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Der Roman "Taghaus, Nachhaus" der Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk spielt im schlesischen Riesengebirge, in einem Städtchen namens Nowa Ruda, das früher deutsch war, noch früher tschechisch und davor österreichisch-ungarisch. Die Ich-Erzählerin zieht mit ihrem Mann in die Gegend und beginnt, die Geschichten des Ortes und seiner Menschen zu sammeln -- die ihrer Nachbarn und die von denen, die vor langer Zeit dort gelebt haben
Das Buch bricht die Erwartungen an einen Roman. Tokarczuk erzählt ihre Geschichte(n) in einem Geflecht aus
Mit einer ungeheuren Vielfalt an Geschichten -- von der Suche einer jungen Bankangestellten nach Liebe über eine Heiligen-Legende des 14. Jahrhunderts bis hin zur Begegnung von Pol*innen und Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs oder in den 90er-Jahren und immer wieder Träumen -- nähert sich Olga Tokarczuk diesem Ort und der Welt. Denn wie es im Klappentext heißt: "Was von den Menschen bleibt: Geschichten und Träume." Und ich versuche mich, in dieser Podcast-Folge der Vielfalt dieser Geschichten anzunähern. Was mich besonders bewegt hat: Meine Familie väterlicherseits kommt aus dem Riesengebirge, 130 Kilometer westlich von Nowa Ruda.
Anfang März stellen zwei meiner Kolleginnen zwei weitere Bücher der Literaturnobelpreisträgerin im Magazin EMOTION vor: den Krimi "Gesang der Fledermäuse" und "Unrast", einen Roman übers Reisen. Ich habe
By Silvi FeistDer Roman "Taghaus, Nachhaus" der Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk spielt im schlesischen Riesengebirge, in einem Städtchen namens Nowa Ruda, das früher deutsch war, noch früher tschechisch und davor österreichisch-ungarisch. Die Ich-Erzählerin zieht mit ihrem Mann in die Gegend und beginnt, die Geschichten des Ortes und seiner Menschen zu sammeln -- die ihrer Nachbarn und die von denen, die vor langer Zeit dort gelebt haben
Das Buch bricht die Erwartungen an einen Roman. Tokarczuk erzählt ihre Geschichte(n) in einem Geflecht aus
Mit einer ungeheuren Vielfalt an Geschichten -- von der Suche einer jungen Bankangestellten nach Liebe über eine Heiligen-Legende des 14. Jahrhunderts bis hin zur Begegnung von Pol*innen und Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs oder in den 90er-Jahren und immer wieder Träumen -- nähert sich Olga Tokarczuk diesem Ort und der Welt. Denn wie es im Klappentext heißt: "Was von den Menschen bleibt: Geschichten und Träume." Und ich versuche mich, in dieser Podcast-Folge der Vielfalt dieser Geschichten anzunähern. Was mich besonders bewegt hat: Meine Familie väterlicherseits kommt aus dem Riesengebirge, 130 Kilometer westlich von Nowa Ruda.
Anfang März stellen zwei meiner Kolleginnen zwei weitere Bücher der Literaturnobelpreisträgerin im Magazin EMOTION vor: den Krimi "Gesang der Fledermäuse" und "Unrast", einen Roman übers Reisen. Ich habe

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