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Seit Jahrzehnten mittlerweile gehört er zu den besten, erfolgreichsten Sportlern unseres Landes. Naturbahnrodler Patrick Pigneter hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Und dieses Jahr gelang ihm auch abseits der Wettkämpfe ein großer Triumpf. Pigneter und seine Partnerin Claudia Boito ließen im Mai die Hochzeitsglocken läuten. Auch davon erzählt der sympathische Völser am größten Frühstückstisch des Landes.
Silvia Gasser! Die Frau – HINTER Silvis Kuchl – ist heute DIE Food-Bloggerin bei uns im Land, Bestsellerautorin, Wohlfühl-Coach und - dreifache Mami aus Villanders, die ….irgendwie immer strahlt.
Egon Heiss kann nicht nur den Kochlöffel schwingen, sondern schafft es auch sein Team so zu führen, oder zu dirigieren, dass es zu Höchstleistungen fähig ist. Umso stolzer macht ihn die Auszeichnung „Koch des Jahres 2024".
Samuel Finzi gehört seit Jahren zu den meistbeschäftigten Schauspielern im deutschen Film, Fernsehen und Theater. Er hat in weit über 150 Produktionen mitgewirkt, allen voran die legendären Til-Schweiger-Filme „Kokowääh“, „Klassentreffen 1.0“ oder „Die Hochzeit“. In der Titelrolle der ZDF-Krimiserie „Flemming“ ist Finzi regelmäßig zu sehen, gerade eben hat er für die ARD den letzten „Allmen“-Film abgedreht. Der Vater Schauspieler, die Mutter Pianistin, wuchs Samuel Finzi in Rumänien auf und kam über sein Theater- und Film-Studium in Sofia erst nach Frankreich, dann nach Berlin.
Philipp Burger ist mehr als Frei.Wild-Sänger, er ist Produzent vieler erfolgreicher Schlagerstars (z.B. Nino de Angelo), er ist passionierter Landwirt, Abenteurer, Familienmensch, aber vor allem ist er auch einer, der in seiner Jugend einen großen Fehler gemacht hat und dazu steht. Davon erzählt der Eisacktaler jetzt nicht nur in seinem neu erschienen Buch „Freiheit mit Narben“, sondern auch ausführlich im Sonntagsfrühstück.
Georg Clementi stammt aus Leifers und galt zu „Liederszene-Südtirol“-Zeiten mit Liedern wie „Südtirol amore mio“ zu den großen Aushängeschildern. Er studierte Schauspiel in Innsbruck, spielte teils als festes Ensemble-Mitglied am Salzburger Landestheater, in Leipzig, Bozen und Turin. Seit 2016 leitet er das Salzburger Straßentheater. Die wirklich guten Musiker in Südtirol verstanden seinen Erfolg damals wohl alle nicht. „Die sagten: Der Kleine da oben, drei Akkorde kann er, warum treten dem die Mädels die Bude ein, was macht der da auf der Bühne?“, erzählt er lachend.
Barbara Plagg ist Wissenschaftlerin, Feministin und stolze Mama. Wie tickt sie aber wirklich, also wie würde sie wohl ihr Mann beschreiben? Plagg: „Er würde bestimmt sagen, dass ich sehr viel mache, sehr viel unter einen Hut bekomme und dass ich im Gegensatz zu ihm, kein Morgenmuf-fel bin, sondern frühmorgens schon gleich voll losstarte!“ Ja, Barbara Plagg strotzt vor Energie! Die will die Brixnerin vor allem auch dazu nutzen, unsere kleine Südtiroler Welt ein Stück weit besser zu machen.
Alfred Königsrainer gilt als Koryphäe in den Bereichen Chirurgische Onkologie und Transplantationschirurgie. Er wuchs in St.Leonhard in Passeier im selben Haus wie der Dorfarzt auf. 1974 ging er zum Medizinstudium nach Innsbruck und kam über Stationen in Mailand, Hamburg, Brüssel, London und Bozen nach Tübingen als Leiter des Universitätsklinikums dort. Seit Herbst ist er offiziell Sanitätsdirektor des Gesundheitszentrums St.Josef in Meran.
Das Ziehharmonika-Spielen hat sich Hubert Achleitner aus Bad Goisern einst in einer einsamen Nacht zu einer halben Flasche Schnaps selbst beigebracht, genauso wie all die anderen Instrumente bis hin zur Nasenflöte. Sein Lied „Koa Hiatamadl“ machte ihn 1992 zum Kult-Alpenrocker, durch unzählige Musikprojekte und Reisen entdeckte er sich immer wieder neu. Er sei kein Jodler, sagt er, kein Rapper, aber er spielt gerne mit allem. Feuerrote Socken, den Spaß erlaubt sich Hubert von Goisern auch noch mit 70. „Ich bin ein lustiger Mensch, glaube ich."
Eine regelrechte Turbo-Karriere hat Alexandra Hawlin hingelegt. Angefangen hat sie als Praktikantin in der Südtirol 1-Redaktion, mittlerweile ist sie Korrespondentin für das ZDF. In den letzten Monaten berichtete sie vor allem aus den USA, lernte das Land durch ihre vielen Reportagen sehr gut kennen. Dort werden den Journalisten viele Türen geöffnet, deshalb stand Alexandra Hawlin auch eines Tages plötzlich im Weißen Haus: „Das war wirklich spannend!"
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