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Pilze und Resistenzen – im Alltag
Diese Ausgabe der Sendereihe „Wissenschaft kompakt – Gesundheit für alle Menschen“ geht es um Pilze und Resistenzen und die Frage, warum uns dieses Thema im Alltag betrifft.
Im Studiogespräch begrüßt Stephanie Parth-Lara die Mikrobiologin Univ.-Prof. in Michaela Lackner. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Resistenzen entstehen, welche Rolle Wirkstoffe wie Azole spielen und was jede und jeder zu einem verantwortungsbewussten Umgang beitragen kann.
Außerdem geben sie einen kleinen persönlichen Einblick, in die Entstehung der Sendereihe und warum Wissenschaftskommunikation wichtig ist.
Forschung soll nicht nur in Fachkreisen bleiben, sondern verständlich werden, eingeordnet und für die Gesellschaft zugänglich sein.
Zur Sendereihe: „Wissenschaft kompakt- Gesundheit für alle Menschen“
Zitat der Sendereihe: Mit persönlichen Geschichten, verständlichen Erklärungen und Expertengesprächen schafft „Wissenschaft kompakt“ eine Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Die Sendung wurde gestaltet von Stephanie Parth-Lara in Zusammenarbeit mit Univ.- Prof.in Michaela Lackner.
Zwischenmusik (freesounds.org)
In ihrer zweiten Live-Sendung sprechen Hannes und Timna über den AI-Act, stellen EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola vor und sprechen über (EU-) Strategien zur Wasserresilienz.
Diese Ausgabe des UniKonkretMagazin bietet euch wieder einmal Berichterstattung über spannende und aktuelle Themen:
Das Kinder-und Jugendtheaterfestival BRUCKLINN, fand heuer zjm sechsten Mal statt. KulturTon Redakteur Dominik Unterthiner hat das Festival besucht und davon berichtet. Danach hören wir einen Beitrag zum chemischen Rätsel Wasser. Abschließend begrüßen wir die Pflegedirektorin MsC Daniela Gschaar-Anner live im Studio und sprechen über das Thema Vielfalt und Gleichstellung in der Pflege.
Durch die Sendung führte euch Stephanie Parth-Lara.
Jeden zweiten Dienstag im Monat sprechen wir mit politischen Entscheidungsträger*innen von Stadt, Land und Bund sowie mit politischen Aktivist*innen und Interessensvertreter*innen oder Expert*innen. Dabei haben sie die Chance, gesellschaftspolitisch wichtige Themen ausführlich – und nicht wie üblich in drei Sätzen – darzulegen.
Im politischen Gespräch im August 2026 spreche ich mit Elisa Dörler – ehemahliger Geschäftsführerin des Jugendzentrums Z6 sowie Hauptbeteiligte im Aufbau der Extremismusberatungsstelle des Z6 – Verein für Jugendarbeit.
In dieser Ausgabe des politisches Gesprächs geht es um die Offene Jugendarbeit des Z6, aber auch um die Arbeit in der Extremismusberatung und Radikalisierungsprävention des Verein Z6. Wie kann Extremismus in der Offenen Jugendarbeit eingeordnet werden, wie können Radikalisierungstendenzen erkannt werden und was braucht es um auch gesamtgesellschaftlich präventiv zu wirken? Darüber spreche ich mit Eli Dörler und sie gibt Einblicke in die Praxis und ihre Erfahrungen.
Infos zum Z6 und der Beratungsstelle sind auf der Homepage zu finden unter: https://www.z6online.com/
In Folge 4 von Empathy Machine ist Veronika zu Gast. Sie kommt aus Südtirol, arbeitet in einer Apotheke und hat ein neues, aufregendes Hobby für sich entdeckt – sie spielt seit kurzem nämlich im Theater mit!
In der zweiten Sendung von Kunst & Diskurs spricht Stephanie Stern über ihren künstlerischen Prozess, das Zusammenarbeiten mit anderen Künstler*innen und wie unser Umgang mit Rohstoffen ihren Zugang zu Kunst beeinflusst.
In the second episode of Kunst & Diskurs, Stephanie Stern discusses her artistic process, collaborating with other artists, and how the way we handle raw materials influences her approach to art.
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Moderation: Bettina Siegele
Fremdmaterial:
UniKonkretMagazin am 03.08.2026
Diese Ausgabe des UniKonkretMagazin bietet euch wieder einmal Berichterstattung über spannende und aktuelle Themen:
Die EU Green Week fand heuer zum 26. Mal statt. Anna Schöpfer war vor Ort in Brüssel dabei und berichtet, was hinsichtlich Umwelt- und Klimaschutz besprochen wurde.
Außerdem begrüßen wir einen Mitarbeiter der Schwangerschaftskonfliktberatung des Zentrums für sexuelle Gesundheit Tirol live im Studio. Er spricht unter anderem darüber, dass Schwangerschaftsabbrüche seit 2026 auch an den Tirol Kliniken möglich sind.
Durch die Sendung führt euch Ava Minatti.
Weiter gehts in der Sendereihe be digital, be independent mit dem nächsten Thema: das Internet als Infrastruktur und Wissensplattform – einen freien Zugang zu Wissen bieten die Projekte der Wikimedia Foundation. Das wohl bekannteste Projekt ist die Wikipedia, die freie Enzyklopädie. Aber es steckt noch mehr dahinter bzw. in der Wikimedia. Felix hat mit Peter Zlabinger – Referent für Kommunikation der Wikimedia Österreich – über die Struktur der Wikimedia sowohl international als auch lokal, die Chancen und aber auch die Risiken und Herausforderungen gesprochen. Denn eine freier Zugang zu Wissen braucht auch jene, die es zur Verfügung stellen und dabei mitwirken, es zugänglich zu machen. Einer dieser Mitwirkenden ist Wikipedianer Tobias Kleinlercher, der im Gespräch mit Carmen von der ehrenamtlichen Arbeit erzählt und direkten Einblick in die Praxis und seine persönliche Geschichte gibt.
Das Internet und die Digitalisierung als Infrastruktur zu begreifen, die allen frei zur Verfügung stehen sollte ohne kapitalistische Aneignung oder fedualistische Strukturen zeigen vor allem dezentral, partizipativ und breit organisierte Systeme. Genau das hört ihr am Beispiel der Wikimedia und Wikipedia, in dieser Folge zu Digitaler Unabhängigkeit unter dem Titel Freier Zugang zu Freiem Wissen am Digital Independece Day.
Freiheit ist kein Feature sondern ein Grundrecht.
Wir leben in einer Zeit und Welt, in der digitale Tools unseren Alltag prägen und nicht mehr wegzudenken sind – ob in der Kommunikation, in der Informationsgewinnung, im Beruf, in der Freizeit. Doch wer kontrolliert eigentlich die Technologien, die wir nutzen? Und was bedeutet es, digital souverän zu sein? Kann es in einer digitalisierten Welt überhaupt digitale Unabhängigkeit geben? Wo liegen die Chancen und wo die Grenzen?
Zur Redaktion:
Mastodon:
Gute Nachbarschaft soll gepflegt werden – insbesondere, weil sich daraus viele spannende Initiativen ergeben. Welche das sein können, darüber sprachen Mitarbeiter*innen des Ferdinandeums, der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, des Akademischen Gymnasiums Innsbruck, des BG/BRG Sillgasse und der Volksschule Innere Stadt bei der Veranstaltung „Museum im Werden“ vom 26.06.2026. Wir hören von Museen als Klassenzimmer, von versteckten Kunstschätzen in den Universitäten und wie Schüler*innen selbst zu Künstler*innen werden.
Musik (Quelle pixabay):
Redaktion: Hannah Rosenhammer
In dieser Sendung stand die Zusammenarbeit von Jung und alt im psychosozialen Bereich im Mittelpunkt. Zu uns ins Studio kamen Albert Witting und Thomas Egger. Beide erfahrene Berater beim Verein „Mannsbilder Tirol“. Neben ihrer Tätigkeit als Männer- und Gewaltberater arbeiten sie gemeinsam in den „Krafträumen“. Dieser Schulworkshop ist für männliche* Jugendliche ab der 7. Schulstufe konzipiert und wird von zwei Männerberatern geleitet. Hier soll den Jugendlichen ein Raum eröffnet werden, in dem „männliche Kraft“ abseits von Gewalt spürbar wird. Ausgehend von der Lebenswelt der Burschen* (ihrem Erwachsenwerden, ihren Ängsten und Sorgen) werden unterschiedlichste Schwerpunktthemen behandelt:
Gestaltung:
Musikbeiträge:
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