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FREIRAD episodes

  • Auf die Ohren mit … Ayse

    Auf die Ohren mit … Ayse

    In der neuen Folge stellt sich Ayşe vor.
    Sie kommt aus der Türkei, lebt seit 20 Jahren in Österreich und spricht darüber, welche Musik sie in ihrer Kindheit gehört hat.

    Tracklist:

    • Beat It – Michael Jackson

    • Billie Jean – Michael Jackson

    • Can’t Get You Out of My Head – Kylie Minogue

    • Cheri Cheri Lady – Modern Talking

    • Don’t Stop Believin’ – Journey

    • Eye Of The Tiger – Survivor

    • Ghostbusters – Ray Parker Jr.

    • Girls Just Want To Have Fun – Cyndi Lauper

    • Just The Two Of Us – Grover Washington Jr.

    • Never Gonna Give You Up – Rick Astley

    • Nothing’s Gonna Stop Us Now – Whitney Houston

    • The Final Countdown – Europe

    • Uptown Funk – Mark Ronson ft. Bruno Mars

      Mitmachen? Schreib an [email protected].

      59 min
    • Was macht Albert Einstein 1924 am Innsbrucker Bahnhof?

      … er reist zur größten wissenschaftlichen Tagung nach dem ersten Weltkrieg nach Innsbruck – zur Versammlung der Naturforscher und Ärzte. Im September 1924 war Innsbruck DER Treffpunkt von vielen sehr bekannten Wissenschaftern mit Welt-Ruhm. Neben Albert Einstein waren auch Erwin Schrödinger oder Max Planck – um nur ein paar Namen zu nennen – in der Stadt. Gemeinsam mit mehr als 6.000 anderen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern – in einer Zeit, in der Innsbruck etwa 60.000 Einwohner hat.

      Andreas Hauser hat in seinen Recherchen das Foto von Albert Einstein 1924 am Innsbrucker Bahnhof gefunden und sich daraufhin umfangreich mit der Geschichte dieser Tagung beschäftigt. Im Gespräch mit KulturTon-Redakteurin Marion Umgeher erzählt er viele spannende Details davon. Denn schon damals wusste Innsbruck sich auch als „Fremdenverkehrsdestination“ gekonnt zu vermarkten.

       

      29 min
    • Das UniKonkretMagazin am 04.08.2025

      Diese Ausgabe des Uni Konkret Magazin bietet euch wieder vielfältige Themen und spannende Gäst*innen.

      Dominik Unterthiner hat für seine Litera-Collage Drag Queen Vanessa Community zum Gespräch über Vielfalt und Empowerment getroffen.

      „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – Dieser berühmte Ausspruch des Philosophen Ludwig Wittgenstein ist in großen Lettern auf einem Plakat im Büro von Prof. Manfred Kienpointner zu lesen. „Grenzenlos“ ist auch die Leidenschaft des Sprachwissenschaftlers: Kienpointner interessiert sich besonders für gefährdete Sprachen auf der ganzen Welt. Im Gespräch mit Melanie Bartos vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Uni Innsbruck erzählt er mehr über seine Arbeit und darüber, wie ausgestorbene Sprachen wiederbelebt werden können.

      Abschließend hört ihr ein Interview mit Angelika Hackh, Leitung des Projekts „AusbildungsFit“ beim Verein TAFIE.

      Erwachsenwerden ist nicht leicht. Das oder Ähnliches haben sich die meisten von uns im Laufe der Teeniezeit wahrscheinlich immer wieder einmal gedacht. Denn mit dem Großwerden kommen auch immer neue Herausforderungen auf einen zu und manchmal werden die einfach zu groß.

      Das Projekt AusbildungsFIT der TAFIE GmbH in Innsbruck hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Jugendliche und junge Erwachsene genau in diesen Situationen zu unterstützen. Erfahrt im Interview mehr über das Projekt und die Arbeit von TAFIE!

      Durch die Sendung führt euch Elisa Fabich.

      32 min
    • Nachhaltigkeit, feministisch – nur so kann es funktionieren!

      Feminismus und Nachhaltigkeit – diese beiden politischen Anliegen werden in ihren Wechselwirkungen zusammen betrachtet. Dijana Simić war am CGI Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung an der Universität Innsbruck mit diesem Arbeitsfeld betraut. Im Projekt UniNEtZ  geht es um Universitäten und nachhaltige Entwicklungsziele. In diesem innovativen Netzwerk haben sich Wissenschaftler:innen, Künstler:innen, Student:innen und Administrator:innen aus insgesamt 23 Partnerinstitutionen aus ganz Österreich zusammengeschlossen. Sie möchten gemeinsam an der Umsetzung der UN-Ziele für eine nachhaltige Zukunft arbeiten. Das Besondere an diesem Zusammenschluss ist, dass bei der Entwicklung der Lösungsvorschläge aus einem breiten Spektrum an Expertise geschöpft wird: Technik und Naturwissenschaften sind ebenso vertreten wie Kunst, Musik, Geistes- und Sozialwissenschaften.

      59 min
    • Weibliche Wohnungslosigkeit: Peers helfen

      Weibliche Wohnungslosigkeit: Der Innsbrucker Verein „lilawohnt“ befasst sich seit Jahrzehnten mit diesem gesellschaftlichen Problem. Wohnen, ein Dach über dem Kopf haben, einen privaten Rückzugsort aufsuchen können sollte eigentlich jedem Menschen möglich sein. Frauen trifft dieses Problem in besonderer Weise. Unterstützung in dieser schwierigen Lebenslage bietet der Innsbrucker Verein lilawohnt an, er engagiert sich für Frauen, die sich in dieser Notlage befinden.

      Ein Ansatz, um weibliche Wohnungslosigkeit zu bekämpfen ist die „Peer-Ausbildung“. Das Konzept wird von Laura Espig von lilawohnt vorgestellt und eine Teilnehmerin an diesem Projekt kommt zu Wort.

      Weiters stellt Friedericke Steiner ihre wissenschaftlichen Arbeit vor, in der sie die Raumaneignung von Mädchen und jungen Frauen analysiert.

      Abschließend geht es um „Die Neuordnung der Küchen. Materialistisch-feministische Entwürfe eines besseren Zusammenlebens“: ein Sammelband, der vom Kollektiv „Kitchen Politics“ herausgegeben wurde und der im Verlag edition assemblage in Münster erschienen ist

      59 min
    • Lilawohnt und Housing first: Weibliche Wohnungslosigkeit

      In diesem Podcast wird die Einrichtung lilawohnt vorgestellt: Laura Espig aus dem Team erklärt im Gespräch mit den Redakteurinnen Sylvia Asslaber und Elisabeth Grabner-Niel die Ziele und wie lilawohnt kontaktiert werden kann. Zwei Mitarbeiterinnen von lilawohnt geben Einblicke in das Konzept Housing First, das ein leitender Ansatz in der Arbeit gegen Wohnungslosigkeit ist.

      Außerhalb des Themenschwerpunkts gibt Sylvia Asslaber den Tipp für den Podcast Das F-Wort – Feminismus leicht erklärt.

      Auch eine Buchbesprechung darf nicht fehlen: Toni Ortner aus dem aep-Redaktionsteam hat den Roman „Und alle so still“ von Mareike Fallwickel gelesen.

      1 hr
    • Unsichtbar. Wie wir als Gesellschaft das Phänomen weiblicher Wohnungslosigkeit reproduzieren

      Wohnungslosigkeit ist schwer zu ertragen, besonders jetzt im Winter fällt es auf, wenn Menschen offensichtlich auf der Straße leben und alles, was sie haben, bei sich tragen müssen. Dem Anschein nach, betrifft dies vorwiegend Männer. Weibliche Obdachlosigkeit ist versteckter, unsichtbarer.

      Seit 1984 stellt sich die Innsbrucker Einrichtung lilawohnt dem Thema Weibliche Wohnungslosigkeit. Zu Beginn als DOWAS für Frauen Durchgangsort für wohnungs- und arbeitssuchende Frauen eingerichtet, hat sich der Handlungsansatz etwas verändert und definiert sich nun als Unterstützungsangebot für Menschen, die sich als weiblich identifizieren und von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind oder sich in existenziellen Problemlagen befinden. Julia Schratz, die Geschäftsführerin, bettet die Arbeit des Vereins in gesellschaftliche Zusammenhänge ein.

      59 min
    • Erinnerungsstatus kompliziert, Episode 6: „desertieren. Ein Gedenk-Einsatz“ Mobiles Denkmal in der Maria-Theresien-Straße

      In der letzten Episode von Erinnerungsstatus kompliziert begleiten wir den Weg eines 40 kg schweren Steines vom ehemaligen Steinbruch am Paschberg ins Zentrum der Stadt Innsbruck. Zahlreiche freiwillige Helfer*innen nehmen Teil an der Aktion des Konzeptkünstlers Richard Schwarz, der damit einen Anstoß für die gemeinsame Erinnerung und Auseinandersetzung von Wehrmachtsdeserteuren gibt. Der Tag ist ein besonderer, ist doch der 5. Mai der Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus. Bis 2008 wurden hingerichtete Wehrmachtsdeserteure offiziell nicht als Opfer anerkannt.

      Was die Helfer*innen zum Mitmachen bewegte, welche Reaktionen die Prozession auf die Passantinnen und Passanten machte und welche Gespräche sich in der Spitalskirche mit Experten entwickelten, hört ihr alles in der letzten Episode.   Das Team rundum Richard Schwarz, dankt allen, die das Projekt mit ihrem Wissen und ihrer Zeit unterstützt haben. Wir freuen uns darauf, wenn wir ein Teil dazu beitragen konnten, Erinnerungskultur ein stückweit lebendiger zu machen und freuen uns darauf, wenn die Auseinandersetzung mit dem Thema neue Gedankenanstöße oder Perspektiven ermöglichte.

      Alle Episoden von „Erinnerungsstatus: kompliziert“ sind hier oder auf www.cba.at abrufbar

      1 hr 25 min
    • Das UniKonkretMagazin am 21.07.2025

      Heute erwartet euch das UKM mit folgenden, spannenden Themen. Max Mayr führt euch durch  die Sendung.

      1. Bauernaufstand 1525

      Viele von euch kennen sicher in Innsbruck (in der Nähe von der Triumph-Pforte) die Michael Gaismair-Straße. Doch Michael Gaismair selbst ist ein oft vergessener Mann in der Tiroler Geschichte. Oder hättest du gewusst, dass Gaismair genau vor 500 Jahren den Tiroler Bauern-Aufstandes angeführt hat? Warum es 1525 zu diesem Aufstand gekommen ist und warum Gaismair später als Staatsfeind in Padua ermordet wurde – damit beschäftigt sich das neue Buch von Robert Rebitsch. Er ist Historiker an der Uni Innsbruck und hat mit Marion Umgeher darüber gesprochen.

      2. Geschlechtersensible Sprache

      Gender Bias ist im Gesundheitssystem in vielen Situationen allgegenwärtig. Formen von Diskriminierungen kommen häufig vor, scheinen jedoch auf impliziter Ebene nur schwer fassbar. Es ist denkbar, dass Spuren solcher impliziter Biases sich in schriftlichen Befunden als Sprachgebrauchsmuster wiederfinden. Karoline Irschara, Univ.-Ass. am Institut für Sprachen und Literatur der Universität Innsbruck, hat sich in ihrer

      Masterarbeit mit sprachlicher Diskriminierung bei ärztlichen Befunden beschäftigt. Sie konnte nachweisen, dass Angaben und Abmessungen in Befunden von Patientinnen ungenauer angegeben werden als in Befunden von Männern. Über ihre Ergebnisse und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen wird sie im Studio erzählen.

      3. Der Patriachatsindex- Lenka Reschenbacher

      Am 18. Juni fand in der liber wiederin die Buchpräsentation von Lenka Reschenbachs “Der Patriachatsindex” statt. Erschienen im Falter Verlag, zeigt das Werk auf kreative Weise, wie es um den Status Quo der Gleichstellung zwischen Mann und Frau in Österreich steht. Die Veranstaltung wurde von dem Verein Juvenilia Innsbruck in Kooperation mit der liber wiederin organisiert. Durch den Abend führte Danijela Račić. Hannah Rosenhammer war für FREIRAD vor Ort. Wir hören nun Ausschnitte der Buchpräsentation mit und von Lenka Reschenbach.

       

      8 min

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