#ForscherinnenFreitag

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#ForscherinnenFreitag episodes

  • Ein Blick ins Mikroskop: Wie funktioniert Immuntherapie? Mit Anna Lippert
    Über die Suche nach dem eigenen Studienfach, Cambridge-Klischees und Raum für Künstlerisches

    Unter Krebs und Autoimmunerkrankungen leiden sehr viele Menschen. Das Tückische: Es gibt kein Patenrezept für die Behandlung, oft sogar gar keine Therapie. Prof’in Dr’in Anna Lippert arbeitet daran, diese Situation zu ändern. Ihr innovativer Ansatz zielt darauf an, Immunzellen genetisch so zu verändern, damit sie Zellen mit bestimmten physischen Eigenschaften (z. B. weich oder hart) gezielt ausschalten, ohne gesunde Zellen anzugreifen.

    Anna Lippert lässt die Hörer*innen an ihrer beruflichen Reise teilhaben: wie sie das passende Studium gefunden hat, wie sie zur Immunologie kam und was ihre aktuellen Herausforderungen als Juniorprofessorin sind.

    Das erfahrt ihr in dieser Folge:

    • Warum sich Anna Lippert als „microscope monkey“ bezeichnet
    • Wie Immunzellen „trainiert“ werden können, um z. B. Krebszellen zu erkennen
    • Was zu den Aufgaben einer Juniorprofessorin gehört und wie sich die Arbeit mit dem Familienleben vereinbaren lässt
    • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Anna vernetzen, außerdem ist sie offen für Medienanfragen und steht als Rednerin und Mentorin zur Verfügung: Profil von Prof’in Dr’in Anna Lippert

      Website von Anna Lipperts Arbeitsgruppe

      Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

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        • 28 min
        • Frauengesundheit: Gewalt in der gynäkologischen Versorgung. Mit Céline Miani
          Über die Definition und die Folgen von Gewalt, mixed methods und die emotionale Belastung von Forschenden

          Viele Menschen nehmen über den Großteil ihres Lebens eine gynäkologische Versorgung in Anspruch: Von der Pubertät über einen möglichen Kinderwunsch und eine Entbindung bis hin zu den Wechseljahren und dem Lebensende. Was sie dabei leider manchmal erleben müssen: Gewalt. Das kann körperliche Gewalt sein, aber auch die Nichtbehandlung von Schmerzen, Diskriminierung oder entmenschlichende Erfahrungen.

          Unsere Gästin Dr'in Céline Miani hat sich intensiv damit auseinandergesetzt und teilt ihre Perspektive auf dieses sensible, wichtige und noch wenig erforschte Thema. Dabei reflektiert sie auch die emotionalen Herausforderungen, denen Forschende in diesem Bereich gegenüberstehen.

          Das erfahrt ihr in dieser Folge:

          • Warum es in der Vergangenheit wenig Forschung zu diesem Thema gab und welche gesellschaftlichen Bewegungen jetzt dazu beitragen, diese Lücke zu schließen
          • Die Bedeutung des Begriffs „Gewalt“ in diesem Kontext und warum es wichtig ist, genau dieses Wort zu verwenden
          • Welche Methoden Céline Miani nutzt, um in diesem Themenfeld eine Datengrundlage für Veränderungen zu legen
          • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Céline vernetzen, außerdem ist sie offen für Medienanfragen und steht als Rednerin und Mentorin zur Verfügung: Profil von Dr’in Céline Miani

            Kontaktstellen für betroffene Menschen:

            • UPD Unabhängige Patientenberatung Deutschland
            • Besonders für Gewalt bei der Geburt: Mother Hood e.V. Beratungsstelle
            • Gewalt gegen Frauen: Hilfetelefon, Tel. 116 016
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                • 29 min
                • Schwarze Löcher: Was ist da draußen im All? Mit Dominika Wylezalek
                  Über den Ursprung des Lebens, ein besonderes Teleskop und den Support, den Forscherinnen brauchen

                  Dr'in Dominika Wylezalek gewährt uns Einblicke in ihre persönliche Forschungsreise, die sie unter anderem an die renommierte Johns Hopkins University in Baltimore führte. Heute ist sie leitende Wissenschaftlerin in Heidelberg und Expertin auf dem Gebiet der Galaxienforschung. Sie arbeitet mit Daten des James Webb Weltraumteleskop, das 2021 unter großem Medieninteresse ins All startete.

                  Das erfahrt ihr in dieser Folge:

                  • Warum schwarze Löcher nicht so böse sind, wie der Name klingt
                  • Welche Rolle das James Webb Weltraumteleskop für die Erforschung des Universums spielt
                  • Wie Dominika Wylezalek ihre Rollen als Forscherin und Mutter vereinbart
                  • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Dominika vernetzen, außerdem ist sie offen für Medienanfragen und steht als Rednerin zur Verfügung: Profil von Dr’in Dominika Wylezalek

                    Website von Dr’in Dominika Wylezalek

                    Dominikas Buch: „Alles Zufall im All?“

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                      • 27 min
                      • Climate Engineering: Wohin mit dem CO2? Mit Maria-Elena Vorrath
                        Über Reisen zum Mond, Tropfen auf den heißen Stein und blöde Fragen

                        Unsere heutige Interviewgästin war schon als Kind vom Sonnensystem und der Erde fasziniert und hatte den großen Traum, zum Mond zu fliegen. In der Schule hatte Maria-Elena Vorrath aber große Schwierigkeiten in den Naturwissenschaften und schlug zunächst eine andere Richtung ein. Im Podcast erzählt sie von ihrem ungewöhnlichen Karriereweg, der von einem Diplom in Tontechnik über Musikwissenschaften bis hin zur Geologie und schließlich sogar zu einer Forschungsreise in die Antarktis führte. Heute engagiert sie sich im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Mit ihrem Projekt ROCKCHAR stellt sie Pflanzenkohle aus biologischen Abfällen und Industrienebenprodukten her, die dabei helfen kann, CO2 aus der Atmosphäre zu binden und den Boden zu verbessern. Um möglichst viele Menschen für wissenschaftliche Themen zu begeistern, steht sie oft bei Science Slams auf der Bühne.

                        In dieser Folge erfahrt ihr:

                        • welche Rolle ihre Innovation bei der Bekämpfung der Klimakrise spielt
                        • Wie Forschung vom Labor aufs Feld kommt und wie Kreislaufwirtschaft funktioniert
                        • Was ihre Motivation war, an Science Slams teilzunehmen und welche Erfahrungen sie gemacht hat
                        • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr Maria-Elena kontaktieren, wenn ihr ihren Rat als Mentorin braucht: Profil von Dr’in Maria-Elena Vorrath

                          Vortrag “Hacking the Climate” beim 37C3

                          Science Slam beim 37C3

                          Das Projekt ROCKCHAR

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                            • 33 min
                            • Zirkadianer Rhythmus: Wie tickt unsere innere Uhr? Mit Angela Relógio
                              Über Krebsforschung, Jetlags und Wege zwischen Wissenschaft und Praxis

                              Prof’in Dr’in Angela Relógio hat im Rahmen ihrer Krebsforschung nach Wegen gesucht, Patient*innen die Medikamenteneinnahme zu erleichtern und Nebenwirkungen so gut es geht einzuschränken. Ihre Lösung: die innere Uhr. Um von der Grundlagenforschung zu einem nutzbaren Medizinprodukt zu kommen, hat sie das Unternehmen TimeTeller gegründet.

                              Das erfahrt ihr in dieser Folge:

                              • was es uns bringt, unsere eigene innere Uhr zu verstehen
                              • Potenziale und Grenzen von Grundlagenforschung
                              • wie Angela Relógio die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft wahrnimmt und wie ihr Arbeitsalltag als Gründerin aussieht
                              • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Angela vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin, Mentorin und für Medienanfragen: Profil von Prof'in Dr'in Angela Relógio

                                TimeTeller

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                                  • 29 min
                                  • Nutrigenomik: Jeder Mensch is(s)t anders. Mit Hannelore Daniel
                                    Über einen sehr nützlichen Werkzeugkoffer, personalisierte Ernährung und Spielräume für junge Wissenschaftler*innen

                                    „Wie funktioniert das mit der Ernährung auf der Ebene einzelner Zellen?“ war die Frage, die Prof'in Dr'in Hannelore Daniel antrieb. In ihrer beeindruckenden Karriere in der Wissenschaft hat sie sich vor allem auf die Erforschung von Transportproteinen für Nährstoffe konzentriert. Vor 30 Jahren war es ein bahnbrechender Schritt, die Ernährungsforschung mit der noch jungen Disziplin der Genetik zu verbinden. Hannelore Daniel hat Skepsis und Gegenwind erlebt, aber auch viel Unterstützung durch andere Wissenschaftler*innen erfahren, die ihr den Raum gaben, ihren Ideen nachzugehen. Genau das wünscht sie auch den jungen Menschen, die heute in der Forschung unter hohem Effizienzdruck stehen. Sie steht leidenschaftlich für Interdisziplinarität ein.

                                    Ihre Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt: Ihre Arbeit hat zu grundlegenden Erkenntnissen über die Mechanismen der Nährstoffaufnahme im Darm und ihrer Rückresorption in der Niere geführt.

                                    Das erfahrt ihr in dieser Folge:

                                    • Wie Ernährung und Genetik zusammenhängen
                                    • Was Würmer, Froscheier und Kaffeekapseln mit Hannelore Daniels Arbeit zu tun haben
                                    • Was eine personalisierte Ernährung leisten könnte
                                    • Wie Kreativität in der Wissenschaft aufblühen kann
                                    • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Hannelore vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin, Mentorin und für Medienanfragen: Profil von Prof'in Dr'in Hannelore Daniel

                                      Website von Hannelore Daniel

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                                        • 25 min
                                        • Big Brain: Ein 3D-Atlas vom Gehirn mit Katrin Amunts
                                          Über ein Gehirn-Google-Maps, Deep Learning und Vereinbarkeit von Familie und Forschung

                                          In dieser Episode von #ForscherinnenFreitag tauchen wir tief in die Hirnforschung ein und sprechen mit Prof‘in Dr’in med. Katrin Amunts über ihre bahnbrechende Arbeit als Hirnforscherin. Sie hat einen digitalen Gehirn-Atlas entwickelt – ein Werkzeug, das Forschenden und Mediziner*innen weltweit hilft, das komplexe Zusammenspiel des menschlichen Gehirns zu verstehen.

                                          In dieser Folge erfahrt ihr:

                                          • Die Bedeutung des Jülich Brain Atlas für die medizinische Diagnostik und Neurowissenschaften
                                          • Wie sich die Hirnforschung in den letzten 30 Jahren entwickelt hat
                                          • Wie künstliche Intelligenz bei der Erstellung ihres Gehirn-Atlanten hilft
                                          • Die Rolle internationaler Zusammenarbeit für den Fortschritt in der Hirnforschung
                                          • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Katrin vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin und für Medienanfragen: Profil von Prof'in Dr'in Katrin Amunts

                                            • Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM-1) am Forschungszentrum Jülich
                                            • Cécile und Oskar Vogt Institut für Hirnforschung am Uniklinikum Düsseldorf,
                                            • Human Brain Project
                                            • Julich Brain Atlas
                                            • Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

                                              • Plattform #InnovativeFrauen
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                                              • Förderrichtlinie „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“
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                                                • 30 min
                                                • Erfolgreich promovieren: Über ein Mentoring-Programm für FLINTA* mit Carla Schriever
                                                  Über Machtmissbrauch in der Wissenschaft und Mentoring-Programme für FLINTA*

                                                  Prof’in Dr’in Carla Schriever hat einen sehr herausfordernden Promotionsweg hinter sich. Sie fühlte sich als lesbische Frau in einem patriarchal geprägten System wie den Geisteswissenschaften benachteiligt und hätte sich Unterstützung durch ein Mentoring-Programm gewünscht.

                                                  Aus ihren eigenen Erfahrungen heraus hat sie mit Fem4Scholar ein eigenes Mentoring Programm entwickelt, das sich speziell an FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, Inter, Non-Binary, Trans und agender) richtet, die eine Promotion anstreben. In der neuen Folge #ForscherinnenFreitag spricht sie über die Hürden, mit denen FLINTA*-Personen im wissenschaftlichen Bereich konfrontiert sind. Durch ihr Mentoring-Programm werden Teilnehmende ermutigt, frühzeitig für den Weg in die Wissenschaft zu ebnen und ihre Erfolge miteinander zu teilen, um Hürden abzubauen und sich gegenseitig zu unterstützen.

                                                  Darüber sprechen wir in dieser Folge:

                                                  • Warum sie ihr erstes Promotions-Verhältnis aufgekündigt hat und sich eine neue Betreuung gesucht hat.
                                                  • Wie sich Fem4Scholar von anderen Mentoring-Programmen unterscheidet.
                                                  • Welche Herausforderungen es für FLINTA* in der Wissenschaft gibt.
                                                  • Über toxische Atmosphäre unter Frauen in der Wissenschaft.
                                                  • Machtmissbrauch in der Wissenschaft.
                                                  • Welche Schwachstellen bisherige Mentoringprogramme haben.
                                                  • Ab wann Studierende mit einem Mentoring-Programm beginnen können.
                                                  • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Carla vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin und Mentorin oder für Medienanfragen: Profil von Prof'in Dr'in Carla Schriever

                                                    Zum Fem4Scholar Programm

                                                    metooscience bietet Betroffenen von sexualisierter Gewalt im wissenschaftlichen Kontext ein Sprachrohr

                                                    Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

                                                    Plattform #InnovativeFrauen
                                                    Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
                                                    Förderrichtlinie „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“

                                                    Zum Transkript der Folge

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                                                    • 29 min
                                                    • Fliegender Müll: Wie kommt gefährlicher Weltraumschrott wieder runter? Mit Charlotte Bewick
                                                      Über die Faszination Weltraum, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und das Imposter-Syndrom

                                                      In der heutigen Folge #ForscherinnenFreitag geht es hoch hinaus: Dr’in Charlotte Bewick ist Projektleiterin für wissenschaftliche Satellitenmissionen bei OHB und leitet außerdem das Kompetenzzentrum Weltraumschrott. Sie hat ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem Müll im All mithilfe von Solardruck umweltschonend aus dem Weltraum entfernt werden kann. Das Ziel des Solardruck-augmentierten passiven Deorbiting ist es, den Weltraumschrott in minimierter Form zurück zur Erde zu holen, um Kollisionen und die Bildung von Trümmerwolken zu verhindern.

                                                      Schon als Kind begeisterte sie sich für alles, was mit dem Weltraum zu tun hatte. Durch Zufall erfuhr sie von dem Studium Luft- und Raumfahrttechnik und war sofort Feuer und Flamme.

                                                      Wir sprechen mit ihr über folgende Themen:

                                                      • Wie gefährlich ist Weltraumschrott?
                                                      • Wie groß ist das Weltraumschrott-Problem tatsächlich?
                                                      • Wie funktioniert ihr innovatives Verfahren, um den Müll im All zu entfernen?
                                                      • Ihre Alltagstipps als Führungskraft in Teilzeit mit drei kleinen Kindern.
                                                      • Wo ihre Innovation zur Anwendung kommt.
                                                      • Was sie Menschen mit Imposter-Syndrom rät.
                                                      • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Charlotte vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin und Mentorin oder für Medienanfragen: Profil von Dr'in Charlotte Bewick

                                                        OHB

                                                        Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

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                                                        Förderrichtlinie „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“

                                                        Zum Transkript der Folge

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                                                        • 35 min
                                                        • Biophysik: Die kleinste Zelle und der Sinn des Lebens mit Petra Schwille
                                                          „Der Sinn des Lebens ist den Sinn des Lebens herauszufinden“

                                                          In der heutigen Folge #ForscherinnenFreitag geht es auch ein bisschen philosophisch zu: Unsere Interviewgästin Prof'in Dr'in Petra Schwille hat sich schon als Kind mit den großen Fragen des Lebens beschäftigt und sich gefragt: Warum leben wir, was machen wir hier auf der Welt und haben wir eigentlich einen Sinn? Deswegen hat sie sich entschieden, neben der Physik auch noch Philosophie zu studieren. Sie ist Direktorin der Forschungsabteilung „Zelluläre und molekulare Biophysik“ des Max-Planck-Instituts für Biochemie. Sie forscht an der Konstruktion minimaler Zellen und hat es sich mit ihrer Forschungsabteilung zum Ziel gesetzt, ein Modell der allerersten Zelle zu bauen.

                                                          Wir sprechen mit ihr über

                                                          • den Sinn des Lebens
                                                          • wie es ist einen Preis wie die Otto-Warburg-Medaille entgegenzunehmen
                                                          • welchen Rat sie für Physik-Studierende hat
                                                          • den Ursprung des Lebens
                                                          • was es braucht, um die kleinste biologische Zelle nachbauen zu können
                                                          • wie Leben eigentlich funktioniert
                                                          • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Petra vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin und Mentorin oder für Medienanfragen: Profil von Prof'in Dr'in Petra Schwille

                                                            Max Planck Institute of Biochemistry

                                                            In dieser Folge haben wir auch wieder eine Podcast-Empfehlung für euch: "(K)eine von vielen" - Der Podcast des Forschungsprojekts Westfälische Erfinderinnen der Westfälischen Hochschule mit Luisa Pfeiffenschneider stellt euch jeden ersten Montag im Monat eine Frau vor, die Innovatives geleistet hat. Also egal ob Forscherinnen, Gründerinnen, Spezialistin in der Wirtschaft oder auch Initiatorinnen in sozialen Bereichen, diese Expertin zeigen, Innovation hat kein Geschlecht. Sie machen sich als Vorbilder sichtbar, frei nach dem Motto also, wenn ich das schaffe, dann schaffst du das alles auch. Hört da unbedingt mal rein

                                                            Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

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                                                            Förderrichtlinie „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“

                                                            Zum Transkript der Folge

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                                                            About #ForscherinnenFreitag

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