Feldstudie
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Feldstudie episodes

  • #34 "Die Passion entsteht, die Verantwortung besteht“ - Rebecca über Stadtjagd, Waidgerechtigkeit und Mut

    Die Beschreibung:

    In dieser Folge von Feldstudie ist Rebecca Nahm zu Gast. Sie ist Jägerin, Revierpächterin, Wildtierschützerin, Stadtjägerin und Wildtiermanagerin und lebt die Jagd seit inzwischen 18 Jahren mit viel Passion und Verantwortung.

    Wir sprechen über ihre besondere Verbindung zum Fuchs, über Waidgerechtigkeit, schwierige Entscheidungen, Fehler und den Mut, sich selbst treu zu bleiben. Rebecca erzählt außerdem von herausfordernden Situationen in der Stadtjagd und davon, warum Jagd für sie immer mit Herz und Verstand verbunden sein muss.

    Außerdem geht es um Jagdneid, Öffentlichkeitsarbeit und die Zukunft der Jagd. Denn Rebecca ist überzeugt: Die Jagd lebt nicht vom Schweigen. Wir müssen zeigen, was wir tun und warum wir es tun.

    Rebecca findet ihr auf Instagram unter Rebecca_Nahm_Jagd und auf Facebook unter ihrem Namen.

    Mich findet ihr wie immer unter hunting.tales

    Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich für Jagd, Natur und die Geschichten dahinter interessieren.

    50 min
  • #33 Wenn wir Jagd nicht erklären, tun es andere mit Wolfgang Gottbrath

    In dieser Folge spreche ich mit Wolfgang Gottbrath, Jäger, Jagdpächter, Stadtjäger, Wildtierschützer und beruflich in der PR und Öffentlichkeitsarbeit zuhause.

    Es geht um eine Frage, die für die Jagd immer wichtiger wird: Wie wirken wir eigentlich nach außen?

    Wolfgang erzählt von einem prägenden Erlebnis, bei dem ein kommunikatives Missverständnis mit einer Waffe am Fenster einen Polizeieinsatz ausgelöst hat. Ein Moment, der ihm deutlich gezeigt hat, wie schnell jagdliche Normalität für Außenstehende ganz anders wirken kann.

    Wir sprechen über Verantwortung in der Jagd, über den Satz „Jagd muss Sinn machen“, über Revierführung, Fehlerkultur, Medien, aktuelle Berichterstattung und darüber, warum wir als Jägerschaft nicht nur auf Kritik reagieren dürfen.

    Denn wenn wir Jagd nicht selbst erklären, tun es andere.

    Eine Folge über Kommunikation, Haltung, Professionalisierung und die Zukunft der Jagd.

    Mehr von Wolfgang findest du auf Instagram und auf seiner Website www.jagd-kommunikation.de. Außerdem kannst du seinem WhatsApp Channel „Jagdkommunikation“ beitreten, wenn du dich weiter mit dem Thema beschäftigen möchtest. Oder du schaust mal, ob der brandneue Fortbildungsgang Jagdkommunikation von Wolfgang beim Wildtierschützerverband etwas für dich ist: https://www.wildtierschuetzer-bw.de/aktuelles/links/detail/fortbildungsgang-jagdkommunikation-grundkurs

    Folge auch Claudia auf Instagram unter @hunting.tales, wenn du mehr über Jagd, Psychologie, Verantwortung und mentale Stärke erfahren willst.

    Und wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine gute Bewertung. Damit hilfst du, dass diese Gespräche mehr Menschen erreichen.

    1 hr 8 min
  • #32 Wild, frei und unbequem: Isabell über Jagd, Selbstversorgung und Neuseeland

    In dieser Folge von Feldstudie wird es wild, ehrlich und nochmal neuseeländisch.

    Zu Gast ist Isabel, die ursprünglich aus Deutschland kommt, mittlerweile in Neuseeland lebt und dort die Jagd für sich entdeckt hat. Nicht über den klassischen Weg mit Jagdschein, Revier und deutscher Vereinsstruktur, sondern mitten hinein in eine Welt, in der Jagd oft Selbstversorgung, Pest Control und Outdoor Abenteuer zugleich ist.

    Es geht um invasive Arten, volle Tiefkühltruhen, lange Märsche durch den Busch, um Ziegen, Hirsche, Possums, Wildschweine und die Frage, warum Jagd in Neuseeland nicht einfach mit deutschen Maßstäben bewertet werden kann.

    Isabel erzählt von Schuldgefühlen beim ersten erlegten Tier, von der Verantwortung hinter einem Schuss, von Unterschieden zwischen deutscher Waidgerechtigkeit und neuseeländischer Notwendigkeit und davon, warum ein Tier manchmal nicht nur Fleisch ist, sondern eine Geschichte im Gefrierbeutel.

    Außerdem geht es um Frauen in der Jagd, Isabels Projekt Wild Chicks NZ und die Frage, warum Selbstvertrauen manchmal damit beginnt, selbst rauszugehen, selbst zu lernen und nicht immer nur das Anhängsel von jemand anderem zu sein.

    Eine Folge über Freiheit, Verantwortung, kulturelle Unterschiede und darüber, dass Jagd manchmal mehr Fragen stellt, als sie beantwortet.

    Oder anders gesagt: Deutschland hat Muttertierschutz. Neuseeland hat Busch, Sandflies und Tiere, die eigentlich gar nicht dort sein sollten. Beides erklärt einiges.

    Ihr findet Isabell und ihr Projekt auf Instagram unter @wildchixnz. Folgt ihr unbedingt, wenn ihr mehr über Jagd, Fischen, Outdoorleben und Frauen in der neuseeländischen Jagd erfahren wollt.

    Und wenn euch die Folge gefallen hat, freue ich mich wie immer riesig über eine Bewertung für den Podcast. Damit helft ihr Feldstudie dabei, noch mehr Menschen zu erreichen, die Jagd nicht nur sehen, sondern verstehen wollen.

    1 hr 12 min
  • #31 Spezialfolge – Neuseeland, Tahr und ein Fehler, den ich nicht vergessen werde

    In dieser Spezialfolge von Feldstudie – über die Seele der Jagd gehts um meine Erlebnisse in Neuseeland

    Ich nehme euch mit nach Neuseeland, zur Tahrjagd, in eine Landschaft, die gleichzeitig überwältigend schön und brutal ehrlich sein kann.

    Es geht um Druck.

    Um Verantwortung.
    Um Adrenalin.
    Und um einen Fehler, der mir gezeigt hat, wie schnell Jagd emotional werden kann, wenn Realität und Erwartung aufeinandertreffen.

    Wie fühlt es sich an, am anderen Ende der Welt plötzlich Entscheidungen treffen zu müssen, die innerhalb von Sekunden alles verändern können?

    Was passiert im Kopf, wenn der Druck steigt?
    Und warum lernt man manchmal gerade aus den unangenehmen Momenten am meisten?

    Eine sehr persönliche Folge über Jagd, Emotionen und die Frage, warum uns manche Erlebnisse noch lange begleiten.

    🎧 Jetzt reinhören in die neue Spezialfolge von

    Feldstudie – über die Seele der Jagd

    👉 Und wenn ihr Ideen für zukünftige Gäste habt oder selbst einmal Gast sein wollt schreibt mir gerne auf Instagram @hunting.tales oder eine Mail an [email protected]

    Die Videos und Projekte kommen online bei Glen @mentalhunts.

    38 min
  • #30 „Lieber einmal zu viel gesucht als zu wenig.“ - mit Maurice von Jagdcoach

    Maurice jagt seit über 11 Jahren, arbeitet mit Jungjägern und lebt eine Jagd, die geprägt ist von Verantwortung, Ehrlichkeit und dem Anspruch, Wild so wenig Leid wie möglich zuzumuten.

    In dieser Folge sprechen wir über Hundearbeit, Nachsuchen, Abfangen und die emotionalen Seiten der Jagd, über die viele nur selten offen reden. Maurice erzählt, warum ihn Fehler auf der Jagd oft noch lange beschäftigen, weshalb ihn verursachtes Leid deutlich mehr belastet als das eigentliche Erlegen – und warum es für ihn kein Zeichen von Schwäche ist, einen Hund zu holen.

    Ganz im Gegenteil:

    „Lieber einmal zu viel gesucht als zu wenig.“

    Wir sprechen darüber, wie man überhaupt „richtig“ in die Jagd hineinfindet, warum das jagdliche Umfeld einen Menschen enorm prägen kann und weshalb manchmal keine Jagdmöglichkeit besser ist als die falsche.

    Außerdem geht es um die Verantwortung gegenüber dem Wild, um den Druck vieler Jäger, keine Fehler machen zu dürfen, und um die Frage, warum Nachsuchen in Wahrheit nichts sind, wofür man sich schämen müsste.

    Eine ehrliche Folge über Zweifel, Charakter, waidgerechtes Handeln und die emotionale Realität hinter der Jagd.

    Wenn euch der Podcast gefällt, bewertet „Feldstudie – über die Seele der Jagd“ gerne auf Spotify & Apple Podcasts. Damit helft ihr uns enorm, noch mehr Menschen zu erreichen.

    Maurice findet ihr auf Instagram unter:

    @Jagdcoach_
    @maurice_oc97

    Den angesprochenen Jagdcoach Club findet ihr ebenfalls dort.

    Mich findet ihr unter:

    Instagram: @hunting.tales

    55 min
  • #29 Der Wiedereinsteiger – Wenn Aufgeben keine Option ist

    Diese Folge ist anders.

    Kein großer Name.

    Kein Rampenlicht.
    Sondern eine Geschichte, die viele von euch fühlen werden.

    Er hat seinen Jagdschein schon viele Jahre und dennoch war er nicht immer aktiv. Denn manchmal führt uns unser Jagdleben an Wendungen, die Zeit brauchen um den Weg zurück zu finden.

    Auf einen Weg, der alles andere als einfach war.

    In dieser Folge spricht Jan offen über einen Einschnitt in seinem Leben,

    über Zweifel, über einen Moment, eine Geschichte, die ihn und seine Jagd verändert hat.
    Und vor allem auch darüber, wie es ist, sich wieder zurückzukämpfen.

    Mit Hilfe.

    Mit Ehrlichkeit.
    Und mit dem Mut, sich einzugestehen, dass man nicht alles alleine schaffen muss.

    Jan bleibt in dieser Folge anonym.

    Und genau das respektieren wir.
    Denn es geht nicht um seinen Namen.
    Sondern um das, was er erlebt hat –
    und um die Entscheidung, weiterzugehen.

    Wir sprechen darüber,

    warum Aufgeben manchmal näher ist als Weitermachen,
    wie man zurück zur eigenen Leidenschaft findet
    und warum genau darin oft die größte Stärke liegt.

    Diese Folge ist für dich – egal, wo du gerade stehst.

    Wenn dir die Folge gefällt,

    lass bitte eine Bewertung da – das hilft, den Podcast sichtbar zu machen.

    Und wenn du mehr von solchen ehrlichen Gesprächen willst:

    Du findest mich auf Instagram und YouTube unter hunting.tales

    Teile die Folge mit jemandem, der sie gerade hören sollte.

    1 hr 25 min
  • #28 "Make Hege great again" – mit Diana, der bayerischen Jagdkönigin

    Manche werden in die Jagd hineingeboren.

    Und manche müssen sich später entscheiden, ob sie bleiben.

    Diana ist die aktuelle bayerische Jagdkönigin.

    Die Jagd wurde ihr in die Wiege gelegt, Tradition, Verantwortung, Stolz.

    Und trotzdem stand sie irgendwann an einem Punkt, an dem sie fast aufgehört hätte.

    Warum?

    Weil sie gesehen hat, was außerhalb ihrer eigenen jagdlichen Welt passiert.

    Andere Einstellungen. Andere Werte. Ein Generationenkonflikt, der tiefer geht, als viele zugeben wollen.

    In dieser Folge sprechen wir über:

    – Aufwachsen in der Jagd zwischen Tradition und Erwartung

    – Den Moment, in dem Zweifel stärker werden als Leidenschaft
    – Warum Hege für Diana kein Schlagwort ist, sondern eine Haltung
    – Und was passieren muss, damit Jagd auch in Zukunft noch das bleibt, was sie sein sollte

    Eine Folge über Identität, Verantwortung und die Frage:

    Was bedeutet Jagd eigentlich, wenn man ehrlich zu sich selbst ist?

    Diana findet ihr unter @diana_mrk bei Instagram und mich wie immer unter @hunting.tales.

    Wenn dir der Podcast gefällt, teile die Folge mit einem Jagdfreund und lass eine Bewertung da.

    54 min
  • #27 "Ich jage weil ich Tiere liebe" - Jubiläumsfolge mit Claudia

    Ein Jahr „Feldstudie“. Und heute wird es… ungewohnt ehrlich.

    Denn zum ersten Mal drehe ich den Spieß um:

    Ich sitze selbst im Interview – und beantworte genau die gleichen Fragen, die sonst meine Gäste beantworten müssen.

    Kein Ausweichen.

    Du lernst mich in dieser Folge auf eine andere Art kennen:

    – meinen jagdlichen Weg und die Momente, die mich geprägt haben
    – meine Sicht auf Ethik, Verantwortung und das „Warum“ hinter der Jagd
    – Herausforderungen, Zweifel und die Situationen, die mich an meine Grenzen gebracht haben
    – und das, was mich heute antreibt – als Jägerin, als Mensch und als Gründerin von Hunting Tales

    Es ist keine perfekte Geschichte.

    Sondern eine echte.

    Vielleicht erkennst du dich in manchen Gedanken wieder.

    Vielleicht verstehst du danach besser, warum ich die Fragen stelle, die ich stelle.

    Und vielleicht merkst du:

    Am Ende sitzen wir alle im selben Boot – nur mit unterschiedlichen Geschichten.

    Wenn du Teil dieser Reise bist oder es werden willst:

    Folge mir auf Instagram hunting.tales & YouTube: @diejagdpsychologin

    Für Jagdschüler: www.jagd-coaching.de/leitfaden

    Für Jäger: www.jagdpsychologie.de/sicherjagen

    Teile den Podcast mit Menschen, die ähnlich denken, fühlen und jagen wie du.

    Denn genau darum geht es hier: Verbindung, Verständnis – und ein ehrlicher Blick auf die Seele der Jagd.

    Auf ein Jahr „Feldstudie“.

    Und auf alles, was noch kommt!

    Waidmannsheil.

    1 hr 1 min
  • #26 Spezialfolge – Große Neuigkeiten für die Feldstudie-Community

    In dieser Special-Folge von "Feldstudie – über die Seele der Jagd" geht es nicht um einen einzelnen Gast,

    sondern um etwas, das in den letzten Jahren immer wieder entstanden ist, wenn die richtigen Menschen zusammenkommen.

    Denn egal ob Jungjäger oder alter Hase viele haben das gleiche Gefühl:

    Man spricht selten wirklich ehrlich über die Jagd.

    Über Zweifel.
    Über Verantwortung.
    Über das, was sie mit uns macht.

    Und vor allem trifft man viel zu selten Menschen, die genauso denken.

    Genau daraus ist das Wilde Wochenende entstanden.

    Ein Wochenende im Revier, an dem Gleichgesinnte zusammenkommen.

    Menschen, die Jagd nicht nur als Hobby sehen, sondern als Teil ihrer Persönlichkeit.
    Menschen, die besser werden wollen, nicht nur mit der Waffe, sondern auch im Kopf.
    Und Menschen, die merken, wie viel man voneinander lernen kann, wenn man ehrlich miteinander spricht.

    Es geht nicht um Show.

    Nicht um Wettbewerb.
    Nicht um höher, schneller, weiter.
    Aber es geht um ECHTE Jagd.

    Und um Gemeinschaft.

    Um Erfahrung.
    Um echte Gespräche.
    Eben um die Seele der Jagd.

    Wenn du das Gefühl hast, dass du genau solche Menschen treffen willst,

    dann findest du alle Infos zum Wilden Wochenende in der Folge hier kannst du unverbindlich einen Platz anfragen: https://calendly.com/d/csbp-m7y-tdy/vorgesprach

    13 min
  • #25 „Es geht ums große Ganze" – was im Revier wirklich passiert mit Andy

    In dieser Folge spreche ich mit Andy, Jäger in Österreich, Revieraufseher und im Forstbereich tätig.

    Für ihn ist Jagd nicht nur Passion, sondern Verantwortung – gegenüber dem Wild, dem Wald und dem gesamten System, in dem wir als Jäger handeln.

    Wir sprechen darüber, warum Jagd immer im Zusammenhang gesehen werden muss, welche Auswirkungen Entscheidungen im Revier wirklich haben und warum man viele Dinge erst versteht, wenn man selbst Verantwortung trägt.

    Es geht um Waldentwicklung, Wildbestand, Nutzung, Konflikte – aber auch um die Frage, was Jagd eigentlich im Kern bedeutet.

    Besonders prägend für Andy war nicht eine große Strecke oder eine außergewöhnliche Trophäe, sondern ein Moment mit seinem Sohn:

    der erste gemeinsame Jagderfolg.
    Ein Erlebnis, das zeigt, dass Jagd oft dort am tiefsten wirkt, wo es nicht um Leistung geht, sondern um Verbindung.

    Eine Folge über das große Ganze.

    Über Verantwortung.
    Und darüber, warum Jagd mehr ist als das, was man von außen sieht.

    Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich, wenn du ihn bewertest und die Folge teilst.

    Andy findest du auf Instagram unter

    @hunting_andy

    Mich findest du unter

    @hunting.tales

    50 min

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