchgeführten Interview. Der renommierte Kunsthistoriker und damalige Direktor des Lenbachhauses Prof. Dr. Helmut Friedel bettet einige Antworten des Künstlers in seinen beachtenswerten Katalogbeitrag „Rupprecht Geiger zu Wort kommen lassen“ ein.
    Dazu zitiert er relevante Tagebuchpassagen aus denm Nachkriegstagebüchern bzw. dem Rotbuch sowie Zitate aus früheren Interviews. ⠀
    Somit entsteht eine bedeutsame Zusammenfassung der wichtigsten Impulse und künstlerischen Ideen im Oeuvre Geigers. ⠀
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    Es lesen Wolfgang Urbanczik und Philipp Pill: Friedel, Helmut, Ausst. Kat. Rupprecht Geiger im Lenbachhaus München, Kunstbau des Lenbachhauses, Städtische Galerie, München, 1998, S.7-12
    15 min
  • Interview mit Helmut Friedel, 1998⠀
    ⁣ ⁣IV. Interview mit Helmut Friedel
    Anlässlich seines 90. Geburtstags im Jahr 1998 findet eine umfangreiche Einzelausstellung mit dem Titel Rupprecht Geiger Rot Gelb Blau in im Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München um, im angegliederten Kunstbau statt.
    In der Begleitpublikation erscheint ein im Dezember 1997 mit dem Künstler durchgeführten Interview. Der renommierte Kunsthistoriker und damalige Direktor des Lenbachhauses Prof. Dr. Helmut Friedel bettet einige Antworten des Künstlers in seinen beachtenswerten Katalogbeitrag „Rupprecht Geiger zu Wort kommen lassen“ ein.
    Dazu zitiert er relevante Tagebuchpassagen aus denm Nachkriegstagebüchern bzw. dem Rotbuch sowie Zitate aus früheren Interviews. ⠀
    Somit entsteht eine bedeutsame Zusammenfassung der wichtigsten Impulse und künstlerischen Ideen im Oeuvre Geigers. ⠀
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    Es lesen Wolfgang Urbanczik und Philipp: Friedel, Helmut, Ausst. Kat. Rupprecht Geiger im Lenbachhaus München, Kunstbau des Lenbachhauses, Städtische Galerie, München, 1998, S.7-12
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    15 min
  • Interview mit Heinz Schütz, 1988
    ⁣III. Interview mit Heinz Schütz⠀
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    ⁣Anlässlich des 80. Geburtstags des Münchner Malers Rupprecht Geiger würdigen drei⠀
    Einzelausstellungen in der Bayerischen Landeshauptstadt sein umfangreiches Werk. ⠀
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    Neben den Einzelpräsentationen in der Galerie Wassermann und in der Galerie Storms findet eine große Retrospektive in der Bayerischen Staatsgalerie, dem heutigen Haus der Kunst statt. ⠀
    In diesem Zusammenhang erscheint im Kunstforum International im Sommer 1988 ein ⠀
    Gespräch zwischen dem bekannten Kunstkritiker Heinz Schütz und Rupprecht Geiger, das ⠀
    mit „Rot ist die Farbe unseres Planeten“ betitelt ist. ⠀
    Von der Gruppe ZEN 49 und anderen ⠀
    prägenden biografischen Momenten ausgehend, sprechen die beiden ausführlich über das ⠀
    zentrale Thema im Werk Geigers: die Farbe. ⠀
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    Es lesen Andreas Eiselt und Wolfgang Urbanczik: Schütz, Heinz, Rot ist die Farbe unseres Planeten, aus: Kunstforum International, Bd. 95, Juni/Juli, 1988, S. 198-205
    15 min
  • Interview mit Rolf-Gunter Dienst, 1970
    II. Interview mit Rolf-Gunter Dienst, 1970⠀
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    In der bedeutsamen Publikation „Noch Kunst, Neuestes aus deutschen Ateliers“ aus dem ⠀⠀
    Jahre 1970 interviewt der Kunstkritiker und Maler Rolf-Gunter Dienst namhafte Künstler in ⠀⠀
    Deutschland, darunter Rupprecht Geiger, der damals seine zehnjährige Professur für Malerei ⠀⠀
    an der Kunstakademie in Düsseldorf innehat. ⠀⠀
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    Anhand von konkreten Beispielen unterhalten ⠀⠀
    sich die beiden über das Verhältnis von Form und Farbe im Werk Geigers, über die Wirkung ⠀⠀
    und die Aufgabe der Farbe, über Tiefenräumlichkeit und Farbkontraste sowie über ⠀⠀
    den Farbauftrag. Die Fragen zeigen eindeutig, dass Rolf-Gunter Dienst in doppelter ⠀⠀
    Funktion agiert und aus der Malerei kommt. ⠀⠀
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    Es lesen Andreas Eiselt und Wolfgang Urbanczik:⠀⠀
    Dienst, Rolf-Gunter, Interview mit Rupprecht Geiger aus: Noch Kunst, Neuestes aus deutschen Ateliers, Droste Verlag, Düsseldorf, 1970, S.96-105⠀
    17 min
  • Interview mit Maria Wetzel, 1963
    I. Interview mit Maria Wetzel, 1963⁣⠀
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    Der diplomatische Kurier publiziert Anfang der 1960er Jahre eine Reihe zum Thema Atelierbesuche, darunter einen zu Rupprecht Geiger im Juni 1963. ⠀
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    Die Journalistin Maria ⠀
    Wetzel besucht den Künstler in seinem Münchner Atelier, am südlichen Stadtrand in Solln.⠀
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    Das ausführliche Interview ist sehr detailliert. Einerseits skizziert es die malerische Laufbahn ⠀
    von Rupprecht Geiger und erläutert seine wichtigsten künstlerischen Ideen, andererseits werden darin direkte Einflüsse aus der Kunstgeschichte thematisiert. ⠀
    Außerdem geht das Interview an ein paar Stellen ganz konkret auf einige seiner Entwürfe oder Werke ein. ⠀
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    Es lesen Julia Kitta und Wolfgang Urbanczik:⠀
    Wetzel, Maria, „Atelierbesuche“, VII. Rupprecht Geiger, aus: Diplomatischer Kurier, Heft 12, 12. Jahrgang, Köln, 1963, S. 441-447
    24 min
  • Anekdoten über die Bax: Florian Geiger erzählt.
    Gerüche rufen Erinnerungen hervor • Tiefflieger über der Bax • BBC-Hören in der Stube • Ankunft der Amerikaner in Frasdorf und Übersee • Der Generalstab • Orangenmarmelade, Kaffee und andere Leckereien • Wortspiele zum Essen • Rupprecht als Cowboy • Klaras Ablenkungsmanöver & Herzkasperl • Lange Hosen zum Essengehen • Klara und die Wespen • Der Sargverkäufer • Silvester 1946: Abenteuer mit den Wildschweinen • Segel im Sturm
    32 min
  • Anekdoten über die Bax: Florian Geiger erzählt.
    Gerüche rufen Erinnerungen hervor • Tiefflieger über der Bax • BBC-Hören in der Stube • Ankunft der Amerikaner in Frasdorf und Übersee • Der Generalstab • Orangenmarmelade, Kaffee und andere Leckereien • Wortspiele zum Essen • Rupprecht als Cowboy • Klaras Ablenkungsmanöver & Herzkasperl • Lange Hosen zum Essengehen • Klara und die Wespen • Der Sargverkäufer • Silvester 1946: Abenteuer mit den Wildschweinen • Segel im Sturm
    33 min

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