Warum ich von der Spiegelreflexkamera zur spiegellosen Kamera gewechselt bin, weshalb ich Objektive lieber leihe als kaufe und warum weniger Equipment oft mehr Freiheit bedeutet.
In dieser Folge von „Fotografieren macht glücklich – Im Gespräch“ spricht Andreas mit mir über ein Thema, nach dem ich immer wieder gefragt werde: mein fotografisches Equipment.
Gemeinsam blicken wir auf meinen Weg von der Canon EOS 6D Mark II zur Canon EOS R6 zurück und sprechen über die Erfahrungen beim Wechsel vom Spiegelreflex- zum spiegellosen System. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die Überlegungen, Entscheidungen und Erkenntnisse, die diesen Schritt begleitet haben.
Außerdem erzähle ich, warum ich heute mit deutlich weniger Objektiven arbeite als früher, weshalb ich hochwertige Objektive für bestimmte Reisen lieber ausleihe und welche Vorteile das in der Praxis mit sich bringt.
Natürlich sprechen wir auch über die Entscheidung zwischen Canon EOS R5 und R6, über Megapixel, Bildqualität bei wenig Licht und die Frage, warum die teuerste oder technisch stärkste Kamera nicht automatisch die beste Wahl sein muss.
Eine persönliche Folge über Ausrüstung, Erfahrungen und die Erkenntnis, dass gute Bilder nicht durch möglichst viel Technik entstehen, sondern durch den Blick hinter der Kamera.
📸 Themen dieser Folge:
• Mein Wechsel von der Canon EOS 6D Mark II zur Canon EOS R6
• Spiegelreflex oder spiegellos?
• Arbeiten mit EF- und RF-Objektiven
• Warum ich Objektive ausleihe statt kaufe
• Canon EOS R5 oder R6 meine Entscheidung
• Warum weniger Equipment oft mehr Kreativität bedeutet
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Liane Metzger Fotografie
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