Im aktuellen Podcast geht es um die Jobsituation und Überschneidungen in der IT-Welt, außerdem um die Republica 2014, mit einem kurzen Rückblick auf das Thema Sketchnotes und meine kaum vorhandenen Fortschritte in dem Bereich.
Außerdem habe ich mir den Chromecast zugelegt, deswegen pack ich euch auch dazu Infos rein.
Und der Aufreger diesmal war das Thema „Suggestion„, im Sinne von suggestiver Fragen bzw. Aussagen, die Menschen so von sich geben, um andere zu manipulieren.
Los geht’s!
Republica und Sketchnotes
Ihr könnt die alten Links hier noch mal finden: FF0913 – Republica, Interview mit Sektchenbonus und Sketchnotes.
Und der Workshop für Einsteiger, über den ich zum Thema fand, findet auch dieses Jahr wieder statt. Infos hier.
Dazu gibt es wie erwähnt diverse Bücher, die man sich zu Hilfe nehmen kann. Ich habe diese hier gekauft:
Also falls euch sowas interessiert, ich kann den Workshop wirklich nur empfehlen. Ich gehe dieses Jahr vermutlich auch noch mal hin. Falls es sich nicht mit was anderem überschneidet, was mir spannender erscheint. :)
Und denkt dran, ein Treffen ist möglich, wenn ihr wollt. Einfach mal Bescheid sagen entweder hier über einen Kommentar im Blog oder Twitter oder G+
Chromecast
Der Chromecast ist für mich ein kleines, feines Stück Technik, was mal wieder begeistert. Für nur 35 Euro kann ich nun Inhalte auf mein TV im Schlafzimmer streamen, wie z.B. Watchever oder Filme über Play Movies.
Leider kann man nicht Amazon Instant Video darüber laufen lassen, zumindest hab ich bisher noch keinen Weg gefunden. ;)
Suggestive Fragen bzw. Aussagen
Da ich das Thema recht spontan angesprochen habe, war ich schlecht vorbereitet, um es gut zu erklären. Hier aber erst mal zwei Aussagen, die ich sehr passend finde und schnell beschreiben, warum ich das Anwenden von Suggestivfragen bzw. Aussagen für unfair halte.
Suggestivfragen führen in der Regel zu der Bestätigung für bereits vorgefasste Meinungen und wollen eine ganz bestimmte Antwort forcieren.
Mit Suggestivfragen bewirken Sie, dass bei Ihrem Gesprächspartner ein Ja-Beantwortungsrhythmus beginnt, der Ihnen sehr nützlich ist, um Ihr eigentliches Ziel leichter zu erreichen.
Menschen, die diese Art bewusst einsetzen, sind in meinen Augen extrem unfair, begegnen damit ihrem Gegenüber nicht auf Augenhöhe, sondern halten sich für überlegen. Leider ist es nicht immer so einfach festzustellen, ob etwas suggestiv war oder nicht. Deswegen funktioniert das auch so gut. Man merkt es nicht immer oder wenn, dann manchmal erst zu spät.
Recht gut erklärt wird das zum Beispiel hier, aber wenn ihr das Thema googelt, findet ihr natürlich haufenweise mehr. Im Grunde geht’s mir nur darum, dass euch das bewusst ist, ihr es erkennt und ggfs. entsprechend reagieren könnt.
Zitat aus „Kap der Angst“: „Ich bin berechtigt Suggestivfragen zu stellen, Euer Ehren, er ist Zeuge der Anklage!“