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  • Susanne Bödecker - Praxistipps für die Kriegsdienstverweigerung - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich deutlich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Gesprächen in Ruhe vernetzen zu können. Der zweite Kongresstag beschäftigte sich vor allem mit dem Widerstand gegen die neue deutsche Militärrepublik auf verschiedensten Ebenen. Reza Schwarz lieferte einen kurzen Überblick zum neuen Wehrdienstgesetz und entlarvte hierbei die Salamitaktik der Bundesregierung. 2024 sprach diese nämlich noch von einem Wehrdienst für die „Fittesten“ und „am besten Geeigneten“, wohingegen mittlerweile eine verpflichtende Musterung aller Personen mit männlichem Geschlechtseintrag ab Jahrgang 2008 forciert wird.
    Susanne Bödecker von der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen), ergänzte anschließend mit praktischen Tipps für die Kriegsdienstverweigerung (KDV). Ebenfalls gab sie Einblicke in ihre Beratungspraxis und erzählte dabei eindrücklich auch von besorgten Eltern, die sich bei ihr melden, um ihre noch minderjährigen Kinder bei der Verweigerung des Kriegsdienstes unterstützen zu können.
    25 min
  • Reza Schwarz - Das Comeback der Wehrpflicht?! - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich deutlich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Gesprächen in Ruhe vernetzen zu können.
    Der zweite Kongresstag beschäftigte sich vor allem mit dem Widerstand gegen die neue deutsche Militärrepublik auf verschiedensten Ebenen. Reza Schwarz lieferte einen kurzen Überblick zum neuen Wehrdienstgesetz und entlarvte hierbei die Salamitaktik der Bundesregierung. 2024 sprach diese nämlich noch von einem Wehrdienst für die „Fittesten“ und „am besten Geeigneten“, wohingegen mittlerweile eine verpflichtende Musterung aller Personen mit männlichem Geschlechtseintrag ab Jahrgang 2008 forciert wird.
    20 min
  • Kampagne "Shut Elbit Down Deutschland" - Exportstopp von Unten - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich deutlich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Gesprächen in Ruhe vernetzen zu können. Das letzte Panel „Recht und Öffentlichkeit der Militärrepublik“ fügte sich nicht nur in die verschiedenen Bereiche der Militarisierung der BRD ein, sondern nahm sich auch einen Nebenschwerpunkt vor: den Genozid in Gaza und die deutsche Mittäterschaft hierbei. Den Einstieg machte Benjamin Düsberg vom Berliner Anwaltskollektiv, der die juristischen Grundlagen und das Vorgehen ihrer Klage wegen Mittäterschaft bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen Minister*innen der letzten und der aktuellen Bundesregierungen und Rüstungsindustrievertreter vorstellte.
    Fairouz Qhasrawi von den Decolonial Scholars referierte danach über die Repression gegen die palästinasolidarische Bewegung und stellte am Beispiel Münchens auch das Dispositiv aus Stadt, Behörden und zivilgesellschaftlichen Akteuren vor, die diese legitimieren. Zum Abschluss der widerständige Vortrag, in dem ein Aktivist die Kampagne Shut Elbit Down, ihre Ansätze, Strategien und Aktionen vorstelle.
    21 min
  • Fairouz Qhasrawi - Repression gegen palästinasolidarische Stimmen - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich deutlich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Gesprächen in Ruhe vernetzen zu können.
    Das letzte Panel „Recht und Öffentlichkeit der Militärrepublik“ fügte sich nicht nur in die verschiedenen Bereiche der Militarisierung der BRD ein, sondern nahm sich auch einen Nebenschwerpunkt vor: den Genozid in Gaza und die deutsche Mittäterschaft hierbei. Den Einstieg machte Benjamin Düsberg vom Berliner Anwaltskollektiv, der die juristischen Grundlagen und das Vorgehen ihrer Klage wegen Mittäterschaft bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen Minister*innen der letzten und der aktuellen Bundesregierungen und Rüstungsindustrievertreter vorstellte. Fairouz Qhasrawi von den Decolonial Scholars referierte danach über die Repression gegen die palästinasolidarische Bewegung und stellte am Beispiel Münchens auch das Dispositiv aus Stadt, Behörden und zivilgesellschaftlichen Akteuren vor, die diese legitimieren. Zum Abschluss der widerständige Vortrag, in dem ein Aktivist die Kampagne Shut Elbit Down, ihre Ansätze, Strategien und Aktionen vorstelle.
    28 min
  • Benjamin Düsberg - Deutschlands Beihilfe zum Völkermord? - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich deutlich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Gesprächen in Ruhe vernetzen zu können. Das letzte Panel „Recht und Öffentlichkeit der Militärrepublik“ fügte sich nicht nur in die verschiedenen Bereiche der Militarisierung der BRD ein, sondern nahm sich auch einen Nebenschwerpunkt vor: den Genozid in Gaza und die deutsche Mittäterschaft hierbei. Den Einstieg machte Benjamin Düsberg vom Berliner Anwaltskollektiv, der die juristischen Grundlagen und das Vorgehen ihrer Klage wegen Mittäterschaft bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen Minister*innen der letzten und der aktuellen Bundesregierungen und Rüstungsindustrievertreter vorstellte.
    32 min
  • Claudia Haydt - Kurzinput: Die IHK und der Operationsplan Deutschland - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Vernetzungsgesprächen in Ruhe austauschen zu können. Anschließend stand „Kriegsgesellschaft: Operationsplan Deutschland“ im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um einen geheimen Plan, mit dem zivile und militärische Stellen verzahnt auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden. Dessen militärische Seiten stellte soweit bekannt IMI-Beirat Martin Kirsch dar. Der Bundestagsmitarbeiter Daniel Lücking beschrieb anschließend mittels des öffentlich einsehbaren „Grünbuchs ZMZ 4.0“, das Rückschlüsse auf den Operationsplan erlaube, dass hiermit eine Militarisierung des Katastrophenschutzes einhergehe. Abschließend wurde anhand dreier Kurzinputs, zur Wirtschaft (IHK), den Blaulichtorganisationen und den Krankenhäusern dargestellt, wie der Operationsplan ganz konkret eine Militarisierung bewirkt.
    7 min
  • Reza Schwarz - Kurzinput: Die Militarisierung der Blaulichtorganisationen - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Vernetzungsgesprächen in Ruhe austauschen zu können.
    Anschließend stand „Kriegsgesellschaft: Operationsplan Deutschland“ im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um einen geheimen Plan, mit dem zivile und militärische Stellen verzahnt auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden. Dessen militärische Seiten stellte soweit bekannt IMI-Beirat Martin Kirsch dar. Der Bundestagsmitarbeiter Daniel Lücking beschrieb anschließend mittels des öffentlich einsehbaren „Grünbuchs ZMZ 4.0“, das Rückschlüsse auf den Operationsplan erlaube, dass hiermit eine Militarisierung des Katastrophenschutzes einhergehe. Abschließend wurde anhand dreier Kurzinputs, zur Wirtschaft (IHK), den Blaulichtorganisationen und den Krankenhäusern dargestellt, wie der Operationsplan ganz konkret eine Militarisierung bewirkt.
    11 min
  • Volker Mörbe - Kurzinput: Militarisierung der Krankenhäuser - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Vernetzungsgesprächen in Ruhe austauschen zu können. Anschließend stand „Kriegsgesellschaft: Operationsplan Deutschland“ im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um einen geheimen Plan, mit dem zivile und militärische Stellen verzahnt auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden. Dessen militärische Seiten stellte soweit bekannt IMI-Beirat Martin Kirsch dar. Der Bundestagsmitarbeiter Daniel Lücking beschrieb anschließend mittels des öffentlich einsehbaren „Grünbuchs ZMZ 4.0“, das Rückschlüsse auf den Operationsplan erlaube, dass hiermit eine Militarisierung des Katastrophenschutzes einhergehe. Abschließend wurde anhand dreier Kurzinputs, zur Wirtschaft (IHK), den Blaulichtorganisationen und den Krankenhäusern dargestellt, wie der Operationsplan ganz konkret eine Militarisierung bewirkt.
    8 min
  • Daniel Lücking - Bevölkerung und Kommunen: Vorbereitungen auf den Kriegsfall - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Vernetzungsgesprächen in Ruhe austauschen zu können. Anschließend stand „Kriegsgesellschaft: Operationsplan Deutschland“ im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um einen geheimen Plan, mit dem zivile und militärische Stellen verzahnt auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden. Dessen militärische Seiten stellte soweit bekannt IMI-Beirat Martin Kirsch dar. Der Bundestagsmitarbeiter Daniel Lücking beschrieb anschließend mittels des öffentlich einsehbaren „Grünbuchs ZMZ 4.0“, das Rückschlüsse auf den Operationsplan erlaube, dass hiermit eine Militarisierung des Katastrophenschutzes einhergehe.
    27 min
  • Martin Kirsch - Was Militärs und Behörden für die Heimatfront planen - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025 (Serie 1537: Kongress der Informationsstelle Militarisierung)
    Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Vernetzungsgesprächen in Ruhe austauschen zu können. Anschließend stand „Kriegsgesellschaft: Operationsplan Deutschland“ im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um einen geheimen Plan, mit dem zivile und militärische Stellen verzahnt auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden. Dessen militärische Seiten stellte soweit bekannt IMI-Beirat Martin Kirsch dar.
    19 min

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