Die Filmtonfrauen Sabrina Naumann-Reichow und Antje Volkmann befassen sich in dieser Folge mit den Standard-Dateiformaten der Postproduktion und der strikten Regel, niemals den O-Ton abzuschalten. Sie definieren die Soundrushes als die Originaldateien und erklären die Unterschiede zu den von Avid genutzten MXF-Files (Containerformat) und den AAF-Files (die Schnittliste, die als Pro Tools Session referenziert),. Um Fehler zu vermeiden, ist ein detailliertes Turnover Handout an den Bildschnitt unerlässlich, das die Sortierung der Timeline (z. B. nach Dialog, Musik) festlegt,. Absolut notwendig ist der Synctrack (der Ton, der zum Bild gehört), um Referenzen für ADR zu haben und um kleine Töne ("das Leben") auch in Montagen oder Musikpassagen zu erhalten,,. Die Expertinnen unterstreichen, dass selbst bei widrigen Umständen, wie falschen Akzenten oder bei geplanten Stummaufnahmen (z. B. Zeitlupe), immer mitgelaufen werden muss, da fehlender O-Ton später nur mit immensem Aufwand oder hohen Kosten ersetzt werden kann. PDFs hier runterladen: www.sounth.de/media/podcast/Sound_Memo_CALL_MY_AGENT.pdf www.sounth.de/media/podcast/Turnover_from Editorial_to_SoundPost.pdf
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