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Episode 33: In Episode 33 ist Joshua im Urlaub – dafür übernimmt Hanna, Produzentin des Podcasts und Lernbegleiterin an einer Montessori-Schule.
Quellen:
Quellen:
Episode 32: Stell dir eine Nacht vor, lange bevor es Städte gab. Ein Mensch blickt in den Sternenhimmel – und fragt.
In Episode 32 begeben wir uns auf eine Reise durch 2500 Jahre abendländisches Denken – von der antiken Suche nach kosmischer Ordnung über die göttliche Gewissheit des Mittelalters, den radikalen Zweifel der Neuzeit, die Autonomie der Aufklärung, die Erschütterungen des 19. und 20. Jahrhunderts bis zur Unschärfe unserer Gegenwart.
Was verbindet Platon, Descartes, Kant, Marx, Nietzsche, Freud, de Beauvoir und die Gegenwartsphilosophie?
Immer wieder dieselben Fragen:
Was ist wirklich?
Die Naturwissenschaft erklärt uns, wie etwas funktioniert.
Und vielleicht ist Fortschritt nicht die endgültige Antwort –
Eine dichte, essayistische Folge über Gewissheit, Macht, Freiheit, Verantwortung – und die Kunst, auf beweglichem Grund zu stehen.
Quellen:
Die philosophische Hintertreppe - Wilhelm Weischedel
Episode 31: „Gott würfelt nicht.“ – Albert Einstein.
Oder doch?
In Episode 31 tauchen wir tief ein in die Welt von Richard Feynman, Quantenmechanik, Wahrscheinlichkeit und Ungewissheit.
Ausgehend von Münzwürfen, betrunkenen Spaziergängern und dem Doppelspaltexperiment geht es um eine der grundlegendsten Fragen überhaupt:
Quellen:
Episode 30: Episode 30 ist eine offene, ungeschönte Folge.
Es geht um Gewalt auf den Straßen, um autokratische Entwicklungen in den USA und Europa, um den Verlust demokratischer Selbstverständlichkeiten – und um die Frage, was jetzt zu tun ist.
Reicht Antifaschismus als Haltung?
Braucht es radikale Systemkritik?
Oder geht es gerade darum, die bestehende Demokratie zu verteidigen?
Eine Folge ohne einfache Antworten.
Aber mit ehrlicher Wut, echter Sorge – und der Frage, wie wir mit dieser Zeit umgehen wollen.
Kampagne: https://pruef-demos.de
Quellen:
Episode 29: In Episode 29 führen Joachim und Joshua das Gespräch über Wachstum, Kapitalismus und gesellschaftliche Krise weiter – und stoßen auf einen noch dunkleren Kern: Gewalt.
Ausgehend von Texten und Gedanken von Cornelius Castoriadis sprechen die beiden darüber, warum Krisen so häufig in Faschismus, Ausgrenzung und autoritäre Sehnsucht umschlagen.
Zwischen Revolution und Spiritualität, individueller Arbeit und kollektiver Bewegung suchen Joachim und Joshua nach einem dritten Weg:
Eine lange, intensive und ehrliche Folge über Hoffnung, Ohnmacht und die fragile Möglichkeit einer anderen Gesellschaft.
Quellen:
Episode 28: In Episode 28 nehmen Joachim und Joshua eine radikale Gegenwartsdiagnose vor.
Im Gespräch geht es um Kapitalismus als gesellschaftliches Gesamtsystem, um Rationalität als Ideologie, um ökologische Grenzen, Kolonialismus, Arbeit, Sinnkrisen und die Frage, ob unsere Gesellschaft überhaupt noch fähig ist, auf ihre eigenen Krisen rational zu reagieren.
Eine dichte, anspruchsvolle und hochaktuelle Folge über Wachstum um seiner selbst willen, über Freiheit als Willkür – und über die Notwendigkeit, die Mythen zu zerstören, die unser Denken beherrschen.
Quellen:
Episode 27: In Episode 27 setzen Joachim und Joshua das Gespräch über Narrative fort – und richten den Blick auf die Medien als ihren zentralen Transporteur.
Ausgehend vom deutschen Pressekodex sprechen die beiden über Wahrhaftigkeit, Neutralität, Profitinteressen, Sensationslogik und die strukturelle Frage, wem die Medien eigentlich gehören.
Eine leidenschaftliche, kontroverse und analytische Folge über Öffentlichkeit, Demokratie und die Frage, ob Medien Aufklärung leisten – oder Narrative der Macht reproduzieren.
Quellen:
Episode 26: Zum Auftakt des neuen Jahres sprechen Joachim und Joshua über ein Thema, das unsere Gegenwart wie ein unsichtbares Gerüst zusammenhält: Narrative.
Warum folgen Gesellschaften immer wieder starken Männern, autoritären Figuren und einfachen Erzählungen?
Ausgehend von weltpolitischen Ereignissen diskutieren die beiden über „den Stärkeren“, falsche Götter, Neoliberalismus, Wohlstand, Angst, Klassengesellschaft und die Frage, warum Menschen Narrative übernehmen, die oft gegen ihre eigenen Interessen wirken.
Eine leidenschaftliche, wütende und zugleich analytische Folge über Ideologie, Demokratie und darüber, wie sehr unsere Wirklichkeit von Geschichten bestimmt wird, die wir selten hinterfragen.
Quellen:
Episode 25: In Episode 25 schlagen Joachim und Joshua einen anderen Ton an:
Joachim liest einen Essay von George Monbiot, der den Neoliberalismus als namenlose, allgegenwärtige Ideologie entlarvt: eine Denkweise, die Ungleichheit normalisiert, Demokratie aushöhlt und Verantwortung individualisiert.
Zwei Perspektiven, zwei Generationen, zwei Stimmen – verbunden durch die Frage:
Eine intensive Folge zum Zuhören, Nachdenken – und vielleicht auch zum zweiten Mal Hören.
Quellen:
Episode 24: In Episode 24 widmen sich Joachim und Joshua ausführlich dem Thema Künstliche Intelligenz – nicht technisch, sondern gesellschaftlich, politisch und existenziell.
Ausgangspunkt ist eine persönliche Erfahrung: Eine KI analysiert einen kreativen und körperlichen Lernprozess mit einer Tiefe und Empathie, die eigentlich menschliche Begleitung voraussetzen würde.
Im Gespräch geht es um Effizienz, Kapitalismus, Beschleunigung, Verdinglichung, Wahrheit, Bildung, Sexualität, Macht und Demokratie.
Eine intensive, streitbare und hochaktuelle Folge über Technik als Werkzeug – und als Risiko für Selbstbestimmung und Demokratie.
Quellen:
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