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Vier Spiele, vier Siege, Tabellenführer: Borussia Dortmund hat einen Traumstart hingelegt. Der BVB beherrscht plötzlich Dinge, an denen er in den vergangenen Jahren regelmäßig gescheitert ist. Matthias Esch spricht im Fever Pit'ch Podcast über eine mögliche Metamorphose unter Niko Kovac.
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Borussia Dortmund ist mit vier Siegen aus vier Spielen in die neue Bundesliga-Saison gestartet und steht an der Tabellenspitze. Der BVB beherrscht plötzlich Dinge, an denen er in den vergangenen Jahren regelmäßig gescheitert ist. BVB-Kenner Matthias Esch ordnet im Fever Pit'ch Podcast ein, was sich unter Trainer Niko Kovac verändert hat.
Kovac hat die Leistungsschwankungen deutlich reduziert. Der BVB gewinnt Spiele auch dann, wenn er sie nicht beherrscht, und fällt nach einem Rückschlag nicht mehr auseinander. Für Esch zählen am Ende die Punkte, nicht die Schönheit. Er spricht von einer möglichen Metamorphose unter Kovac.
Nach der Länderspielpause folgt der erste echte Belastungstest: Neun Spiele in 30 Tagen, dazu Reisestrapazen und personelle Probleme. Zunächst geht es Freitagabend gegen Bremen, später gegen Bayern am 31. Oktober. In Bodø oder gegen Sabah könne sich Dortmund laut Esch eigentlich nur selbst schlechter machen.
⚽️ TAKEAWAYS
Borussia Dortmund hat mit vier Siegen aus vier Spielen die Tabellenführung übernommen.
Trainer Niko Kovac hat die Leistungsschwankungen der Mannschaft deutlich reduziert.
Der BVB gewinnt inzwischen auch Spiele, die er nicht beherrscht, und fällt nach Rückschlägen nicht mehr auseinander.
Matthias Esch sieht darin eine mögliche Metamorphose unter Kovac.
In den nächsten 30 Tagen stehen neun Spiele an, dazu kommen Reisestrapazen und personelle Probleme.
Nach Bremen am Freitagabend wird das Duell gegen Bayern am 31. Oktober zum Härtetest.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Die Debatte um Joshua Kimmich erinnert an die Diskussion um Toni Kroos. Doch SPIEGEL-Journalist Peter Ahrens sieht Klopps größeres Problem woanders: auf der Mittelstürmerposition. „Kai Havertz ist der Einzige, der mir wirklich einfällt.“
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Die deutsche Nationalmannschaft diskutiert über die Rolle von Joshua Kimmich unter Jürgen Klopp. Tempobremse, zu viele Querpässe, zu wenig Dynamik: Die Kritik erinnert an die frühere Debatte um Toni Kroos. SPIEGEL-Journalist Peter Ahrens hält diese Abgesänge im Fever Pit’ch Podcast für verfrüht.
Für Ahrens liegt die größere Baustelle des DFB-Teams auf der Mittelstürmerposition. „Kai Havertz ist der Einzige, der mir wirklich einfällt“, sagt er. Jonathan Burkardt sieht er noch nicht auf internationalem Topniveau, bei Nick Woltemade hat er Zweifel, ob dessen Spiel zu Klopps Fußball passt. In vier Spielen unter Klopp erzielte Deutschland nur drei Tore, keines durch einen Mittelstürmer.
Im Mittelfeld sieht Ahrens dagegen keinen Mangel an Alternativen. Aleksandar Pavlovic hat sich neben Kimmich als starke Option für das Zentrum empfohlen. Nicht Kimmich oder Pavlovic sei die Frage, sondern Kimmich und Pavlovic die Lösung. Ein funktionierender Nebenmann könnte Kimmich entlasten, damit er sich stärker auf seine eigenen Qualitäten konzentrieren kann.
⚽️ TAKEAWAYS
Die Debatte um Joshua Kimmich erinnert laut Peter Ahrens an die Diskussionen um Toni Kroos und verstellt den Blick auf die größere Baustelle im Sturm.
Für Ahrens ist Kai Havertz der einzige Mittelstürmer, der ihm für die DFB-Neun wirklich einfällt.
Deutschland hat in den ersten vier Spielen unter Klopp nur drei Tore erzielt, keines davon durch einen Mittelstürmer.
Gegen Griechenland blieb die DFB-Elf zweimal ohne Treffer.
Serge Gnabry sorgt für Torgefahr, lässt aber zu viele Chancen liegen, während Karim Adeyemi und Kevin Schade Tempo, aber keine verlässliche Quote bringen.
Laut Ahrens ist nicht Kimmich oder Pavlovic die Frage, sondern Kimmich und Pavlovic die Lösung.
Im Mittelfeld fehlt es Klopp nicht an Qualität und Alternativen, auf der Neun sind seine Möglichkeiten dagegen deutlich begrenzter.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Ein Punkt aus zwei Spielen, dazu das 0:1 gegen Griechenland: Jürgen Klopps Neustart beim DFB braucht einen Schub. Liefern soll ihn Florian Wirtz, der seit mehr als einem Jahr seine Topform sucht. Gegen Serbien braucht Deutschland den alten Wirtz.
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Jürgen Klopps Neustart beim DFB steht unter Druck: ein Punkt aus zwei Spielen, dazu das 0:1 gegen Griechenland. Vor dem Spiel gegen Serbien richtet sich der Blick auf Florian Wirtz, der seit mehr als einem Jahr seine Topform sucht.
Hendrik Buchheister vom Redaktionsnetzwerk Deutschland sieht Wirtz als Schlüsselfigur für den Neuanfang. Wirtz sei ein Spieler, der sich über die großen Momente und die Rolle als Gamechanger definiere. In Leverkusen fand er dafür eine nahezu perfekte Plattform, die ihm der FC Liverpool bislang nicht bietet.
Gegen Serbien droht Deutschland eine ähnliche Aufgabe wie gegen Griechenland: wenig Räume und ein tiefer Gegner. Lennart Karl und Said El Mala bringen kreative Qualitäten mit, doch von Wirtz muss man sie jetzt erwarten. Klopp kann ihm dabei helfen, indem er Druck von ihm nimmt und ihm eine passende Rolle gibt.
⚽️ TAKEAWAYS
Nach einem Punkt aus den ersten beiden Spielen und dem 0:1 gegen Griechenland braucht Jürgen Klopps DFB-Neustart dringend einen Schub.
Hendrik Buchheister sieht Florian Wirtz als Schlüsselfigur für den Neuanfang unter Klopp.
Wirtz fehlen laut Buchheister derzeit die großen Momente, über die er sich als Gamechanger definiert.
In Leverkusen bekam Wirtz eine nahezu perfekte Plattform, die ihm Liverpool bislang nicht bieten kann.
Gegen Serbien droht Deutschland eine ähnliche Aufgabe wie gegen Griechenland mit wenig Räumen und einem tiefen Gegner.
Lennart Karl und Said El Mala bringen die Qualität mit, enge Situationen aufzulösen, doch von Wirtz muss man sie jetzt erwarten.
Klopp kann Wirtz Druck nehmen und ihm eine passende Rolle geben, während Wirtz nicht auf perfekte Bedingungen warten kann.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Ein Punkt gegen die Niederlande, die Niederlage gegen Griechenland: Jürgen Klopp wollte aus seinen ersten beiden Spielen als Bundestrainer Antworten. Die wichtigste lautet: So wird’s noch nichts. „Das ist die harte Realität“, sagt FUNKE-Reporter Julian Witzel im Fever Pit’ch Podcast.
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Nach einem Punkt gegen die Niederlande und der Niederlage gegen Griechenland zeigt sich, dass Euphorie, Intensität und ein neuer Trainer die alten Probleme des DFB-Teams nicht verschwinden lassen. Jürgen Klopp wollte aus seinen ersten beiden Spielen als Bundestrainer Antworten bekommen.
„Das ist die harte Realität“, sagt FUNKE-Reporter Julian Witzel im Fever Pit’ch Podcast. Die Niederlande boten Räume für Tempo und Umschaltspiel, Griechenland stand tief und überließ Deutschland den Ball. Deutschland musste plötzlich selbst gestalten und konnte es nicht. Witzel sieht darin nicht nur fehlende Automatismen, sondern ein Qualitätsproblem. Spieler, die ein enges Spiel mit individueller Klasse öffnen, kann sich Klopp „auch nicht backen“.
Klopp muss seinen Fußball an das anpassen, was diese Mannschaft leisten kann. Das könnte auf eine Art „Klopp light“ hinauslaufen, bei der Deutschland tief stehenden Gegnern bewusst mehr vom Spiel überlässt. Damit bekommt Klopps Casting nach nur zwei Spielen eine zweite Ebene: Auch seine Vorstellungen müssen den Praxistest bestehen.
⚽️ TAKEAWAYS
Griechenland stand tief und entlarvte die Schwächen des DFB-Teams.
Das Umschaltspiel funktioniert, das eigene Gestalten des Spiels nicht.
Julian Witzel sieht in Deutschland ein Qualitätsproblem.
Klopp bekommt als Bundestrainer nicht die Zeit, an Abläufen zu arbeiten.
Klopp muss seinen Fußball an die Mannschaft anpassen statt umgekehrt.
Eine Art „Klopp light“ könnte gegen tief stehende Gegner die Lösung sein.
Klopp sucht die Spieler für seinen Fußball und den Fußball für seine Spieler zugleich.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Deniz Undav hat nach drei Bundesligaspielen noch kein Tor erzielt. Bundestrainer Jürgen Klopp plant laut Sky-Infos für sein erstes Länderspielfenster ohne den Kapitän des VfB Stuttgart. Auch der Klub steht nach drei Punkten aus drei Spielen anders da als erwartet.
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Der VfB Stuttgart hat die vergangene Saison auf Platz vier beendet, den erfolgreichen Kern gehalten und den Kader weiter verstärkt. VfB-Reporter Daniel Haug von Die neue 107.8 spricht im Fever Pit'ch Podcast von einem „Bundesliga-Top-4-Kader“, mit dem die erneute Champions-League-Qualifikation „fast schon Pflicht“ sei. Drei Punkte aus drei Spielen wirken unter diesen Voraussetzungen dürftig.
Deniz Undav erzielte 25 Pflichtspieltore für den VfB und drei Tore bei der WM. Danach kamen ein neuer, hochdotierter Vertrag und die Kapitänsbinde. „Du wirst natürlich ein bisschen schärfer beäugt“, sagt Haug. Dass Jürgen Klopp laut Sky-Infos ohne Undav für sein erstes Länderspielfenster plant, nennt Haug mit Blick auf die drei torlosen Bundesligaspiele „nachvollziehbar“.
Als Gründe nennt Haug die kurze Regenerationszeit nach der WM und Probleme mit der Achillessehne, dazu „dass bei Undav schon im Kopf gerade ein bisschen was abgeht“. Beim Klub legt der Start ein sportliches Problem offen: die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff. Trainer Sebastian Hoeneß hat aus einem Abstiegskandidaten einen Champions-League-Klub gemacht und muss den VfB nun „nochmal aufs nächste Level“ bringen. Das Spiel gegen Dortmund am Samstag ist der erste Gradmesser.
⚽️ TAKEAWAYS
Deniz Undav hat nach 25 Pflichtspieltoren in der vergangenen Saison noch kein Bundesligator erzielt.
Jürgen Klopp plant laut Sky-Infos für sein erstes Länderspielfenster ohne Undav.
Daniel Haug nennt ein DFB-Aus für Undav derzeit „nachvollziehbar“.
Als Gründe für Undavs Formtief nennt Haug die kurze Regeneration nach der WM, Probleme mit der Achillessehne und die mentale Belastung.
Der VfB Stuttgart hat nach drei Spieltagen drei Punkte geholt.
Haug spricht von einem „Bundesliga-Top-4-Kader“, mit dem die Champions-League-Qualifikation „fast schon Pflicht“ sei.
Sebastian Hoeneß muss die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff beheben, das Spiel gegen Dortmund am Samstag ist der erste Gradmesser.
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