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Zunächst identifiziert man den Decken-Typ, wie Filigrandecken mit Betonträgern und Ziegelelementen oder massive Betondecken, durch visuelle Inspektion nach Entfernen vorhandener Beläge, Probebohrungen oder Thermografie-Aufnahmen in der Winterzeit, bei denen Träger färbig differenziert erscheinen. Anschließend wählt man diffusionsoffene Materialien, wobei der SD-Wert von innen nach außen abnimmt, um Dampfdruckausgleich zu gewährleisten und Bauschäden zu vermeiden; empfohlen werden Holzfaserdämmungen in Form flexibler Matten oder Platten mit Dichten bis zu 200 Kilogramm pro Kubikmeter, verlegt in mindestens 16 Zentimeter Stärke kreuzweise zwischen nivellierten Latten für eine plane Fläche. Alternativen umfassen schüttfähige Dämmstoffe wie Blähton oder Perlite sowie einblasbare Varianten wie Zellulose, wobei der Gehbelag fugenoffen ausgeführt wird, um die Diffusion zu ermöglichen; Problemzonen wie die Dachbodenluke dämmt man durch Auflegen starker Platten oder Erneuerung mit Doppelsystemen, während bei der Fußpfette über der Außenmauer Wärmebrücken durch sorgfältige Anschlüsse minimiert werden, um Kondensatbildung zu verhindern.
Weiterführende Informationen über Hanfkalk.
Die sympatischsten Cameo-Auftritte der Filmgeschichte. Egal ob Dan Akroyd in Caspar, der T-1000 in Waynes World oder Daffy Duck in Roger Rabbit!
Inklusive meinem lieblings Gastauftritt von einem der sympatischsten Schauspieler Hollywoods… Brandan Fraser.
Musik aus allen erwähnten Filmen! Lasst euch überraschen!
Vom „Oberen Weg“ zweigt der schmale Ahnlbergweg zu den „Wank“, dem Serpentinenweg zum Salzberg, ab. An zwei Holzhütten ist dort gut ablesbar, wie lange der Lebenszyklus einfacher Baukonstruktionen dauern kann. Die senkrechten Verbretterung ist aus unterschiedlich breite Brettern gebildet, die ohne Anstrich oder Imprägnierung, nur von der Sonnenstrahlung dunkelbraun gefärbt sind. Ein Fenster und die Türbeschläge sind offenkundig zweitverwendet und waren ursprünglich in einem Wohnhaus eingebaut. Diese einfache Bauweise, die sich aus der Optimierung knapper Ressourcen entwickelt hat, strahlt eine zeitlose Schönheit aus.
Sendung v. 1. Juni 2026: “Oldies but Goodies – Neues von den alten Helden:innen der RockMusic“
Intro Music :
Interpret: Visible Cloaks
Interpret: Visible Cloaks
Interpret: Peter Frampton
anno 2026
Interpret: Peter Frampton
Interpret: Joe Jackson
Interpret: Joe Jackson
Interpret: Bruce Hornsby
Interpret: Bruce Hornsby
Interpret: Niedeckens BAP
Interpret: Bap
Interpret: Tedeschi Trucks Band
Interpret: Tedeschi Trucks Band
Interpret: Wolfgang Haffner
Interpret: Wolfgang Haffner
Interpret: James
Interpret: Seefeel
Interpret: Seefeel
Interpret: The Strokes
Interpret: The Strokes
Interpret: Lucinda Williams
Interpret: Lucinda Williams
Interpret: Paul Mc.Cartney
Interpret: Paul Mc.Cartney
Interpret:
In der aktuellen, und zugleich letzten für dieses Schuljahr, Ausgabe von „Voll auf Musik“ wollen wir unser Berufsbild noch einmal näher beleuchten und lassen die Folgen des Schuljahres 2025/26 Revue passieren. In unserer Reihe „Traumberuf Musikschullehrer:in“ porträtierten wir Menschen, die ihre Leidenschaft für Musik zum Beruf gemacht haben und diese Begeisterung weitergeben. Zum Abschluss dieser Serie schildern unsere Redakteur:innen ihre Eindrücke und stellen Fragen an den Leiter der Fortbildungsakademie des Oö Landesmusikschulwerks, Philipp Haider. Das Podcast-Team des Oö Landesmusikschulwerks freut sich auf ein Wiederhören im Herbst!
Bei einem Study Trip nach Budapest Ende April 2026, hat Jannik Rijal die freien Radios Civil Radio und Radio X besucht. Für diese Reportage hat er Interviews mit Ákos Cserháti von Civil Radio und Dániel Kemény von Radio X gemacht. Die beiden erzählen von der Finanzierung bis zu den Herausforderungen, welche ungarische freie Medien in den vergangenen Jahren hatten. Es geht um die Auswirkungen der Medienpolitik Orbáns und die Erwartungen und Hoffnungen mit der neuen Regierung unter Péter Magyar.
Beide Radios senden heute nur noch online. Trotzdem sind sie wichtige Plattformen für kulturellen Austausch und unabhängige Berichterstattung.
Foto Ákos Cserháti, Dániel Kemény
Der Widerhall – Das FRS Magazin
Sommer bedeutet für viele junge Musiker nicht nur Ferien, sondern auch intensive Proben, neue Freundschaften und unvergessliche musikalische Erfahrungen. In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir über die Sommerorchesterwochen – ein Projekt, das seit vielen Jahren junge Streicher:innen zusammenbringt und musikalisch wachsen lässt, sowie den „Groovy Percussion Summer“ unserer Schlagwerker:innen.
Zu Gast sind Martina Franke, Direktorin der Landesmusikschule Wels und
künstlerische Leiterin der Sommerorchesterwochen, Raphael Kasprian,
Fachgruppenleiter der Streicher im OÖ. Landesmusikschulwerk und Wolfgang Auinger, Fachgruppenleiter der Schlagwerker im OÖ. Landesmusikschulwerk und künstlerischer Leiter des „Groovy Percussion Summer“.
Gemeinsam geben sie Einblicke in den Alltag der Orchester- und Ensemblewochen, erzählen von besonderen Momenten mit den jungen Musiker:innen und erklären, warum gemeinsames Musizieren in Ensembles und im Orchester so prägend ist.
Der Pettenbacher Philip Rainer (22) ist immer „dran“ geblieben. In der 7..Episode von „VOLL.AUF.MUSIK spricht der PBA- Student an der Anton Bruckner Privatuniversität, der auch schon als Musikschullehrer tätig ist über die Schönheit der Musik, was sie in ihm auslöst und was er anderen Menschen vermitteln möchte. Wertvolle Informationen über den Studienalltag und Live- Aufnahmen von seinem Auftritten an der Bruckneruni runden die Folge ab.
Das 160 Quadratmeter große Einfamilienhaus, ursprünglich aus den 1950er bis 1970er Jahren, wurde generalsaniert, einschließlich Austausch aller Böden, Fenster, Leitungen und Elektroinstallationen sowie erheblicher Grundrissänderungen durch Entfernen und Versetzen von Wänden. Die Kosten umfassen reine Materialausgaben ohne Arbeitslohn, da alle Arbeiten eigenhändig oder mit unentgeltlicher Hilfe von Familie und Freunden erfolgten; die Kostenplanung erfolgte in Excel nach Sachgebieten wie Fenster (geschätzt 22.000 Euro, tatsächlich 24.000 Euro für 23 Holz-Alu-Elemente plus 3.600 Euro für Steinfensterbänke), Heizung (Zubehör geschätzt 1.500 Euro, tatsächlich 5.800 Euro inklusive Kupferleitungen und Pumpen), Elektroinstallation (geschätzt 8.000 Euro, tatsächlich 13.000 Euro mit Fokus auf Lampen), Putz und Wandfarben (7.000 Euro), Estrich (4.000 Euro), Sanitär (6.000 Euro), Entsorgung (1.100 Euro) und Werkzeuge (1.500 Euro). Durch hohe Eigenleistung und Second-Hand-Käufe wie Parkettböden ergab sich eine Ersparnis von etwa 75 Prozent im Vergleich zu einem Neubau von rund 400.000 Euro, wobei alle Preise inklusive Mehrwertsteuer angegeben sind und das Projekt noch nicht vollständig abgeschlossen ist, da weitere Elemente wie ein weiteres Bad im OG hinzukommen.
Weitere Gespräche mit Joel Schmalnauer:
Link zur Episode über das Pfostenstockfenster.
Link zur Episode über den Umbau.
Link zur Episode über berufsfremdes Arbeiten.
Link zur Episode über die Selbsthilfe.
Link zur Episode über das Vorhaus.
Link zur Episode über den Stadel.
Link zur Episode über den Fenstertausch.
Link zur Episode über die Innenausbauarbeiten.
Wie können Regionen ihre Rolle neu denken – zwischen Mitgestaltung, Mobilität und neuen Formen der Zusammenarbeit? Wie entwickelt man eine Region, in der Menschen nicht nur leben, sondern auch wirklich bleiben wollen? Diese Folge Zukunft.hören blickt auf die Regionalentwicklung als „Meta-Thema“.
Der ländliche Raum wird oft idealisiert dargestellt: stabile Wirtschaft in idyllischer Landschaft – ein gängiges Klischee. Aber es ist bekannt, dass der Strukturwandel gerade den ländlichen Raum vor ziemliche Herausforderungen stellt. Was hält Menschen wirklich in einer Gemeinde, wenn der lokale Nahversorger schließt, das Dorfwirtshaus keinen Nachfolger findet und die Ortskerne schleichend zu Kulissen verkommen? Wie sieht eine Mobilität aus, die nicht an der Peripherie endet, sondern auch die Seniorin sicher zum Arzt und zur Apotheke bringt, die hinter der berühmten „last mile“ wohnt?
Stefan Heinisch vom Regionalmanagement OÖ hat Martin Hollinetz und Stephan Maurer zu diesen Fragen zum Gespräch getroffen. Martin Hollinetz ist Kreativwirtschafter und Gründer des Otelo-Netzwerks sowie der Otelo-Genossenschaft, Stephan Maurer ist Geschäftsführer des Regionalverbandes Pongau sowie der Mobilitätszentrale mobilito.
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