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Noch sei die Zeit günstig für Immobilienkäufer, meint Investment Punk Gerald Hörhan. Dieser Zustand werde aber nicht mehr lange andauern, denn der Wettbewerb am Immobilienmarkt nehme bereits zu. Für 2025 und die Folgejahre erwartet der Immobilien-Investor deutlich höhere Immobilienpreise. Aufgrund der Wohnungsknappheit und mangelnden Bautätigkeit seien die Mietpreise in einigen Regionen Deutschlands bereits um 20 Prozent gestiegen. Daher sei es nur eine Frage der Zeit, bis die Immobilienpreise nachziehen.
Wie Hörhan die weitere Entwicklung der Zinsen und Inflation einschätzt, warum die Geldpolitik der EZB für die Bauzinsen eher zweitrangig ist und in welchen Regionen der Immobilien-Investor im Moment attraktive Investmentchancen sieht – das und noch mehr verrät der Investment Punk im Interview.
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Im Hinblick auf die zahlreichen Krisenherde rund um den Globus zeigt sich Kapitalmarktstratege Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Netfonds AG, sehr besorgt im Moment. Nach dem jüngsten Nato-Gipfel in Washington sei "die nächste Eskalationsstufe" programmiert. Auch was die politische und wirtschaftliche Situation in Europa und Deutschland betrifft, schlägt Hellmeyer mahnende Töne an: "Die Lage ist prekärer, als wir sie wahrnehmen!"
Man habe in Deutschland eine Situation geschaffen, "die noch nie strukturell so schlecht war wie seit 1949". Deutschland habe "keine nachhaltige Energieversorgungssicherheit". Hinzu komme, dass die Energiepreise hierzulande nicht konkurrenzfähig seien im internationalen Vergleich. Auch in puncto IT, Infrastruktur und Bildung habe Deutschland einen gravierenden Standortnachteil, der mittel- bis langfristig die deutsche Volkswirtschaft belasten werde, falls man nicht gegensteuere.
Ob Hellmeyer dennoch jetzt erste Positionen bei angeschlagenen deutschen Aktien wie VW, BASF oder Bayer aufbauen würde, wie seine Prognose für den Deutschen Aktienindex Dax lautet, wann er mit ersten Zinssenkungen seitens der US-Notenbank Fed rechnet und wie er sich im aktuellen Marktumfeld am besten positionieren würde – das und noch mehr verrät Folker Hellmeyer im Interview.
Hinweis: Das Interview wurde am 11. Juli um 14 Uhr (MESZ) aufgezeichnet, zwei Tage vor dem Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump.
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Gut ein halbes Jahrhundert Börsenerfahrung – Heiko Thieme, der auch Börsenlegende André Kostolany zu seinen Freunden zählte, startete seine Karriere auf dem Börsenparkett bereits in den frühen 1970er-Jahren. Thiemes Anlagestrategie basiert auf einem antizyklischen Ansatz. Den "Lumpensammler", wie er sich selbst gern bezeichnet, interessieren vor allem Aktien, die "mindesten 20 Prozent unter ihrem jüngsten Höchststand" notieren und "eine aussichtsreiche Geschäftsbasis haben".
Auch wenn Thieme eigentlich als Daueroptimist bekannt ist, schlägt er zurzeit etwas pessimistischere Töne an: Mit den aktuellen Frankreich-Wahlen habe man ein "riesengroßes geopolitisches Problem“, das den Deutschen Aktienindex in den nächsten Wochen bis auf 17.500 Punkte drücken könnte. Daher sei es durchaus sinnvoll, noch zehn bis 20 Prozent Cash vorzuhalten, um die im Sommerloch erwarteten Rücksetzer gezielt zum Nachkaufen oder Einstieg zu nutzen. Schließlich traut Thieme dem Dax bis zum Jahresende die 20.000 Punkte-Marke zu – vorausgesetzt, die geopolitische Lage spitzt sich nicht zu.
Welche Aktien im Dax, in den USA, aber auch in China im Moment auf Heiko Thiemes Empfehlungsliste stehen und warum er überzeugt ist, dass die VW-Aktie in den nächsten 15 Monaten besser performen wird als die Nvidia-Aktie – das und noch mehr verrät der Börsenprofi im Interview.
Wichtiger Hinweis: Die im Video bereitgestellten Inhalte dienen lediglich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kaufen, Verkaufen oder Halten eines bestimmten Wertpapiers dar!
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Auch wenn der Dax seit Mitte Juni wieder leicht gestiegen ist, liegt die Stimmung bei den Nebenwerten im Moment am Boden. Viele einstige Highflyer aus dem SDax, MDax und Prime Standard sind bei Anlegern mittlerweile in Ungnade gefallen. Für Börsenpirat Uwe Sander, Sohn der Börsenlegende und Börsen-Oma Beate Sander, ist die schlechte Kursentwicklung der Nebenwerte ein Spiegelbild der Wirtschaftskrise in Deutschland.
Schweren Herzens hat sich Sander seit unserer letzten Sendung von weiteren Aktien getrennt, die einst zu den Lieblingsaktien seiner Mutter zählten. Welche Werte das sind, wer zu den aktuellen Tops und Flops in Sanders Depot gehört und welche weiteren Aktien der Börsenpirat neben Vonovia zugekauft hat, das und noch mehr verrät Uwe Sander im Interview.
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Dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer kommenden Ratssitzung am 6. Juni eine erste Zinssenkung beschließen wird, daran scheint es am Markt mittlerweile keinen Zweifel mehr zu geben. Laut Wirtschaftsprofessor Heiner Flassbeck, ehemaliger Chefvolkswirt der Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD), hätte die EZB die Leitzinsen viel früher senken müssen. Mit ihrer restriktiven Geldpolitik habe die EZB langfristigen Schaden angerichtet und die "Investitionstätigkeit in Deutschland und in ganz Europa getroffen".
Warum der renommierte Ökonom eine massive Reform der Schuldenbremse fordert und er das Thema Inflation längst für abgehakt hält– darüber und noch mehr haben wir mit Heiner Flassbeck im Interview gesprochen.
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Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, lässt kein gutes Haar an der europäischen und deutschen Wirtschaftspolitik: So mancher Politiker schlafe noch in der "Karl-Marx-Bettwäsche", so Halver. Warum der Kapitalmarktexperte dennoch für deutsche Aktien positiv gestimmt ist und wann er mit ersten Zinssenkungen seitens der Notenbanken Fed und EZB rechnet - darüber und noch mehr haben wir mit Robert Halver im Interview gesprochen.
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Er polarisiert wie kaum ein Zweiter – Finanzexperte und Bestsellerautor Marc Friedrich ist bekannt für seine markanten Aussagen. Auch im neuen Interview bei @finanzexperten nimmt Friedrich kein Blatt vor den Mund: "Ein Großteil der breiten Masse wird Wohlstand verlieren!" Hauptgrund sei der schwache Euro, der zunehmend an Kaufkraft verliere und von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen sei. Welche Lösung Marc Friedrich für unser Geld-System sieht und warum er im Sommer mit einer zweiten Inflationswelle rechnet – das und noch mehr erfahrt ihr im Interview.
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