Cem Özdemir, der 2026 Landesvater von Baden-Württemberg werden will, inszeniert sich im Audi-Autohaus als Autolobbyist – statt als jemand, der die Dekarbonisierung des Verkehrs endlich ernst nimmt.
👉 Statt die Industrie kritisch zu hinterfragen – die seit Jahren beim Klimaschutz versagt und sich bis heute mit dem Abgasbetrug durchmogelt – werden Luxuskarossen gefeiert.
👉 Ein innovatives elektrisches (er sagt: elektronisches) TukTuk wird dabei fast lächerlich gemacht und als nicht für unseren deutschen Markt geeignet eingeordnet – wieso eigentlich?
👉 Von den dringend nötigen Emissionsreduktionen im Verkehrssektor? Keine Rede.
👉 Im gesamten Beitrag KEIN Mensch, nur seelenlose Luxuskarossen. Was ist mit den Ängsten der Menschen am Band? Was ist mit den Bossen, die die Transformation seit Jahren verhindern?
Ich habe das Instagram-Video von Mittwoch genommen, die Szenen im Verlauf kommentiert – und die Reaktionen bei Bluesky sprechen für sich:
⚡„Neokolonial gegenüber einer Weltmacht wie Indien.“
⚡„Die Industrie wird gefeiert, obwohl sie beim Klimaschutz seit Jahren versagt.“
⚡„Özdemir wirkt wie der Werbebotschafter der Premiumklasse – nicht wie ein Politiker mit Verantwortung.“
⚡"Wie Stromberg, nur leider real."
⚡"Wenn die Wirtschaft und Politik noch enger zusammen arbeiten, darf das nicht mehr vor 22 Uhr laufen."
Die Zukunft einer lebenswerten Welt entsteht nicht im Autohaus. Sie entsteht in einer klima- und sozial gerechten Verkehrswende, die öffentliche Räume neu verteilt – zugunsten von Menschen, Gesundheit und echter Teilhabe. 🌍🚶♀️🚲🚌
Wie lange lassen wir es noch durchgehen, dass Politik und Industrie sich gegenseitig die Bühne überlassen – während die Emissionen im Verkehr weiter auf dem Niveau der 1990er Jahre verharren und aller Voraussicht nach sogar auf 30 % Anteil steigen werden?
👉 Wenn dir meine Beiträge hier AHA-Momente verschaffen...
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