Um in Deutschland Impfschäden nachzuweisen, sind die Behörden größtenteils darauf angewiesen, dass Geimpfte, Ärztinnen, Apotheker und Hersteller Verdachtsfälle melden. Leichter ginge das mit einem Impfregister, wie es andere Länder nutzen. Aber wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
Von Joachim Budde und Edda Grabar
www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Hören bis: 19.01.2038 04:14
Direkter Link zur Audiodatei