Episode 3 – Revolution oder Reform? Wie bestimmt unsere Generationszugehörigkeit den Blick auf politische Veränderung?
In der heutigen Folge fragen wir uns danach, was uns eigentlich in unserer Sicht auf die Welt unterscheidet? Was prägt unser Denken – und was unsere Haltung zur Gesellschaft?
Joachim analysiert den Ist-Zustand – wie ist die Welt, wie ist der Mensch, und was lässt sich daran reformieren?
Joshua hingegen fragt aus einer kontingenzphilosophischen Perspektive: Wie könnte die Welt sein? Was wäre möglich – jenseits des Gegebenen?
Ein Generationendialog über:
• 🧭 Reform oder Revolution – zwei Denkweisen im Vergleich
• 🧠 Warum das Individuum zur Illusion geworden ist
• 🌍 Vereinzelung als gesellschaftlicher Mechanismus
• 🔥 Klimawandel, Geschlechterrollen & die Angst vor Veränderung
• 👥 Warum kollektives Denken heute so schwierig – und doch so notwendig ist
• Wie kann man radikale Veränderung denken, wenn alles auf Anpassung ausgerichtet ist?
• Gibt es so etwas wie eine bewusste Revolution?
• Was bedeutet es, Teil einer Gemeinschaft zu sein – in einer Welt, die uns als Einzelkämpfer formt?
Ein Gespräch über Herkunft, Haltung und die Suche nach einem gemeinsamen “Wir”.
Gesprochene Zitate: elevenlabs.io
Musik: FluXmeister - Ohne Sünde, https://pixabay.com/music/
Zitate: Cornelius Castoriadis, Maria Montessori