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Wir freuen uns über ein Jahr „EU, was geht?“!
In dieser Jubiläumssendung sprechen Hannes und Timna über das Mercosur-Abkommen mit der EU, decken einen EU-Mythos auf und diskutieren über ein potenzielles Social-Media-Verbot bei jungen Menschen.
Hört rein!
In dieser Ausgabe des UniKonkretMagazins im KulturTon könnt ihr euch wieder auf einen tollen Beitrage und eine spannede Gästin freuen.
Im Studiogespräch begrüßen wir Mag. Katharina Raffl von der Gleichbehandlungsanwaltschaft Tirol. Sie berichtet von der Arbeit der Anwaltschaft und aktuellen Entwicklungen im Feld der Gleichbehandlung.
Durch die Sendung führt euch Ava Minatti.
Wenn Kinder und Jugendliche pflegen.
Kinder und Jugendliche, die Verantwortung für die Pflege von Angehörigen übernehmen, sind eine weitgehend unsichtbare Gruppe, obwohl diese Situation das Leben vieler junger Menschen prägt. 42.700 Kinder und Jugendliche in Österreich kümmern sich regelmäßig um kranke, ältere oder beeinträchtigte Angehörige. Diese Verantwortung beeinflusst ihren Alltag, Bildungschancen, Berufswahl und soziale Entwicklung. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie gelingt es, Schule und Pflege zu vereinbaren? Wann und wo holen sich junge Menschen Unterstützung, und welche Rolle spielen Familie, Freund:innen und Lehrkräfte? Welche Berufsgruppen und Institutionen müssen sensibilisiert werden, um Young Carer frühzeitig zu erkennen und zu stärken?
Vortrag:
Diskussionsrunde:
Moderation: Nonno Breuss, MPA
Listen to an hour of African Music,Culture,Heritage and More!
Your Host Bernard Boateng also known as DJ Yoga takes you on a journey through the continent’s rich culture, history, music, and lifestyle.
Highlights:
Catch the show on Freirad Radio Every Tuesday 14:00 – 15:00 uhr
Instagram: djyogaghana
Exe Producer Instagram : ddapromotions
Tag der offenen Tür 2026 bei FREIRAD
15:00-15:30 FREIRAD-Rundgang
15:30-16:30 Das war die Lehrredaktion 2025
16:30-17:30 Offenes Studio mit Carmen
17:45-18:45 Offenes Studio mit dem Geburtskanal
19:00-19:45 Dein Sound on air
20:00-22:00 Musikalisches auf die Ohren
Wie pflegende Angehörige frühzeitig erreicht werden können.
Pflegende Angehörige sind eine tragende Säule im österreichischen Pflegesystem. Sie leisten täglich Enormes – meist im Verborgenen und ohne Unterstützung. Pflege beginnt oft schleichend mit kleinen Hilfen im Alltag, die sich allmählich zu umfassender Betreuung entwickeln. Viele erkennen sich erst spät als pflegende Angehörige, wodurch Angebote ungenutzt bleiben und die Belastung steigt. Damit Hilfe nicht erst dann kommt, wenn die Belastung zu groß ist, braucht es Strategien zur frühzeitigen Erreichbarkeit. Pflegende Angehörige sind eine heterogene Gruppe und in allen gesellschaftlichen Bereichen vertreten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Lebenssituation. Um sie wirksam zu erreichen, braucht es zielgerichtete Ansätze.
Vortrag und Diskussionsrunde:
Diskussionsrunde:
Moderation: Nonno Breuss, MPA
Rollenwechsel, familiäre Beziehungen und Unterstützungsnetzwerke im Fokus.
Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, übernimmt meist die Familie die Betreuung – oft über Jahre. Die Rolle pflegender Angehöriger ist komplex: Sie umfasst vielfältige Aufgaben, Erwartungen und soziale Zuschreibungen, die sich je nach Beziehung und Krankheitsverlauf verändern. Die Pflegebeziehung entsteht meist aus bestehenden Fürsorgebeziehungen, kann Nähe stärken, bringt aber auch Überforderung, Konflikte und emotionale Belastungen. Ein stabiles Unterstützungsnetzwerk ist entscheidend, muss jedoch aktiv aufgebaut, gepflegt und an sich verändernde Bedingungen angepasst werden. Dabei sind individuelle Ressourcen, Erwartungen und das Bewusstsein für die eigene Rolle von Bedeutung.
Vortrag und Diskussionsrunde:
Diskussionsrunde:
Moderation: Nonno Breuss, MPA
Jeden zweiten Dienstag im Monat sprechen wir mit politischen Entscheidungsträger*innen von Stadt, Land und Bund sowie mit politischen Aktivist*innen und Interessensvertreter*innen oder Expert*innen. Dabei haben sie die Chance, gesellschaftspolitisch wichtige Themen ausführlich – und nicht wie üblich in drei Sätzen – darzulegen.
Im politischen Gespräch im Februar 2026 sprechen wir mit Evi Kofler, Gemeinderätin der Stadt Innsbruck und Obfrau der Alternativen Liste (ALi).
Im politischen Gespräch mit Evi Kofler geht es um ihren persönlichen Weg in die Lokalpolitik, aber auch um die Zusammenarbeit im Gemeinderat Innsbruck. Als Oppoitionspartei sieht sich ALi auch als demokratiepolitisches Kontrollinstrument gegenüber der Regierung. Mit dem Schwerpunkt auf gemeinsame Räume setzt sich Evi Kofler in der Innsbrucker Stadtpolitik für ein gutes miteinander ein. Sie ist in 4 Ausschüssen als Zuhörerin und im Kulturausschuss als stimmberechtigte Vertreterin. Das Thema Kultur(arbeit) ist in Innsbruck ein stark diskutiertes und wir gehen im Laufe der Sendung den Herausforderungen von Kulturtreibenden und verschiedenen politischen Akteur*innen nach. Am Beispielen der Talstation und Reich für die Insel spricht Evi Kofler über die prekäre Situation der Kulturorte in Innsbruck.
Sendungsgestaltung: Carmen Herrmann
Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen.
Psychische Erkrankungen sind noch immer ein Tabuthema, obwohl sie jeden betreffen können. Rund 25% der Menschen in Westeuropa erleben im Laufe ihres Lebens eine behandlungsbedürftige psychische Störung (Quelle: Elisabeth Wagner – Psychische Störungen verstehen). Die Auswirkungen betreffen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld. Angehörige erkennen erste Veränderungen, bieten Hilfe an und durchlaufen eigene Phasen der Krankheitsverarbeitung. Oft fehlt Wissen, wie man unterstützt, ohne sich selbst zu verlieren. Viele engagieren sich über ihre Kräfte hinaus und stoßen an emotionale und gesundheitliche Grenzen.
Vortrag und Diskussionsrunde:
Diskussionsrunde:
Moderation: Nonno Breuss, MPA
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