#ForscherinnenFreitag

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#ForscherinnenFreitag episodes

  • ADHS: Die Gefahr von Fehldiagnosen und neue Testverfahren mit Alexandra Lenhard
    Über ein neues innovatives Testverfahren, das ADHS flasch-positiv Diagnosen minimiert.

    Dr’in Alexandra Lenhard ist Diplom-Psychologin und Unternehmerin und hat ADHS-Fehldiagnosen den Kampf angesagt. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie der Universität Würzburg hat sie ein neues, innovatives Diagnoseverfahren entwickelt, mit dem die Falsch-Positiv-Rate einer ADHS-Testung nahezu halbiert werden kann. Wie sie auf die Idee gekommen ist und welchen Herausforderungen sie bei der Einführung des Verfahrens als Frau begegnet ist, erzählt sie in dieser Folge #ForscherinnenFreitag.

    Außerdem erzählt sie:

    • In welchem Alter die Diagnose ADHS normalerweise gestellt wird
    • Welche Auswirkungen eine falsch-positiv-Diagnose haben kann
    • Welchen persönlichen Herausforderungen sie als Frau in der Mathematik und bei der Einführung ihres Verfahrens begegnet ist
    • Welche Parameter bei der Testung besonders wichtig sind
    • Wie sich die neue, innovative Test-Methode von bisherigen Vorgehensweisen unterscheidet
    • ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Alexandra vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin und Mentorin oder für Medienanfragen: Profil von Dr'in Alexandra Lenhard

      Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

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      Förderrichtlinie „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“

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      • 34 min
      • Sondermaschinenbau: Wie Tabletten in die Packung kommen und promovieren mit Familie mit Sabine Jeromin
        Über die Vorteile der Digitalisierung, Frauen in technischen Berufen und die Vereinbarkeit von Familie und Karriere.

        Mit dieser Folge #ForscherinnenFreitag starten wir in die vierte Staffel und haben wieder spannende Forscherinnen für euch im Gepäck! Den Anfang macht Dr’in Sabine Jeromin. Sie ist Buisness Process Managerin bei Körber Pharma Packaging und erklärt uns heute, wie das Iboprofen in die Packung kommt. Sie hat eine innovative Übersetzungsmatrix und ein Kofigurationstool entwickelt, mit dem Prozesse deutlich vereinfacht werden. Was das genau bedeutet, erklärt sie anschaulich am Beispiel der bekannten, bunten Klemmbausteine.

        Wir sprechen mit ihr über die Zukunft im Hinblick auf die Digitalisierung im Sondermaschinenbau und warum sie sich für die Förderung von Frauen in technischen Berufen engagiert.

        Sabine leitet die AG Kind und Karriere bei FemTech und hat bereits während der Promotion eine Familie gegründet. Wie sie den Herausforderungen dabei begegnet ist und welche Tipps sie für die Promotion mit Kind hat, erfahrt ihr in dieser Folge!

        ➡️ Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Sabine vernetzen, außerdem ist sie offen für Anfragen als Rednerin und Mentorin: Profil von Dr'in Sabine Jeromin

        ➡️ Körber Pharma Packaging:
        ➡️ Sabines Dissertation
        ➡️ Viel Inspiration und Mut hat sie hier bekommen

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        • 30 min
        • Carmen Faust-Ellsässer: Was sind datenbasierte Steuergeräte?
          Über wissenschaftliches Rechnen, Bewerbungsgespräche und Führung in Teilzeit

          Wie passen eigentlich Mathematik und Autos zusammen? Carmen Faust-Elsässer war schon als junges Mädchen mathematikbegeistert und hat sich nach ihrer Promotion für eine Karriere in der Industrie entschieden. Bei Robert Bosch hat sie als Ingenieurin datenbasierte Steuergeräte entwickelt, ist Führungskraft und arbeitet seit der Geburt ihrer Kinder in Teilzeit.

          In dieser Folge #ForscherinnenFreitag spricht sie über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Bewerbungsgespräch und gibt Tipps, wie Frauen ihre Stärken mehr hervorheben können. Sie erklärt, was eine Simulations-Ingenieurin genau macht und warum sie sich gegen eine wissenschaftliche Laufbahn entschieden hat.

          Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Carmen vernetzen.

          ➡️Profil von Dr’in Carmen Faust-Ellsässer

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          • 27 min
          • Isabel Rink: Was ist Leichte Sprache
            Über den Hildesheimer Barriereindex, barrierefreies Gaming und Herausforderungen im Hochschulaparat

            Sprache kann Menschen einschließen oder ausgrenzen: In dieser Folge #ForscherinnenFreitag sprechen wir mit Dr‘in Isabel Rink über barrierefreie Kommunikation und die Bedeutung von Leichter Sprache. Sie ist Geschäftsführerin der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim und hat den Hildesheimer Barriereindex mitentwickelt, der Textschaffenden zeigt, wie sie Texte und Informationen im Sinne des Universal Designs für möglichst viele Menschen aufbereiten können.

            Welche Bereiche besonders viel Potenzial für die Anwendung von Leichter Sprache bieten, wie sie dazu gekommen ist, in Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Rundfunk eine Nachrichtensendung in Leichter Sprache zu etablieren und welchen Herausforderungen sie als Frau im Hochschulapparat begegnet ist, das erzählt sie im Interview.

            ➡️ Zum Beispiel Apotheken Umschau: Ratgeber in Einfacher Sprache

            ➡️ NDR-Nachrichten in Leichter Sprache

            Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Isabel vernetzen, außerdem ist sie offen für Interviews und Anfragen als Rednerin, Mentorin oder zur aktiven Vernetzung:

            ➡️Profil von Dr’in Isabel Rink

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            • 27 min
            • Heike Kundisch: Welche Weiterbildungsformate braucht pädagogisches Fachpersonal?
              Über kollegiale Weiterbildung und stärkenorientierte, inklusive Bildung
              Flexibilität #Problemorientierung und #Möglichmachen – mit diesen drei Hashtags beschreibt sich unsere heutige Interviewgästin selbst.

              Dr’in Heike Kundisch ist Stärkencoachin, Erziehungswissenschaftlerin und Wirtschaftspädagogin und setzt in ihrer Arbeit auf Stärkenorientierung als Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung.

              In dieser Folge #ForscherinnenFreitag sprechen wir mit ihr über ihre Weiterbildungsformate für pädagogisches Fachpersonal und warum gerade die kollegiale Weiterbildung für Bildungsgestalter*innen in der mittleren Führungsebene so wichtig ist. Außerdem sprechen wir über ihr aktuelles Forschungsprojekt SeiP, das den Übergang (aus-)bildungsbenachteiligeter Jugendlicher von der Schule in den Beruf stärkenorientierter gestalten soll.

              • Email an Dr'in Heike Kundisch
              • Stärkenraum
              • Projekt SeiP
              • Uni Paderborn
              • Informationen zum Projekt SeiP
              • Bundesministerium für Bildung und Forschung
              • Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Heike vernetzen, zudem ist sie offen für Interviews und Anfragen als Rednerin, Mentorin oder zur aktiven Vernetzung:

                ➡️Profil von Dr’in Heike Kundisch
                Sie bietet außerdem StärkenCoaching-Workshops für Unternehmen an.

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                • 30 min
                • Marília Jöhnk: Hat die Übersetzung von Literatur ein Geschlecht?
                  Über mehrsprachige Autorinnen im 18. Jahrhundert, Gender Studies und Muttersprache

                  In den Literaturwissenschaften wird selten eine Verbindung von Mehrsprachigkeit und Geschlecht hergestellt, dabei denken wir selbst bei dem Wort "Muttersprache" ein Geschlecht mit. In der heutigen Folge #ForscherinnenFreitag sprechen wir darüber, inwiefern schon im 18. Jahrhundert eine Genderperspektive in der Literatur vorhanden war und wie translinguale Autorinnen die Übersetzung als Mittel nutzten, um sich an Debatten der Aufklärung zu beteiligen.

                  Unsere Interviewgästin Dr.’in Marília Jöhnk ist mehrsprachig aufgewachsen und liebt es, über Literatur nachzudenken und in unterschiedliche Erfahrungswelten einzutauchen. In ihrer Forschungsarbeit fällt ihr auf, dass Mehrsprachigkeit und Gender keine modernen Phänomene sind. Schon im 18. Jahrhundert haben Autorinnen das Mittel der Übersetzung genutzt, um ihren Standpunkt im Hinblick auf Frauenrechten zu platzieren und sich an der Aufklärungsdebatte zu beteiligen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind romanische Literaturen (Lateinamerika, Frankreich, Spanien, Portugal), Mehrsprachigkeit, dekoloniales Schreiben, Gender Studies und translinguale Autorinnen des 18. Jahrhunderts.

                  Website von Dr’in Marília Jöhnk

                  Diese Texte hat Marília im Interview erwähnt:

                  Anzalduá, Gloria. Borderlands/La Frontera: The New Mestiza. San Francisco: Aunt Lute Books 2007.
                  Joyes y Blake, Inés: Apología de las mugeres. In: El príncipe de Abisinia. Novela traducida del ingles por doña Ines Joyes y Blake. Madrid: Imprenta de Sancha. S. 175–204.

                  Sie empfiehlt: Tawada, Yōko. akzentfrei. Tübingen: konkursbuch Verlag Claudia Gehrke 2016.

                  Tawada, Yōko. Eine leere Flasche. In: Überseezungen. Tübingen: konkursbuch Verlag Claudia Gehrke 2002. S. 53–57.
                  Yildiz, Yasemin: Beyond the Mother Tongue. The Postmonolingual Condition. New York: Fordham UP 2012.

                  Bret, Patrice: [Art.] Traductrices. In: Dictionnaire des femmes des Lumières. Hrsg. von Valérie André u. Huguette Krief. Paris: Champion 2015. S. 1145–1161.

                  Bolufer Peruga, Mónica: La vida y la escritura en el siglo XVIII. Inés Joyes: Apología de las mujeres. Valencia: Universitat de València 2008.
                  Gramatzki, Susanne: Die andere Stimme – Frauen und das Mehrsprachigkeitsideal der Renaissance. In: Mehrsprachigkeit in der Renaissance. Hrsg. von Christiane Maaß u. Annett Volmer. Heidelberg: Winter 2002. S. 199–213.
                  Sanmann, Angela: Die andere Kreativität. Übersetzerinnen im 18. Jahrhundert und die Problematik weiblicher Autorschaft. Heidelberg: Winter 2021.

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                  • 28 min
                  • Yvonne Joseph: Was sind chemische und biologische Sensoren für das Internet der Dinge?
                    Über die Anwendungsmöglichkeiten von Sensoren, die Rückkehr in die Lehre und Gleichstellung

                    Unsere heutige Interviewgästin Dr’in Yvonne Joseph ist Professorin am Institut für Elektronik und Sensormaterialien an der TU Freiberg und entwickelt in ihrer Forschungsarbeit Sensoren für das Internet der Dinge. Wie das funktioniert und wo die Sensoren zu finden sind, erzählt sie uns in dieser Folge #ForscherinnenFreitag.

                    Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Yvonne vernetzen, außerdem ist sie offen für Interviews und Anfragen als Rednerin, als Mentorin oder zur aktiven Vernetzung: Profil von Prof’in Dr’in Yvonne Joseph

                    TU Bergakademie Freiberg

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                    • 23 min
                    • Julia Haske: Welche Nachnutzungspotentiale haben Bergbauregionen?
                      Über die Reaktivierung und Transition ehemaliger Bergbauregionen

                      Kann man Bergwerke recyceln? Diese Frage haben wir unserer ersten Interviewgästin in der ersten Folge der neuen Podcast-Staffel #ForscherinnenFreitag gestellt. Als jüngste und bisher einzige Frau ihres Fachbereichs in einer solchen Leitungsposition hat Julia Haske die wissenschaftliche Leitung des Forschungsbereichs Reaktivierung und Transition ehemaliger Bergbauregionen am Forschungszentrum Nachbergbau an der Technischen Hochschule Georg Agricola in Bochum übernommen. Außerdem bedient sie als erste Frau in Deutschland das Forschungsfeld "Nachbergbau in China".

                      Mit ihr sprechen wir darüber, wie sich ein Strukturwandel möglichst sozial verträglich gestaltet und welche sozialen Folgen der Bergbau haben kann.

                      Im Ruhrgebiet ist es mittlerweile üblich, Bergwerkstandorte als Industriekultur umzunutzen, und zum Beispiel für den Kultur- und Tourismusbereich zu nutzen. Hier bringt Julia Haske noch die Aspekte Geo-Monitoring, Technik und Wissenstransfer in der Gesellschaft mit ein: In einem Projekt fliegt sie mit Schulkindern via Drohnen die Route der Industriekultur ab, um so ein Verständnis für Ressourcen, Nachhaltigkeit und Technik zu schaffen. Das Ergebnis findet Anwendung in der
                      Route der Industriekultur des Regionalverband Ruhr.

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                      • 27 min
                      • Winterpause
                        Der #ForscherinnenFreitag geht in die Winterpause!

                        Der #ForscherinnenFreitag geht in die Winterpause! Wir sind pünktlich nach Ostern mit neuen Folgen zurück. Seid gespannt auf neue inspirierende Forscherinnen und interessante Themen. Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr!

                        Fragen oder Anmerkungen? Schreibt uns gerne: [email protected]

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                        • 1 min
                        • Andrea Amri-Henkel: Wie wird Nachhaltigkeit mit Diskursanalysen bewertet?
                          Über Bundestagsdebatten, Nachhaltigkeit und Gender

                          Dr’in Andrea Amri-Henkel analysiert Bundestagsdebatten und bewertet sie zur Nachhaltigkeits- und Genderperspektive. Dabei fällt auch besonders auf, welche Begriffe in diesem Zusammenhang oft nicht genannt werden. In dieser Folge #ForscherinnenFreitag beschäftigen wir uns mit den Fragen: Wie wird Energiewende eigentlich im Bundestag verhandelt? Was hat Energieforschung mit Gender zu tun? Wie wird Energiewende mit Bedeutung aufgeladen?

                          Über unsere Plattform #InnovativeFrauen könnt ihr euch mit Andrea vernetzen, außerdem ist sie offen für Interviews und Anfragen als Rednerin oder Mentorin: Profil von Dr'in Adrea Amri-Henkel

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                          • 25 min

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                          From the publisher's feed

                          High Five für all das, was du diese Woche erreicht hast. Jetzt ist deine Zeit, um ein wenig abzuschalten, etwas Neues zu lernen und dich mit Inspiration und Motivation ins Wochenende fallen zu lassen. Willkommen zum #ForscherinnenFreitag, dem Interviewpodcast mit innovativen Frauen aus der Wissenschaft. Studentinnen, Professorinnen, Preisträgerinnen, Pionierinnen, Entwicklerinnen, Gründerinnen und Tüftlerinnen sprechen hier über das, was sie an ihrer Arbeit begeistert, wie sie dahin gekommen sind, wo sie jetzt sind und wohin ihr Weg einmal führen soll. Forscherinnen sind für uns nicht nur Frauen, die einen bestimmten akademischen Titel tragen und an einer Universität arbeiten, sondern alle, die sich intensiv mit technischen oder gesellschaftlichen Problemen beschäftigen und kreative Lösungen entwickeln.