Ein kritischer Text von Lukas Stern über Christian Petzolds Film «Transit», gelesen von Denise Hasler und geschnitten von Lena von Tscharner.
[…] «Transit» öffnet einen Transitraum der Wahrnehmung, des Denkens, des Fühlens, des Erlebens; es ist nicht so, dass einen der Film in diesen Raum hineinschleudert, es ist eher so, dass man in ihm aufwacht: halb träumend, halb wachend, halb schlafend.