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"Weltanschauung ist die Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen bezüglich der Deutung der Welt, der Rolle des Einzelnen in ihr, die Sicht auf die Gesellschaft und teilweise auch den Sinn des Lebens".* Es gibt daher wohl niemanden, der völlig ohne Weltanschauung ist. Je nachdem welche man hat, werden bestimmte Dinge gesehen und andere Übersehen.
Ob etwas möglich oder unmöglich ist entscheidet sich oft an unserer Erfahrung. Darum widerspricht Ostern unserer Erfahrung. Denn unsere Erfahrung sagt, dass unsere Lebenslinie beginnt und irgendwann endet. Die Osterbotschaft lautet, dass es durch die Auferstehung Jesu die Möglichkeit gibt den Tod zu überwinden.
Manche Dinge liegen einem im Blut. Häufig lagen diese Dinge bereits den Eltern oder Großeltern im Blut. Deshalb sprach man früher nicht nur von "Abstammung", sondern der "Blutlinie". Heute ist dieser Ausdruck veraltet. * Er macht aber schön deutlich, was sich Gott und Jesus bei Karfreitag dachten - das Ende der Blutlinie.
Erst die Ukraine dann Gaza und das Klima ist schon lange Pflegefall. Die Kette ließe sich problemlos weiterführen. Wann hört das alles endlich auf? Wird es überhaupt aufhören? Wenn ja, wie? Jesus mach dazu sehr klare Ansagen.
Die Bezeichnung Judas ist das Label für Verrat. Zum Judas zu werden oder jemanden so zu bezeichnen, gehört mit zum niederträchtigsten was geschehen kann. Wie wird man dazu? Werden das nur besonders verkommene Charaktere? Steck es vielleicht in uns allen?
„Das kann ich nicht glauben.“ Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz hörte. Ist das tatsächlich so? Gibt es Menschen, die nicht glauben können?
Bildsprache kann Sachverhalte verdeutlichen oder wie ein Code verschleiern. Laut Jesus bewirken seine Bilder beides. Sie offenbaren eine gemeinsame Realität oder sorgen dafür, dass sie geheim bleibt. Entscheidend ist richtig zu hören.
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