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Die Dreikönigsschererei in der Bogenmeile von einem PMK-Verein organisiert
Happy New Year and welcome to our first episode in 2026!
We went straight for the most talked about topic, which is Michael Carrick’s start to his second stint as Manchester United’s interim manager. Ben provided his neutral and professional opinion before Ricky’s rather biased point of view. It was very obvious during the conversation who the latter wants to take the United wheel…
Talking about wheels, we discussed whether Arsenal’s are coming off, followed by Liverpool’s, which Dave believes have definitely fallen off…You can just hear the despair and pain.
Hosted by Ricky Wong, Ben Grounds and Dave Naylor
Listen to an hour of African Music,Culture,Heritage and More!
Your Host Bernard Boateng also known as DJ Yoga takes you on a journey through the continent’s rich culture, history, music, and lifestyle.
Highlights:
Catch the show on Freirad Radio Every Tuesday 14:00 – 15:00 uhr
Instagram: djyogaghana
Exe Producer Instagram : ddapromotions
In unserer neunten Folge sprechen wir über die romantische Liebe. Dass die Liebe, wie wir sie heute kennen, nicht schon immer so existierte, zeigen wir auf, indem wir einen historischen Abriss über die Erfindung der romantischen Liebe geben. Wir blicken außerdem mit kultur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive auf das Konzept der Liebe – Welche Liebesnormen beeinflussen, wen wir begehren? Weiters geht es um die Ehe. Ursprünglich zur Wahrung der Erbfolge und als ökonomische und soziale Absicherung gedacht, war diese nicht schon immer mit Liebe verbundnen. Im Gegenteil: Es gab Zeiten, in denen galt es als Ehebruch, den/ die eigene Eheperson leidenschaftlich zu lieben.
Florentine und Gerhard Prantl vom Kulturverein PRO VITA ALPINA sprechen in unserer 7. Sendung über die Zusammenarbeit von Jung und Alt im kulturellen Bereich
Florentine: „Ich bin meinen Weg in die kulturelle Arbeit über viele Projekte meiner Eltern, Beeinflussung von befreundeten Künstlerinnen und Künstlern, die ich kennenlernen durfte, Mitarbeit bei anderen Kulturvereinen in Tirol und Wien und durch ein Studium gegangen. Seit ich 15 Jahre alt war, durfte ich bei Kunst- und Kulturprojekten mitarbeiten …1995 haben wir gemeinsam mit internationalen Künstler*innen den Freistaat Burgstein gegründet, seit 15 Jahren bin ich Geschäftsführerin von Pro Vita Alpina und ich bin froh, dass ich gemeinsam mit vielen Wegbegleiter*innen und Partner*innen das Kulturleben in Tirol mitgestalten darf.“
Gerhard Prantl: „Es war ein spannender interessanter Weg, der uns von Kinder-Kulturprojekten wie „Mut zur Phantasie, oder „Regenbogendorf“ über Musikprojekte wie „Alpentöne – Volksmusik zwischen Kultur, Kitsch und Kommerz, dem „Internationalen Straßenmusikantentreffen“ und „mundARTgerecht – Volksmusik im Alpenland“ führte. Mit dem „Freistaat Burgstein“ konnten wir eine künstlerische Denkwerkstatt in den Bergen zur lebendigen, kreativen Auseinandersetzung zwischen einheimischen Kunstschaffenden und Pendants von verschiedenen europäischen Kunsthochschulen begründen …“
Gestaltung:
Musikbeiträge:
Transkript zur Sendung:
Wie ist die aktuelle Entwicklung nach Rechts in vielen europäischen Ländern, aber auch weltweit einzuschätzen? Im Anschluss an Nicos Poulantzas ist die gegenwärtige Situation durch Prozesse der Faschisierung, die in sozialen und ideologisch-politischen Krisenprozessen entstehen, charakterisiert. Der Vortrag macht an den Beispielen Österreich und Deutschland deutlich, dass und wie rechtsautoritärer Antifeminismus ein Treiber dieser Faschisierung ist. Mit dem Bezug auf Geschlecht und Sexualität will die autoritäre Rechte eine moralische Panik befeuern – eine „Krise der Männlichkeit“ –, die nicht nur die Wähler- oder Anhänger*innenschaft erweitern, sondern eine Massenbasis durch kulturelle Hegemonie aufbauen soll. Ideologische Elemente dieses Faschisierungsprozesses sind Tolerierung und Mobilisierung von Gewalt gegen als „anders“ Identifizierte, wie z.B. Trans*Personen, die Wiedererringung von maskulinistisch-soldatischer körperlicher Stärke, von Männlichkeit mit einem Recht auf Aggressivität, eine Nekromännlichkeit also. Dazu wird ein Ideal komplementärer Heterosexualität sowie eindeutiger Zweigeschlechtlichkeit konstruiert und alle jenseits dieser Grenze werden mutwillig dem Tod ausgesetzt. Der Vortrag stellt Elemente dieses border fascism (Alberto Toscano) vor, der darauf abzielt, die Kontrolle über die Grenzen des Körpers zu erlangen und die Grenzen zwischen zwei distinkten Geschlechtern zu bewachen sowie eine Idee von Ungleichheit zu verfestigen.
Birgit Sauer war bis zu ihrer Pensionierung Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Sie forscht zu Politik und Geschlecht; Geschlecht, Politik und Affekt; Rechtsautoritarisierung und Geschlecht. Aktuelle Buchpublikationen: Sauer, Birgit/Penz, Otto: Konjunktur der Männlichkeit. Affektive Strategien der autoritären Rechten, Frankfurt/M./New York: Campus, 2023; Ludwig, Gundula/Sauer, Birgit (Hg.) 2024: Das kälteste aller kalten Ungeheuer? Annäherungen an intersektionale Staatstheorie, Frankfurt/M.: Campus.
Kommentar: Heike Krösche, Institut für Zeitgeschichte
In dieser Ausgabe des UniKonkretMagazins im KulturTon könnt ihr euch auf eine Auswahl an Beiträgen und einen spanneden Gast freuen, welcher ein Projekt der letztjährigen TKI Open vorstellt.
Im Studiogespräch begrüßen wir Lino Lanzmaier, Architekt und Researcher am ./studio3 Institut für Experimentelle Architektur. Er stellt das TKI-Open-Projekt ÖKÜ vor. Wir hören außerdem einen Beitrag zum „Clubsterben“ in Innsbruck von Denise Müllner und einen Beitrag vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Uni Innsbruck zu Sprachen, die vom Aussterben bedroht sind.
Durch die Sendung führt euch Anna Obererlacher.
Listen to an hour of African Music,Culture,Heritage and More!
Your Host Bernard Boateng also known as DJ Yoga takes you on a journey through the continent’s rich culture, history, music, and lifestyle.
Highlights:
Catch the show on Freirad Radio Every Tuesday 14:00 – 15:00 uhr
Instagram: djyogaghana
1976 war Innsbruck erneut Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Zwölf Jahre nach 1964 war die Tiroler Landeshauptstadt erneut Gastgeberin dieses globalen Wintersportereignisses. Innsbruck festigte durch diese zweite Austragung seinen Ruf als „Sportstadt“ und avancierte zur inoffiziellen „Hauptstadt des Wintersports“.
Matthias Egger und Joachim Bürgschwenter vom Stadtarchiv/Stadtmuseum sind zusammen mit Sporthistoriker Wolfgang Meixner im FREIRAD-Studio zu Gast. Sie rücken weniger das sportliche Geschehen in den Vordergrund, sondern beleuchten die organisatorischen, strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Spiele sowie deren Nachwirkungen.
Die Studiogäste erzählen dabei im Gespräch mit KulturTon-Redakteurin Marion Umgeher auch, welches Schicksal das 1983 eröffnete Olympiamuseum genommen hat.
Ein Beitrag von Marion Umgeher.
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