Finance & Feelings

Finance & Feelings

By Anissa BrinkhoffBusinessInvesting
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Finance & Feelings episodes

  • Money Mindset, Glaubenssätze und Passives Einkommen: Eine Diskussion.

    Seitdem mir auf Instagram Reichtum versprochen wird, sobald ich einen gewissen Satz manifestiere, habe ich ein gespaltenes Verhältnis zu Glaubenssätzen. Gleichzeitig zeigen Studien, wie wichtig der wirkliche Einfluss von Prägungen aus der Kindheit sein kann: wenn Zuhause „Geld ist Männersache“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ ständig gesagt wurde, kann mich das auch noch als Erwachsene beeinflussen. 

    Dazu kommt der extreme Zusammenhang von Privilegien und meinem Verhältnis zu Geld. Wenn ich mit viel Geld aufgewachsen bin, bin ich vermutlich selbstsicherer in Gehaltsverhandlungen und weiss schon längst, wie die Börse funktioniert. Wenn ich dagegen Alleinerziehend in Teilzeit arbeite, habe ich am Ende des Monats weder Geld übrig um mir einen Notgroschen aufzubauen noch die Zeit, mir Wissen über private Altersvorsorge anzulesen. 

    Noch extremer wird dieser Zusammenhang von Privilegien und finanziellem Erfolg beim Thema Passives Einkommen. Wer Geld und Bildung schon reichhaltig mitbringt, kann beides einfacher vermehren, das zeigen Studien seit Jahren. 

    Laura Limberg ist Gästin dieser Podcastfolge und hat ein Buch geschrieben über passives Einkommen und legt sich darin schon in der Einleitung fest: „Ich verspreche dir, dass das wirklich funktioniert.“ In ihrem Buch schreibt Laura  auch sehr ausführlich über die Bedeutung und Wirkung von Glaubenssätzen und Money Mindset. Und ich habe seit der Lektüre dieses Buches nicht nur ein Money Vision Board auf Pinterest – sondern auch ganz viele Fragen, weil Laura und ich einige Aspekte sehr unterschiedlich sehen:

    • Laura schreibt: „Geld verdienen darf leicht sein. Geld verdienen darf Spaß machen. Geld verdienen darf passiv passieren.“ Ist das ihre Realität?
    • Wieso lösen diese Aussagen bei vielen Menschen Störgefühle aus?
    • Die klassische Frage zu passivem Einkommen ist ja: „Warum macht das nicht jede:r, wenn das so einfach ist?“. Was antwortest sie darauf?
    • Sind wir selbst schuld, wenn wir kein gutes Verhältnis zu Geld und eben auch kein gutes Einkommen haben? 
    • Was sind die Grenzen von Money Mindset und Glaubenssätzen?
    • Danke für die offene Diskussion, liebe Laura!


      Und: Dies ist ja ein ganz junger Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, iTunes und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.

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      38 min
    • Ist „Frauen & Finanzen“ ein Geschäftsmodell, Madame Moneypenny?

      Natascha Wegelin kennen die meisten von euch vermutlich eher unter ihrem Pseudonym „Madame Moneypenny“. Ihr Buch „Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können“ war das erste Finanzbuch, dass ich gelesen habe weil es war das erste Finanzbuch war, dass mir durch diese neue Art der Wissensvermittlung wirklich Mut gemacht, dass auch ich das Thema auch verstehen kann. 


      Inzwischen ist „Madame Moneypenny“ nicht nur eine Person, sondern ein großes Unternehmen und das Thema „Frauen und Finanzen“ ist eine ganze Branche. Und über die Daseinsberechtigung dieser Branche, über die Kritik daran sowie ihre eigene Rolle innerhalb der Branche habe ich in dieser Folge mit Natascha gesprochen:


      • Womit verdient ihr Unternehmen wieviel Geld?
      • Wer sind ihre Kundinnen und wie akquiriert sie?
      • Was macht es mit Natascha, wenn sie Frauen mit großer Mühe alles Wissen vermittelt – diese Frauen am Ende aber doch nicht investieren? 
      • Das Thema „Frauen und Finanzen“ oder auch „Rosa Finanzen“ wird ja gerne kritisiert, auch von großen Medien wie der „Zeit“. Wie reagiert sie darauf, wenn zu lesen ist, dass es keine Finanzberatung extra für Frauen braucht? 
      • Andererseits hat inzwischen ja fast jede Bank gecheckt, dass es Inhalte und Angebote für speziell für Frauen braucht. Ist „Frauen & Geld“ ein legitimes Geschäftsmodell?
      • Ist das Konkurrenz für Madame Moneypenny?
      • Wenn die Politik vielleicht schafft, richtig gute Finanzbildungsinhalte zu erstellen und kurieren – ist das dann das Ende von Madame Moneypenny?  
      • Danke für das ehrliche Gespräch Natascha – und danke euch fürs Zuhören!

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        36 min
      • Geld im Alter: Welche Herausforderungen haben unsere Eltern bei ihren Finanzen?

        Vor einigen Monaten fragte mich meine Mutter, was sie mit der kleinen Summe machen solle, die sie aus einer Lebensversicherung ausgezahlt bekommen hat. Meine Mutter ist über 70 und hat deshalb einen sehr anderen Anlagehorizont als ich – und selbst ihre Bankberaterin hatte keine Idee, wie meine Mutter ihr Geld sinnvoll investieren sollte. 

        Ältere Menschen und ihre Finanzen sind ein viel umfangreicheres Thema, als ich es mir bisher vorstellen konnte. Und deshalb möchte ich in dieser Podcastfolge herausfinden, wie ältere Menschen am Finanzmarkt behandelt werden und was man selbst bedenken kann, wenn man sich beispielsweise um die Finanzen der eigenen Eltern kümmert.

        Das Hamburger IFF Institut hat gerade eine Studie durchgeführt um zu erheben, ob ältere Menschen bei der Vergabe von Krediten diskriminiert werden – diese Studie ist also die perfekte Grundlage für dieses Gespräch, auch wenn ich mit Gästin und Studien-Autorin Duygu Damar-Blanken über sehr viel mehr als Kredite spreche:

        • Werden ältere Menschen von der Finanzwirtschaft diskriminiert?
        • Passen vorhandene Finanzprodukte zu den Bedürfnissen von älteren Menschen?
        • Was können wir als Kinder für unsere Eltern tun?
        • Wie können sich Menschen wehren, wenn sie Altersdiskriminierung erleben? 
        • Welche Konsequenzen haben Filialschließungen? 
        • Welche alternativen Lösungen gibt es? 
        • Gibt es für die Probleme ein Bewusstsein bei Politik, Verbraucherschutz und Finanzwirtschaft? 
        • Vielen Dank für das gute Gespräch – ich bin gespannt auf Feedback!


          "Diese Podcastfolge wurde, genauso wie das vorgestellte Forschungsprojekt, finanziell gefördert durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes."

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          Danke fürs Zuhören, Anissa!

          33 min
        • Wie können wir Gehalt neu denken?

          Vergütung von Arbeit ist in Deutschland nicht fair – hat aber riesige Konsequenzen. Wer viel verdient, kann sich viel leisten – wer wenig verdient, steht schnell vor existenzbedrohenden Problemen. 

          Aber: Das muss ja nicht so bleiben, Privilegien müssen sich nicht reproduzieren. Und Vergütung muss ja nicht unfair sein. Geld ist zwar die Grundlage unseres Wirtschafts- und Finanzsystems – aber wir Menschen gestalten ja diese Systeme. Wir können also auch ein ganzes System verändern.

          Das ist natürlich ein riesiges Projekt und der erste Schritt könnte sein, dass wir das alte System „verlernen“. Mit diesem Ansatz setzt sich das Unlearn Business Lab auseinander, das ist eine Initiative von Einzelpersonen und Sozialunternehmen. Innerhalb des Labs gibt es die Arbeitsgruppe „Unlearn Vergütung“ und mit zweien davon, Nancy Koch und Julia Merhart, spreche ich darüber, wieso uns Veränderungen oft Angst machen, wie alternative Vergütungsmodelle aussehen können – auch bei Unternehmen, die noch gar keine Kapazitäten haben, sich mit solchen Veränderungen zu beschäftigen –, welche Gefühle hochkommen, wenn man das eigene Gehalt neu berechnet und was das mit unserem Wirtschaftssystem macht, wenn wir Geld neu bewerten? 

          Diese Podcastfolge entstand im Rahmen meines Fellowships als Mercator-Journalist in Residence bei ZEVEDI, dem Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung, im Diskursprojekt Demokratiefragen des digitalisierten Finanzsektors. Ich möchte aktuell herausfinden, wie wir unser Finanzsystem verändern können und müssen – und ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist, dass wir dafür auch mit Menschen sprechen, die kein Geld haben. Vielen Dank für diese Unterstützung! 

          Und: Dies ist ja ein ganz junger Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, iTunes und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.

          Wenn ihr mögt, folgt mir doch auch auf Instagram, hier könnt ihr mir auch sehr gerne Feedback oder Anmerkungen schicken!

          Danke fürs Zuhören, Anissa!


          47 min
        • Welche Aktienkultur passt zu uns?

          Es investieren immer mehr Menschen in Aktien, gleichzeitig wird eine Idee wie die Aktienrente sehr kritisch diskutiert. Ich finde dieses Verhältnis wahnsinnig spannend und möchte deshalb mal in Ruhe über unsere Aktienkultur in Deutschland sprechen.

          Dafür habe ich mir einen der wichtigsten Aktien-Podcaster eingeladen, Philipp Klöckner, Co-Host des Doppelgänger Tech Talk-Podcast. Weil ich es sehr mag, wie er im Podcast oder auch auf LinkedIn immer eine klare, aber dezidiert begründete Meinung äußert.

          Ich frage ihn, wie er die deutsche Aktienkultur einschätzt, welche Gründe es für die „Aktienscheue“ von Politiker:innen gibt, welchen Einfluss die Finanzwirtschaft hat und welche Chancen in neuen Narrativen liegen. 

          Und um nicht nur über eine Bubble zu sprechen, will ich von ihm auch wissen, wie die von Armut betroffenen Menschen bei Aktienkultur und Aktienrente mitgedacht werden sollten – und welche Verantwortung bei Männern liegt, die strukturelle finanzielle Benachteiligung von Frauen zu beenden. 

          Viel Spaß beim Zuhören!


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          43 min
        • Wie spricht man über Geld, wenn man keins hat – und wer hört dann zu?

          Das Finanzsystem und die Finanzpolitik einer Demokratie sollten alle Menschen repräsentieren. Und das umfasst Menschen mit viel Geld, – beispielsweise Eltern mit hohem Einkommen – aber auch Menschen mit keinem Geld – beispielsweise Familien in Armut. 

          Wieso das so wichtig ist, hat die aktuelle Debatte um die mögliche Streichung des Elterngeldes für Paare über 150.000 Euro zu versteuerndes Einkommen wie in einem Präzedenzfall gezeigt: Innerhalb weniger Stunden erreichte diese Meldung eine riesige mediale Öffentlichkeit, eine Petition bekommt hunderttausende Unterschriften, Politiker:innen müssen sich positionieren und erklären. Währenddessen ist seit Wochen eine andere Petition zur Kindergrundsicherung online – und das Thema bekommt nicht ansatzweise die Aufmerksamkeit, obwohl es um Kinderarmut in Deutschland geht. 

          Eine der wichtigsten Stimmen in diesem Diskurs ist die Autorin Mareice Kaiser. Sie hat das Geld-Buch „Wie Viel“ geschrieben und macht auf die Sichtweisen von Menschen mit wenig Geld oder auch Alleinerziehenden aufmerksam. Auf der Republica-Konferenz diesen Jahres hat sie über den Zusammenhang von Geld und Familie gesprochen und – ich glaube als einzige – offengelegt, wieviel Geld sie für ihre Keynote bekommt und wie ihre persönliche finanzielle Situation aussieht. 

          Mareice und ich befinden uns sowohl in unterschiedlichen als auch ähnlichen Situationen, haben sehr unterschiedliche als auch ähnliche Meinungen – deshalb habe ich aus diesem Gespräch über Geld, Macht, Armut und Familien viel mitgenommen und bin sehr gespannt auf euer Feedback!

          Diese Podcastfolge entstand im Rahmen meines Fellowships als Mercator-Journalist in Residence bei ZEVEDI, dem Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung, im Diskursprojekt Demokratiefragen des digitalisierten Finanzsektors. Ich möchte aktuell herausfinden, wie wir unser Finanzsystem verändern können und müssen – und ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist, dass wir dafür auch mit Menschen sprechen, die kein Geld haben. Vielen Dank für diese Unterstützung! 

          Und: Dies ist ja ein ganz junger Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, iTunes und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.

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          Danke fürs Zuhören, Anissa!

          46 min
        • Der digitale Euro kommt! Wie entwickelt man eine neue Währung, die alle Bedürfnisse inkludiert?

          Hinter den Kulissen wird in Europa aktuell an einer neuen Währung gearbeitet – dem digitalen Euro. Natürlich findet es nicht wirklich hinter den Kulissen statt aber es wirkt auf mich so, weil bisher nur eine Fachöffentlichkeit darüber diskutiert. Da schrillen bei mir natürlich alle Alarmglocken, weil ein weiteres finanzielles Instrument dieser Art brauchen wir nun wirklich nicht.

          Es ist also mal wieder Zeit, die Wissenschaft zu befragen: Meine Gästin dieser Folge ist Dr. Carola Westermeier, sie arbeitet unter anderem an der Universität Gießen mit den Schwerpunkten Finanztechnologien und der Politik von (Daten- ) Infrastrukturen und beschäftigt sich intensiv mit der Diskussion um den digitalen Euro.

          Ich will von ihr wissen: Was genau soll das eigentlich sein, ein digitaler Euro? Wer entwickelt den und wieso?  Brauchen wir den wirklich? Welchen Nutzen soll diese Währung erfüllen und werden die Bedürfnisse und die Teilhabe von allen Menschen mitgedacht? Und was macht das mit unseren Daten? 


          Diese Podcast Folge entstand im Rahmen meines Fellowships als Mercator-Journalist in Residence bei ZEVEDI, dem Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung, im Diskursprojekt Demokratiefragen des digitalisierten Finanzsektors. Vielen Dank für diese Unterstützung! 


          Und: Dies ist ja ein ganz junger Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, iTunes und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.

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          Danke fürs Zuhören, Anissa!


          40 min
        • Geld und Mutterschaft – die wichtigsten Tipps!

          Bei mir gibt es ein paar News – ich bin schwanger und bekomme Ende des Jahres ein Baby. Das fühlt sich bisher noch super surreal und Crazy an! 

          Und natürlich verändert das alles im Leben – aber auch die finanzielle Situation. Tollerweise kenne ich eine zertifizierte Finanzplanerin, die auch gerade Mutter geworden ist – und die mit mir über das Thema Geld und Mutterschaft mal ganzheitlich sprechen kann. Ich frage sie: Welche Aspekte sollte man langfristig planen? Wie geht man mit weniger Einkommen und fehlenden Rentenbeiträgen? Welche Ideen gibt es für die Finanzplanung in der Partnerschaft? Und natürlich auch, wie legt man Geld fürs Kind zurück? 

          All das beantwortet mir Annika Peters, zertifizierte Finanzplanerin und Geschäftsführerin der Frauen Finanz Beratung aus Stuttgart. Sie und ihr Partner leben in einer gleichberechtigten Partnerschaft und haben ihre Familien-Finanzplanung so professionell durchdacht, dass man eine Menge davon lernen kann – viel Spaß beim Anhören der Folge!


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          Danke fürs Zuhören, Anissa!

          38 min
        • Wieso sind Gehalts-Verhandlungen so emotional anstrengend?

          Gehaltsverhandlungen – für mich die herausforderndsten Gespräche. Aber neues Wissen über Verhandlungstaktiken, psychologische Erklärungen und die Erfolgsgeschichten von anderen Frauen lassen mich ganz langsam besser und entspannter werden in diesen Situationen. Gleichzeitig zeigen Studien aber auch, dass Frauen nicht nur um ihr eigenes Honorar oder Gehalt verhandle, sondern gegen unbewusste Vorurteile des Gegenübers und die finanzielle strukturelle Diskriminierung gegen alle Frauen anverwandeln müssen. Das macht die Situation nicht gerade einfacher.
          Ich habe mir für diese Podcastfolge deshalb ⁠Vera Strauch⁠ eingeladen. Vera ist Gründerin, Unternehmerin, Buch-Autorin, Podcasterin und gibt Workshops und hält Vorträge. Mit ihrem Unternehmen ⁠Female Leadership Academy⁠ widmet sie sich den Themen Lernen, Veränderung und Feminist Leadership auf individueller und kollektiver Ebene. Vera kennt Gehaltsverhandlungen also aus persönlicher Sicht als auch als Chefin, sie kennt die patriarchalen Strukturen dahinter und die psychologischen Einflüsse. Im Gespräch erklärt sie sehr klug, wie sie Verhandlungssituationen auf individuelle und systemischer Ebene einordnet und welche Tipps sie für die Vorbereitung und Durchführung hat – und was wir alle dafür tun können, dass sich solche Situationen nicht mehr ganz so stressig anfühlen.
          Welcher Tipp für Gehaltsverhandlungen hat euch mal sehr weitergeholfen? 


          Und: Dies ist ja ein ganz junger Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, iTunes und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.

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          Danke fürs Zuhören, Anissa!


          42 min
        • Was lehrt uns Krypto über Selbstverantwortung im Umgang mit unserem Geld? Ein Krypto-Update mit Elisa Albrecht.

          Der Umgang mit Kryptowährungen erfordert nochmal ein ganz neues Level an Selbstverantwortlichkeit – und ist gleichzeitig der perfekte Spiegel für das eigene Verhältnis zu Geld. Erst recht in Krisen-Situationen, denn in so einer befindet sich die Krypto-Welt momentan. Und wer tatsächlich in Krypto investiert hat, wird in den letzten Jahren eine echte emotionale Achterbahn durchlaufen haben.

          Kryptowährungen und die dahinterliegende Technologie sind wahnsinnig spannende aber auch wahnsinnig komplexe Themen. Und deshalb habe ich für diese Folge Elisa Albrecht, Gründerin von FemmeCapital, eingeladen, um mir die aktuelle Situation, die Auswirkungen davon und die Zukunft von Krypto erklären zu lassen. Und wir besprechen, wie man rationale Entscheidungen trifft, wenn die Investment-Welt Kopf steht.

          Und: Dies ist ja ein ganz junger Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, iTunes und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.

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          Danke fürs Zuhören, Anissa!



          35 min

        About Finance & Feelings

        From the publisher's feed

        Hi, herzlich willkommen zu meinem Podcast, Finance&Feelings! Hier geht´s um Finanztipps, aber auch um gesellschaftliche und politische Zusammenhänge rund ums Geld, um feministische Perspektiven auf Finanzen, um Finanzpsychologie, persönliche Geschichten, Interviews und strukturelle Analysen.