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🎙️ Börsenpirat Uwe Sander im Interview – Strategie, Crashs und Trump
Willkommen zu einer neuen Folge von „Finanzexperten im Interview“! In dieser Episode spricht der bekannte Börsenpirat Uwe Sander Klartext über seine aktuelle Depot-Strategie und gibt uns exklusive Einblicke in seine Sicht auf die Finanzmärkte. Warum kauft er keine neuen Aktien? Wie schützt er sich vor Crashs? Und was hält er von Donald Trumps möglichem Wahlsieg?
💡 Highlights dieser Folge:
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In dieser Episode sprechen wir mit der Finanzexpertin Sandra Navidi über die potenziellen Folgen der bevorstehenden US-Wahlen 2024 – und wie ein Wahlsieg Donald Trumps die deutsche Wirtschaft beeinflussen könnte. Navidi beleuchtet mögliche Szenarien, die nicht nur den deutschen Export gefährden, sondern auch weitreichende Konsequenzen für den internationalen Handel und die transatlantischen Beziehungen haben könnten.
Themen dieser Episode:
Sandra Navidi liefert spannende Einsichten zu den wirtschaftlichen und politischen Fragen, die Deutschland in den nächsten Jahren stark beeinflussen könnten. Hört rein, um die Hintergründe zur US-Wahl und ihre möglichen Konsequenzen für Deutschland besser zu verstehen!
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In dieser Episode sprechen wir mit Thomas Soltau, dem Vorstand von Smartbroker+, über die geplante Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Die Ampel-Koalition plant umfassende Änderungen im Rentensystem, um die wachsende Altersarmut zu bekämpfen. Thomas erklärt, wie das neue Altersvorsorgedepot funktioniert, welche Produkte gefördert werden und welche Chancen sich für Anleger bieten. Wir diskutieren auch, ob die staatliche Förderung ein Weckruf ist und welche Rolle private Vorsorge in der Zukunft spielen könnte.
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Nach der fulminanten Kursrally im August scheint die Nervosität am Aktienmarkt wieder zurück zu sein. Bestes Beispiel ist die Nvidia-Aktie, die am Dienstag an der US-Technologiebörse Nasdaq einen Tagesverlust von rund zehn Prozent verbuchte. Auch die Super-Micro Computer-Aktie steht im Moment heftig unter Druck: Auf Monatssicht hat das Papier rund ein Drittel an Wert eingebüßt.
Börsenpirat Uwe Sander erwartet, dass der Gegenwind an der Börse in den nächsten Wochen rauer wird. Schließlich sei der September traditionell ein eher schwacher Börsenmonat. Gerade bei Tech-Aktien und Halbleiterwerten könnte es laut Sander in den nächsten Wochen ungemütlich werden. Dennoch bleibt der Börsenprofi gelassen, da er sich im Beate Sander Depot für mögliche Kursturbulenzen gewappnet hat.
Welche Aktien und ETFs Uwe Sander zuletzt gekauft hat, wer die aktuellen Gewinner und Verlierer im Beate Sander Depot sind und welche Aktien er komplett verkauft hat – darüber und noch mehr haben wir mit Uwe Sander im Interview gesprochen.
Hinweis: Die im Video bereitgestellten Inhalte dienen lediglich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kaufen, Verkaufen oder Halten eines bestimmten Wertpapiers dar!
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Nach der deutlichen Korrektur in den Jahren 2022 und 2023 testen die Immobilienpreise aktuell die Bodenbildung. Unterstützung kommt unter anderem von der Finanzierungsseite. So haben die Hypothekenzinsen ein neues Jahrestief markiert. Laut Biallo-Baugeld-Index werden für eine zehnjährige Immobilienfinanzierung aktuell im Schnitt 3,45 Prozent effektiv pro Jahr berechnet (Stand: 29. August 2024). Zum Vergleich: Mitte Juli waren es noch 3,70 Prozent, im Herbst 2023 markierte der Index ein Zwölfjahreshoch bei 4,22 Prozent.
Von einer "Trendumkehr" bei den Immobilienpreisen zu sprechen, sei zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch verfrüht, meint Immobilienprofi Jürgen Michael Schick, CEO von Schick Immobilien, im Interview mit @finanzepxerten. Die jüngste Entwicklung stehe "auf dünnem Eis". Für Immobilien-Investoren gebe es im Moment zwei große Risikothemen: "Mietregulierung und wachsende ESG-Pflichten". Zudem warnt der Immobilien-Experte vor einem sich verschärfenden Mietwohnungsmarkt in Deutschland. Schließlich lasse die Bautätigkeit in Deutschland aktuell zu wünschen übrig, nachdem allein im vergangenen Jahr mehr als 600 Bauträger in die Insolvenz geschlittert sind.
Warum die Bestandsimmobilie der "unfreiwillige Nutznießer" der Neubau-Krise ist, wo sich in Deutschland eine Immobilie als Kapitalanlage besonders lohnt und was Familien beim Eigenheim-Kauf unbedingt beachten sollten – darüber und noch mehr haben wir mit Immobilien-Investor Jürgen Michael Schick im Interview gesprochen.
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Trotz Solarboom in Deutschland haben Solar-Aktien in den vergangenen Monaten ein regelrechtes Blutbad erlebt. Nicht nur die SMA Solar Aktie, sondern auch andere große Solarwerte wie Canadian Solar, Jinko Solar oder Solaredge mussten im laufenden Jahr ordentlich Federn lassen: Die Kursverluste reichen von knapp 50 bis gut 70 Prozent!
Auch wenn die aktuellen Bewertungen im Solarsektor nach dem jüngsten Kursdesaster für manche Investoren verlockend erscheinen, mahnt der österreichische Investor Max Deml, Gründer und Chefredakteur des Börseninformationsdienstes Öko-Invest, zur Vorsicht: Es gebe in der Solarindustrie "sehr viele hochverschuldete Konzerne", denen die hohen Zinsen im Moment schwer zu schaffen machen. So geht Deml davon aus, dass es bei vielen Solaraktien in den nächsten Monaten "noch weiter nach unten geht". Die jüngste Insolvenz des US-Installateurs Sunpower lasse grüßen.
Dennoch gibt es unter den Solaraktien auch positive Ausnahmen wie zum Beispiel das US-Unternehmen First Solar, das sich auf die Produktion von Dünnschichtmodulen spezialisiert hat und auch als Projektentwickler agiert. So liegt die First Solar Aktie in Euro gerechnet seit Jahresanfang rund 25 Prozent im Plus. Damit zählt First Solar zu den wenigen Gewinnern im Solaraktienindex PPVX, den Max Deml im Jahr 2001 zusammen mit dem Fachmagazin Photon ins Leben gerufen hat.
Welche Solaraktien für den Öko-Pionier im Moment ein Kauf sind, wie er die aktuelle Lage in der Windkraftbranche – insbesondere bei der Nordex Aktie – einschätzt, was er zum Thema Wasserstoff meint und welche Titel aus dem Natur-Aktien-Index "nx-25" für ihn im Moment einen Blick wert sind – darüber und noch mehr haben wir mit Max Deml im Interview gesprochen.
Hinweis: Die im Video besprochenen Inhalte dienen lediglich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kaufen, Verkaufen oder Halten eines bestimmten Finanzinstruments dar!
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Nach dem "Schwarzen Montag" in Japan am 5. August scheint sich die Lage am Aktienmarkt wieder etwas beruhigt zu haben. Dennoch steht der von Investoren vielbeachtete Fear and Greed Index des US-Nachrichtensenders CNN weiter auf "Extreme Fear", also extremer Furcht. Marc Faber, Verfasser und Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Reports, sieht vor allem bei Aktien der großen US-Technologiekonzerne und Halbleiterunternehmen, insbesondere bei den Magnificent Seven beziehungsweise FAANG-Stocks im Moment eine krasse Überbewertung, die eine große Korrektur nach sich ziehen könnte.
Auch wenn die Fallhöhe bei Tech-Aktien wie Nvidia oder Amazon – um nur einige zu nennen – laut Faber im Moment groß sei, werde die US-Notenbank Federal Reserve alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Depression beziehungsweise einen großen Börsencrash vor der US-Wahl am 5. November zu verhindern. Eine erste Zinssenkung der Fed am 18. September – es wäre die erste seit Anfang 2020 – sei auf jeden Fall gesetzt. Die Rückkehr zu einer lockeren Geldpolitik und das Anwerfen der Druckerpressen dürften schließlich zu einem erneuten starken Anstieg der Inflation führen – ähnlich wie in der zweiten Ölkrise 1979 und in den frühen 80er-Jahren, als die Inflationsrate auf bis zu 14 Prozent emporschoss. Dennoch sei ein zwischenzeitlicher Deflationsschock wie in der Finanzkrise 2008 nicht ausgeschlossen, so Faber.
Wie Anleger ihr Geld am besten vor der Inflation schützen können, wie der Schweizer Börsenguru die weitere Entwicklung von Aktien, Anleihen sowie Gold einschätzt, wann er mit einer Rezession in den USA rechnet und warum er mittlerweile auch für den Schweizer Franken pessimistisch eingestellt ist – darüber und noch mehr haben wir mit Marc Faber im Interview gesprochen.
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Nach dem jüngsten Börsenbeben ist die Lage am Aktienmarkt weiterhin von Nervosität geprägt. Auch wenn die Verluste nach dem "Schwarzen Montag" teilweise wieder ausgeglichen wurden, dürfte die hohe Volatilität an den internationalen Börsen laut Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institutes, in den nächsten Wochen andauern. Einen großen Bärenmarkt wie nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder während der Finanzkrise 2008 erwartet Professor Mayer jedoch nicht, auch wenn es in den nächsten Tagen und Wochen "wahrscheinlich noch ein bisschen rucken und zucken" dürfte.
Während die Sorgen über eine Rezession in den USA mit den schwachen US-Konjunkturdaten aus der Vorwoche wieder aufgeflammt sind, kämpft Deutschland bereits mit dem Rückfall in die Rezession. Im Gegensatz zu den USA drohe Deutschland laut Mayer ein japanisches Szenario aus langwieriger Stagflation mit schwachem Wachstum und hartnäckig hoher Inflation. Grund seien nicht die hohen Zinsen, sondern gravierende strukturelle Probleme, die den Kapitalstock in Deutschland aufgezehrt hätten. Fachkräftemangel, "verkorkste Energiewende", brüchige Infrastruktur, hohe Sozialausgaben, marodes Renten- und Bildungssystem sowie eine überbordende Bürokratie sprächen Bände. Deutschland sei aus buchhalterischer Sicht pleite, so Mayer.
Wie der Kapitalmarktprofi die weitere Entwicklung von Konjunktur, Zinsen und Inflation einschätzt, was sich hierzulande ändern muss, damit Deutschland wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt und wie Anleger im aktuellen Marktumfeld 50.000 Euro über fünf Jahre sicher anlegen können – darüber und noch mehr haben wir mit Professor Dr. Thomas Mayer im Interview gesprochen.
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Der Anleihemarkt wird im Moment ordentlich durchgeschüttelt. Nach dem Fed-Zinsentscheid vom Mittwoch sind die Renditen von zehnjährigen US-Staatsanleihen und Bundesanleihen deutlich gesunken – auf mittlerweile rund 3,8 respektive knapp 2,2 Prozent. Auch wenn die US-Notenbank Federal Reserve den US-Leitzins, die sogenannte Fed Funds Rate, vorerst in einer Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent belässt, scheint eine erste Zinssenkung für September gesetzt zu sein.
Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet die Mehrheit der Marktteilnehmer im September einen weiteren Zinsschritt, nachdem sie bereits im Juni der Fed zuvorgekommen ist und den Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent gesenkt hat.
Laut Portfoliomanager Dr. Andreas Beck steckt die Fed im Moment in einer Zwickmühle. Schließlich ziehe die Inflation wieder leicht an und der US-Wahlkampf zwischen Donald Trump (Republikaner) und Kamala Harris (Demokraten) habe einen gravierenden Einfluss auf den Zinsmarkt. Hier werde die Fed nicht tatenlos zusehen, so Beck.
Wie sich Andreas Beck aktuell bei Anleihen positioniert, warum der Schweizer Franken für ihn weiter unverzichtbar ist und weshalb er trotz der erwarteten Zinssenkungen der Fed und EZB für Immobilien nach wie vor skeptisch ist – darüber und noch mehr haben wir mit Dr. Andreas Beck im Interview gesprochen.
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Der US-Wahlkampf läuft bereits auf Hochtouren. Nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Joe Biden am 21. Juli, bei der US-Wahl im November nicht mehr für das Präsidentenamt zu kandidieren, sind die Umfragewerte der Demokraten sprunghaft angestiegen. Zwar muss Kamala Harris auf dem Parteitag der Demokraten (19. bis 22. August) noch als neue Präsidentschaftskandidatin nominiert werden. Eine deutliche Mehrheit der Delegierten soll ihr aber bereits die Zustimmung zugesichert haben, wie verschiedene US-Medien berichten.
"Es ist der teuerste Wahlkampf aller Zeiten", sagt US-Expertin Sandra Navidi, Gründerin und Geschäftsführerin des New Yorker Beratungsunternehmens Beyond Global LLC, im Interview mit @finanzexperten. Die gesamten Spendengelder dürften einen Rekord von mehr als zwei Milliarden US-Dollar aufstellen. Navidi sieht es äußerst kritisch, dass sich "die Superreichen in die Regierung einkaufen" könnten. So hätten etliche Big Player der Wall Street und aus dem Silicon Valley wie Elon Musk, Peter Thiel, Stephen Schwarzman oder Bill Ackmann – um nur einige zu nennen – bereits ihre Unterstützung für Donald Trump zugesagt. Hauptgrund sei die Aussicht auf Steuervergünstigungen und Deregulierung. Angesichts dessen zeigt sich Navidi äußerst besorgt über die fortschreitende Monopolisierung der Finanz- und Tech-Industrie in den USA, die sich im Besitz von wenigen Multi-Milliardären befänden. Diese Monopolstellung sei eine Gefahr für die Demokratie weltweit, so Navidi.
Ob Trump aus juristischer Sicht vor der US-Wahl am 5. November noch Ungemach drohen könnte, insbesondere was die brisanten Epstein-Dokumente betrifft, und wie sich das jeweilige Wahlergebnis auf den Kapitalmarkt, die Inflation und die Geopolitik auswirken dürfte – das und noch mehr verrät Sandra Navidi im Interview.
📚 Sandra Navidis Buch "Die DNA der USA: Wie tickt Amerika?”; nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 der Frankfurter Buchmesse:
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