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FREIRAD episodes

  • #6 EU, was geht? I Feber 2026

    Wir freuen uns über ein Jahr „EU, was geht?“!

    In dieser Jubiläumssendung sprechen Hannes und Timna über das Mercosur-Abkommen mit der EU, decken einen EU-Mythos auf und diskutieren über ein potenzielles Social-Media-Verbot bei jungen Menschen.

    Hört rein!

    59 min
  • UniKonkretMagazin am 16.02.2026

    In dieser Ausgabe des UniKonkretMagazins im KulturTon könnt ihr euch wieder auf einen tollen Beitrage und eine spannede Gästin freuen.

    Im Studiogespräch begrüßen wir Mag. Katharina Raffl von der Gleichbehandlungsanwaltschaft Tirol. Sie berichtet von der Arbeit der Anwaltschaft und aktuellen Entwicklungen im Feld der Gleichbehandlung.

    Außerdem hören wir einen Beitrag über Popkultur vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck.

    Durch die Sendung führt euch Ava Minatti.

    30 min
  • Zwischen Care Mode und Zukunftsplänen

    Wenn Kinder und Jugendliche pflegen.

    Kinder und Jugendliche, die Verantwortung für die Pflege von Angehörigen übernehmen, sind eine weitgehend unsichtbare Gruppe, obwohl diese Situation das Leben vieler junger Menschen prägt. 42.700 Kinder und Jugendliche in Österreich kümmern sich regelmäßig um kranke, ältere oder beeinträchtigte Angehörige. Diese Verantwortung beeinflusst ihren Alltag, Bildungschancen, Berufswahl und soziale Entwicklung. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie gelingt es, Schule und Pflege zu vereinbaren? Wann und wo holen sich junge Menschen Unterstützung, und welche Rolle spielen Familie, Freund:innen und Lehrkräfte? Welche Berufsgruppen und Institutionen müssen sensibilisiert werden, um Young Carer frühzeitig zu erkennen und zu stärken?

    Die Diskussionsrunde bringt Expert:innen aus Forschung und Praxis zusammen, um Antworten zu finden. Ein Beitrag aus dem aktuellen Partizipationsprojekt „Young Carers in Österreich“ liefert erste Erkenntnisse und Impulse für die Diskussion.

    Vortrag:

    – Prof. Dr. Martin Nagl-Cupal (Universität Wien)
    – Mag.a Nicole Traxler (Alles Clara)

    Diskussionsrunde:

    – DGKS Anneliese Gottwald (Superhands)
    – Daniela Heidegger, BSc. MA. (Community Nurse und Pflegelotsin)
    – Sonja Kuba, MSc. (Österreichisches Jugendrotkreuz)
    – Dipl.-Soz.päd. Christine Piriwe (Rat auf Draht)

    Moderation: Nonno Breuss, MPA

    0 min
  • Afrocentric Vibes EP.13

    Listen to an hour of African Music,Culture,Heritage and More! 

    Your Host Bernard Boateng also known as DJ Yoga takes you on a journey through the continent’s rich culture, history, music, and lifestyle.

     Highlights:

    – Explore Interesting Facts about Africa’s Geography,Birthplace of Humanity,Economy and Culture
    – Catch tracks from Kidi, Yemi Alade, House of Purpose, Akon, Skales, Ciza , Omah Lay, Samini , Jay Ghartey and more
    – Get Familiar with the Arts and lifestyle of Ethiopian People and celebration some African Heroes.

    Catch the show on Freirad Radio Every Tuesday 14:00 – 15:00 uhr

    – 105.9 MHz (Innsbruck)
    – 106.2 MHz (Völs to Telfs)
    – 89.6 MHz (Hall iT to Schwaz)

    Instagram: djyogaghana

    Exe Producer Instagram : ddapromotions

    59 min
  • Tag der offenen Tür 2026

    Tag der offenen Tür 2026 bei FREIRAD

    Lerne FREIRAD kennen! Zum Mitmachen und Mittanzen!

    Freut euch auf spannende Live-Sendungen und beschwingte Beats! Und seid live on air dabei!

    15:00-15:30 FREIRAD-Rundgang

    Das Büroteam führt euch on air durch die Vereinsräume

    15:30-16:30 Das war die Lehrredaktion 2025

    Das Redaktionsteam berichtet von Erfahrungen und Erlebnissen

    16:30-17:30 Offenes Studio mit Carmen

    Kommt vorbei, schnuppert Radioluft und geht on air!

    17:45-18:45 Offenes Studio mit dem Geburtskanal

    Kommt vorbei, schnuppert Radioluft und geht on air!

    19:00-19:45 Dein Sound on air

    Wunschkonzert mit eurer Musikauswahl – hosted by Bernd

    20:00-22:00 Musikalisches auf die Ohren

    DJ YoGa von „Afrocentric Vibes“ verwöhnt euch mit den feinsten Beats

    13 min
  • Nicht erst, wenn´s brennt

    Wie pflegende Angehörige frühzeitig erreicht werden können.

    Pflegende Angehörige sind eine tragende Säule im österreichischen Pflegesystem. Sie leisten täglich Enormes – meist im Verborgenen und ohne Unterstützung. Pflege beginnt oft schleichend mit kleinen Hilfen im Alltag, die sich allmählich zu umfassender Betreuung entwickeln. Viele erkennen sich erst spät als pflegende Angehörige, wodurch Angebote ungenutzt bleiben und die Belastung steigt. Damit Hilfe nicht erst dann kommt, wenn die Belastung zu groß ist, braucht es Strategien zur frühzeitigen Erreichbarkeit. Pflegende Angehörige sind eine heterogene Gruppe und in allen gesellschaftlichen Bereichen vertreten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Lebenssituation. Um sie wirksam zu erreichen, braucht es zielgerichtete Ansätze.

    Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde steht die Frage, wie pflegende Angehörige frühzeitig und wirksam angesprochen werden können. Welche Kanäle und Formate funktionieren? Welche Akteur:innen und Synergien braucht es, um zu unterstützen, bevor es brennt.

    Vortrag und Diskussionsrunde:

    – Annika Hudelmayer, MA. (Hochschule für angewandte Wissenschaft Kempten)
    – Dr.in Monika Riedel (IHS – Institut für Höhere Studien)

    Diskussionsrunde:

    – Bakk.phil Nina Maierl-Smoltschnik, BSc. (LebensGroß)
    – DGKP Daniela Stadler, BA. MA. (Caritas St. Pölten und Alles Clara Beraterin)

    Moderation: Nonno Breuss, MPA

    1 hr 28 min
  • Vom Familienmitglied zur Pflegeperson

    Rollenwechsel, familiäre Beziehungen und Unterstützungsnetzwerke im Fokus.

    Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, übernimmt meist die Familie die Betreuung – oft über Jahre. Die Rolle pflegender Angehöriger ist komplex: Sie umfasst vielfältige Aufgaben, Erwartungen und soziale Zuschreibungen, die sich je nach Beziehung und Krankheitsverlauf verändern. Die Pflegebeziehung entsteht meist aus bestehenden Fürsorgebeziehungen, kann Nähe stärken, bringt aber auch Überforderung, Konflikte und emotionale Belastungen. Ein stabiles Unterstützungsnetzwerk ist entscheidend, muss jedoch aktiv aufgebaut, gepflegt und an sich verändernde Bedingungen angepasst werden. Dabei sind individuelle Ressourcen, Erwartungen und das Bewusstsein für die eigene Rolle von Bedeutung.

    In der Diskussionsrunde beleuchten Expert:innen, wie sich familiäre Beziehungen im Pflegeverlauf verändern, welche Konflikte auftreten und welche Strategien zur Entlastung beitragen.

    Vortrag und Diskussionsrunde:

    – Prof. Dr. Martin Nagl-Cupal (Universität Wien)
    – DSAin. Bettina Pußwald, MSM. (Hilfswerk Steiermark)

    Diskussionsrunde:

    – Mag.a Helene Dohr (Diakonie de La Tour)
    – DGKP Sylvia Schrötter-Lang (Volkshilfe Oberösterreich und Alles Clara Beraterin)

    Moderation: Nonno Breuss, MPA

    1 hr 32 min
  • DpG120 Das politische Gespräch mit Evi Kofler

    Jeden zweiten Dienstag im Monat sprechen wir mit politischen Entscheidungsträger*innen von Stadt, Land und Bund sowie mit politischen Aktivist*innen und Interessensvertreter*innen oder Expert*innen. Dabei haben sie die Chance, gesellschaftspolitisch wichtige Themen ausführlich – und nicht wie üblich in drei Sätzen – darzulegen.

    Im politischen Gespräch im Februar 2026 sprechen wir mit Evi Kofler, Gemeinderätin der Stadt Innsbruck und Obfrau der Alternativen Liste (ALi).

    Im politischen Gespräch mit Evi Kofler geht es um ihren persönlichen Weg in die Lokalpolitik, aber auch um die Zusammenarbeit im Gemeinderat Innsbruck. Als Oppoitionspartei sieht sich ALi auch als demokratiepolitisches Kontrollinstrument gegenüber der Regierung. Mit dem Schwerpunkt auf gemeinsame Räume setzt sich Evi Kofler in der Innsbrucker Stadtpolitik für ein gutes miteinander ein. Sie ist in 4 Ausschüssen als Zuhörerin und im Kulturausschuss als stimmberechtigte Vertreterin. Das Thema Kultur(arbeit) ist in Innsbruck ein stark diskutiertes und wir gehen im Laufe der Sendung den Herausforderungen von Kulturtreibenden und verschiedenen politischen Akteur*innen nach. Am Beispielen der Talstation und Reich für die Insel spricht Evi Kofler über die prekäre Situation der Kulturorte in Innsbruck.

    Sendungsgestaltung: Carmen Herrmann

    58 min
  • Zwischen Unterstützung und Abgrenzung

    Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen.

    Psychische Erkrankungen sind noch immer ein Tabuthema, obwohl sie jeden betreffen können. Rund 25% der Menschen in Westeuropa erleben im Laufe ihres Lebens eine behandlungsbedürftige psychische Störung (Quelle: Elisabeth Wagner – Psychische Störungen verstehen). Die Auswirkungen betreffen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld. Angehörige erkennen erste Veränderungen, bieten Hilfe an und durchlaufen eigene Phasen der Krankheitsverarbeitung. Oft fehlt Wissen, wie man unterstützt, ohne sich selbst zu verlieren. Viele engagieren sich über ihre Kräfte hinaus und stoßen an emotionale und gesundheitliche Grenzen.

    Die Diskussionsrunde beleuchtet Krankheitsbilder und Angehörigengruppen. Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren zentrale Fragen wie: Wie erkennt man eine psychische Erkrankung? Wo finden Angehörige Informationen und Hilfe? Und wie gelingt es, zu unterstützen und zugleich eigene Grenzen zu wahren?

     Vortrag und Diskussionsrunde:

    – Mag. Edwin Ladinser (HPE – Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter)
    – Dr.med.univ. Thomas Wochele (Caritas Wien)

    Diskussionsrunde:

    – Heidemarie Eher, MBA. BA. BSc. (Verein JoJo – für psychisch belastete Familien)
    – DSAin. Ulrike Schröer, MA. (Psychosoziale Dienste Wien)

    Moderation: Nonno Breuss, MPA

    1 hr 31 min

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