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Das Kulturzentrum Don Quichotte setzt seinen Weg im neunten Jahr mit einem wunderbaren Konzert fort.
UniKonkretMagazin am 05.10.2026
Diese Ausgabe des UniKonkretMagazin bietet euch wieder einmal Berichterstattung über spannende und aktuelle Themen. Wir hören einen Beitrag von Dominik Unterthiner zum Literacollage des aktuellen Westbahntheaterstücks. Außerdem lauschen wir einem Beitrag über das Lebenselexier Wasser vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck. Zum Abschluss gibt Elisabeth Jost im Interview einen Einblick in die 15. Filmtage zum Recht auf Nahrung: „Hunger.Macht.Profite“
Durch die Sendung führt euch Felix Krey.
In dieser Ausgabe der Sendereihe be digital, be independent gehen wir der Frage nach „Wie smart sind Smart Homes?“. Die Bezeichnungen smart im deutschen klug oder auch intelligent bei Künstlichen Intelligenzen suggerieren, dass technische Geräte sehr nah am Menschlichen Dasein sind. Daher beschäftigen wir uns gerne mit Fragestellungen dazu und wollen herausfinden, was in diesem Sinne unter Smart zu verstehen ist bzw. wo Chancen und Risiken liegen. Eine weitere Frage wäre natürlich, wie smart sind Menschen die sich smarte Geräte holen und sich damit möglicherweise mit sehr privaten und intimien Daten vor Unternehmen entblößen. Im Gespräch mit ITler und Programmierer Armin geht es auch um diesen Themenbereich und er erzählt von persönlichen Erfahrungen mit nicht so smarten Geräten. Felix hat mit Oliver Kluth von smarterkram.de gesprochen und geht mit ihm vertiefend auf Smart Home Systeme ein inklusive potenziellen Nutzungsmöglichkeiten von Open Home Lösungen.
Freiheit ist kein Feature sondern ein Grundrecht.
Wir leben in einer Zeit und Welt, in der digitale Tools unseren Alltag prägen und nicht mehr wegzudenken sind – ob in der Kommunikation, in der Informationsgewinnung, im Beruf, in der Freizeit. Doch wer kontrolliert eigentlich die Technologien, die wir nutzen? Und was bedeutet es, digital souverän zu sein? Kann es in einer digitalisierten Welt überhaupt digitale Unabhängigkeit geben? Wo liegen die Chancen und wo die Grenzen?
Zur Redaktion:
Mastodon:
Polka na zagraniczu: Między pole dance a serniczkiem – historia Aleksandry Piwnik
Jeśli nie wiecie, co łączy pole dance i pieczenie ciast, to koniecznie musicie poznać gościnię kolejnego odcinka Polki na zagraniczu! Aleksandra Piwnik od czterech lat mieszka w Tyrolu, gdzie pracuje, trenuje i… piecze! Pasją do ruchu zaraziła się już w dzieciństwie, by jako dorosła osoba zacząć treningi siłowe. Pewien zbieg okoliczności zaprowadził ją na próbne zajęcia na rurce i… poszło! Od dwóch lat intensywnie trenuje, bierze udział w zawodach (z sukcesami!), a także jest instruktorką pole dance i stretchingu. Poprowadziła już treningi dla Polek, a na jej zajęcia możecie wpaść do Innsbrucka i Kufstein. Poza tym jest fanką sernika na polskim twarogu, piecze też bułeczki i… torty! Jeden z nich trafił nawet do radiowego studia. O tej i innych historiach posłuchacie w najnowszej odsłonie emigranckich rozmów. Zapraszamy!
Polin im Ausland: Zwischen Pole Dance & Cheesecake – Aleksandra Piwnik im Gespräch
Wenn Sie wissen möchten, was Pole Dance und Kuchenbacken verbindet, müssen Sie unbedingt der Gästin der nächsten Folge kennenlernen! Aleksandra Piwnik lebt seit vier Jahren in Tirol, wo sie arbeitet, trainiert und… backt! Die Leidenschaft für Bewegung packte sie bereits in der Kindheit, bevor sie als Erwachsene mit dem Krafttraining begann. Ein Zufall führte sie schließlich zu einer Probestunde an der Stange, und der Stein kam ins Rollen! Seit zwei Jahren trainiert sie intensiv, nimmt erfolgreich an Wettkämpfen teil und arbeitet zudem als Instruktorin für Pole Dance und Stretching. Sie hat bereits Trainings für Polinnen organisiert; ihre Kurse kann man in Innsbruck und Kufstein besuchen. Außerdem ist sie ein großer Fan von Käsekuchen nach polnischer Art, backt Brötchen und… Torte! Eine davon schaffte es sogar bis ins Radiostudio. Diese und viele weitere Geschichten hören Sie in der neuesten Folge der AuswandererInnen-Gespräche. Freirad einschalten und zuhören!
Anlässlich des Kunstwerkes „Denkmal für Schnee“ von der Künstlerin Esther Strauß widmet sich die 13. Ausgabe von Treffpunkt Klimakultur (in Kooperation mit den Tiroler Landesmuseen) den Themen Verlust, Wandel und Hoffnung.
Hoffnung bedeutet in diesem Kontext, dass wir unsere Klimazukunft aktiv mitgestalten können!
Während der erste Teil die persönliche Verbindung zu Schnee in den Vordergrund stellte, geht es dieses Mal um Klimaschutz als gemeinsame Aufgabe!
Die vier Expert*innen Esther Strauß (Künstlerin), Birgit Sattler (Ökologin im Fachbereich Mikrobielle Ökologie der Gletscher), Lindsey Nicholson (Glaziologin, Initiatorin von Girls on Ice Austria, Künstlerin) und Kathrin Briem (Nachhaltigkeitsmanagerin, Teil von Protect our Winters) regen zum Nachdenken, Vernetzen und Austauschen an.
Die Kernbotschaft dieses KulturTons lautet: Jede*/jeder* Einzelne und wir als Gemeinschaft können etwas für ein gutes Leben tun! Es ist nur wichtig, damit zu beginnen! Denn Klimaschutz ist kein Verzicht, sondern eine Chance!
Sendungsgestaltung: Ava Minatti
In der neuen Folge PFLEGE diskursiv auf FREIRAD spricht Moderatorin Alexandra Welzenberger mit Public-Health-Forscherin Yvonne Prinzellner über Frauengesundheit, deren Darstellung und diskursiven Ausverhandlung in Social Media.
Jeden 3. Freitag im Monat, 17–18 Uhr, auf FREIRAD
Weiterführende Links zum Thema:
https://formative.jmir.org/2026/1/e85788
https://publications.aap.org/pediatrics/article/156/1/e2024070309/202103/Pediatric-Skin-Care-Regimens-on-TikTok
UniKonkretMagazin am 21.09.2026
Diese Ausgabe des UniKonkretMagazin bietet euch wieder einmal Berichterstattung über spannende und aktuelle Themen. Wir hören einen Beitrag von Anna Obererlacher zum Thema „Kino Dekolonisieren“, im Gespräch mit Sabine Schrader von der Universität Innsbruck erfahren wir unter anderem wie sich Filmemacher*innen mit Macht-und Gewaltpraktiken auseinandersetzen und so geziehlt an Prozessen der Dekolonialisierung mitwirken.
Danach beschäftigt sich ein Beitrag vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck mit der Pop-Kultur und ihren verschiedenen Ausprägungen. Im dritten Beitrag berichtet Johanna, Mitarbeiterin von IBUS über die Bedeutung der Enttabuisierung von Sexarbeit. Im Gespräch mit Redakteurin Ava Minatti sprechen die beiden anlässlich des Internationalen Tag der Sexarbeiter*innen.
Durch die Sendung führt euch Sigrid Moser.
Where Do We Go from Here?
Im Zuge der Artist Assembly, der 80 Jahrfeierlichkeiten der Künstler*innen Vereinigung Tirol, sprechen Daniela Koweindl, Johannes Reisigl & Bettina Siegele über 80 Jahre Interessenvertretung zwischen West und Ost und werfen einen Blick voraus und hinter die Kulissen.
Das Gespräch wurde am 05. September 2026 im Kunstpavillon in Innsbruck vor Publikum aufgezeichnet.
Where Do We Go from Here?
As part of the Artist Assembly, the 80th anniversary celebrations of the Künstler*innen Vereinigung Tirol, Daniela Koweindl, Johannes Reisigl, and Bettina Siegele discuss 80 years of advocacy between East and West and offer a glimpse into the future and behind the scenes.
This talk was recorded on September 5th, 2026 at the Kunstpavillon in Innsbruck in front of a live audience.
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Moderation: Johannes Reisigl
Fremdmaterial:
Sportpsychiatrie und Bergsport – Kraftquelle für die Psyche
In dieser Ausgabe von „Wissenschaft kompakt- Gesundheit für alle Menschen“ geht es um Sportpsychiatrie und Bergsport und die Frage, wie Bewegung und der alpine Raum unsere psychische Gesundheit stärken können – und wo die Grenzen liegen.
Dazu begrüßt Stephanie Parth-Lara die Direktorin der Univ. Klinik für Psychiatrie II Univ.-Prof.in Dr.in Katharina Hüfner live im Studio.
Im Fokus: Sportpsychiatrie, Bergsport & Mental Health.
Zur Sendereihe: „Wissenschaft kompakt- Gesundheit für alle Menschen“
Zitat der Sendereihe: Mit persönlichen Geschichten, verständlichen Erklärungen und Expertengesprächen schafft „Wissenschaft kompakt“ eine Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Die Sendung wurde gestaltet von Stephanie Parth-Lara
Zwischenmusik (u.a. freesounds.org)
Bild: Pixabay von deceptionpics
Nur wenige Menschen heute kennen die Innsbrucker Malerin Anna Stainer-Knittel. Sie hat viele Portraits gemalt – auch vom Kaiser. Ihr Selbstbildnis in Lechtaler Tracht hat einen wichtigen Grundstein für ihr Leben in Innsbruck als Malerin gelegt: Damit konnte sie ihren Traum „Innsbruck ist die Stadt meiner Sehnsucht“ Wirklichkeit werden lassen. Es ist noch heute im Museum am Bergisel zu bewundern.
Dort ist es allerdings unter einem Schlagwort verzeichnet, das auch teilweise zu ihrer Lebensgeschichte gehört: Ja, sie hat sich um 1860 als junge Frau gleich zwei Mal getraut, ein Adlernest auszuheben (damals eine verbreitete Praxis um das Vieh zu schützen). Aber nein, der dann daraus gestrickte Roman „Die Geier-Wally“ ist dann doch hauptsächlich erfunden.
Ulrike Hofer beschäftigt sich in ihrer Arbeit als Kunsthistorikerin im Ferdinandeum auch mit den Malerinnen der Sammlung zu der auch die Arbeiten von Anna Stainer-Knittel gehören.
Sendungsgestaltung: Marion Umgeher
Musik: Bensound
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