Folge 39 vom Fremde fürs Leben ist da. Es geht um wüste Schlägereien, selbstlose Heldentaten und eine mitunter schwer erträgliche aber durch und durch vernünftige Grundhaltung der Beschwichtigung von Menschen, die Karate können oder Judo oder Jiu Jitsu oder Kung Fu...wow, gibt es viele Kampfsportarten. Egal, wer kann, der muss nicht.
Es geht aber auch um Gewitter, die Malte krasser findet als André, weil sie eine Vorstufe von Tornados sind oder mindestens manchmal eine Begleiterscheinung; brachial-mächtig, urgewaltig und trotzdem cozy-cute-romantisch (wenn man drinnen ist!), so dass man zu ihnen nicht nur The Doors (Riders on the storm!) hören kann, sondern theoretisch auch Enya oder Chris de Burgh. Aber nur theoretisch, denn: Wer kann, der muss nicht.
Malte wurde übrigens mal vielleicht fast vom Blitz getroffen und mutmaßlich war ein Kommilitone verantwortlich. Schlägereien, Blitz, Donner, was fehlt da noch? Genau! Wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei. Hat André auch noch erlebt. War wie ein Gewitter, bisschen brachial, aber irgendwie auch ziemlich cute.
Außerdem: Halloween, Silvester, St. Martin und weitere Gelegenheiten, um von übertriebenen Nachbarn Zigaretten in den Süßigkeitenbeutel geworfen zu bekommen. Vanilla Coke Zero als Grund, seine Freunde zu beleidigen. Und der schöne neue Begriff der Aggnoranz (von Christian Stöcker).
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