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Die 5 teuersten Fehler im Vorrichtungsbau
👉 https://praxis.wescad.de/
In der heutigen Folge:
7 Warnsignale, dass Ihre Vorrichtung Sie jeden Tag Geld kostet
Zwei Minuten Nacharbeit wirken harmlos. Wenn sie aber jeden Tag, in jeder Schicht und bei mehreren Mitarbeitern anfallen, wird daraus ein teurer Dauerzustand.
Bernd Pille zeigt sieben Momente, an denen Sie erkennen, dass in Ihrer Fertigung Zeit und Geld verloren gehen. Dazu gehören ständige Nacharbeit, wiederholtes Nachjustieren beim Spannen, unterschiedlich interpretierte Zeichnungen, die Abhängigkeit vom besten Mitarbeiter, kleine tägliche Zusatzarbeiten, dauerhafte Behelfslösungen und ungeklärte Verantwortlichkeiten. Ein Praxisbeispiel mit drei übersehenen Schweißpunkten zeigt, wie früh solche Kosten bereits in Konstruktion und Abstimmung entstehen können.
Speziell für Fertigungsleiter, Produktionsverantwortliche und Entscheider in KMUs, die versteckte Zeitfresser erkennen und ihre Prozesse verlässlicher organisieren wollen, ohne Abstriche bei Qualität und Prozesssicherheit.
⏱️ Kapitel:
00:00 Sieben Momente, in denen Geld verloren geht
02:36 3. Zeichnungen werden unterschiedlich interpretiert
📋 Das nehmen Sie mit:
✅ Warum Nacharbeit nicht automatisch am Mitarbeiter liegt
🔍 Warum das für Sie relevant ist:
In Fertigungsbetrieben entstehen Kosten nicht nur durch große Störungen. Häufig summieren sich kleine Zusatzarbeiten, unklare Unterlagen und fehlende Verantwortlichkeiten. Wer diese Muster erkennt, kann Vorrichtung, Konstruktion und Zusammenarbeit gezielt verbessern.
❌ Was dabei schiefläuft:
🔗 Links:
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In der heutigen Folge:
Die Baugruppe passt in die Vorrichtung. Aber kommt auch das Werkzeug überall hin? Können unterschiedliche Mitarbeiter damit gleichbleibend gute Teile fertigen? Und was passiert, wenn sich die Bauteildaten ändern?
Bernd Pille geht sieben Kriterien durch, an denen Sie eine gute Vorrichtung im Alltag erkennen. Es geht um verständliche Bedienung, eindeutiges Einlegen, Werkzeugzugänglichkeit, den Abfluss von Schmutz und Spänen, austauschbare Verschleißteile, gleichbleibende Qualität bei unterschiedlichen Bedienern und die Anpassung an Änderungen. Beispiele aus Montage, Schweißen, Fräsen und Laserschneiden zeigen, weshalb diese Fragen schon in die Konstruktion gehören.
Für Fertigungsleiter, Produktionsverantwortliche und Entscheider in KMUs, die ihre Vorrichtungen nach dem tatsächlichen Nutzen in der Produktion beurteilen wollen.
⏱️ Kapitel:
📋 Das nehmen Sie mit:
🔍 Warum das für Sie relevant ist:
❌ Was dabei schiefläuft:
🔗 Links:
Von wenigen Fahrzeugen im Jahr auf mehrere Hundert: Mit der Stückzahl wachsen auch die Anforderungen an Prozesse und Betriebsmittel. Welche Lösung passt, hängt von der Branche, dem Produkt und der Fertigung ab. Bernd Pille zeigt die Unterschiede anhand von Beispielen aus der Verteidigungsindustrie, Landtechnik, Automotive und dem klassischen Maschinenbau.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Welche Anforderung bestimmt Ihre Fertigung gerade am stärksten: Stückzahl, Toleranzen oder Automatisierung? Weitere Praxisimpulse finden Sie im kostenlosen WESCAD-Minikurs.
Bleiben Sie dran:
„Das brauchen wir nicht." Wenn es um 3D-Druck in der Fertigung geht, ist das die häufigste Abwehr, und sie hat fast nie einen technischen Grund. In dieser Episode spricht Bernd Pille mit Johannes Lutz, Geschäftsführer der 3D Industrie GmbH, über Einwände, Vorwände und darüber, wo in einer Produktion wirklich Potenzial liegt.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Unser Gast in dieser Folge:
Kostenloser Mini-Kurs: Die 5 teuersten Fehler im Vorrichtungsbau, in sieben kurzen Videos von Bernd Pille.
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Welchen Montageschritt in Ihrer Fertigung schieben Ihre Leute regelmäßig vor sich her? Und wann haben Sie zuletzt gefragt, was an dieser Stelle eigentlich fehlt?
Bleiben Sie dran:
„100 Folgen und immer noch nicht fertig." Zum Jubiläum geht es ausnahmsweise nicht um Vorrichtungen, sondern um die Frage, die viele Mittelständler stellen: Lohnt sich so ein Podcast überhaupt? Bernd Pille spricht darüber mit Felix Schmidt, der ihn damals zu diesem Format überredet hat.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Welches Thema würden Sie sich für die nächsten 100 Folgen wünschen? Und hätten Sie Lust, selbst einmal als Gast dabei zu sein?
Bleiben Sie dran:
„Das Bauteil ändert sich, die Vorrichtung soll aber bleiben." Diese Situation entscheidet in vielen Fertigungen über Kosten und Termin. In dieser Episode zeigt Bernd Pille, wie Sie eine Änderung an Schweiß-, Kontroll- und Montagevorrichtungen bewerten, bevor der erste Span fällt.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Wie entscheiden Sie heute, welche Bauteiländerung wirklich in die Vorrichtung muss? Und halten Sie Werkstattlösungen anschließend im CAD-Datensatz nach?
Bleiben Sie dran:
„Was macht ein Konstrukteur bei WESCAD eigentlich wirklich?" In dieser Episode gibt Bernd Pille einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag der klassischen Betriebsmittelkonstruktion. Es geht um Aufgaben, Kundenkontakt, CATIA, papierlose Fertigung und den besonderen Vorteil, die eigene Konstruktion später auch wirklich entstehen zu sehen.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Was ist Ihnen in der Konstruktion wichtig: reine CAD-Arbeit, direkter Kundenkontakt oder die Nähe zur Fertigung? Und wie viel Einblick bekommen Konstrukteure bei Ihnen in das, was später wirklich gebaut wird?
Bleiben Sie dran:
„Wenn ich das ganze Projekt durchkalkuliere und Ihnen einen Preis hinschreibe, muss ich mir irgendwo einen Sicherheitsfaktor mit reinbringen." Bernd Pille spricht in dieser Episode offen über den Puffer, den jedes Komplettangebot für individuelle Betriebsmittel enthält. Und er zeigt an einer echten sechsstelligen Anfrage, wie sich das vermeiden lässt.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Wie vergeben Sie heute große Betriebsmittel-Projekte: als Komplettpaket oder in Stufen? Und wüssten Sie, welchen Sicherheitsfaktor Ihr Lieferant in seinen Preis einrechnet?
Bleiben Sie dran:
„Das Teil ist nicht ganz i.O., die Baugruppe muss trotzdem passen." Diesen Spagat kennt jeder, der Baugruppen schweißt, nietet oder montiert. Bernd Pille zeigt in dieser Episode drei Hebel aus dem Vorrichtungsbau, mit denen Sie Toleranzabweichungen abfangen, bevor sie am fertigen Produkt sichtbar werden.
Das erwartet Sie in dieser Episode:
Sprechen Sie mit einem unserer Referenzkunden:
Wo laufen Ihnen die Toleranzketten in der Montage am häufigsten davon? Und fangen Sie das heute schon in der Vorrichtung ab oder erst in der Nacharbeit?
Bleiben Sie dran:
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