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Rebecca Passler stammt aus Antholz/Mittertal und war neun, als sie ihre ersten Biathlon-Erfahrungen sammelte. Nach zahlreichen Medaillen bei den Junioren-Weltmeisterschaften (u.a. Gold in der Staffel und Silber im Sprint bei der WM in Soldier Hollow 2022) gehört Rebecca seit Winter 2022/23 fix zum italienischen Weltcupteam.
Vom Ski-Profi zum Marsmond-Eroberer, so lässt sich in wenigen Worten die Karriere von Hagen Patscheider aus Langtaufers beschreiben. 2008 wurde er sogar Junioren-Weltmeister und gehörte zu den größten Ski-Hoffnungen unseres Landes, bis ihm seine Rückenprobleme zum Karriereende zwangen. Heute arbeitet er am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, welches bald schon einen Rover zum Marsmond Phobos schicken wird.
175.000 Follower auf TikTok und 100.000 auf Instagram sind eine Hausnummer: Gabriel Mair, Influencer, Unterhalter und Unternehmer aus dem Vinschgau, zählt zu den einflussreichsten und momentan angesagtesten Social Media-Personalities in Südtirol.
Angefangen hat der Brunecker als Praktikant im Mutterhaus von Eurocar Italia, der Porsche Holding in Salzburg und dann ging es nur mehr Berg auf. Auch deshalb wurde er vor kurzem von den „Dolomiten“ zum „Manager des Jahres“ gekürt. Seit 2017, dem Jahr,hat Eurocar Italia unter Moser‘s Führung ein starkes Wachstum hingelegt. Mittlerweile hat die Gruppe 11 bekannte Unternehmen übernommen, darunter letztes Jahr das Porsche-Zentrum Auto Carerra in Bozen und auch die Audi-Vertretung In Car: „Ich bin mit meinem Job sehr glücklich. Ich finde volle Erfüllung in meiner täglichen Arbeit.“ Er selbst fährt heute einen elektrischen Porsche Taycan, mit dem er monatlich tausende Kilometer zurücklegt. Angefangen hat aber auch Moser ganz klein: „Mein erstes Auto war ein Fiat Punto, welchen mir mein Vater damals für das Studium in Wien zur Verfügung gestellt hat.“ Matthias Moser diesmal im Sonntagsfrühstück.
Der Slalom- und Riesenslalomspezialist Benjamin „Benni“ Raich aus dem Pitztal hat zwischen 1996 und 2015 im alpinen Skiweltcup alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt: zweifaches Olympia-Gold, drei WM-Titel, 36 Weltcupsiege, acht Mal den Disziplinen-Weltcup, einmal den Gesamtweltcup. Seit seinem Karriereende als Skirennläufer ist er als Unternehmer und TV-Experte tätig und betreibt mit seinem Bruder das Race Center Benni Raich im Pitztal. Seit fast 20 Jahren ist er mit der ehemaligen Skirennläuferin Marlies Schild liiert.
„Wechsel an der Spitze des Weißen Kreuzes“ – diese Nachricht, kam vor kurzem für viele sehr überraschend. Barbara Siri ist nicht mehr länger Präsidentin. Siri: „Es war kein leichter Schritt, aber ich bin meinem Credo treu geblieben: Ich wollte immer zurücktreten, wenn der Verein gut aufgestellt ist und wenn es mir richtig schwer fällt.“ Über ihre Zeit bei einem der größten Vereine unseres Landes (über 400 Angestellte, 4.000 Freiwillige, knapp 140.000 Mitglieder), spricht die Brixnerin im letzten Sonntagsfrühstück des Jahres.
Peter Stuefer (62) ist im Sarntal geboren und als eines von neun Geschwistern ohne Vater, aber mit einer sehr starken Mutter, aufgewachsen. Nach der Hotelfachschule ging er ursprünglich als Kellner für drei Jahre nach London. 1987 zog er ins Benediktinerkloster Muri-Gries in Bozen, 1998 wurde er im Brixner Dom zum Priester geweiht. U.a. war er von 2008 bis 2017 Pfarrer von Jenesien und Afing. Im November wurde er von Bischof Ivo Muser zum Abt des Klosters geweiht. Das schönste Geschenk, das er je selbst bekommen hat in seinem Leben? „Ein Kuss“, sagt er, und lächelt wie so oft. Von seiner bewegten, überraschenden Vergangenheit, seinem neuen Auftrag als Abt und der Zukunft der Kirche spricht er am Sonntag auch im Weihnachtsfrühstück.
Letztes Jahr wurde er vom „Gault & Millau“ als Entdeckung des Jahres ausgezeichnet: Thomas Ortler! Schon als Vierjähriger stellte er sich einen Stuhl an den Herd und mit elf Jahren bekochte er seine ganze Familie. Den Beruf als Koch, hat er aber erst viel später zu seiner Leidenschaft gemacht.Thomas Ortler studierte Geschichte in Berlin und Wien - machte dort auch seinen Master in Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Erst bei einem Sommerjob merkte er, dass das Kochen eigentlich das Richtige für ihn ist. Heute ist er Chef im Flurin in Glurns, und genau diesen Turm stellt Ortler „Südtirol hilft“ zur Verfügung.
Hannes Reichelt, ehemaliger österreichischer Skistar, hat österreichische Sport-Geschichte geschrieben und kennt alle Höhen und Tiefen einer Sportler-Karriere: Siege, die bejubelt wurden, Doping-Vorwürfe, die schlussendlich im Sand verliefen, und vor allem Verletzungen. Er kommt auf jeden Berg, er hält sich fit, und vor allem kann er seinen Verpflichtungen als Fulltime-Daddy voll nachkommen. Gemeinsam mit einem seiner Partner, Alps Resort, möchte er heuer im Advent seiner Dankbarkeit Südtirol gegenüber Ausdruck verleihen und lässt sich daher auch im Zuge der diesjährigen Promi-Versteigerungen am 19.Dezember zugunsten Südtirol Hilft ersteigern. . Dass ihn der Advent sehr mitfühlend macht und er überhaupt nahe am Wasser gebaut ist, erzählt Hannes Reichelt uns auch näher im Sonntagsfrühstück.
Vor allem mit ihrem strahlenden Lächeln hat sie die Jury überzeugt. Mara Kerschbaumer aus Feldthurns ist seit gut einem Monat, die neue „Zett“-Miss-Südtirol. Fotogen war Mara schon als Kind, wobei sie dann vor allem in ihrer Jugend oft mit ihrem Äußeren zu hadern hatte. Sie wurde gehänselt, wegen ihrer Figur. Deshalb war es ihr auch wichtig, dieses Thema beim Finale auf der Bühne anzusprechen. Umso schöner war für sie der Sieg und auch das Gefühl, es allen gezeigt zu haben. Den jungen Menschen, denen es gleich geht wie ihr, rät sie deshalb Hilfe zu holen, nicht nur in der Familie, wenn nötig auch außerhalb, also professionelle. Irgendwann wünscht sie sich selbst eine Familie, vorher möchte sie aber ihre Karriere und vor allem auch die Zeit als neue „Miss Südtirol“ voll auskosten.
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